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82

J

Juliya92
Mitglied

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Hallo ihr Lieben,

ich leide schon sehr lange an einer sozialen Phobie.
Ich vergleiche mich oft mit Leuten ohne dieser Erkrankung und dabei fällt mir auf, dass ich eigentlich gar nicht mehr weiß wie man normal lebt. Als hätte ich es komplett verlernt.
Geht es euch genauso? Würde mich so gerne mal mit Gleichgesinnten austauschen.

Liebe Grüße

19.01.2019 x 1 #1


87 Antworten ↓
A

Avalon
Gast

Zitat von kritisches_Auge:
Ich glaube, dass hier ein ganz wesentlicher Punkt übersehen wurde, das unterschiedliclhe Alter.
T-N_B, du bist noch sehr jung und für dich wäre es wirklich fatal dich zu begnügen, dir ein System der Überwindung und der kräfteschonenden Vermeidung aufzubauen, dies ist die Haltung eines Menschen der schon sehr lange mit der Angst lebte, ein noch junger Mensch sollte sich vielleicht damit nicht zufrieden sein.

Ich denke, dass dabei noch ein weiterer wesentlicher Punkt übersehen wurde, und zwar der Fehler von sich auf Andere zu schließen.
Wenn man als Betroffener an einer psychischen Störung wie einer Angststörung leidet, und man durch Therapie oder sonst etwas die Erfahrung macht, dass dies einem geholfen hat, dann führt dies leicht zur irrigen Annahmen, dass dies der einzig richtige Weg für alle sein muss. Dieser Eindruck verstärkt sich noch, wenn man in Beschreibungen von anderen Betroffenen gewisse Parallelen zu den eigenen Problemen zu erkennen glaubt. Außerdem entwickelt man als Betroffener dem irgend etwas geholfen hat leicht ein gewisses Sendungsbewustsein, weil es sich gut anfühlt, wenn man Anderen damit helfen kann - oder man zumindest den Eindruck hat, dass man ihnen damit helfen konnte.
Dabei übersieht man dann leider auch leicht die Komplexität so einer Angststörung und vergisst, dass die Probleme der Betroffenen sehr individuell sein können.
Sich selbst einzugestehen, dass etwas das einem selbst geholfen hat anderen Betroffenen vielleicht gar nicht hilft, ist nicht leicht, weil es womöglich sogar das eigene Ego betrifft.
Eigentlich kann man in so einem Forum nur über die eigenen Erfahrungen und Meinungen schreiben, aber mit Sicherheit kennt hier niemand den Richtigen Weg der allen Betroffenen helfen würde.

Außerdem kann es auch für noch junge Betroffene der falsche Rat sein, wenn man dazu rät gegen die Angst an kämpfen zu müssen. Auch junge Betroffene können bereits von extrem schweren Ängsten betroffen sein, wodurch sie schon viel zu oft die Erfahrung gesammelt haben, dass sie einfach nicht dagegen ankämpfen können, egal wie und was sie auch versuchen.

Ich persönlich habe früher auch immer geglaubt, dass man nur genug gegen diese Ängste ankämpfen müsste, weil ich glaubte dass dies so sein müsste, schon alleine weil mir dies von anderen Menschen auch immer wieder so gesagt wurde. Leider hat dies nie funktioniert, und mein ganzes Leben ruiniert, die Angst vor der Angst explodieren lassen und mein eh schon geringes Selbstvertrauen noch weiter zerstört. Am Ende musste ich mir dann fast erst das Leben nehmen, um endlich die Akzeptanz kennen zu lernen, durch die ich gelernt habe, dass der Kampf gegen die Angst Teil des Problems ist.

28.10.2018 11:09 • x 7 #43


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A


Wie lebt man eigentlich normal?

x 3


I

Iro-Nie
Mitglied

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@The_Nexus_Bloom

Ich habe Deine Beiträge gelesen. Vorweg - ich leide weder unter Ängsten noch Panikattacken - bin also nicht betroffen. Was mir bei Deinen Beträgen jedoch aufgefallen ist, dass sie (meines Erachtens) so verfasst sind, als gäbe es ein Allheilmittel. Jeder "Ängstler" stellt sich seinen Ängsten, egal wie, und dann ist alles gut.
Ich frage mich natürlich, wieso es überhaupt noch Angstpatienten gibt? Wieso sind die Kliniken voll von Menschen, die Ängste haben und nicht erst seit gestern?
Depression ist auch nicht gleich Depression (Erfahrung). Ich habe sie recht schnell nach einem Klinikaufenthalt (ohne anschließende therapeutische Behandlung) überwunden. Was bei mir funktioniert hat, funktioniert bei anderen anscheinend nicht, sonst würden sie ja nicht jahrelang! kämpfen und das trotz Therapie.

