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Zitat von juwi:Ich hatte Tavor auch lange Zeit als Dauermedikament (Dosis bis zu 3,75 mg täglich) und zwar zum Schlafen, weil kein schlafanstoßendes Antidepressivum bei mir gewirkt hat. Wenn nichts anderes hilft und man total verzweifelt ist, was spricht dann dann gegen Tavor? Man sollte das Medikament meiner Meinung nach nicht verteufeln. Übrigens bin ich inzwischen davon entzogen und der Entzug war total problemlos. Die Horrorgeschichten, die man so hört, habe ich nicht am eigenen Leib erfahren müssen.
Hallo Juwi.
Das beruhigt mich aber sehr, dass bei dir das Ausschleichen sogar mit 3.75 mg Tavor ohne zu leiden funktioniert hat.
Heute habe ich die Arzthelferin gefragt, wie es ist, wenn ich irgendwann auf null bin. Ob dann der große Hammer kommt. (Psychiater war heute krank.)
Sie meinte, es gäbe bei meiner geringen Menge kein Problem.
Dies würde eher Menschen betreffen, die z.B. von 10 mg runterdosieren.
Das hat mich dann doch froh gestimmt.
Bisher merke ich auch nichts von der Reduktion von 0,5 auf 0,25.
War nur etwa 2 Tage etwas zu spüren... anfangs.
Finde ich toll, wie du das geschafft hast.
Als Schlafmittel nehme ich ein Neuroleptikum.
Quentiax 25 mg. Davon schlafe ich gut und es macht nicht abhängig.
Viele Grüße
Marie
16.04.2015 17:01 •
#48
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