App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

5459

Nora5

Nora5
Mitglied

Beiträge:
5321
Themen:
12
Danke erhalten:
8320
Mitglied seit:
Hallo zusammen,

wir alle, die wir eine PTBS oder Traumata haben, lernen ja, wenn wir uns irgendwie therapeutisch bemühen, sogenannte skills, die uns helfen sollen, die Symptome besser in den Griff zu bekommen, so dass wir uns wieder normalen und spaßigeren Dingen widmen können 🙂 Deshalb lade ich Euch hier ein, einen Eurer Skills am Tag zu teilen, damit möglichst viele andere davon profitieren und Ihren Fundus bereichern können.

Liebe Grüße,
Nora 🐦

31.01.2026 x 9 #1


1762 Antworten ↓
silverleaf

silverleaf
Mitglied

Beiträge:
1467
Danke erhalten:
7947
Mitglied seit:
Hallo zusammen,

ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Wochenende Schmetterling !


Bei mir war ziemlich viel los in letzter Zeit, und irgendwie sind die Skills dabei mal wieder unter die Räder gekommen, was ich ja eigentlich unbedingt vermeiden wollte.

Jetzt möchte ich aber dieses Wochenende mal wieder ein Intensivprogramm zum Thema Skills machen, um wieder in die Spur zu kommen.
Was auch damit zusammenhängt, dass ich jetzt wahrscheinlich (auch wenn es noch nicht schriftlich vorliegt) in ca. 2 Wochen in die Klinik gehen werde, wo dieses Thema ja ganz weit oben auf der Prioritätenliste der Station steht.

Ich kann sagen, dass es jetzt auch langsam dringlich wird, dass es losgeht, ich krieche emotional (und körperlich) auf dem Zahnfleisch und meine Energiereserven sind mal sowas von im Minus-Bereich Confused ... Meine Einweisung ist ja schon recht lange her, und dieses ganze Hin und Her mit dem Aufnahmetermin ist schon anstrengend. Und es kommt ja auch erschwerend hinzu, dass es die letzte Zeit bei mir ziemlich viel Mist passiert ist, der meinem Mann und mir inzwischen ziemlich an die Nieren geht. Es war einfach zu viel die letzten Monate, und jetzt ist alles an kompensatorischen Reserven aufgebraucht (und der Stress leider noch immer nicht vorbei).
Ich merke, dass ich emotional wieder total über-reaktiv bin und ganz heftig auf alles anspringe, mein Anspannungniveau konsequent im roten Bereich ist und sich das jetzt rächt, weil meine Nerven inzwischen blank liegen.

Darum muss es jetzt heißen: verlorengegangene/aufgebrauchte Ressourcen wieder aufbauen.

Ich werde dieses Wochenende meine alten Unterlagen zum Thema Skills durchgehen (also Psychoedukation), meine Skill-Ketten und meinen Notfall-Koffer überprüfen und hoffentlich dabei schon wieder auf Anregungen stoßen.

Und wie so oft in letzter Zeit: Alles, nur nicht aufgeben.

Ich wünsche Euch allen ein schönes und möglichst entspanntes Wochenende,

LG Silver

11.11.2022 23:28 • x 10 #541


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Skill des Tages

x 3


silverleaf

silverleaf
Mitglied

Beiträge:
1467
Danke erhalten:
7947
Mitglied seit:
Hallo @Sprotte,

für mich persönlich geht es bei der radikalen Akzeptanz (in Bezug auf Angsterkrankungen u.ä.) darum, die Realitäten einerseits so anzuerkennen, wie sie sind (Es ist, wie es ist), und andererseits z.B. auftretende Krankheitssymptome nicht noch durch eine bewertende Reaktion auf diese emotional zu verstärken.
Meine Reaktion auf eine Situation kann in zwei Richtungen wirken und meine Emotionen beeinflussen, entweder wie ein "Brandbeschleuniger" oder wie ein "Feuerlöscher".

Ein Beispiel, angelehnt an Deine Situation: Du sitzt abends da und bekommst Herzklopfen und Schwindel.
Das ist die reine, faktische Situation.

Es macht jetzt einen Unterschied, wie Du emotional damit umgehst und wie Du die Situation vom Kopf her bewertest, denn durch Deine Reaktion und Deine Bewertung kannst Du Einfluss darauf nehmen, wie die eben beschriebene Situation für Dich weitergeht:

Möglichkeit 1: Du denkst vielleicht so etwas wie (solche Gedanken hatte ich z.B. öfters): "Oh nein, nicht schon wieder, das wir bestimmt ganz schlimm, ich habe so Angst, oh nein, das wird ja jetzt noch schlimmer, die Angst hat mich voll im Griff, das ist furchtbar, ich kann gar nichts machen, warum nur muss ich jetzt wieder so fiese Symptome haben..." usw. usw.: Brandbeschleuniger-Gedanken, die Angst und die Symptome werden vermutlich schlimmer (oder zumindest nicht besser).

