App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

16

J

Jess-Phillip
Mitglied

Beiträge:
673
Themen:
21
Danke erhalten:
101
Mitglied seit:
Sammelthema
Hallo Ihr Lieben! Ich wollte mal rumfragen, wie es anderen Betroffenen ergeht, die Probleme mit dem Venlafaxin haben. Ich mußte es absetzen, weil ich schlimme Nebenwirkungen davon hatte, unter anderem Darmblutungen, sehr hoher Blutdruck, Herzrasen, Rhythmusstörungen usw. Ich habe sehr heftige Entzugserscheinungen gehabt und schleiche das Zeug nun mit Hilfe der Kügelchen-Methode aus. So lassen sich die Entzugssymptome in Grenzen halten.

Meine Frage ist nun, wie es Euch nach dem Entzug/ Ausschleichen ergangen ist? Ich habe oft gelesen, daß es nach dem kompletten Absetzen oft noch Symptomwellen gibt und Entzugserscheinungen bei Streß o.ä. wiederkommen und das, nachdem man schon oft ein halbes Jahr davon losgekommen ist. Vor allen Dingen die brainzaps, die ich auch heftig habe, wenn ich zu schnell die Dosis reduziert habe. Genauso wie Weinerlichkeit und heftige Aggressionen, Wut usw.

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht und wie lange mußtet ihr Ausschleichen?

Liebe Grüße an Alle und Danke für Antworten Smile

08.06.2019 #1


74 Antworten ↓
Cortez

Cortez
Mitglied

Beiträge:
199
Themen:
2
Danke erhalten:
224
Mitglied seit:
Zitat von Februar:
Ich habe für fast 2 Jahre Venlafaxin genommen. Maximum Dosis war 150 mg, durchschnittlich war ich bei 112,5 die meisten Zeit. Das erste Jahr war wunderbar, im zweiten Jahr ist die positive Wirkung nach und nach abgestiegen. Am Ende konnte die Nebenwirkungen nicht mehr hinnehmen (sexuelle Störung, Schwitzen). Das Absetzen habe ich allmählich in zwei Monaten geschafft. Je weniger die Dosis, desto besser meine sexuelle Funktion, dafür aber desto schlechter das Entzugssyndrom. Körperlich wie krank, total erschöpft, schwach, schlapp. Konnte morgens nicht aufstehen. Bin ca. 2 Wochen ohne AD geblieben, dann ein anderes angefangen. Ich werde nicht mehr riskieren Venlafaxin anzufangen.


Das könnte ja von mir sein... geminderte Libido, starkes Schwitzen habe ich die letzten Jahre durchgehend, mal mehr mal weniger, jedoch deutlich mehr als zuvor. Da ich es ja vorwiegend (damals) wegen meiner Angststörung genommen habe, die dadurch sogut wie weg ist, stellt sich mir die Frage wie weit ich runtergehen kann ohne das die Symptome zurück kommen, die antidepressive Wirkung ist bei mir gefühlt seit Jahren nicht mehr sonderlich vorhanden. Absetzen und ein neues nehmen, welches nimmst du und wie geht es dir damit? Will es auf jeden fall mal die nächsten Wochen auf 75mg runterschrauben, bei mir ist das Ding, dass ich was Trauer und Wut angeht (was mit mir in dee Vergangenheit passiert ist was mir widerfahren ist) wie blockiert und gehemmt bin. Das will ich nicht (mehr) ich will vorankommen und mich weiterentwickeln, aber wie wenn ich so kopflastig bin und meine Gefühle mir gegenüber und in mir so abgestumpft und betäubt sind. Nicht das ich nie wütend werde oder traurig, ich kann es nur oft nicht richtig ausleben und es bleibt eine Art Deckel drauf, der die Emotionen runterdrückt.

Bin auf die Ärzte im Klinikum angewiesen, aber Befürchtungen vor dem runter und absetzen habe ich auf jeden Fall, was ist wenn ich so richtig depressiv und antriebslos werde?

08.06.2019 00:26 • x 1 #74


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Wie lebt ihr nach Venlafaxin-Entzug?

