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Hallo,

es wird ja überall gewarnt, dass Tavor (ich weis, nicht nur, alle Benos machen süchtig) süchtig macht und man damit aufpassen soll und so.

Mir ist aber eine Frage gekommen, die mich nicht ruhig schlafen lässt.
Ist Tavor bei Überdosis tötlich? Was ist die Lebensgefärliche Grenze?

MfG ichnicht

19.01.2010 12:06 • 03.02.2010 #1


21 Antworten ↓


Christina
Zitat von ichnicht:
Mir ist aber eine Frage gekommen, die mich nicht ruhig schlafen lässt.
Ist Tavor bei Überdosis tötlich? Was ist die Lebensgefärliche Grenze?
Weit, weit über dem, was ein nicht schwerst Dro. Angstpatient jemals freiwillig auf einmal nehmen würde, aber doch abhängig davon, was der Körper so gewöhnt ist... Suizidversuche ausschließlich mit Benzodiazepinen ohne weitere Stoffe sind nicht unbedingt "erfolgversprechend". Trotzdem bitte ich, von Selbstversuchen abzusehen...

Liebe Grüße
Christiina

19.01.2010 14:50 • #2



Ist Tavor tötlich?

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warum möchtest du das wissen?

19.01.2010 17:25 • #3


interessiert mich einfach, nix besonderes.

Warum wird das direkt an die große Glocke gehängt? Ich würd es eigentlich begrüßen wenn es ne Datenbank gäbe mit erfolgreichen und missglückten Suiziden, da könnte man bestimmt so einiges draus lernen.
Vorallem würden sich viel weniger Leute aufhängen, Pillen schlucken oder ähnliche Erfolglose Sachen probieren. Weil, die anderen hat es ja auch nicht getötet, sondern alles nur noch schlimmer gemacht.

Aba egal, ist offtopic.

MfG ichnicht

P.s. Wenn ich mich schon selber umbringen würde, dann bestimmt nicht mit Pillen.

19.01.2010 19:23 • #4


Christina
Zitat von ichnicht:
Ich würd es eigentlich begrüßen wenn es ne Datenbank gäbe mit erfolgreichen und missglückten Suiziden, da könnte man bestimmt so einiges draus lernen.
Vorallem würden sich viel weniger Leute aufhängen, Pillen schlucken oder ähnliche Erfolglose Sachen probieren. Weil, die anderen hat es ja auch nicht getötet, sondern alles nur noch schlimmer gemacht.
Da ist was dran. Haartrockner in Badewanne funktioniert übrigens auch nicht, und ich habe eine Frau kennengelernt, die einen Sprung aus dem fünften Stock ohne körperliche Spätfolgen überlebt hat.

Liebe Grüße
Christina

19.01.2010 19:45 • #5


Habt ihr ernsthafte Suizidpläne oder is das nur informativ?

21.01.2010 18:43 • #6


Wer hat Suizidpläne? Davon ist bisher kein Wort und ich glaube auch kein Hinweis gefallen oder?

Ich für meinen Teil habe zwar den Gedanken, ist wahrscheinlich aber mindestens zum Teil ein Zwangsgedanke. Zum umsetzen geht es mir aber zu gut und ich habe zuviele Anker, als dass ich einfach so abhaue. Da müsste schon was wirklich heftiges passieren, was mich aus der Bahn wirft.

Mit einem Wort in meinem Namen: Nein

MfG ichnicht

21.01.2010 18:53 • #7


achja, auf das andere mit einem Wort: Ja
Ich würd liebendgerne sone Statistik mit Erklärung haben.
Und ich bin wirklich davon überzeugt, dass es viele Leute vom Selbstmord abbringen würde.

21.01.2010 18:54 • #8


ah, so meinst du das.

