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DramaQueen35

DramaQueen35
Mitglied

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Hallo meine lieben,
Ich habe jetzt endlich angefangen Opipramol zu nehmen.
Abends 25 mg einschleichen.
Zur Zeit geht echt gar nichts mehr bin nachts bis 4 Uhr wach und am Tag tut mir alles weh und dieser abartiger Schwindel zwingt mich in die Knie.
Also habe ich gestern Abend begonnen, aber zu meinem Bedauern null Wirkung.
Ich weiß oder habe gehört das es auch als Notfall Medikamente genutzt wird und sedierend wirkt aber nichts passierte.
Jetzt meine Frage
Sollte ich mehr nehmen? Oder öfter am Tag ?
Danke für eure Hilfe im Voraus
LG Nadine

23.06.2021 #1


31 Antworten ↓
N

Nothingbeatsme
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Zitat von Azelas:
Dass du bislang keine Nebenwirkungen hast ist doch schonmal gut. Die 50er Dosierung ist aber auch die kleinstmögliche, da ist ja noch Luft nach oben. Ausserdem sind 4 Tage auch nicht viel, es soll ja schon nach kurzer Zeit eine angstlösende Wirkung aufkommen, die antidepressive jedoch erst nach 1-2 Wochen. Du solltest das Medikament erstmal so wie ärztlich empfohlen weiter einnehmen, und ggf. später hochdosieren.. da wird dir aber ja sicher dein Arzt etwas zu gesagt haben oder einen Folgetermin angeboten haben.

Auf jeden Fall ist es noch nicht unnormal, wenn du noch keine Wirkung verspürst und wenn auch keine Nebenwirkungen da sind: Um so besser, das macht die Zeit bis zum Wirkungseintritt, wenn du denn drauf ansprichst, ja doch deutlich angenehmer. Wink
Sollte nach 2-3 Wochen keine Wirkung da sein, dann würde ich auf jeden Fall nochmal mit dem Arzt reden, dann ist eine Dosisanpassung nötig oder eben ein anderes Medikament.


Lieben Dank für deine Antwort. Auf Die Antidepressive Wirkung bin ich gar nicht aus, bzw. ist die bei mir eig. gar nicht nötig. Eher das unruhige ist das Problem. Ich hatte kürzlich ein SSRI und das vertrug ich überhaupt nicht. Deswegen jetzt das Opipramol. Dann warte ich mal gespannt. Smile Werde dann ggf. nächste noch mal bei meinem Arzt vorbei schauen.

22.06.2019 11:01 • #24


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Opipramol keine Wirkung

x 3


O

opi_luder
Mitglied

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1
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Hab mich extra angemeldet, um zu antworten. Nehme Opipramol schon seit einigen Jahren.

25mg ist eine niedrige Dosis, gerade am Abend / zur Nacht. Zum kontrollierten Aufdosieren ist das aber dennoch das richtige Vorgehen. Wenn Du ein Notfallmedikament nimmst (Benzo o.ä.), kannst Du das "zusätzlich" nehmen, sofern in Maßen. Ansonsten Wechselwirkungen beachten.

EinnahmeBEISPIEL nach Eingewöhnung: Üblich sind durchaus 50-100mg Opi am Abend. Außerdem morgens 25mg und mittags 25mg. Anderes Einnahmeschema kann aber auch sinnvoll sein, das hängt immer vom Einzelfall ab. Und das beschriebene Beispiel ist nur NACH Aufdosierung.

Zum Wirkeintritt: Es ist davon auszugehen, dass der sedierende Effekt von Opi schnell eintritt, also schon nach der ersten Einnahme. Allerdings ca. 3h nach Einnahme und nicht so holzhammerartig wie eben bei einem Benzodiazepin. Bei 25mg noch weniger stark.

Der antidepressive Effekt braucht tatsächlich etwas länger, man geht von einigen (oft 2) Wochen aus, bis sich da was tut.

20.08.2017 22:17 • x 1 #11


Zum Beitrag im Thema ↓


B
Zitat von DramaQueen35:
Jetzt meine Frage
Sollte ich mehr nehmen? Oder öfter am Tag ?


Hier sind keine Ärzte. Der einzige, der Dich kennt und die Ausbildung dazu hat, ist ein Arzt und nur er kann Dir die Frage zu Deinem Wohl, beantworten.

Aus der Ferne, sind das doch mehr oder weniger Spekulationen.

#2


J
Opipramol wirkt nicht sofort, das dauert ein paar Wochen bis es richtig wirkt.
25 mg ist auch sehr wenig. Ich nehme 100 mg am Tag.

Ob du mehr nehmen sollst musst du mit deinem Arzt besprechen. Das kann dir hier keiner sagen.

#3


Dragonlady_s
Du kannst von einer einmaligen mini dosis auch keine wunder erwarten.

Was hat denn der arzt zur dosierung gesagt?

Ich hab damals bei 50 angefangen und bin irgendwann bis auf 300 hoch.

#4


DramaQueen35
Danke für eure Antworten
Gesagt hat sie nur abends 25mg und abwarten.
Jetzt ist sie allerdings 2 Wochen im Urlaub somit müsste ich sowieso jemanden fragen der mich nicht kennt Blackstar.
Wenn es nicht sofort wirkt wie kann es dann ein Notfall Medikamente sein?

#5


B
Zitat von DramaQueen35:
Jetzt ist sie allerdings 2 Wochen im Urlaub somit müsste ich sowieso jemanden fragen der mich nicht kennt Blackstar.