x 3


Ninja1001

Ninja1001
Mitglied

Beiträge:
162
Themen:
5
Danke erhalten:
15
Mitglied seit:
@anja70
Wie geht es dir?
Ich hoffe gut.
Ich hab jetzt die erste Woche ohne Venlafaxin rum und es geht mir nicht besonders gut. Mir ist ständig schwindelig. Teilweise gehen mir so Schübe durch den Körper mit Schwindel und so eine Art Stromstösse bis in die Finger. Dann ein ständiger Wechsel zwischen den Po abfrieren und schwitzen. Außerdem hab ich zwischendurch Punkte vor den Augen,entweder bunt oder schwarz.
Ich hab jetzt schon keinen bock mehr!
Eigentlich müsste ich ab heute Abend auch Mirtazapin absetzen(hatte ich so mit meiner Ärztin angesprochen).Dann kommen bestimmt noch mehr Absetzerscheinungen dazu Sad
Mein Hauptproblem weswegen ich ADs nehme ist ja die Angst.Am meisten habe ich Angst vor Krankheiten. Deswegen hab ich jetzt schon wieder schiss,dass es mir nicht wegen dem absetzen so schlecht geht,sondern weil ich irgendwas anderes haben könnte!
Ich habe einige Erfahrungsberichte gelesen und meine Ärztin hat es mir auch bestätigt,dass das absetzen von Venlafaxin schwierig werden kann,aber das hilft mir im Moment auch nicht.
Am liebsten würde ich alles hinschmeißen und.....
Wird das alles wieder weg gehen?
Zum Glück hab ich morgen einen Termin bei meinem Psychologen! Erstmal ausheulen!
Am 12.2.beginnt meine Reha und ich hatte mich eigentlich darauf gefreut aber so wie es mir jetzt geht trau ich mich da gar nicht hin Sad
Ich hab jetzt noch Dominal forte 40mg bekommen die ich bei Bedarf nehmen soll,dadurch das Mirtazapin weg soll ab heute.Da ich aber grundsätzlich den Fehler mache mir den Beipackzettel durchzulesen habe ich natürlich sofort wieder ANGST es zu nehmen.
Sorry für den langen Text,aber vielleicht liest es jemand und hat ein paar tröstende Worte für mich.
Danke!

01.02.2018 15:10 • x 1 #61


Zum Beitrag im Thema ↓


P
Hallo Jess-Phillip,
ich habe schon zwei mal abgesetzt, bin von 37,5mg auf null.
Ausschleichen kann ich es bei mir nicht nennen. Habe zuerst 75mg genommen und dann nur eine Woche 37,5.
Ich mach das bewusst so schnell um schneller weg zu kommen.
Mir ging es beim ersten Mal richtig schlecht, wie du sagst, weinen, Zittern, extreme "Stromschläge" in den Händen, Unruhe, Schwindel, Kopfdruck usw.

Beim zweiten Mal hab ich gewusst wie es wird und hab mich drauf eingestellt, dass es mir eine Woche schlecht geht.
Hab Sport gemacht, für genügend Entspannung gesorgt und mir immer wieder gesagt "Hey, das kommt nur von den Sch....Medis". Mir hat das geholfen und ich setze im Februar wieder ab. Nehme das Zeug schon zu lange...

LG und alles Gute!

#2


J
Hallo Psygirl!

Danke für die Nachricht! Ich bin von 225 mg recht schnell runter. Ich habe die heftigen brainzaps usw erst ertragen können. Aber die letzten mg jetzt sind der Horror. Ich habe es auch erst versucht von 37,5 mg auf Null, aber auch nach 5 Tagen wurde es nicht besser, im Gegenteil, immer schlimmer. Nicht nur die brainzaps, Aggressionen, Wut, Weinerlichkeit usw. Meine Familie war schon ganz fertig von meinem Benehmen. Ich habe mir auch erst gesagt, liegt nur am Medikament, aber als dann noch heftige Dauerübelkeit dazu kam und es mir mehr als nur schlecht ging, schleiche ich jetzt ganz langsam aus. In der Hoffnung, danach von den Entzugswellen verschont zu bleiben. Denn davor habe ich richtig Angst...

#3


P
Das tut mir leid, dass es dir so mies geht. Für mich war das damals der Horror und als ich dann vom Arzt wieder Venlafaxin bekam, habe ich lange darüber nachgedacht sie überhaupt zu nehmen.
Fing dann doch wieder an, weil ich wusste, dass sie mir helfen...
Naja, aber eines weiß ich, wenn ich dieses Mal absetze nehme ich sie nie wieder....

Hey, Kopf hoch das geht alles vorbei Daumen hoch

Das mir den Entzugswellen muss nicht eintreten, es ist bei jedem anders...

