Zitat von Flame:
Was auch wichtig ist,dass Du dich am Tag ausreichend bewegst und nicht zu früh versuchst einzuschlafen.
Wenn der Körper zu wenig beansprucht wurde,hat er abends einfach noch zuviel Energie und dann ist die Chance auf einen tieferen Schlaf noch geringer.
Wenn Du kannst,geh stundenweise arbeiten,am besten was,was auch körperlich fordert.
Wenn nicht zweimal am Tag laufen gehen,es ist allerdings nicht so einfach,sich selbst dazu aufzuraffen,wenn man depressiv ist...
Deshalb wäre ein paar Stunden in der Woche arbeiten gehen besser,weil man sich aufraffen muss.
Bei mir war es so,dass ich die ersten Stunden,die ich gearbeitet habe noch sehr zittrig war und dachte,ich pack das nicht.
Aber mit der Zeit traut man sich immer mehr zu.
Moin @Flame ,
Ich bin ja nicht depressiv, sondern habe einfach nur massive Ängste, wie ich sie vorher nie hatte. Ich habe das alles Seit meiner Dummheit. Davor ging es mir zwar auch mit Clomipramin nicht immer gut, aber ich konnte trotzdem leben und alles machen, sogar noch mit Freude, obwohl ich immer noch der Meinung bin, das ich Clomipramin niemals 10 jahre hätte nehmen dürfen.
Heute habe ich den Salat. Vor der Einnahme von Clomipramin vor 10 Jahren, war die Angst nicht so groß, das Clomipramin gerechtfertigt gewesen wäre. Heute nach der langen Einnahme von Clomipramin habe ich diese verstärkten Ängste, weil Das Medi ja alles gedeckelt hatte, aber nur bis zu einem gewissen punkt, denn dann meine Urangst trotz des Medis wieder, was darauf hin deutet, das ich es bis zu diesem Zeitpunkt schon viel zu lang genommen hatte.
Mit der Bewegung gebe ich Dir voll und ganz recht. Nur fällt es mir sehr schwer, mich aufzurappeln, weil ich immer so müde und unausgeruht bin. Und ich müsste allein was machen, wozu ich dann auch keine Lust habe. Machst Du Sport ?
Maja
