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Hallo!
Trotz der Medikamente,die ich zur Nacht einnehme,habe ich Schlafprobleme.
Seroqel Prolong (150mg),und Doxepin 25mg auch zur Nacht!
Bin eingeschlafen gestern Nacht,und wurde regelrecht aus dem Tiefschlaf gerissen.
Habe aber wieder schlafen können,und kurze Zeit später wieder das gleiche.
Dieses Problem habe ich seit ca drei Tagen,obwohl nichts negatives passiert ist.
Von meinen Angstzuständen her geht es mir zwar besser, aber der unruhige Schlaf macht mir Sorgen.
Vor allem das ständige aufwachen
Ein Test,ob ich nachts durch Schnarchen wach werde,wurde auch schon gemacht.
Ist aber negativ ausgefallen.
Das nächtliche stets wach werden muß andere Ursachen haben.
Wenn ich mal drei,oder vier Stunden durch schlafe,ist das schon viel.
Das kann doch nicht nur von meinen Ängsten her rühren.
Selbst wenn ich mir viel Ausgleich(Sport) verschaffe,habe ich das Problem.
Da fühlt man sich am anderen Tag ja wie durch einen Fleischwolf gedreht.
Wäre für jeden Tipp dankbar.
Ich bin am Abend auch nicht angenehm müde, sondern mehr wie aufgekratzt!
Gruß lacky

17.04.2014 00:52 • 17.04.2014 #1


3 Antworten ↓


Das erscheint mir ungewöhnlich. Ich hatte mal Seroquel 100 mg zum Schlafen und es hat zumindest eine Zeit lang gut geholfen. Ich konnte durchschlafen. Und das heißt bei mir etwas. Doxepin kenne ich nicht, müsste aber laut Beschreibung stark dämpfend wirken - wobei sich diese Wirkung nach längerer Einnahmezeit verringert. Wie lange nimmst du die Kombi in der Dosierung schon?
Besprich' deine Probleme am besten mit deinem Facharzt. Vielleicht musst du aufdosieren oder auf etwas anderes wechseln.

17.04.2014 12:10 • #2



Schlafstörungen trotz Medikamente

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Diese Dosierung nehme ich jetzt seit Dezember 2013!

17.04.2014 23:20 • #3


Und habe sie eigentlich immer gut vertragen.
Habe vor drei Tagen beim spazieren gehen einen Weinkrampf bekommen, wo
ich eine ziemliche Traurigkeit verspührte.
Ich kann noch nicht einmal sagen,das es mir besser ging dadurch.
habe nur gemerkt,was tief im Innern bei mir saß,war auf einmal ganz oben.
Ein ziemlich beschissenes Gefühl.
Hatte es meinem Arzt auch gesagt.
Ich sollte jetzt erst einmal mit Paroxetin wieder anfangen 20mg.
Aber das kann es doch nicht sein.
Man muß diesen Mist doch auch so in den Griff bekommen.
Der springende Punkt sind meine Ängste, und das macht
mir zu schaffen.
Gruß

17.04.2014 23:29 • #4




Dr. med. Andreas Schöpf