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Hallo ich bin Jeteme, bin ganz neu hier im Forum. Ich erzähle euch ein wenig von mir da ich mich sehr Hilfslos fühle.
Ich bin seit 5 Jahren in Medizinischen Bereich tätig wohne noch bei meinen Eltern . Soweit läuft eigentlich alles ganz ok in meinem Leben. Vor 5 Jahren als ich meine Ausbildung abgeschlossen habe , habe ich Tavor geschluckt und nicht gewusst was auf mich zukommen wird . Meine Ausbildung war die Hölle ich hatte sehr viel Stress schlafen war nie ein Problem sondern einfach Aggressionen da ich eine dumme Chefin hatte die mir jeden Morgen auf die Eier gegangen ist . Joa die sch. Pillen haben echt mein Leben gerettet ich habe meine Ausbildung abgeschlossen und weiter gearbeitet aber den Betrieb gewechselt. Ich habe die damals von einer Freundin einfach eingenommen aber immer nur 1 mg so jetzt sind es schon 5 Jahre her ich bin abhängig ich nehme aber nie mehr als 3 oder sogar 2 aus den Haus kann ich nicht ohne die ich hab innere Unruhe dadurch jetzt Depressionen bin verzweifelt war bei einer Psychiaterin habe Entzüge alleine gemacht war ganz schlimm hab Panik Attacken bekommen mir dann Baldrian geholt hatte damals vor 1 Jahr 3 Wochen krank gemacht nach dem Entzug hat mir meine Psychiaterin escitalopram verschrieben , citalopram paroxetin alles nicht gebracht das escitalopram war das schlimmste Nebenwirkungen erbrechen Panik alles mögliche Depressionen bis zum geht nicht hatte ich nie . Ich danke tavor wirklich aber ich will damit abschließen warum weil ich nicht mehr ich bin ich bin sehr aggressiv greife jeden an also es ist mal so mal so ich kann es nicht beurteilen zu meiner Psychiaterin heh ich net mehr weil die keine Ahnung hat kann nur iwas verschrieben was ich nicht vertrage und mir nicht weiter hilft. Zuletzt meinte sie ich soll mich einweisen und dort einen Entzug machen ich will das aber nicht
Ich war vor 3 Wochen wegen Magenschmerzen bek meiner Hausärztin hab ihr nur gesagt das ich gerne antidepressiva probieren möchte weil ich wirklich Depressionen schon habe . Im Job läuft es gut nur jeder zweite kündigt habe lange Arbeitszeiten werde schlecht bezahlt möchte mein Job wechseln mir ist einfach wichtig ich will nicht mehr abhängig sein von diesen Pillen aber ich weis das antideprssiva genau so sch. sind aber irgendwas muss ich machen ich habe jetzt alles durcheinander geschrieben ich weis . Brauche nur Hilfe will echt mein Leben genießen bin noch so jung bitte helft mir was kann ich mache.

19.06.2022 23:12 • 24.06.2022 #1


20 Antworten ↓


Zuerst einmal, es ist sehr anstrengend, deinen Text zu lesen. Du schreibst ohne Punkt und Komma.
Dann würde ich sagen, höre auf deine Therapeutin. Lass dich einweisen, um einen Entzug zu machen.
Man kann nicht einfach daher gehrn
Warum sagst du, dass die Therapeutin keine Ahnung hat? Bist du vom Fach?
Alleine schaffst du das nicht.
Lass dich therapieren
Wer verschreibt dir Tavor?

19.06.2022 23:26 • x 4 #2



Tavor Angst Depressionen

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Was hat das mit Punkt und Komma jetzt zutun . Ich bekomm sie irgendwoher von einem anderen Arzt .

20.06.2022 21:46 • #3


Dori83
Meine Ärzte würden mir nicht einfach Tavor verschreiben. Vor allem nicht so lange Zeit?!

20.06.2022 21:50 • x 1 #4


Zitat von Dori83:
Meine Ärzte würden mir nicht einfach Tavor verschreiben. Vor allem nicht so lange Zeit?!

Das verstehe ich auch nicht. Vor allen Dingen, weil Tavor sehr schnell abhängig macht. Es ist wirklich nur ein absolutes Notfallmedikament

20.06.2022 21:53 • x 2 #5


@Dori83 es gibt aber solche Ärzte

20.06.2022 22:13 • #6


Grace_99
Zitat von Jeteme:
@Dori83 es gibt aber solche Ärzte

Offensichtlich willst du auf den Rat anderer nicht hören, was möchtest du dann mit deinem Thread ausdrücken?

Wenn du aus dem medizinischen Bereich bist, dann weißt du um Tavor.

20.06.2022 22:17 • x 1 #7


Dori83
Wenn du aus dem medizinischen Bereich kommst und das Zeug fleißig nimmst dann stimmt da was gewaltig nicht! Jeder ordentliche Arzt rät davon ab! Zu so einem Arzt würde ich gar nicht mehr gehen!

20.06.2022 22:43 • x 2 #8


Izobel
Falls du Tavor absetzen möchtest, dann tu das bitte gaaaaaanz langsam. Bei so einer langen Einnahmedauer sollte das Absetzen ein halbes Jahr oder länger dauern, je nachdem wie empfindlich du darauf reagierst. Alles Gute dir!

20.06.2022 23:24 • x 2 #9


@Dori83 natürlich da hast du recht . Aber ich bin gezwungen das ich ohne nichts machen kann . Ich weis nicht sollte ich meine Hausärztin ansprechen habe mich nie getraut warum auch immer oder zu meiner Psychiaterin wieder bin so verzweifelt .

20.06.2022 23:48 • #10


Meli77de
Tavor ist Fluch und Segen zugleich!

Dir Ratschläge geben, kann ich nicht, da Ratschläge oft auch Schläge sind.

