Sydaemeni
Ihr lieben.

Z.t. Nehmt ihr ja schon lange Medikamente also mal sehen ob ihr euch noch dran erinnert. Ich mich leider nicht mehr deswegen tue ich mich aktuell schwer. Vor 11 Jahren habe ich einfach die dosis genommen vom cita die mein Hausarzt gesagt hat und es hat geklappt. Beim Sertralin jetzt ist ein von bis angegeben. Ärztin meinte vielleicht reichen die 50 schon, ich bin den 3. Tag bei 75 weil es mir damit nicht gut ging, 75 kann ich noch nicht ganz beurteilen, gestern war besser, vorgestern auch, heute is bissi hm.
Wie habt ihr gemerkt das ihr die richtige dosis habt?
Ich habe das Gefühl ich grübele aktuell wieder mehr über mein Herz aber diesmal eher wiel alles so 'wenig' ist und nicht weil es zu viel schlägt. Die Herzgrübelei hatte ich eigentlich hinter mir. Dafür sind die andern angstgedanken besser.

Habt ihr rauf und runter gepegelt um zu schauen was besser is, habt ihr einfach das genommen was der Arzt gesagt hat oder wie habt ihr es gemerkt? Hab bisher nur lesen können das viele mit sertralin zumindest ganz arg wieder Angst hatten bei ner vermeintlich zu hohen dosis

10.08.2019 15:29 • 10.08.2019 #1


6 Antworten ↓


Lottaluft
Ich nehme opipramol und mir wurden morgens und abends je 50mg aufgeschrieben
Nach bedarf konnte ich aber mittags und nachmittags nochmal jeweils 50mg nehmen
Habe ich auch ab dem zweiten Tag einfach gemacht weil ich nur noch wollte das das Chaos in meinem Kopf aufhört und siehe da -richtige Dosis für mich

Halte mich aber immer an die Anweisungen und würde da selbst nie hoch oder runter dosieren wenn es mir vorher nicht freigestellt wurde

10.08.2019 15:35 • #2


Sydaemeni
Mir ist es frei... 50-100 oder bei Bedarf sogar nach Rücksprache mehr.. Und das macht das einpegeln irgendwie schwer weil man nicht so recht weiss ahd was man achten soll finde ich... Und vor allem wie lange warten oder nicht warten dazu gibt es nie so wirklich klare Aussagen.

10.08.2019 15:40 • #3


Schlaflose
Zitat von Sydaemeni:
Habt ihr rauf und runter gepegelt um zu schauen was besser is,


Das habe ich schon immer so gemacht. Das einzige woran ich mich gehalten habe, ist die Höchstdosis, die in der Packungsbeilage steht, nicht zu überschreiten.

10.08.2019 17:48 • #4


Sydaemeni
Zitat von Schlaflose:
Das habe ich schon immer so gemacht. Das einzige woran ich mich gehalten habe, ist die Höchstdosis, die in der Packungsbeilage steht, nicht zu überschreiten.


Und wie hast du gemerkt das du die passende dosis erreicht hattest?

10.08.2019 18:46 • #5


Schlaflose
Dass ich schlafen konnte. Ich nehme seit 20 Jahren schlafanstoßende Antidepressiva. Je nach Bedarf variiere ich immer noch die Dosis.
Wenn man sie gegen Ängste nimmt, merkt man es wohl daran, dass die besser werden und im Idealfall ganz weg sind. Das dauert meistens schon so 3-4 Wochen, bis man die Wirkung eintritt.

10.08.2019 19:20 • #6


Sydaemeni
Hm.. Besser ist es ja, die Ausbrüche sind auch nur noch ganz kurz und nicht mehr über Stunden. Nur heute will der dritte Anlauf nicht raus und das kopfkarussel is wieder da und Ängste die längst erledigt waren.. Aber naja so ist das eben. Eigentlich geht's mir besser.. Meistens heute wirds wohl was zum Schlafen dazu geben nach dem Tag aber auch das darf ich ja getrost machen während dem einschleichen.

10.08.2019 19:40 • #7




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Dr. med. Andreas Schöpf