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Guten Abend zusammen,

Seit einer heftigen stressbedingten Panikattacke vor knapp 2 Jahren habe ich täglich 1 x 50 mg Opipramol bekommen gegen eine generalisierte Angststörung.
Generell hat es gut geholfen, auch die Nebenwirkungen waren vom ersten Tag an eher gering. ich hatte ein paar Kilo zugenommen, fühlte mich immer etwas benommen, hatte ganz leichten Schwindel und bekam gelegentlich schnelleren Herzschlag, das war es aber auch schon.

Vor fünf Monaten schien die Wirkung etwas verloren zu gehen, ich bekam gleich zwei Panikattacken in kurzer Zeit, zudem wollte ich die Benommenheit gerne abschütteln und erhoffte ich mir von CBD eine angenehmere Alternative.

Tatsächlich wirkte das CBD nahezu gleich beruhigend und angstlösend, Benommenheit und Schwindel verschwanden.
Leider hatte es aber auch so seine Nebenwirkungen bei mir wie starken Körpergeruch beim Schwitzen, verringerter Blutdruck, häufiges Aufstoßen, erhöhter Augeninnendruck und eine ständig verstopfte Nase.

Also bin ich vor zwei Wochen zurück zu Opiramol und diesmal geht alles schief. ich schwitze bei der geringsten Anstrengung enorm und bin sofort ausser Atem, hab immer wieder leichtes Herzrasen, Benommenheit und Schwindel sind erheblich stärker.

Kann da jemand Erfahrungen beisteuern? Hängt das eventuell auch mit dem CBD zusammen?

06.08.2019 18:27 • 09.09.2019 #1


7 Antworten ↓


Lottaluft
Also cbd und opipramol zusammen habe ich nie kombiniert aber die Dosis von 50mg einmal am Tag erscheint mir sehr wenig

06.08.2019 18:31 • x 1 #2


Lange Zeit haben die 50 mg eigentlich gut gereicht. Es war zwar immer eine gewisse Grundnervosität vorhanden, mehr aber auch nicht.

07.08.2019 10:00 • #3


Lottaluft
Ja weil 50mg soweit ich weiß die Dosis zum einschleichen ist
Bei angststörungen werden 150-200mg empfohlen

07.08.2019 10:38 • #4


Riccardo 1978
was ist cbd?

07.08.2019 10:43 • #5


Hmm dann muss ich mal mit meinem Arzt reden, der hat mich eineinhalb Jahre auf den 50 mg gelassen, allerdings ist man da noch von stressbedingten Panikattacken ausgegangen. Das Thema Angststörung steht erst seit meinem körperlichen Zusammenbruch im April im Raum

@Riccardo1978

CBD wird aus der Canna. gewonnen, enthält aber kein THC, bewirkt also keine Wahrnehmungsveränderungen bzw. macht nicht high. Die Wirkung ist ähnlich wie bei leichteren ADs, also angstreduzierend, entspannend und beruhigend. Ist quasi die rein natürliche Alternative zu den chemischen Medikamenten.

Allerdings ist der Spaß nicht gerade günstig und zumindest ich hatte wie gesagt mit spürbaren Nebenwirkungen zu kämpfen.

07.08.2019 10:43 • x 1 #6


Ich habe mir in der Apotheke auf morgen CBD öl bestellt, da ich das venlafaxin gerade auf der niedrigaten Stufe nehme (ohnehin wirkungslos) und dann gegen Unruhe und ängstlichkeit das Öl versuchen möchte. Hat jemand Erfahrungen damit?

09.08.2019 18:13 • #7


Wie ist denn dein erster Eindruck bisher?

09.09.2019 07:43 • #8




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Dr. med. Andreas Schöpf