Ich kann aber dir aber meine Sicht der Dinge schildern.

Es wäre wichtig, mit einem vernünftigen Arzt ehrlich (!) über Häufigkeit und Dosis der Tavor Einnahmen zu sprechen und zu überlegen, wie ein Entzug aussehen könnte (stationär, teilstationär, ambulant?) und ob evtl Ersatzmedikation sinnvoll sein könnte. Als es bei mir mit Tavor zu viel wurde, bin ich auf Promethazin ausgewichen.

Und dann die Frage, ob du bereit bist, die Schritte und sicher auch Qualen auf dich zu nehmen. Wichtig ist, dass Du jederzeit weißt, WARUM du das machst.

Bekommt dein Arbeitgeber was mit? Möglicherweise käme da auch ein Gespräch auf dich zu.

Für die nächste Zeit wünsche ich dir ganz viel Kraft!

21.06.2022 00:02 • x 1 #11


Meli77de
Zitat von Jeteme:
Was hat das mit Punkt und Komma jetzt zutun . Ich bekomm sie irgendwoher von einem anderen Arzt .

Wenn Punkt un Komma fehlen, ist es für Außenstehende schwierig, den Text zu lesen und vor allem den Inhalt richtig zu verstehen, um dir vernünftige Antworten geben zu können

21.06.2022 00:05 • x 4 #12


Zitat von Jeteme:
@Dori83 natürlich da hast du recht . Aber ich bin gezwungen das ich ohne nichts machen kann . Ich weis nicht sollte ich meine Hausärztin ansprechen ...

Deine Psychaterin hat dir doch Medikamente verschrieben. Du musst sie schon eine Zeitlang nehmen. Anfangs verschlechtert sich dein Zustand. Aber da musst du durch. Wenn du gar nicht damit klar kommst, wird die Psychaterin dir was Anderes verschreiben. Ein Hausarzt hat nicht so die Ahnung von psychischen Erkrankungen.

21.06.2022 08:52 • #13


Zitat von Jeteme:
Was hat das mit Punkt und Komma jetzt zutun . Ich bekomm sie irgendwoher von einem anderen Arzt .

Du möchtest Rat und Hilfe, da wäre es sinnvoll, wenn man deinen Text verstehen könnte.

21.06.2022 09:30 • x 1 #14


Lokalrunde
@Jeteme

1998 musste in in eine Rehamaßnahme in die damalige Kleeblattklinik Rastede. Zeitgleich, weil es passte und so gewollt war, machte ich zusammen mit einer guten Freundin diese Maßnahme, Sie war Tavor abhängig und musste einen Medikamentenentzug machen. Durch eine Straftat wurde Sie als Zeugin bei einem Tötungsdelikt stark mitgenommen, ihre damalige Hausärztin verordnete dies Medikament und es wurde ihr danach noch Jahre weiter verschrieben weil sie nicht klar kam und auch ein Psycho Trauma hatte.

Erst als Sie in die Hände eines Facharztes für psychotherapeutische Medizin kam wurde ihr Problem Publik und behandelt. Also kam Sie in die Klinik und am Anfang war es schwer und Sie hatte Angst. Der Entzug wurde unter Beobachtung und sehr langsam gemacht. Aus schleichen und gleichzeitig Therapie. Sie verbrachte 10 Wochen in der Klinik und ich war die ganze Zeit überzeugt das es der einzige und richtige Weg war. Danach wurde ihr Verständnis und Verhalten Medikamenten gegenüber geprägt durch die Therapie eine vollkommen andere.

Benzodiazepine sind eine Art Wunderpille aber nur unter Kontrolle und mit größter Vorsicht und schon gar nicht über längere Zeit. Als Notfallmedikament habe ich immer Lorazepam liegen, es gab Situationen in meinem Leben wo ich vor dem Abgrund am Rande eines Hochhauses stand, oder auch für Dinge bei mir wenn ich mal ins Flugzeug steige, ich habe aber in Absprache mit meinem Arzt auf Ehre und Gewissen vereinbart dies möglichst gering zu halten. In den vergangenen 5 Jahren waren dies insgesamt 3 Tabletten.

Überlege Dir daher gut wie Du damit weiter verfahren möchtest, von alleine löst sich dies Problem nicht!

21.06.2022 09:56 • x 2 #15


@Violetta hallo, ja sie hat mir mehrerer verschrieben ich nahm Diese auch über 6 Wochen aber die haben nicht so geholfen . Das waren citalopram escitalopram paroxetin

21.06.2022 19:54 • #16


@Meli77de @Meli77de da gebe ich dir recht . Es ist so ich wollte nie das jemand darüber weiß außer meine Mama niemals mein Arbeitgeber . Ich hole mir wieder einen Termin bei meiner Psychiaterin vielleicht kann Sie mir doch irgendwie weiterhelfen ich habe halt keine Auswege mehr gesehen und bin nicht mehr zu Ihr , obwohl sie sehr nett ist und mir nur helfen wollte

21.06.2022 19:59 • #17

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Frozen93
Hallo ihr Lieben ich nehme aktuell alle 2 Tage 1mg Tavor. Mal drei Tage hintereinander dann wieder 1 Tag Pause. Kann dadurch schon abhängig sein? Hab 70 Tabletten auf Bunker

Gestern 19:12 • #18


@Frozen93
Ja auch dann kann man abhängig werden

Gestern 19:18 • #19


Dori83
Zitat von Frozen93:
Hallo ihr Lieben ich nehme aktuell alle 2 Tage 1mg Tavor. Mal drei Tage hintereinander dann wieder 1 Tag Pause. Kann dadurch schon abhängig sein? ...

Ja klar macht das schnell abhängig

Gestern 20:30 • #20



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