LG

x 1 #4


L
Hallo
Ich habe keine Erfahrung mit venl....ich nehme schon seid 7 Jahren cipralex 10 und zum schlafen dominal 40
Warum istvdas so, das nurcdie Leute die Angst krank sind nb haben ?
Meine Schwester hat medis abgesetzt ohne nb, mein man auch.
Ich denke, das das nur kopfvsache ist.....wir denken zu viel nach-was passieren kann usw.
LG

x 1 #5


L
Hallo
Ich habe keine Erfahrung mit venl....ich nehme schon seid 7 Jahren cipralex 10 und zum schlafen dominal 40
Warum istvdas so, das nurcdie Leute die Angst krank sind nb haben ?
Meine Schwester hat medis abgesetzt ohne nb, mein man auch.
Ich denke, das das nur kopfvsache ist.....wir denken zu viel nach-was passieren kann usw.
LG

#6


P
Hi Luna,
ja ist Kopfsache, da hast du recht.
Weil man sich mit der Zeit einredet, dass es ohne Medis schlimmer wird...
Man denkt ja wirklich, oh wenn ich jetzt aufhöre, geht's mir wieder schlecht..das ist dann die psychische Abhängigkeit, denke ich zumindest...

LG

x 1 #7


J
Da muß ich mal ganz doll widersprechen. Es ist nicht reine Kopfsache. Mir ging es ja nur körperlich schlecht mit dem Blutdruck und den Darmblutungen. Psychisch ging es mir gut. Nur weil ich so Probleme mit dem Blutdruck und den Blutungen hatte, setze ich Venlafaxin ab. Ich habe schon so einige Antidepressiva ausprobiert und auch ausgeschlichen. Immer ohne Probleme und ohne Angstattacken. Die hatte ich schon seit Jahren nicht mehr. Ich habe also auch nicht mit Nebenwirkungen gerechnet, als ich das Venlafaxin abgesetzt hatte. Wenn dann aber plötzlich auf einmal extreme Wut aufkommt, heftige brainzaps, starke Übelkeit, heftige Aggressionen usw, die definitiv vorher nicht waren, dann ist es Entzug und nicht reine Kopfsache. Zumal ich bislang auch nie Probleme mit dem Ausschleichen hatte, habe ich mir nie gedacht, daß es mir wieder schlechter gehen würde. Kann von mir zu 100 % sagen, daß es keine reine Kopfsache ist.

LG

x 1 #8


P
Ich habe auch bei keinem anderen AD so viele Absetzsymptome gehabt, nur bei Venlafaxin.
Wollte damit nur sagen, dass es bei mir wegen meiner Angst zu einer psychischen Abhängigkeit geführt hat.
Ich dachte schon vorher, dass es mir ohne Medis schlechter geht, dann liest man noch die Entzugssymptome und das wars dann bei mir.
So entstand wieder ein Teufelskreis, nicht wegen der Depression sondern wegen der Angst.

Hab mich oben falsch ausgedrückt, sorry...
Ich war auch schnell gereizt und auf 180....

LG

#9


J
Hi Psygirl!
Hätte ich vorher gewußt, daß man so unter dem Entzug leiden kann, dann hätte ich das NIE genommen! Ich bezeichne Venlafaxin seitdem als Teufelszeug! Sollte ich wieder Panikattacken bekommen, wenn ich endlich mal vom Venla weg bin, dann versuche ich das mit Opipramol in den Griff zu bekommen. Es ist doch einfach nur schlimm, daß man nicht einfach mal spontan irgendwo übernachten kann und dann in den "Genuß" der Entzugserscheinungen kommt, nur weil man das Zeug nicht überall und immer dabei hat. Ich möchte nie wieder von irgend so einem Zeug so abhängig werden. Ich bin auch der Meinung, die Ärzte sollten einen vor der Einnahme davor warnen. Es steht zwar in den Packungsbeilagen, daß man wegen Entzugssymptome langsam ausschleichen soll, aber welches heftige Leid dahinter steckt, wird verborgen. Nie wieder! Dieser Entzug macht mich depressiv! So kann man das schon sagen.

Dieses Zeug ist doch einfach übel, oder?

x 1 #10


Fantasy
Also, ich hab Venlafaxin mal von einem auf den anderen Tag ganz abrupt abgesetzt (ohne ärztliche Absprache, war da allerdings in einer Klinik Rolling Eyes ) und hab davon rein gar nichts gemerkt. Und nein, dass hier soll jetzt natürlich kein Rat sein, ADs ohne ärztlichen Rat abzusetzen!

#11


P
Hallo Jess-Phillip,

Da kann ich dir nur zustimmen, ich werde dieses Medikament auch nie wieder nehmen.
Naja, zumindest ist es gut, dass ich weiß was auf mich zukommt wenn ich wieder absetze....
Mein Hausarzt hat mir gesagt, ich kann schon selbst entscheiden wann, da ich ja die letzten 2 Jahre stabil bin.
Hab es allerdings bis jetzt hinausgezögert, vielleicht rede ich nächste Woche nochmal mit ihm, wäre echt klasse wenn ich bis Weihnachten schon weg wäre von dem Zeug..

LG und alles Gute!

#12


J
Hallo Psygirl!