Man sollte sich den Ängsten stellen. Bestimmt ein guter Ratschlag, jedoch allzeit anwendbar bezweifle ich. Im Straßenverkehr. Jemand hat Angst Auto zu fahren. Sich unter diesen Umständen den Ängsten zu stellen, fände ich grob fahrlässig gegenüber sich selber und den anderen Verkehrsteilnehmern.

Wie einige User mit ihren Ängsten umgehen, finde ich völlig legitim. Warum sollten sie sich dauernd massivem Stress aussetzen, wenn es für sie persönlich andere Lösungen gibt? Nicht jede Therapie ist für jeden geeignet und nicht jede Therapie schlägt sofort an.

Wenn Deine Therapie bei Dir zum Erfolg geführt hat, ist das prima für Dich. Herzlichen Glückwunsch. Aber bei anderen scheint es wohl nicht immer so erfolgreich zu laufen. Jede Krankheit verläuft anders, jeder Mensch ist anders, jeder Mensch hat ein anderes Umfeld....

Ich finde nicht, dass Avalons Post heuchlerisch ist. Ich finde es von Dir beinahe schon frech, zu schreiben, dass er es leider nicht geschafft hat, die Angststörung zu besiegen. Bei ihm hätten einige Dinge offensichtlich nicht richtig funktioniert. stirnrunzeln

Ironie Du weißt ja anscheinend, wie man die Probleme in den Griff bekommt. Nun ja, Ärzte und Therapeuten sollten sich wirklich langsam Gedanken machen, ob ihre Therapiemethoden nicht die falschen sind.

Und ich bin mir sicher, dass die meisten Menschen sehr wohl versuchen, ihre Ängste und Krankheiten in den Griff zu bekommen. Manche haben etliche Therapien hinter sich, wie man hier oft lesen kann... Deine erfolgreiche Therapie muss nicht automatisch das Allheilmittel für alle Betroffenen sein.

28.10.2018 13:12 • x 3 #45


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MegaYama
Ich habe keine soziale Phobie, aber ich komme gerade aus einer langen Beziehung
und weiß gerade auch nicht, wie man "normal" lebt.

Zwar schaue ich mir andere Menschen an, wie sie ihren Alltag bestreiten,
kann es dennoch nicht auf meinen Zustand übertragen. Jeder scheint so sorgenfrei
durch das Leben zu marschieren, aber bei einem selbst ist das irgendwie derzeit nicht möglich.

Ich sehe draußen Leute die sich einfach kennenlernen oder Freundschaften schließen.

Wie funktioniert das? Wie kann ich mir eine gesunde Basis aufbauen? Darauf fehlen mir die richtigen Antworten.

x 1 #2


J
Ja ich weiß, was du meinst. Das leben der anderen scheint immer so locker und sorgenfrei. Natürlich weiß man, dass diese Menschen auch ihrer Probleme haben. Es kommt nur so vor als wären sie belastbarer..

x 3 #3


MegaYama
Es gibt leider keine genaue Anleitung für ein "normales" Leben. Ich denke jeder Mensch bestimmt
die Normalität zum größten Teil selbst, aber der Weg dahin ist nicht gerade leicht ersichtlich.

Ich kämpfe momentan sehr mit mir, überhaupt irgendeine Form von Normalität erkennen zu können.

Für mich ist derzeit alles surreal und wie ein schlechter Alptraum.

x 3 #4


kl-Schnecke
Zitat von Juliya92:
Hallo ihr Lieben,

ich leide schon sehr lange an einer sozialen Phobie.
Ich vergleiche mich oft mit Leuten ohne dieser Erkrankung und dabei fällt mir auf, dass ich eigentlich gar nicht mehr weiß wie man normal lebt. Als hätte ich es komplett verlernt.
Geht es euch genauso? Würde mich so gerne mal mit Gleichgesinnten austauschen.

Liebe Grüße

Austauschen finde ich gut, aber nur austauschen? Reicht dir das?

#5


N
Ich vergleiche mich auch oft mit anderen Leuten und fühle mich unnormal und unzulänglich. Habe das Gefühl, mit anderen nicht mithalten zu können. Ich weiß nicht, wie die das alles auf die Reihe kriegen, was die alles so leisten im Leben.

x 3 #6


K
Das ist ein Trugschluss wie du andere Menschen siehst oder der Meinung bist sie haben ein normales Leben. Ich habe mir auch oft diese Gedanken gemacht , die haben alles und mein Leben rauscht an mir vorbei.
Es ist aber nicht so, dass ich denen das nicht gönne,so ist das nicht.
Habe aber in Gesprächen bemerkt, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat.
Die Frage ist doch dann was man daraus macht, wie gestalte ich mein Leben? Wie fange ich endlich an?

x 5 #7


kl-Schnecke
Zitat von kirasa:
Das ist ein Trugschluss wie du andere Menschen siehst oder der Meinung bist sie haben ein normales Leben. Ich habe mir auch oft diese Gedanken gemacht , die haben alles und mein Leben rauscht an mir vorbei.
Es ist aber nicht so, dass ich denen das nicht gönne,so ist das nicht.
Habe aber in Gesprächen bemerkt, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat.
Die Frage ist doch dann was man daraus macht, wie gestalte ich mein Leben? Wie fange ich endlich an?

