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11

So ganz ohne Unruhe o.ä. gehts meist nicht.
Deswegen ists für viele so schwer davon los zu kommen.
Sie halten die Entzugserscheinungen schwer aus.

Du bekommst ja evtl. was anderes.
Was auch gut ist,wenn du was beruhigendes bekommst und dann direkt das letzte bisschen Tavor weg lässt,aber das sollen die Ärzte mal entscheiden.
Bin ja kein Arzt "spreche" halt nur aus eigener Erfahrung.

Ich war auch schon öfter in der Tagesklinik und es hat mir meist geholfen
Wenn man mitarbeitet und den Willen hat,das es besser werden soll,dann funktioniert das meist auch.

21.03.2016 20:15 • x 1 #21


igel
0,5 mg Lorazepam sind eine sehr niedrige Dosis. Das dürfte keine grossen Probleme beim Absetzen geben.

21.03.2016 20:24 • #22



Tavor 0,5mg Absetzen oder ausschleichen lassen?

x 3


vivi38
Zitat von Alexandra1975:
:? So ganz ohne Unruhe o.ä. gehts meist nicht.
Deswegen ists für viele so schwer davon los zu kommen.
Sie halten die Entzugserscheinungen schwer aus.

Du bekommst ja evtl. was anderes.
Was auch gut ist,wenn du was beruhigendes bekommst und dann direkt das letzte bisschen Tavor weg lässt,aber das sollen die Ärzte mal entscheiden.
Bin ja kein Arzt "spreche" halt nur aus eigener Erfahrung.

Ich war auch schon öfter in der Tagesklinik und es hat mir meist geholfen
Wenn man mitarbeitet und den Willen hat,das es besser werden soll,dann funktioniert das meist auch.


Also ich selber merke jetzt aber auch das der Körper nicht mehr nicht so nach Tavor schreit wie vor 1 Woche.
Ich kann mir gut vorstellen da die Entzugserscheinungen schwer sind. Glaub mir das will ich nicht wirklich durchmachen.
Was hast du denn beruhigendes vom Arzt bekommen? Ich weiß dass das die Ärzte entscheiden müssen.
Ich weiß auch das erst wirklich ein Psychologe oder Psychiater mich medikamentös einstellen wird. Es kann aber noch etwas dauern bis ich dort einen Termin haben werden und ich habe keine Lust solange Tavor Abends zu nehmen.

Ich habe mir zudem den Flyer von der Tagesklinik durch gelesen und ich bin schon durch das lesen von dem Konzept begeistert.
Ich finde auch das man selber mitarbeiten muss damit es einem besser geht und damit es auch funktioniert.

Zitat von igel:
,5 mg Lorazepam sind eine sehr niedrige Dosis. Das dürfte keine grossen Probleme beim Absetzen geben.


Ja, das sollte kein Problem sein aber es steht ja in dem Beipackzettel drin das man sie nicht abrupt absetzten soll. Deshalb schleiche ich sie auch aus.

21.03.2016 20:28 • #23


igel
Völlig richtig, Benzodiazepine niemals abrupt absetzen. Aber wenn Du schon auf 0,5 mg runter bist, kannst Du es mal probieren. Lorazepam hat eine kurze Halbwertszeit, wird also schnell abgebaut. Wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entzugssymptome kommen, kommen sie gar nicht mehr.

Wenn doch ,sind sie total harmlos und verschwinden bald wieder.

Nur so zu Vergleich : Stationär können täglich bis zu 7,5 mg gegeben werden.

21.03.2016 20:33 • #24


Zitat von vivi38:
Zitat von Alexandra1975:
:? So ganz ohne Unruhe o.ä. gehts meist nicht.
Deswegen ists für viele so schwer davon los zu kommen.
Sie halten die Entzugserscheinungen schwer aus.

Du bekommst ja evtl. was anderes.
Was auch gut ist,wenn du was beruhigendes bekommst und dann direkt das letzte bisschen Tavor weg lässt,aber das sollen die Ärzte mal entscheiden.
Bin ja kein Arzt "spreche" halt nur aus eigener Erfahrung.

Ich war auch schon öfter in der Tagesklinik und es hat mir meist geholfen
Wenn man mitarbeitet und den Willen hat,das es besser werden soll,dann funktioniert das meist auch.


Also ich selber merke jetzt aber auch das der Körper nicht mehr nicht so nach Tavor schreit wie vor 1 Woche.
Ich kann mir gut vorstellen da die Entzugserscheinungen schwer sind. Glaub mir das will ich nicht wirklich durchmachen.
Was hast du denn beruhigendes vom Arzt bekommen? Ich weiß dass das die Ärzte entscheiden müssen.
Ich weiß auch das erst wirklich ein Psychologe oder Psychiater mich medikamentös einstellen wird. Es kann aber noch etwas dauern bis ich dort einen Termin haben werden und ich habe keine Lust solange Tavor Abends zu nehmen.