21.01.2010 20:40 • #9


mal zu später oder früher Stunde - wie man es nun interpretiert, @ichnicht:

lass die Finger davon. Mag man glauben oder nicht, aber ich habe 120 Tavor 2,5 eingenommen, wegen der Wechselwirkungen noch eine ganze Flasche Tramal und Digitoxin, um dem Brechreiz vorzubeugen Paspertin. Das ganze über zwei Tage lang, damit es nur ja schön in den Blutkreislauf gelangt. Irgendwann habe ich realisiert, dass ich noch lebe, von wegen Nirvana. Mich gabs noch und zu allem Übel bin ich auf der Geschlossenen der Irrenanstalt zu mir gekommen. Ich hatte nur ca. zwei Wochen lang Nierenschmerzen, habe davon aber nix gepfiffen. Aber "learning by doing", bei mir war der Faktor Zeit der Fehlerteufel. Nur stell dir das nicht so einfach vor. Ich war vor diesem Zeitpunkt im übrigen auf gar keinen Medis, also an einem Gewöhnungsfaktor kann es nicht gelegen haben. Ich habe mehrfach versucht, mich zu vergiften, nur wer Aussagen tätigt wie "wer will, der kann", liegt da m.E. eine Spur daneben. Hätte ich einen Lebensgefährten, der mich entsorgen wollte mit Rattengift, hätte er schlechte Karten, denn auch dieses zeigte nach über sechs Wochen null Wirkung. Ich weiß nicht, woran das liegt und finde es auch alles andere als witzig. Nur mal als Ratschlag - lass es. Mittlerweile wüsste ich andere Alternativen, würde und werde hierzu jedoch sowohl aus ethischen als auch mittlerweile christlichen Gesichtspunkten keine Tipps geben.

Auch die Zugvariante (einmal davon abgesehen, dass ich mich von Methoden vehement distanziere, mit welchen ich andere tangieren oder gar schädigen könnte) ist nicht unbedingt sicher, ebenso Erschießen. Auch diese können schief gehen und das Letzte, was ich mir wünsche, wäre, dass mich ein Zivi füttern und spazieren fahren muss, sofern ich das dann überhaupt noch mitbekäme. Zudem fiele ich damit erneut der Gesellschaft zur Last, also ein Kreis, den man nicht durchbricht, sondern höchstens die Laufrichtung ändert.

Sorry für die Offenheit.

24.01.2010 00:45 • x 1 #10


Zusatz: es gibt Seiten mit Suizidmethoden, mit skurrilen, mit missglückten und geglückten. Dieses hier ist jedoch kein Suizidforum oder ähnliches, sondern soll ja m.E. Menschen aus solchen Krisen helfen. Ich gaube kaum, dass die Betreiber ihre Zeit "just for fun" für andere zur Verfügung stellen, und gewiss sind sehr viéle Betroffene hier dankbar, ich auch, denn gäbe es das Expertenforum nicht, wäre ich wohl schon einige Male völlig ausgetickt.

Wenn du solche Informationen suchst, wirst du sie über google finden.

24.01.2010 00:49 • #11


Wie oft beschäftigst du dich mit dem Thema Suizid? Gibt es Möglichkeiten, dass du dich davon distanzierst?

24.01.2010 03:07 • #12


Genauso wollte ich es haben, aber weniger an mich gerichtet.
Denn wie gesagt, ich interessiere mich für die Statistik und nicht wie ich es am besten machen kann.

Ich habe übrigens mal nen Bericht zum erschießen gesehen. Ein Typ wurde angeschoßen, hat seinen halben Kopf incl. Gehirn verloren und lebt immernoch.

Erhängen funktioniert übrigens auch nicht. Normal soll das Genick dadurch gebruchen werden und soll angeblich dadurch direkt tot sein. Dummerweise klappt das sehr selten und man zappelt da wie ein Fisch am Strand an dem Seil rum und überlegt sich wie man auf sone Idee kommen konnte.
Ich weis nicht wie lange es dauert bis jemand durch strangulieren tot ist, aber ich weis ganz genau, dass sich die Zeit in dem Moment unendlich in die Länge zieht. Denkt mal an die Wartezeit bei Behörden oder so, da geht die Zeit ja auch nicht rum, genauso, nur schlimmer wird das sein.