Zitat:
Die Frage ist doch dann was man daraus macht, wie gestalte ich mein Leben? Wie fange ich endlich an?

Genau so ist es.

Zitat:
Habe aber in Gesprächen bemerkt, dass jeder sein Päckchen zu tragen hat.

Denen merkt man das nur nicht so an, weil sie damit anders umgehen.

x 1 #8


Safira
Zitat von MegaYama:
Ich habe keine soziale Phobie, aber ich komme gerade aus einer langen Beziehung
und weiß gerade auch nicht, wie man "normal" lebt.

Du bist derzeit in einer Lebenskrise. Trennung ist schwer, kann man aber nicht mit einer sozialen Phobie vergleichen.

x 1 #9


Schlaflose
Ich empfinde meine Leben mit der sozialen Phobie als normal. Ich lebe allein, hatte noch nie eine Beziehung, nur ganz wenige Kontakte, mache alles allein. Mein Leben ist anders als die der meisten Leute, aber mir geht es gut damit. Ich vermisse nichts.

#10


MegaYama
Zitat von Safira:
Du bist derzeit in einer Lebenskrise. Trennung ist schwer, kann man aber nicht mit einer sozialen Phobie vergleichen.


Ich würde mir niemals anmaßen das zu gleichzusetzen. Nur für den Moment, kann ich mich etwas hineinversetzen.

#11


Safira
Zitat von Juliya92:
Hallo ihr Lieben,

ich leide schon sehr lange an einer sozialen Phobie.
Ich vergleiche mich oft mit Leuten ohne dieser Erkrankung und dabei fällt mir auf, dass ich eigentlich gar nicht mehr weiß wie man normal lebt. Als hätte ich es komplett verlernt.
Geht es euch genauso? Würde mich so gerne mal mit Gleichgesinnten austauschen.

Liebe Grüße

ich vergleiche mich auch oft. Obwohl ich weiß das man das nicht machen sollte, tut man es doch.

Normal ist doch relativ.

Was ist denn für Dich nicht normal?

x 1 #12


Safira
Zitat von MegaYama:

Ich würde mir niemals anmaßen das zu gleichzusetzen. Nur für den Moment, kann ich mich etwas hineinversetzen.

sry, so war das auch nicht gemeint von mir.

#13


J
Ich wollte nicht vermitteln, dass ich denke dass die anderen ein leichteres leben haben. Natürlich weuß auch ich das jeder Probleme, kriesen usw. hat.
Mit normal meinte ich eigentlich nur, dass man es einfach schafft seinen Alltag zu bestreiten.
Bestes Beispiel heute: wie so oft habe ich versucht mir ein paar schöne Klamotten zu kaufen. Voller vorfreude und der Vorstellung von einem tollen Outfit bin ich los. Doch sowie ich in den Läden ankomme, ist es wie ein Black Out, ich weiß nicht was mir gefällt, was mir steht...ich will einfach nur noch raus wegen den anderen Menschen.
Das ist so frustrierend

#14


Safira
genau dann solltest Du sofort eine Checkliste durchgehen. Geh raus, such Dir eine ruhige Ecke und frage Dich was genau jetzt dazu geführt hatte. Also aus Deiner Gefühlslage. Stelle Dir Fragen

analysiere Dich selbst

#15


igel
Ich würde niemals das Leben anderer Menschen als Maßstab für mich selbst nehmen. Der Begriff " normal" ist doch so relativ, dass er im Grunde konkret gar nichts aussagt. Userin Schlaflose hat es doch klar formuliert. Sie ist nicht "normal", steht dazu und lebt ganz gut damit. Was will man mehr ?

#16


C
Zitat von Juliya92:
Ich vergleiche mich oft mit Leuten ohne dieser Erkrankung und dabei fällt mir auf, dass ich eigentlich gar nicht mehr weiß wie man normal lebt.