Ich habe mir zudem den Flyer von der Tagesklinik durch gelesen und ich bin schon durch das lesen von dem Konzept begeistert.
Ich finde auch das man selber mitarbeiten muss damit es einem besser geht und damit es auch funktioniert.

Zitat von igel:
,5 mg Lorazepam sind eine sehr niedrige Dosis. Das dürfte keine grossen Probleme beim Absetzen geben.


Ja, das sollte kein Problem sein aber es steht ja in dem Beipackzettel drin das man sie nicht abrupt absetzten soll. Deshalb schleiche ich sie auch aus.



Es ist schon mal gut,dass du es noch nicht so lange nimmst.
Da treten in der Regel auch nich großartig schlimme Entzugserscheinungen auf.
Stationär hätten sie das wohl vom einen auf den anderen Tag weg gelassen.
Ich würde mich mit dem Ausschleichen auch beruhigter fühlen.

Ich war auch mal abhängig von Tavor...3 Jahre.
Hatte so schwere Panikattacken,dass leider nichts anderes geholfen hat.
Waren 3mg/Tag.
Durch die starke Angst vor dem Entzug wurde das dann die Hölle für mich.
Die Angst hat die Entzugserscheinungen verstärkt.

Ich habe jetzt auch schon länger ein Medi,welches abhängig macht aber nicht so stark abhängig wie Tavor.Nehme das schon seit Januar 2009

21.03.2016 20:38 • x 1 #25


vivi38
Zitat von igel:
Völlig richtig, Benzodiazepine niemals abrupt absetzen. Aber wenn Du schon auf 0,5 mg runter bist, kannst Du es mal probieren. Lorazepam hat eine kurze Halbwertszeit, wird also schnell abgebaut. Wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entzugssymptome kommen, kommen sie gar nicht mehr.


Ich habe von Anfang an nur 0,5 mg Tavor genommen. Das Problem war nur das ich sie 3 Wochen durch weg abends genommen habe.
Ich habe dann ab und zu mal eine Nacht ohne Tavor geschlafen und am nächsten Tag war total die Unruhe da und es ging mir seelisch dann total schei..
Deshalb nehme ich jetzt seit einer Woche 0,25 mg. Es gibt schon Tage da habe ich Unruhe aber dafür geht es mir seelisch sehr gut. Ich werde versuchen heute Abend mal keine Tavor zu nehmen und dann sehe ich ja wie es mir morgen geht.

21.03.2016 20:39 • #26


Zitat von vivi38:
Zitat von igel:
Völlig richtig, Benzodiazepine niemals abrupt absetzen. Aber wenn Du schon auf 0,5 mg runter bist, kannst Du es mal probieren. Lorazepam hat eine kurze Halbwertszeit, wird also schnell abgebaut. Wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entzugssymptome kommen, kommen sie gar nicht mehr.


Ich habe von Anfang an nur 0,5 mg Tavor genommen. Das Problem war nur das ich sie 3 Wochen durch weg abends genommen habe.
Ich habe dann ab und zu mal eine Nacht ohne Tavor geschlafen und am nächsten Tag war total die Unruhe da und es ging mir seelisch dann total schei..
Deshalb nehme ich jetzt seit einer Woche 0,25 mg. Es gibt schon Tage da habe ich Unruhe aber dafür geht es mir seelisch sehr gut. Ich werde versuchen heute Abend mal keine Tavor zu nehmen und dann sehe ich ja wie es mir morgen geht.

Mach das einfach nach deinem Gefühl
Also ich bin echt beloppt im Kopf.
Hatte in Erinnerung,das es 3 Monate waren.
Ich kann mir nich alles merken und verwechsel manchmal was oder muss noch mal nachfragen,Sorry

21.03.2016 20:48 • #27


vivi38
Zitat von Alexandra1975:
Zitat von vivi38:
Zitat von Alexandra1975:
:? So ganz ohne Unruhe o.ä. gehts meist nicht.
Deswegen ists für viele so schwer davon los zu kommen.
Sie halten die Entzugserscheinungen schwer aus.

Du bekommst ja evtl. was anderes.
Was auch gut ist,wenn du was beruhigendes bekommst und dann direkt das letzte bisschen Tavor weg lässt,aber das sollen die Ärzte mal entscheiden.
Bin ja kein Arzt "spreche" halt nur aus eigener Erfahrung.

