Benjeey

Benjeey

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Hey ihr, ich habe mal eine Frage an alle Seroquel Prolong und Quetiapin retard "vergfiteten". Da beides das selbe Medi ist aber viiiele so einen Unterschied daraus machen habe ich beide im Titel erwähnt um schnell Gleichgesinnte zu finden.

Und zwar habe ich vor gut einem Monat das Seroquel/Quetiapin auf 100mg reduziert von 150mg ausgehend. Nun habe ich das Gefühl ich verdumm daran oder bin seit dem Vergesslicher den je. Gibts es jemanden den es da so ähnlich ging? Wie lange könnte sowas dauern bis sich das normalisiert?

Hab gelesen man sollte laut einem Arzt, das Medikament (egal auch um welches es sich dabei Handelt, welches die Psyche beeinflusst) immer in 10% schritten absetzen. Ich glaube hier war der Sprung zu hoch bei mir. Das Problem besteht jedoch aus der Dosierungsart der Tabletten. Man kann eben ja nur 50,100,150 mg kaufen. Und retard sollte man NIEMALS teilen, wegen der "beschichtung" bzw des Überzuges der Tablette.

Wäre schön wenn jemand vllt auch ähnliches Probleme hatte und mich nich ganz so allein da stehen lassen könnte hab da bisschen schiss, dass ich wieder was Exotisches habe. Ich schrei bei allem eh immer am Lautesten.

Lg und schöne Woche euch!

Benjeey

15.06.2016 16:30 • 01.09.2019 #1


4 Antworten ↓


Panikju


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Hol Dir die unretartierte Form, die gibt es in 25mg. Zum abdosieren ist das der normale Weg. Die kann man auch nochmal teilen oder Vierteln, dann klappt es auch mit dem 10% Reduzierungschritt.

15.06.2016 22:04 • #2


Benjeey

Benjeey


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Danke für deine Antwort!
Hab ich anfangs genommen die unretartierten jedoch, wars so das ich nach einer gewissen Dosis nicht mehr schlafen konnte und musste steigern.
Deshalb der wechsel auf die retarde, werde aber jetzt beim nächsten Runterdosieren versuchen 50mg retard zu nehmen und dazu 25mg unret. müsste doch auch gehen oder?

15.06.2016 22:46 • #3


Panikju


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Musst du ausprobieren. Jeder reagiert anders drauf

16.06.2016 12:56 • #4


Danielaop

Danielaop


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Seruquel Prolong 150 mg endzugserscheinungen? Weiss das jemand?

01.09.2019 19:05 • #5



Dr. med. Andreas Schöpf


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