Zwischen einem Arzt und einem Laien, liegen Welten. Dazu kommt, daß Psychopharmaka bei jedem anders wirken.

#6


la2la2
Du nimmst es grad mal 1 Tag. Psychopharmaka IMMER LANGSAM einschleichen und ausschleichen. Niemals sofort mit hohen Dosen anfangen oder es plötzlich weglassen.

Warte erstmal 7 Tage ab. Wenn es dann zu keinerlei Nebenwirkungen kommt und auch noch zu keinen positiven Wirkungen, alle 7 Tage die Dosis um weitere 25mg steigern, bis du bei 100mg täglich angekommen bist. Wenn nach 4-6 Wochen mit 100mg täglich keine positive Wirkung auftritt, ist es äußerst unwahrscheinlich, dass noch eine positive Wirkung eintreten wird.

x 1 #7


Isa1982
Na zumindest die sedierende Wirkung hätte einsetzen können. Bei 25 mg wurde ich nach einer Stunde fusch müde. ... hielt aber auch nur ein paar Stunden an. Und da du sie abends genommen hast kann das schon hin hauen.

#8


B
Zitat von Isa1982:
Na zumindest die sedierende Wirkung hätte einsetzen können.


Wenn Psychopharmaka, so wirken würden, wie man es gerade braucht und wünscht, dann wäre es ein Wundermittel und das gibt es nicht.

#9


Isa1982
Deswegen habe ich "hätte" und "können" geschrieben.
Und ich kann ja auch nur meine Erfahrung wieder geben.

#10


O
Hab mich extra angemeldet, um zu antworten. Nehme Opipramol schon seit einigen Jahren.

25mg ist eine niedrige Dosis, gerade am Abend / zur Nacht. Zum kontrollierten Aufdosieren ist das aber dennoch das richtige Vorgehen. Wenn Du ein Notfallmedikament nimmst (Benzo o.ä.), kannst Du das "zusätzlich" nehmen, sofern in Maßen. Ansonsten Wechselwirkungen beachten.

EinnahmeBEISPIEL nach Eingewöhnung: Üblich sind durchaus 50-100mg Opi am Abend. Außerdem morgens 25mg und mittags 25mg. Anderes Einnahmeschema kann aber auch sinnvoll sein, das hängt immer vom Einzelfall ab. Und das beschriebene Beispiel ist nur NACH Aufdosierung.

Zum Wirkeintritt: Es ist davon auszugehen, dass der sedierende Effekt von Opi schnell eintritt, also schon nach der ersten Einnahme. Allerdings ca. 3h nach Einnahme und nicht so holzhammerartig wie eben bei einem Benzodiazepin. Bei 25mg noch weniger stark.

Der antidepressive Effekt braucht tatsächlich etwas länger, man geht von einigen (oft 2) Wochen aus, bis sich da was tut.

x 1 #11


DramaQueen35
Also ist tavor ein Wundermittel?
Danke Isa
Wie lange nimmst du sie schon? Und helfen Sie?

#12


Isa1982
Ich nehme sie jetzt seit Mai und mir helfen sie. Trotz der niedrigen Dosierung.
Warte mal noch ein bisschen ab.

#13


DramaQueen35
Hallo isa
Danke für deinen Zuspruch
Besser schlafen konnte ich leider wieder nicht dafür ist mir jetzt schlecht

#14


Schlaflose
Ich habe noch nicht einmal von 200mg abends auf einmal genommen etwas gemerkt.
Opi ist ein ganz schwaches Medikament und 25mg eine winzige Dosis.

x 1 #15


Isa1982
Zitat von DramaQueen35:
Hallo isa
Danke für deinen Zuspruch
Besser schlafen konnte ich leider wieder nicht dafür ist mir jetzt schlecht


dass dir schlecht ist muss aber nicht unbedingt mit den opis zusammen hängen.
Mittags schläfst du aber nicht oder?
Hast du ein einschlafritual? Also machst du abends immer das gleiche bevor du ins Bett gehst? Das kann auch helfen runter zu kommen.

#16


DramaQueen35
Hallo isa
Nein mittags schlafe ich nicht.
Ritual nicht unbedingt Fernsehen

#17

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Isa1982
Versuche es mal ohne Fernsehen. Vielleicht mal ein Bad? Dann den tag Revue passieren lassen um negative Gedanken aus dem Kopf zu bekommen.

#18


Violetta
Ich kann auch nur von mir sprechen. Für mich waren 25 mg gar nichts, als hätte ich Smarties gegessen. Ich habe dann, nach Absprache mit dem Arzt, aif 100 mg erhöht. Es hat ein wenig beim Schlafen geholfen..aber wie schon erwähnt, es ist ein gsnz schwaches Medikament. Nebenwirkungen hatte ich außer anfangs eine verstopfte Nase, überhaupt nicht. Es wirkt jedoch bei jedem anders.

LG
Violetta

#19


DramaQueen35
Guten Morgen zusammen
Ja ich glaube die Übelkeit kommt wieder aus meinem Kopf.
Negative Gedanken loswerden ist schwierig wenn es einem ständig dreckig geht.
In Therapie bin ich auch schon aber noch besteht keine Besserung aber ich bin auch ein sehr ungeduldiger Mensch ich erwarte sofortige Besserung.
Ich weiß das geht nicht. Wenn wenigstens diese Anspannung weniger werden würde...

x 1 #20


A


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Dr. med. Andreas Schöpf
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