Ich war auch schon öfter in der Tagesklinik und es hat mir meist geholfen
Wenn man mitarbeitet und den Willen hat,das es besser werden soll,dann funktioniert das meist auch.


Also ich selber merke jetzt aber auch das der Körper nicht mehr nicht so nach Tavor schreit wie vor 1 Woche.
Ich kann mir gut vorstellen da die Entzugserscheinungen schwer sind. Glaub mir das will ich nicht wirklich durchmachen.
Was hast du denn beruhigendes vom Arzt bekommen? Ich weiß dass das die Ärzte entscheiden müssen.
Ich weiß auch das erst wirklich ein Psychologe oder Psychiater mich medikamentös einstellen wird. Es kann aber noch etwas dauern bis ich dort einen Termin haben werden und ich habe keine Lust solange Tavor Abends zu nehmen.

Ich habe mir zudem den Flyer von der Tagesklinik durch gelesen und ich bin schon durch das lesen von dem Konzept begeistert.
Ich finde auch das man selber mitarbeiten muss damit es einem besser geht und damit es auch funktioniert.

Zitat von igel:
,5 mg Lorazepam sind eine sehr niedrige Dosis. Das dürfte keine grossen Probleme beim Absetzen geben.


Ja, das sollte kein Problem sein aber es steht ja in dem Beipackzettel drin das man sie nicht abrupt absetzten soll. Deshalb schleiche ich sie auch aus.



Es ist schon mal gut,dass du es noch nicht so lange nimmst.
Da treten in der Regel auch nich großartig schlimme Entzugserscheinungen auf.
Stationär hätten sie das wohl vom einen auf den anderen Tag weg gelassen.
Ich würde mich mit dem Ausschleichen auch beruhigter fühlen.

Ich war auch mal abhängig von Tavor...3 Jahre.
Hatte so schwere Panikattacken,dass leider nichts anderes geholfen hat.
Waren 3mg/Tag.
Durch die starke Angst vor dem Entzug wurde das dann die Hölle für mich.
Die Angst hat die Entzugserscheinungen verstärkt.

Ich habe jetzt auch schon länger ein Medi,welches abhängig macht aber nicht so stark abhängig wie Tavor.Nehme das schon seit Januar 2009


Ich hatte auch ein wenig Angst vor dem Entzug aber ich muss sagen das er sich bist jetzt in Grenzen hält. Ich hoffe da es wenn ich sie ganz weg lasse ich keine Entzugserscheinungen bekomme.
Das ist genau das was ich nicht will. Ich möchte ein Medikament nehmen von dem ich nicht abhängig werde.
Oh man, da hast du ja auch schon einiges hinter dir.
Ich habe mal mit dem Arzt von der Klinik telefoniert und er hat gesagt das 0,5 mg nicht so schlimm sein. Bei ihnen würde es höhere Medikationen geben.
Es gab mal einen Tag da war die Panikattacke so stark das ich den Bereitsschaftsarzt habe kommen lassen und der hat gesagt das ich ruhig 1,5 mg Tavor nehmen soll. Das habe ich dann auch.
Ich werde am Mittwoch einfach mal mit meinem Hausarzt wegen einem anderen Medi sprechen. Habe ja im Internet gelesen und auch gehört das Atosil helfen soll. Zudem soll man davon nicht abhängig werden.

21.03.2016 20:51 • #28


vivi38
Zitat von Alexandra1975:
Zitat von vivi38:
Zitat von igel:
Völlig richtig, Benzodiazepine niemals abrupt absetzen. Aber wenn Du schon auf 0,5 mg runter bist, kannst Du es mal probieren. Lorazepam hat eine kurze Halbwertszeit, wird also schnell abgebaut. Wenn innerhalb von 24 Stunden keine Entzugssymptome kommen, kommen sie gar nicht mehr.


Ich habe von Anfang an nur 0,5 mg Tavor genommen. Das Problem war nur das ich sie 3 Wochen durch weg abends genommen habe.
Ich habe dann ab und zu mal eine Nacht ohne Tavor geschlafen und am nächsten Tag war total die Unruhe da und es ging mir seelisch dann total schei..
Deshalb nehme ich jetzt seit einer Woche 0,25 mg. Es gibt schon Tage da habe ich Unruhe aber dafür geht es mir seelisch sehr gut. Ich werde versuchen heute Abend mal keine Tavor zu nehmen und dann sehe ich ja wie es mir morgen geht.