Die Frage ist doch, an welcher Stelle Dich die Soziale Phobie daran hindern, ein Leben zu führen, das Du führen möchtest.
Dahin geht die Reise.
Ob das nun normal ist oder eher ungewöhnlich kann doch egal sein.

x 1 #17

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E
Ich denke auch jeder hat sein Päckchen zu tragen. Manche mehr manche weniger. Ich brauche auch mehr Ruhe und Pausen und mir wird schnell alles zu viel. So bin ich halt. Ich stelle mich langsam darauf ein und passe mein Leben an meine Bedürfnisse an. Am Anfang ist es mir auch schwer gefallen, weil ich alles so machen wollte wie alle anderen. Aber inzwischen ist es so ok.

x 2 #18


Schlaflose
Zitat von Juliya92:
ich will einfach nur noch raus wegen den anderen Menschen.


Ach so, damit habe ich kein Problem. Meine soziale Phobie besteht darin, mit anderen in Kontakt zu treten. Ich vermeide es z.B. in kleine Geschäfte zu gehen, wo man nicht in Ruhe gucken und anprobieren kann, ohne dass sich eine Verkäferin gleich auf einen stürzt. Ich gehe immer in große Kaufhäuser und am liebsten zu Zeiten, wo wenig Betrieb ist (ich hasse es, wenn man auf eine Umkleidekabine warten muss).

#19


I
Frage ist immer: NORMAL? Was ist normal? Und vor allem, WER bestimmt, was normal ist?

Erst wenn man darunter leidet, etwas nicht machen zu können, was man gerne machen würde, wird es zu einem persönlichen Problem, aber auch nur dann.

Der Schuss, sich mit anderen Menschen vergleichen zu wollen, geht immer nach hinten los. Das ist so, als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen. Jedes Leben verläuft anders, die Charaktere sind verschieden, das soziale Umfeld auch etc. etc.

Die genannten Beispiele bzgl. Shoppen gehen, sehe ich als völlig "normal" an. Ich habe keine soziale Phobie, aber mich nervt es genauso. Ich mag es auch nicht, wenn ich erst einmal schauen möchte und werde SOFORT nach meinen Wünschen gefragt. Wie oft habe ich mir vorgestellt, was ich mir doch für ein tolles Outfit kaufen werde und musste feststellen, dass zwischen meinen Vorstellungen und dem Angebot Welten lagen. Laughing

Bei Sehenswürdigkeiten geht es mir genauso. Im Urlaub extra einen Abstecher zu einem wunderschönen, berühmten Schloss gemacht. Dort angekommen, konnte ich mir anhand der Menschenmassen ausrechnen, dass es mind. eine Stunde dauern würde, um in dieses Gebäude hineinzukommen. Nee, dann eben nicht. Erntete Unverständnis, " jetzt wäre man doch schon mal vor Ort" hieß es, aber mir war das egal. Dafür war mir meine Zeit zu schade. Schaue ich mir eben im TV an.

Andere Menschen... Habe in meinem Leben schon mit so vielen Menschen geredet. Eine Frau (Hausfrau, wunderschönes Haus, Putzfrau, wohlgeratene Kinder, gute Ehe, Zweitauto vor der Türe, Urlaub, keine finanziellen Sorgen u.u.u.) hatte mir einmal im Gespräch verraten, dass sie so unzufrieden sei und sich das gar nicht erklären könne. Da stellt sich wieder die Frage, ob das NORMAL ist. Anscheinend schon. Smile Ich kenne Niemanden, wirklich Niemanden, der sein Leben nur wunderbar findet. Irgendwas ist immer. Oder ein anderes Beispiel anhand einer früheren Kollegin. Es verging keine Minute (etwas übertrieben zwar, aber so ähnlich war es), wo sie nicht betonte, wie wunderbar doch ihre Ehe sei. Es war wirklich kaum zum Aushalten. Bei mir schrillten damals die Alarmglocken. Genauso war es. Ein Jahr später war sie geschieden.

Was ich damit sagen will, dass wir dazu neigen, uns mit anderen Leuten zu vergleichen. Und das funktioniert nicht. Da kommt immer wieder die Frage auf, was stimmt mit "MIR" nicht und man zweifelt wieder an sich. Das wiederum erzeugt Frust und dies wiederum... eine Kettenreaktion.

Julija92 Du schreibst, dass Du nur raus möchtest, wegen den anderen Menschen. Das kann ich sehr gut verstehen. Andere Menschen sind jedoch überall. Wenn Du gerne shoppen möchtest, dann evtl. morgens in der Woche, da ist es nicht so voll. Und wenn Du los gehst, mach Pausen zwischendurch, suche einen Ort (von mir aus eine Nebenstraße) auf, wo es ruhiger ist, und verabschiede Dich von dem Gedanken, dass Du immer das bekommst, was Du Dir vorgestellt hast.

Das nur zu Deinen genannten Beispielen, die ich nicht als "unnormal" ansehe. knuddeln

x 3 #20


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Dr. Reinhard Pichler
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