Zug dürfte genauso unsicher sein. Als erstes wird ja wohl jemand mitkriegen, dass da eine nervöse Person seltsam um die Schienen kreist.
Dann kann der Zugführer noch rechzeitig bremsen, wenn man zu früh raus geht. Und schlußendlich gibt es den Luftstrom, denn der Zug umsich hat, wenn der führt. DIese Luftstrom kann dich zum Seite schmeißen und dich in den Rollstuhl bringen oder dich so ungünstig positionieren, dass du Gliedmasen verlierst. Auch keine gute Variante.
Aber mal davon abgesehen finde ich sowas schei., weil die Leichenbestatter und die Polizei ja dann die ganzen Stücke sammeln dürfen. Und die Hinterlassenen haben nen bleibenden Schaden. In meinem Umkreis gabs schon viele Selbstmorde, ist wirklich nicht gut, selbst wenn man selbst die toten nicht wirklich kennt.

Naja, genug fürs Erste von mir.

MfG ichnicht

24.01.2010 09:20 • #13


@DIO2010

wenn die Frage an mich gerichtet war: ich beschäftige mich eigentlich täglich mit Suizidgedanken und sich davon zu distanzieren, irgendwann distanzieren zu können, ist ein langer Prozess und vor allem eine Sache des Willens. Momentan kann ich mich davon distanzieren, zum Beispiel mit Hilfe meines Glaubens. Ich habe meine Tiere, die mich hier halten. Oder ich sehe kranke Menschen, welche ihr Leben in einem Rollstuhl fristen müssen oder ähnliches und schäme mich dann ob solcher Gedanken, dass ich mein eigenes Leben am liebsten wegwerfen würde, denn mir fehlt körperlich nichts, und viele Menschen wären froh darum. Ich nehme mir als Beispiel und Vorbild Menschen wie derjenige, welcher an der Glasknochenkrankheit leidet und einen ungebrochenen Lebenswillen hat, trotz aller Schicksalsschläge sein Leben anerkannt und etwas wirklich Tolles daraus gemacht hat. Dann ziehe ich Parallelen und ich glaube, es wäre mir sogar peinlich, einem solchen Menschen mit meinen Gedanken gegenüberzutreten.

Das funktioniert nicht immer, für mich auch logisch, zumal jeder einen individuellen Lebenshintergrund hat und nicht selten gerade Menschen andere so weit treiben. Das ist ja das Fatale, und auch das, was ich mir wage, anzuklagen: dass es oft diejenigen sind, welche, hat einer seinem Leben ein Ende gesetzt, am lautesten schreien und klagen, welche erst zumindest an einem Teil dieser Entwicklung die Schuld tragen.

Klar wird sich nicht jeder gleich oder irgendwann umbringen, dem Menschen etwas angetan haben, aber auch hierbei sollte man m.E. Grenzen ziehen. Ich bin kein Experte, ich denke lediglich nach, vesuche, mich auch in andere hineinzuversetzen. Es gibt nun einmal Menschen, die eines oderer mehrere Traumata eben nicht irgendwann wegstecken und vergessen können. Sie gehen daran zugrunde und irgendwann ist nur noch der Wunsch da "nix wie weg, auf schnellstem Wege". Es sind die, die gebrochen wurden und auf der anderen Seite gibt es diejengen, welche genügend Kraft haben zu vergessen, ein neues, stinknormales Leben zu beginnen.

Ich glaube kaum, dass man dieses in meinen Augen doch recht komplexe Thema mit ein paar Fragebögen und einem Punkteschema behandeln kann, denn, wie geschrieben, es geht um das Individuum, individuell Erlebtes. Was hat der- oder diejenige erlebt? Von wem oder durch wen und über welchen Zeitraum? War Hilfe vorhanden oder nicht?

