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BillBixby
Ich weiß ja nicht, ob und wann ich ggf zum MDK muss. Ist eine Vermutung bzw. Ahnung von mir. Und mein Facharzt ist ab morgen bis 3.8. im Sommerurlaub....sollte in der Zeit der MDK Unterlagen anfordern, hat der Pech und muss warten.
Aber egal...diese Pillen nehme ich erstmal nicht. Zu groß meine Angst vor dem noch fetter werden und andere schlimme NW!

26.06.2014 21:08 • #41


@BillBixby , Tatsache ist das du Neuroleptika verordnest bekommst .
Das begründet deine Erkrankung und lässt eine Gesundschreibung des MDK nicht zu.

26.06.2014 21:22 • #42



Erfahrung mit Olanzapin?

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BillBixby
Das ist gut zu wissen....weiß das denn der MDK auch, dass ein Patient damit nicht arbeitsfähig geschrieben werden kann/darf?

26.06.2014 21:31 • #43


@BillBixby , das muss der MDK bei deinem Arzt erfragen , der wird deine Arbeitsunfähigkeit bestätigen .

26.06.2014 21:39 • #44


BillBixby
Das hat mein Arzt im Februar auch gemacht, also die AU bestätigt und dennoch hat mich der MDK für arbeitsfähig gehalten!
Damals nahm ich noch keine Plamzapin bzw. wurden mir diese verordnet.

26.06.2014 21:42 • x 1 #45


Schlaflose
Der MDK fordert keine Unteragen vom Arzt an, sondern nimmt erstmal Einsichtl in die Akten, die der Krankenkasse sowieso von einem vorliegen. Wenn ihnen das nicht ausreicht, um eine weitere Krankschreibung zu entscheiden, wird man persönlich zur Untersuchung bestellt.

27.06.2014 06:20 • #46


BillBixby
Beim Besuch im Februar lagen sowohl die Akten vom Fach- als auch Allgemeinarzt vor! Deine Aussage ist so nicht richtig! Und wie erwähnt, ich wurde nicht untersucht, nur einige Fragen gestellt, nicht mal angesehen!
Die Kasse weiß doch gar nicht, dass ich Olanzapin verschrieben bekomme bzw. wissen die das doch erst, wenn die Abrechnung der Apotheke kommt mit dem Rezept!

27.06.2014 07:12 • #47


PuestadeSol
Oh man, das hört sich alles sehr kompliziert und....Entschuldigung....unter aller S.. an, wie man so behandelt wird - nur eine Nummer....aber ich gebe Claire völlig recht. Man muss dagegen kämpfen und darf sich nicht unterbuttern lassen. Ich hoffe Du hast jemanden, der Dich auf diesen ganzen Wegen begleitet.

27.06.2014 09:43 • #48


BillBixby
Ich muss da alleine kämpfen mit! Da kann mir keiner helfen und die Kasse eh nicht! Hatte mit der alten KK schon Ärger, aber die neue ist ja noch schlimmer!
Kann nur hoffen, dass das Olanzapin beim evtl Baldbesuch beim MDK einschlägt und die mich in Ruhe lassen! Kann bald nicht mehr.....
Frage mich nur wie es finanziell weitergeht, wenn meine KK sich extrem Zeit lässt mit der Auszahlung von meinem KG?

27.06.2014 09:48 • #49


PuestadeSol
Ich meinte eigentlich eher seelische Unterstützung eines Freundes.
Wie ist das denn eigentlich in Deutschland (lebe seit fast 20 Jahren im Ausland) - wenn man krankgeschrieben ist, dann sollte man doch regelmässig zu einem bestimmten Tag sein Geld von der KK bekommen - können die willkürlich dies einfach zurückhalten?

27.06.2014 09:53 • #50


BillBixby
Das KG steht mir zu, habe Anspruch darauf! Es ist ein Unding, dass meine jetzige Kasse erst nach den Vorerkrankungen bei der alten KK nachfragt um dann zu prüfen (!), ob ich Anspruch auf KG habe! Sicher habe ich Anspruch! Während der Probezeit entlassen, über den Kündigungszeitraum weiter krank....Krankengeld! Frage mich, wo da das Problem ist? Mir gehts eh besch.....und nun das noch! Den ganzen Juni ohne Einkommen/Lohnersatzleistung....das scheint meiner neuen KK völlig egal zu sein! Wie soll man mit dem neuen Problem gesund werden?
Muss mir wohl eine alprazolam einschmeißen. Das Einzige, was mir ohne NW wirklich hilft!
Olanzapin warte ich noch mit Einnahme!

