Zitat:Hallo Sascha.
Wie kommst du klar mit dem Quetiapin?
Sry, das ich mich jetzt erst melde. Die letzten Wochen hatte ich viel um die Ohren und bin kaum dazu gekommen, mir mal eine Auszeit zu gönnen.
Die ersten 3 Tage kam ich mir vor, als hätte ich in The Walking Dead mitgespielt. Ich war total müde und kam mir sehr abwesend vor.
Die zweite Woche war super, keine Spur mehr von eine Depersonalisierung und ich konnte seit langen mal wieder entspannt zur Arbeit gehen.
Diese Woche ist es wieder ein hoch und runter. Ich fühle mich heute wieder total neben der Spur, müde und schlapp. Wobei ich mir auch vorstellen kann, das es am Wetter liegt.
Dieses wechselhafte Wetter und diese schwüle schlaucht ganz gut.
Dazu hatte ich gestern noch die Einschulung meiner Tochter und genau vor einen Jahr wurde meine erste Tochter eingeschult und ich bin dem Abend in Krankenhaus gekommen. Denke das es gestern im Unterbewusstsein die ganze Zeit da war und ich vielleicht deswegen heute so fertig bin.
Mal schauen wie die nächsten Tage werden.
lg
Sascha
Zitat:Die US-amerikanische Psychiaterin Nancy Andreasen wiederum hat das Gehirn von mehr als 200 Schizophreniepatienten im Kernspintomografen untersucht - und stellte fest, das deren Gehirn geschrumpft war. Dabei galt: Je mehr Medikamente sie genommen hatten, desto schlimmer der Schwund. Im vergangenen Jahr bestätigte eine Studie mit 965 schizophrenen Menschen das Ergebnis. Die Autoren konstatieren: "Patienten, die Medikamente bekamen, hatten häufiger strukturelle Anomalien" in bestimmten Gehirnregionen.
Dieser Verlust von Nervengewebe scheint die Kognition der Betroffenen einzuschränken. Sie werden also nachweislich dümmer, und ihre schizophrenen Anwandlungen werden sie nicht los. Ist es da in bestimmten Fällen nicht besser, auf die Medikamente zu verzichten?
Schizophreniepatienten kommen aber bestimmt nicht mit 25-50 mg aus, sondern bekommen in der Regel eine Dosis von 800-1200mg . Ich denke das hier ein großer Unterschied liegt.