Bei mir haben sich eben u.a im Laufe der Zeit krasse Ängste und Panikattacken entwickelt, ohne nun auf alles eingehen zu wollen, weil ich mich selbst zum einen für nicht so erwähnenswert halte und zum anderen Menschen, die ihre eigenen Probleme haben, mit meiner eigenen "Lebens"geschichte nicht vollmüllen will. Diese Panikattacken können solche Ausmaße annehmen, dass man hierbei sich ernsthaft wünscht, am liebsten tot zu sein, nur damit es aufhört.

Und "ichnicht" verstehe ich nicht so ganz. Vorher schreibst du, du wärest an Statistiken nebst Erläuterungen interessiert, dann schreibst du, dass dich Statistiken eben nicht interessieren. So richtig schlau werde ich daraus ehrlich gesagt nicht.

Ich werde mich in diesem Forum jedenfalls nicht mehr über Suizidmethoden, deren Erfolge oder Misserfolge. Folgen und dergleichen äußern, da ich mir sehr gut vorstellen kann, dass damit diejenigen, denen es sowieso gerade übelst geht, noch weiter runtergezogen werden könnten und daran möchte ich nicht beteiligt sein.

Ich bin selbst etwas am gründen, was sich explizit mit dem Thema Suizid befasst, jedoch wird daraus keinesfalls ein Suizidforum entstehen, sondern vielmehr eine Plattform, auf welcher Betroffene beider Seten zusammenfinden sollen. Damit möchte ich erreichen, dass mehr Verständnis füreinenander aufgebracht wird, dass andere die Gedankengänge und Emotionen der anderen kennenlernen und dann ihre eigenen Schlüsse daraus ziehen. Sich auf diese Weise mit dem Thema Suizid und somit mit dem jedem Menschen, welcher hinter diesem recht einfachen Wort steht, zu befassen, auch in der Hoffnung, Menschen davon abzubringen, dieses ist für mich sinnvoller als mit Leuten, welche psychisch angeschlagen sind, über Suizidmethoden zu unterhalten.

Mag nun unglaubwürdig erscheinen, dass gerade eine, welche sich selbst bekennt, suizidal zu sein, so etwas ins Leben rufen will, jedoch weiß ich um diese quälenden Gedanken, die Reize, teilweise auch den Kick, ich kenne aber auch sehr gut die andere Seite, wenn dir eines Tages gesagt oder geschrieben wird, dass sich der- oder diejenige, welche/n du sehr gut kanntest, umgebracht hat. Und in der Tat: ich bekam neulich immense Schuldgefühle, obwohl es mir unmöglich gewesen wäre, diesen Menschen zu erreichen. Nur Fragen bleiben. Und diese gilt es zu verhindern. Meine Meinung. Ich werde es durchziehen um anderer willen, wenngleich ich selbst alles andere als "stabil" bin, aber ich kann damit umgehen. Und wenn ich hierdurch nach vielen Stunden Arbeit und Mühe auch nur einen einzigen Menschen davon abbringen kann, dann war diese Zeit nicht umsonst.

Soviel erst einmal.

Wünche allen einen schönen Sonntag.

24.01.2010 12:37 • #14


ich würde es nicht nehmen es macht schnell süchtig und darfst es nur 2wochen einnehmen,nicht länger! Ist aus der gruppe benzo erst fühlt man sich gut nach und nach steigert man die dosis irgendwann ist dein körper voll von benzo und auch wenn du trotzdem weiterhin nimmst,trotz höhere dosis hilft es nicht mehr.

24.01.2010 17:26 • #15


Christina
Zitat von supergau:
Und "ichnicht" verstehe ich nicht so ganz. Vorher schreibst du, du wärest an Statistiken nebst Erläuterungen interessiert, dann schreibst du, dass dich Statistiken eben nicht interessieren. So richtig schlau werde ich daraus ehrlich gesagt nicht.
Zitat von ichnicht:
Denn wie gesagt, ich interessiere mich für die Statistik und nicht wie ich es am besten machen kann.
Hey, ihr beide seid doch völlig einer Meinung. Es ging doch darum, suizidale Menschen eben dadurch vom Suizid abzuhalten, dass man öffentlich macht, dass viele Methoden nicht "funktionieren", die Probleme beim Betroffenen nur immens verschlimmern und außerdem noch Außenstehenden Schaden zufügen können.