Mach das einfach nach deinem Gefühl
Also ich bin echt beloppt im Kopf.
Hatte in Erinnerung,das es 3 Monate waren.
Ich kann mir nich alles merken und verwechsel manchmal was oder muss noch mal nachfragen,Sorry


Du bist ganz sicher nicht bekloppt.
Nee, es waren nur 3 Wochen.
Ist doch völlig okay das man sich nicht alles merken kann oder auch mal was verwechselt. Deshalb ist es völlig okay wenn nachfragt.

21.03.2016 20:55 • x 1 #29


Jetzt,wo mir eingefallen ist dass du es noch nich so lange nimmst,brauchste dir bei der kurzen Zeit keine Sorgen machen,echt nicht!
Es gibt zahlreiche Medis,welche beruhigen.
Habs ja schonmal geschrieben,in meiner Klinik geben die es nicht mehr d.h. i was is da wohl faul am Atosil,wobei ich das ja wie schon mal geschrieben auch schon hatte.Das half schon gut aber ging auf meine Augen.
Vllt. verschreibt er dir ja auch ein Antidepressiva,welches beruhigt und du dann abends nimmst weil es gleichzeitig müde macht.
Das blöde is aber,das der Hausarzt sich damit meist garnicht so gut auskennt(Ausnahmen bestätigen die Regel).
Ich habe Tavor vor kurzem auch wieder als Notfal Medi bekommen und damals auch öfter den Krankenwagen gerufen,als es ganz schlimm war.Ich dachte ja jedesmal,dass mein letztes Stündlein geschlagen hat Das waren Zeiten

21.03.2016 21:00 • #30


igel
Atosil ist ein Neuroleptikum, also ein Medikament welches vor allem gegen Psychosen verordnet wird. Sicher, es wirkt auch stark beruhigend, so dass es manche Ärzte auch bei Angststörungen verschreiben. Aber Mittel der Wahl ist es nicht. Dazu kommt, dass es bei längerer Einnahme die Leber schädigen kann. Was bei Tavor nicht der Fall ist. Anders formuliert : Die 0,5 mg kannst Du nehmen und die Gefahr organischer Schäden besteht praktisch nicht. Bei Atosil dagegen ist sie ziemlich hoch.

Aber gut, ist Deine Entscheidung.

Mein Psychiater verschreibt, wenn die Diagnose Angststörung gesichert ist, sehr gerne Benzodiazepine, trotz der Nachteile. Sie sind und bleiben nun einmal Mittel der Wahl bei Angst und Panik. Er ist manchmal entsetzt, was die Hausärzte verschreiben.

21.03.2016 21:09 • #31


vivi38
Zitat von Alexandra1975:
Jetzt,wo mir eingefallen ist dass du es noch nich so lange nimmst,brauchste dir bei der kurzen Zeit keine Sorgen machen,echt nicht!
Es gibt zahlreiche Medis,welche beruhigen.
Habs ja schonmal geschrieben,in meiner Klinik geben die es nicht mehr d.h. i was is da wohl faul am Atosil,wobei ich das ja wie schon mal geschrieben auch schon hatte.Das half schon gut aber ging auf meine Augen.
Vllt. verschreibt er dir ja auch ein Antidepressiva,welches beruhigt und du dann abends nimmst weil es gleichzeitig müde macht.
Das blöde is aber,das der Hausarzt sich damit meist garnicht so gut auskennt(Ausnahmen bestätigen die Regel).
Ich habe Tavor vor kurzem auch wieder als Notfal Medi bekommen und damals auch öfter den Krankenwagen gerufen,als es ganz schlimm war.Ich dachte ja jedesmal,dass mein letztes Stündlein geschlagen hat Das waren Zeiten


Ja, ich werde einfach mal mit meinem Arzt in Ruhe drüber sprechen. Bin bei Facebook in einer Gruppe drin und da schreibt jeder das er Atosil hat.
Das stimmt wohl das mein Hausarzt sich da nicht richtig auskennt.
Als ich meine erste richtige Attacke hatte lag ich gerade im Bett und war am einschlafen. Mein erster Gedanke war gleich ich habe einen Herzinfarkt. Habe gleich meine Schwester wach gemacht und als die Symptome nach 10 Minuten immer noch nicht weg waren habe ich den Krankenwagen angerufen. Die haben mich dann ins Krankenhaus gebracht. Der Arzt meinte dann aber das meine Symptome sowohl einer Panikattacke als auch einem Herzinfarkt ähneln. Deshalb musste ich 6 Stunden auf einer Überwachungsstation bleiben. Zum Glück war es dann aber kein Herzinfarkt und die Ärzte da habe mir versichert das ich gesund bin und meinem Herz nicht fehlt. Ich habe nämlich davor immer Angst gehabt das was mit meinem Herz nicht stimmt.