Wenn Du das auch ausschleichen willst, dann hab lieber Geduld und überfordere Dich nicht! Ich hätte das Zeug auch schon sehr gerne weggehabt. Aber ich zähle die Kügelchen und wenn alles gut geht, gehe ich jeden zweiten Tag eine Kugel weiter runter. Was natürlich auch sehr schnell ist. Aber so lange diese heftigen Entzugserscheinungen nicht kommen, ist es wohl OK.

Wenn ich dann merke, daß es mir viel schlechter geht, dann bleibe ich so 4 bis 5 Tage auf der gleichen Kügelchenzahl. Und wenn es mir wieder gut geht, gehe ich wieder weiter runter. Ist besser so als immer diese miesen, heftigen brainzaps, diesen Wutanfällen und Aggressionen, Übelkeit usw. Besonders diese zaps machen mich fertig. Wobei diese Wutanfälle auch sehr aufs Gemüt schlagen. Seit heute bin ich bei 53 Kügelchen. Ein Lichtblick am Horizont. Sollten die Panikattacken wiederkommen, versuche ich das mit Opipramol abzufangen. Habe ich schon besprochen mit der Psychologin. Das Opi kann ich jederzeit absetzen. Da hatte ich nie Probleme mit, jetzt auch nicht.

Alles Gute für Dich!

#13


P
Hallo Jess-Phillip,
Bei mir ist es ja nicht das erste Mal, ich kenne das alles schon.
Hab auch keine Angst mehr von den Entzugssymptomen, beim dritten Mal weiß man ja, was auf einen zukommt.

Ich wünsch dir auch Alles Gute!

#14


Hilde74
Hallo Ihr Lieben, in Anbetracht der Daten Eurer Posts hoffe ich, Ihr habt den Venla-Entzug gut überstanden. Ich stecke leider mittendrin...von 225mg auf 150...75... Und seit vier Tagen auf Null...und mir ging es noch nie so besch... Was erwartet mich da noch und wie lange hattet ihr damit zu kämpfen.
Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

#15


E
Hallo Hilde74,

ich hatte auch mal Venlafaxin genommen und es abgesetzt. Es war wirklich die Hölle ! Es hat auch einige Wochen gedauert bis ich davon nichts mehr gemerkt habe, wie lange genau das weiss ich nicht mehr, bestimmt 4 Wochen. Aber mir ging es schon vorher mit der Einnahme sehr schlecht, Teufelszeug ! Da hilft nur stark bleiben !

Alles Gute !

#16


Schlaflose
Zitat von Hilde74:
Hallo Ihr Lieben, in Anbetracht der Daten Eurer Posts hoffe ich, Ihr habt den Venla-Entzug gut überstanden. Ich stecke leider mittendrin...von 225mg auf 150...75... Und seit vier Tagen auf Null...und mir ging es noch nie so besch... Was erwartet mich da noch und wie lange hattet ihr damit zu kämpfen.
Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Wahrscheinlich war das Absetzen ein einfach zu schnell und in zu großen Schritten. Ich habe mein Medikament quasi milligrammweise über einen Zeitraum von einem Jahr reduziert und gar keine Absetzerscheinungen gehabt.

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

S
Habt ihr mit Venlafaxin stark geschwitzt?
hattet ihr unruhe, oder konntet schlecht schlafen? Wie war euer Blutdruck, puls?

#18


Sportsfreund
Ich habe es versucht abzusetzen von 37,5 auf null. Nach 8 Tagen hatte ich ne Panikattacke und bin nun wieder auf 37,5 mg. Der Arzt meite ich wäre zu schnell auf null gegangen. Werde daher jetzt einige Wochen warten und dann über jeweils 14 Tagen erst auf 25 mg und dann auf 12,5 mg gehen. Mal sehen wie es dann ist.

#19


bijou
Hallo, ich setzte venlaflaxin zurzeit auch ab, von selber, da meine psychaterin mir davon abrät. Mir geht es aber nicht gut mit dem Medikament und meine Symptome werden nicht erst genommen unter anderen diese brainzaps, Schwindel schweiß ausbruche und Übelkeit. Daher mach ich es selber. Von 150mg auf null in 3 Wochen.
klar hilft es auch es ist eines der wirksamsten medis, aber wenn es solche Nebenwirkungen hat kann es nicht gut für meinen Körper sein.
Seit dem absetzten sind diese Symptome viel schlimmer geworden dazu kamen auch wutausbrüche und angstzustände.
Ich bin froh wen es vorbei ist und werde das zeug nicht mehr anfassen.
Nach Jahren Therapie habe ich gelernt mit meiner Angst und Depressionen umzugehen.auch ohne medis.

#20


A


x 4


Pfeil rechts




Dr. med. Andreas Schöpf
App im Playstore