Möglichkeit 2: Du denkst (da versuche ich hinzukommen): "Aha, ok, da sind meine Angstsymptome. Ich weiß, dass ich eine Angsterkrankung habe, das ist zwar doof, aber es ist leider so. Ich bemerke, dass Symptome da sind, das ist unangenehm, aber ich weiß, woher sie kommen und dass sie nicht gefährlich sind. Ich überlege mir jetzt mal, was ich machen kann, damit es mir etwas besser geht, ich habe da doch etwas zu gelernt. Vielleicht mache ich mir einen Tee, kuschele mich in meine Trost-Decke ein, lege mir vielleicht eine DVD ein und schaue einen beruhigenden Film, vielleicht nehme ich einen Igelball in die Hand, ich mache ein paar Atemübungen" usw. usw.: Feuerlöscher-Gedanken, die Symptome sind vielleicht noch da, aber Du schwächst Deine emotionale Reaktion darauf ab, die Angst hat die Chance, kleiner zu werden, die Symptome können langsam abklingen.

Du akzeptierst, dass Du eine Erkrankung hast, die Symptome hervorruft. Und Deine Reaktion darauf kannst Du beeinflussen.


Radikale Akzeptanz läuft über 3 Schritte: Kapitulation-Betrauern-neuer Weg.

Kapitulation klingt erstmal sehr negativ, meint hier aber: einen sinnlosen Kampf beenden.
Heißt: Deine Angst zu bekämpfen wie einen Feind wird Dich nicht weiterbringen. Im Sinne der radikalen Akzeptanz: Hör' auf, sie als Feind zu betrachten, den Du loswerden/besiegen möchtest. Sie ist nunmal leider da, und diesen Fakt als solchen zu akzeptieren ist der erste Schritt. Sieh' sie stattdessen wie einen (zwar ungebetenen) Gast, der da ist und den Du (zumindest erstmal) nicht loswerden kannst. Warum sie da ist, ob sie Dir vielleicht sogar helfen und Dich nicht ärgern möchte, wirst Du später bestimmt besser verstehen, ist im Moment aber auch noch gar nicht wichtig. Wichtig ist erstmal: Sie ist da, sie wird erstmal nicht weggehen, und Du musst lernen, damit einen Umgang zu finden. Krankheitsakzeptanz ist ein wichtiger erster Schritt. Die Krankheit ist jetzt da, sie wird eine zeitlang Teil Deines Lebens sein, vielleicht auch immer, und daran wird sich erstmal nichts ändern. Gegen diesen Fakt anzukämpfen bringt nichts, die Angst ist trotzdem da. Ein Tinnitus zum Beispiel geht auch nicht davon weg, dass man ihn bekämpft und sich immer über ihn aufregt, im Gegenteil.

Ein zweiter Schritt (der tatsächlich auch wichtig ist, ich habe diesen immer übersprungen und konnte so früher keine nachhaltigen Fortschritte machen): Du darfst (und sollst sogar) betrauern, dass es so ist. Heißt: Du darfst (und sollst) Dich darüber ärgern, wütend und traurig sein, dass Dich eine echt blöde Krankheit erwischt hat, dass Dein Leben jetzt anders aussieht als vor der Erkrankung, darüber darf man traurig sein. Es ist fies und gemein und, und, und... Es ist blöd, dass Du jetzt Dein Leben darauf abstimmen musst, eine Erkrankung zu haben, es wäre doch so viel schöner, wenn man diese Erkrankung nicht hätte... all diese Gefühle sind erlaubt und nötig. Du brauchst die Trauerphase, um wirklich loslassen zu können und Dich wirklich ehrlich auf einen neuen Weg einlassen zu können, ohne Hintertürchen, ohne "was wenn aber..."....


Im dritten Schritt der radikalen Akzeptanz richtest Du Deinen Fokus dann auf den neuen Weg aus, in diesem Fall: Wie kann ich mein Leben mit der Erkrankung leben, nicht gegen meine Erkrankung? Sprich: Wie kann ich mit der Angst in meinem Leben trotzdem zurechtkommen?
Welche Möglichkeiten habe ich, Einfluss zu nehmen?
Und auch zu verstehen, dass es Selbstwirksamkeit gibt, dass man Einfluss nehmen kann, dass man den Emotionen nicht hilflos ausgeliefert ist, dass man daran arbeiten kann, einen Umgang mit diesen zu finden.
Sich nicht zu verurteilen wegen der Probleme, die einem die Erkrankung bereitet, aber auch an sich zu arbeiten und zu lernen, wie man die Symptome in den Griff bekommen kann.