Liebe Grüße
Christina

24.01.2010 17:54 • #16


Erstmal @ ileri12:
Sag mal erlich, hast du den Beitrag gelesen, oder nur "Tavor" rausgefiltert und einfach was dazu geschrieben?

@ supergau: ich glaube du hast dich verlesen

[quote](...)Vorher schreibst du, du wärest an Statistiken nebst Erläuterungen interessiert, dann schreibst du, dass dich Statistiken eben nicht interessieren. So richtig schlau werde ich daraus ehrlich gesagt nicht.[/quoute]

Ich habe "Denn wie gesagt, ich interessiere mich für die Statistik und nicht wie ich es am besten machen kann." geschriben.
Das bedeutet, ich interessiere mich FÜR die Statistik aber NICHT für die beste Art wie man es machen kann.

@ Christina: Ich glaube bei mir und supergau ist das Ziel dasselbe, aber nicht der selbe weg.

So, noch ein paar Worte als Ergänzung.

Ich rede wirklich von gescheiterten Versuchen. Alles was Erfolg hat, passt hier nicht rein, weil es dann ja zeigen würde wie man es am besten machen kann. Und so würde es widerrum eine Anleitung und Motivation ergeben.

Also, ich rede von gescheiterten Versuchen.
Damit will ich erreichen, dass die Leute, die gerade vielleicht hier unterwegs sind und eigentlich tot sein wollen, hier nachlesen, dass die Totesarten meistens schief gehen und vielleicht Angst oder so kriegen und sich das Ganze mal nochmal durch den Kopf gehen lassen. Daurch erreicht man schonmal mindestens einen Tag oder Nacht und das ist doch schonmal was. Und wer weis, vielleicht ist die Laune dann auch heller und die Person sieht ein, dass sie/er doch nicht sterben will/wollte.

24.01.2010 19:08 • #17


@supergau: das kann ich absolut nachvollziehen, dass du dich aufgrund deiner Zustände mit dem Thema beschäftigst. Panikattacken o. ä. können unerträglich sein.

Ich finde auch dass Selbstmordmethoden (ob erfolgreich oder nich) hier nicht hingehören.

26.01.2010 18:33 • #18


Hey

Ich hab Tavor 7 verdammt lange Jahre genommen.
Jeden Tag eine bis oft auch zwei.
Ich war so abhängig von dem Zeug und davon wieder los zu kommen ist die reinste Hölle.
Deine Denken alles verändert sich zum negativen und wenn du einmal von dem Zeug wieder los bist dann hast du trotzdem mit schwierigkeiten zu tun die sich erst nach langer Zeit wieder legen, wenn überhaupt.
Denn das ganze Gehirnbild ändert sich.
Ich hab heute noch drunter zu leiden und ich bin seit drei Jahren weg von dem Zeug!

03.02.2010 19:09 • #19


Zitat von ichnicht:
Ich würd liebendgerne sone Statistik mit Erklärung haben.
.

Statistik mit genauer Beschreibung der Methode wird es nie geben zumindest würde die nie für die Allgemeinheit zugänglich sein weil dann auch Kinder und Jugendliche Zugang hätten.
Seit ner Weile muss man ja sogar in Suizidforen mit Methodendiskussion ne Ausweiskopie vorlegen um zu beweisen das man über 18 ist. Anders kommt man in die Methodendiskussion nicht rein.

Zitat von ichnicht:
Und ich bin wirklich davon überzeugt, dass es viele Leute vom Selbstmord abbringen würde.

Wer es wirklich will lässt sich auch nicht abschrecken.
Wer davon abgeschreckt werden könnte wären die bei denen es nur ein Hilfeschrei wär. Wenn die wüssten wobei Organschäden auftreten unter denen sie dann den Rest ihres Lebens leiden dann würden die doch lieber auf anderen Weg Hilfe holen.

03.02.2010 21:11 • #20



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