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kyra96

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Ich nehme Opipramol 50 mg morgens uns abends gelegentlich auch 50 mg.
Nun hab ich richtig fiese 14 Tage hinter mir mit Schlafstörungen und Herzneurose wo ich schon oft überlegt hatte nachts den RTW zu rufen.
Ich hab es nicht getan weil ich ja vom Kardiologen und Hausarzt weiss dass ich nichts am Herzen habe.
Es war trotzdem die Hölle für mich.
Als Notfallmedikament hab ich Lorazepam bekommen und ich hab sie in den letzten 5 Tagen nachts 2x benötigt.
Ich habe Respekt vor den Tabletten. Will es auch nicht übertreiben.
Ab wann machen die denn abhängig? Ich hab damals schon den "Entzug " von Citalopram hinter mir...und der war nicht wirklich schön.

30.12.2016 22:50 • 20.08.2017 #1


18 Antworten ↓


Intimidator


Das ist unterschiedlich. Durschnittlich ist es unproblematisch die wenige tage am stück (4-5) zu nehmen. Wie beim alki kann aber auch schon ein einziges mal reichen.

30.12.2016 22:57 • x 1 #2


kyra96

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Ich hab die 1 mg bekommen.
Ich will mich auch nicht dran gewöhnen. Ich hab im Netz gelesen dass es schon reichen könnte wenn man diese 3 Tage oder Nächte in Folge nehmen würde. Das macht mir etwas Angst.

30.12.2016 23:02 • #3


christian17

christian17


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Das ist bei jedem anders. Der eine wird schnell abhängig, der andere nicht. Ich nehme auch Opipramol und am Anfang habe ich dazu jeden Tag, 3 Wochen lang Lorazepam genommen bis die Opipramol richtig gewirkt haben. Abhängig geworden bin ich aber nicht.

30.12.2016 23:09 • x 2 #4


igel

igel


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Ja genau, das ist bei jedem Menschen anders. Ähnlich wie beim Alk.. Der eine wird schnell abhängig, der andere gar nicht.

31.12.2016 08:10 • x 1 #5


kyra96

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Danke Euch

31.12.2016 12:13 • #6


petrus57

petrus57


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Kommt wohl auf die Dosis und die Länge der Einnahme an. Bei geringer Dosis und kurzfristiger Einnahme wirst du wohl kaum abhängig. Ich nehme es seit gut 2 Jahren erst in unregelmäßiger und die letzte Zeit in regelmäßiger Einnahme. Habe ab und zu mal eine Pause von 10 Tagen eingelegt. Heute ist bei mir der vierte Tag ohne Tavor. Bis jetzt habe ich noch keine Entzugserscheinungen. Aber die sollen ja manchmal auch erst später auftreten. Habe in der ganzen Zeit vielleicht 2-3 mal 1 mg eingenommen, sonst nur 0,5, 0,25 und bis vor ein paar Tagen 0,16 mg.

31.12.2016 13:53 • #7


igel

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Bei der geringen Dosis kommen nach 4 Tagen mit Sicherheit keine Enzugserscheinungen mehr. Lorazepam hat eine kurze Halbwertszeit, der Wirkstoff ist schon lange abgebaut. Keine Sorge Petrus, da passiert nichts.

31.12.2016 14:28 • x 1 #8


kyra96

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Also meint ihr, ich könnte ruhig mal 2 oder 3 Tage welche nacheinander nehmen?
Bin seit gestern auf Mallorca und such stolz dass ich hier bin. Aber die Nächte hier allein im Zimmer machen mir Angst und die Panik kommt.
Mein Kumpel wohnt 3 Zimmer weiter

20.08.2017 19:16 • #9


igel

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Ja, zwei oder drei Tage ist unproblematisch.

20.08.2017 19:29 • x 1 #10


Trixie90

Trixie90


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Auch 2 wochen wären unproblematisch

20.08.2017 19:33 • #11


kyra96

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Zitat von Trixie90:
Auch 2 wochen wären unproblematisch


Das wäre mir glaub ich zu riskant. Hab echt Respekt vor den Dingern. Aber in 15 Tagen geht's in die Reha und ich hoffe dass die mir da helfen können

20.08.2017 19:43 • #12


igel

igel


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Auch zwei Wochen oder länger gehen, wenn es ärztlich geklärt ist.

20.08.2017 19:50 • #13


kyra96

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Was heisst geklärt? Hab sie für den Notfall bekommen. Doc weiss dass ich Probleme habe umd speziell wenn ich in Flieger steige und weit weg von meinen Ärzten bin.
Man kann aich sagen warum ich mir das antue.... weil ich raus will und es versuchen muss. Sonst führe ich nie wieder ein normales Leben.

20.08.2017 19:57 • #14


Trixie90

Trixie90


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Bei uns in der Klinik, Ich arbeite in der akutpsychiatrie, da bekommt fast jeder tavor zu Beginn und die Einnahme geht teilweise über mehrere Wochen 3-4 mal täglich bis die akutphase vorbei ist.
Da ist auch niemand abhängig. Das wird dann ausgeschlichen und dann ist es in ordnung.
Es gibt bestimmt Menschen mit höherem suchtpotenzial aber in der Regel geht das nicht so schnell.

20.08.2017 20:02 • x 1 #15


kyra96

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Das beruhigt mich sehr. Danke euch.

20.08.2017 20:04 • #16


igel

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@Trixie : Dazu kommt, dass Tavor stationär auch hoch dosiert wird, bis zu 7,5 mg am Tag.

20.08.2017 20:09 • #17


kyra96

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Zitat von igel:
@Trixie : Dazu kommt, dass Tavor stationär auch hoch dosiert wird, bis zu 7,5 mg am Tag.


Boah, dass ist ja wirklich viel. Ich wünsche mir, dass ich nach meiner Reha keine Tabletten mehr benötige.
Das ist mein Ziel....

20.08.2017 20:14 • x 1 #18


igel

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Ja, das ist viel. Aber stationär geht es.

20.08.2017 20:16 • #19



Dr. med. Andreas Schöpf


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