Oftmals fällt es uns leichter, diese Einsichten bei körperlichen Erkrankungen zu haben, aber bei psychischen Erkrankungen ist es nichts anderes. Krankheitsakzeptanz ist der Schlüssel.

Dadurch, dass Du nicht gegen die Erkrankung ankämpfst sondern mit ihr gemeinsam einen Weg findest, wird sie im Endeffekt vielleicht sogar schneller wieder "gehen" (um im Bild des "ungewollten Gast"s zu bleiben).

Ich hoffe, das hat jetzt halbwegs Sinn gemacht, aber so habe ich es geschafft, einen anderen Umgang mit meinen psychischen Erkrankungen zu finden.

LG Silver

15.09.2023 20:19 • x 9 #1032


Zum Beitrag im Thema ↓


Nora5
Mein Skill des Tages ist heute ein Sportkurs, bei dem man Gewichte heben musste und ich kam erstaunlich schnell ins Schwitzen, womit ich gar nicht gerechnet hatte, obwohl ich viel kleinere Gewichte als alle anderen hatte, die Zeit ging echt schnell rum, danach dreimal in die Sauna und unter die Eisdusche und zack - meine zwei Tage anhaltende Traurigkeit und Dauerangst, weg. Hält immer noch an 🙂

x 8 #2


Sonja77
Mein eindeutig bester skill ist die Bewegung
An die 20000 Schritte pro Tag sollten es schon sein

x 5 #3


Nora5
Zitat von NIEaufgeben:
20000 Schritte pro Tag

Nicht Dein Ernst?! Wie schaffst Du das denn? Das sind ja bestimmt 14 km, oder? Ich bin sehr beeindruckt! Wanderst Du?

x 1 #4


Sonja77
Zitat von Nora5:
Nicht Dein Ernst?! Wie schaffst Du das denn? Das sind ja bestimmt 14 km, oder? Ich bin sehr beeindruckt! Wanderst Du?

Also 20000 sind noch nicht mal das meistehab auch schon mehr geschafft

nein ich wandere nichtaber ich spaziere stundenlang und was aber das meiste ausmacht ist in der Wohnung umher zu laufen.wenn ich unter Angst stehe muss ich laufen und da kommen manchmal mehrere Stunden am Tag zusammen das geht schneller als man denkt und wenn ich abends auf den Schrittzähler schaue sind es eine ganze Menge.heute etwas weniger,nur 14000 Schritte..naja das hohl ich morgen nach 😂

x 2 #5


Nora5
Zitat von NIEaufgeben:
in der Wohnung umher zu laufen

Oh mein Gott, ich brauche einen Schrittzähler! 😁💛😁😁💛ich laufe auch so viel in der Wohnung herum, ich bin nur noch nie darauf gekommen, es zu messen! 🙂🙂Megacoole Idee! Und meine Therapeutin hat tasächlich auch sooo sehr empfohlen, bei Angst zu laufen! Ich denke dann immer, ich gehe doch nicht mehr raus spazieren, wenn es mich wiedermal abends überfällt, aber genau das findet sie richtig, gerade bei Traumata, weil das würde etwas lösen, v.a. auch das Gefühl des Ausgeliefertseins. Kannst Du das bestätigen, merkst Du das so beim Laufen, wie Dir das gegen Angst hilft?

x 3 #6


Sonja77
Zitat von Nora5:
Oh mein Gott, ich brauche einen Schrittzähler! 😁💛😁😁...

Ja das kann ich dir bestätigendas umher laufen tut mir extrem gut und hilft gegen die starke Angst..wenn ich versuche mich hinzusetzen habe ich das Gefühl ich platze gleich und die Angst wird viel schlimmer.
laufe ich dagegen wird es aushaltbarer.

es ist mir durchaus bewusst das ich wohl wie eine irre wirken muss wenn ich täglich stundenlang durch die Wohnung laufe.aber das ist mir vollkommen egal,das wichtigste ist das ich etwas gefunden hab womit es mir viel besser geht.laufen baut das Adrenalin ab.

x 3 #7


Nora5
Zitat von NIEaufgeben:
laufen baut das Adrenalin ab.

Einfach fantastisch, das merke ich mir und das wird mich garantiert in der nächsten Angstsituation erinnern, was ich zu tun habe! 🙂💚😘🏃‍♀💐

x 1 #8


SaraLinton
Ganz am Anfang meiner Ängste, wo ich noch nicht wirklich etwas darüber wusste, hatte ich immer das Bedürfnis zu laufen wenn dieser fiese Schwindel kam. Ich bin dann immer losgezogen und es wurde besser. Eine Zeitlang bin ich auch 3 mal die Woche walken gewesen. Inzwischen bin ich eher faul

x 3 #9


Nora5
Zitat von SaraLinton:
3 mal die Woche walken

Liebe Sara,
und wie ist es heute? Was hilft Dir heute?