Zitat von igel:
Atosil ist ein Neuroleptikum, also ein Medikament welches vor allem gegen Psychosen verordnet wird. Sicher, es wirkt auch stark beruhigend, so dass es manche Ärzte auch bei Angststörungen verschreiben. Aber Mittel der Wahl ist es nicht. Dazu kommt, dass es bei längerer Einnahme die Leber schädigen kann. Was bei Tavor nicht der Fall ist. Anders formuliert : Die 0,5 mg kannst Du nehmen und die Gefahr organischer Schäden besteht praktisch nicht. Bei Atosil dagegen ist sie ziemlich hoch.

Aber gut, ist Deine Entscheidung.


Ich würde das wenn so oder so erst mit meinem Arzt durchsprechen. Ich würde es wenn ja nur für den Notfall haben wollen. Tavor habe ich nur dauerhaft genommen gehabt weil ich Angst vor dem einschlafen haben. Jetzt bin ich es ja am ausschleichen.
Atosil würde ich dann wirklich nur im Notfall nehmen.
Ich habe es schon mit Neurexan versucht aber die bringen leider nicht mehr die Wirkung.

21.03.2016 21:15 • #32


igel
Wenn er gut ist, rät er Dir von Atosil ab. Meine persönliche Meinung als Nichtarzt.

Dann nimmt im Notfall doch Tavor.....

21.03.2016 21:18 • #33


vivi38
Zitat von igel:
Wenn er gut ist, rät er Dir von Atosil ab. Meine persönliche Meinung als Nichtarzt.

Dann nimmt im Notfall doch Tavor.....


Deshalb will ich ja vorher mit ihm sprechen. Ich werde sicher auch nichts nehmen was einem anderem Organ schädigt.

21.03.2016 21:21 • #34


igel
Bei Atosil ist dies durchaus möglich, viele haben davon schon Lebererkrankungen bekommen. Neuroleptika sollten nach meiner Meinung nur von Fachärztin, also Psychiatern verordnet werden.

21.03.2016 21:26 • #35


christian17
Ich habe auch mal vom Hausarzt Atosil bekommen, habe das aber gar nicht genommen als ich mir die Nebenwirkungen
durchgelesen habe. Und wie igel schon sagt kann es für die Leber schädlich sein.
Ich habe für den Notfall Tavor, das hat wenig Nebenwirkungen und ist gut veträglich. Mein Hausarzt verschreibt das aber auch nicht gerne weil es abhängig machen kann. Aber andere Beruhigungsmitel will ich nicht nehmen.

21.03.2016 21:44 • #36


igel
Wenn Du es nicht zu oft und nicht zu hoch dosiert nimmst, ist es völlig ok. Dein Hausarzt ist vorsichtig, gut so.

Atosil wurde in den USA übrigens vom Markt genommen, wegen der Gefahr der Leberschädigung.

21.03.2016 22:09 • #37

Sponsor-Mitgliedschaft

vivi38
Ich möchte mich ja mit meinem Arzt erst mal unterhalten.
Er hat mir vor einiger Zeit mal ein Neuroleptika verschrieben da habe ich bei der ersten Einnahme gedacht das mein letztes Stundlein geschlagen hat. Ich habe total die weichen Knie gehabt und Kreislauf mit total dollem Schwindelgefühl.
Aber bis ich wirklich in einer Therapie sein werde, wird es wohl noch etwas dauern.

21.03.2016 23:55 • #38


Hallo

@igel

Danke,jetzt weiß ich auch,warum sie es in meiner Klinik nicht mehr geben

22.03.2016 12:08 • #39


vivi38
@Alexandra1975

Wie du ja weißt war ich heute beim Arzt.
Erstmal beim Langzeit EKG ist nichts auffällig gewesen. Da bin echt froh drüber.
Dann habe ich den Arzt wegen dem anderem Medikament gesprochen. Er zu mir gesagt das ich warten soll bis ich in einer Therapie bin.
Dann hat er noch gesagt das ich Tavor als Notfall Medi behalten soll.
Ich habe ihm auch gesagt das ich gerade am ausschleichen bin. Er hat gesagt das es gut ist und das ich weitermachen soll.
Ich habe ihn ausserdem angesprochen wegen meines Zittern was ich ab und zu habe. Er hat gesagt das es sein kann das ich Vitamin B Mangel habe. Das wird bei der nächsten Blutabnahme dann mit untersucht.

Ich wollte dich da nur auf dem laufenden halten.

23.03.2016 18:05 • #40



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