#10


Nora5
Mein Skill des Tages ist heute Brettspielen mit Freunden, dabei konnte ich toootal abschalten, 9 Stunden lang. Wir haben auch gefrühstückt und uns unterhalten und gelacht, aber das Fokussieren auf etwas und gleichzeitig etwas Soziales, wo ich aber nicht darüber sprechen muss, wie es mir ganz aktuell geht, ist so heilsam. Und auch, zusammen sein, ohne Alk.. Zum Beispiel. Weil das sonst oft auch eine Rolle spielt.

#11


SaraLinton
Zitat von Nora5:
Liebe Sara, und wie ist es heute? Was hilft Dir heute?

Was mir heute gut tut? Ich denke mein Fahrrad. Nur leider komme ich gefühlt dieses Jahr viel zu wenig dazu.

#12


Nora5
Zitat von SaraLinton:
Was mir heute gut tut?

Liebe Sara, und meinst Du, es gibt etwas, was dir heute gut tut und was auch realisierbar ist?

#13


Nora5
Mein Skill des Tages ist heute Bewegung. Die Angst kam heute schleichend wieder nach einer Pause von zwei Tagen, was sich schon sehr gruselig anfühlte. Aber ich war eine Stunde auf dem Rad und mit Freunden trainieren, danach in der Sauna und der Eisdusche und es fühlt sich jetzt auf jeden Fall besser an als zuvor. Das Gefühl, sich zu der Bewegung zwingen zu müssen, ist schonmal sehr stark, aber das Gefühl danach wiegt es auf.

x 1 #14


SaraLinton
Zitat von Nora5:
Mein Skill des Tages ist heute Bewegung. Die Angst kam heute schleichend wieder nach einer Pause von zwei Tagen, was sich schon sehr gruselig ...

Dein Tag klingt für mich perfekt. So einen hätte ich auch mal gerne wieder.

Ich denke für heute ist es bei mir gelaufen....ich habe Angst davor, dass ich morgen früh wieder mit Angst aufwache. Und das werde ich, weil mein Kind morgen eine OP hat. Ich bin so froh wenn das alles gut geht. Mein skill während der OP wird vermutlich die Buchhandlung sein.

#15


Nora5
Zitat von SaraLinton:
Dein Tag klingt für mich perfekt

Liebe Sara, ach, nee, leider war er Horror... 😓 ich hab eben nur versucht, zu beschreiben, was mir halt irgendwo geholfen hat, ich weiß nicht, was ich sonst gemacht hätte, wieder irg.was total Bescheuertes und Sinnloses vermutlich. Es war echt kein guter Tag. Sehr viel Angst.

#16


Nora5
Zitat von SaraLinton:
weil mein Kind morgen eine OP

Oh nein, alles, alles Gute! Hoffentlich verläuft alles reibungslos! Das verstehe ich sehr mit der Buchhandlung, das ist für mich auch so manches Mal ein Zufluchtsort gewesen 💚

x 1 #17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

SaraLinton
Zitat von Nora5:
Oh nein, alles, alles Gute! Hoffentlich verläuft alles reibungslos! Das verstehe ich sehr mit der Buchhandlung, das ist für mich auch so manches ...

Bin mal gespannt ob ich es dort hin schaffe. Ich hab miserabel geschlafen und riesige Angst

#18


Nora5
Mein Skill des Tages ist heute glaub ich "entgegengesetztes Handeln". Meine Angst kam wieder, ich wollte überhaupt nicht aus dem Bett, alles war ein Krampf. Aufstehen, unter die kalte Dusche, Brötchen holen, zur Arbeit ein paar Stunden, aber ich hab es sozusagen ohne Nachzudenken einfach gegen den Widerstand gemacht. Dann war ich zufrieden mit mir, dass ein Berg Rechnungen fertig war, ich hab es geschafft, einzukaufen und dann kamen wie verabredet, drei Freunde, ich hatte das Essen vorbereitet, wir hatten eine wirklich gute Zeit über sechs Stunden, einer hatte Kuchen gebacken und wir haben ein Bierhähnchen gebraten und super leckere Rosmarinkartoffeln. Dann hab ich die Angst immer mal wieder ganz loslassen können.

x 1 #19


SaraLinton
@Nora: schön, dass du den Tag doch etwas genießen konntest

#20


A


x 4


Pfeil rechts



App im Playstore