PS: wie kann ich den Threadtitel korrigieren? Habe das "r" vergessen nach dem "E"

27.06.2014 11:20 • #51


Schlaflose
Zitat von BillBixby:
Beim Besuch im Februar lagen sowohl die Akten vom Fach- als auch Allgemeinarzt vor! Deine Aussage ist so nicht richtig! Und wie erwähnt, ich wurde nicht untersucht, nur einige Fragen gestellt, nicht mal angesehen!


Ärzte müssen den Krankenkassen automatisch ihre Diagnosen zukommen lassen, spätestens wenn sie ihre Quartalsabrechnungen einreichen. Als meine Akten geprüft wurden, haben weder mein Hausarzt noch mein Therapeut etwas davon gewusst. Der MDK hat nur meine Krankekasse aufgefordert, die Akten, die dort schon vorlagen, zu übersenden. Vielleicht fordern sie auch noch zusätzlich von Ärzten etwas an, wenn es nicht ausreicht. Ich wurde dann auch nicht untersucht, es wurde nach Aktenlage entschieden, dass ich weiterhin krank geschrieben werden konnte.

27.06.2014 15:14 • #52


BillBixby
Ich habe vorhin den Beipackzettel vom Olanzapin gelesen.....das ist ja ein furchtbares Medikament! Da frage ich mich, dass so etwas mit solchen extremen NW auf den Markt gekommen ist! Bin nun noch mehr verunsichert, ob ichdieses Teufelszeug nehmen soll!

Der MDK hat mich damals nur nach Aktenlage als arbeitsfähig eingestuft! Keine Untersuchung und das, obwohl ich unter Einwirkung von alprazolam war an diesem Tag! Interessiert die alle nicht!

27.06.2014 15:27 • #53


Schlaflose
Zitat von BillBixby:
Der MDK hat mich damals nur nach Aktenlage als arbeitsfähig eingestuft! Keine Untersuchung und das, obwohl ich unter Einwirkung von alprazolam war an diesem Tag!


Das verstehe ich jetzt nicht. Wenn sie nach Aktenlage entschieden haben, wieso warst du dann überhaupt dort? Mich haben sie gar nicht vorgeladen, sondern wirklich nur die Akten durchgesehen und mich auch gar nicht über den Ausgang informiert. Ich habe mich dann selbst bei der KK erkundigt, wie es ausgegangen ist.

27.06.2014 15:58 • #54


BillBixby
Ich musste hin, sonst sofortige Sperre des Krankengeldes! Und woher sollte ich denn vorher wissen, dass nach Aktenlage entschieden wird?

27.06.2014 16:48 • #55


PuestadeSol
Guten Morgen Bill! Wie geht es Dir heute?

Lies bloß keine Beipackzettel....urg , das ist das Schlimmste was Du machen kannst.
Bitte doch Deinen Facharzt mal, Dir genau zu erklären, warum Du das Olanzapin nehmen sollst und nicht ein "normales" AD. Es wird ja sicherlich ein genauer Grund dahinterstecken warum es ein Neuroleptikum sein muss.
Und dann würde ich ihm auch Deine Sorgen bezgl der ganzen NW´s mitteilen und vielleicht um eine Alternative bitten.

Was das Ganze HickHAck mit der KK angeht kann man wirklich nur den Kopf schütteln.

28.06.2014 10:10 • #56


BillBixby
Morgens und danke der Nachfrage. Es geht so lala....meine Angst vor der Zukunft, ob es jemals wieder zu einem Job kommt, ist allgegenwärtig! Ich glaube nicht mehr daran und habe Angst, als Sozialfall in der Gosse zu enden! Denn sollte mich der MDK "gesund" schreiben, habe ich nur wenige Monate Anspruch auf wenig ALG 1 und dann gibts nichts mehr! Anspruch auf ALG 2 habe ich nicht, da meine Frau "zu viel" Einkommen hat! Das reicht hinten und vorne nicht und krankenversichert bin ich auch nicht mehr, da meine Frau Beamtin ist und es dort keine Familienversicherung gibt!

Ich lese grundsätzlich Beipackzettel! Man muss doch wissen, was man da einwerfen soll. Das Traurige ist, dass mein Facharzt wenig Zeit hat für seine Patienten! Die Praxis ist immer gerammelt voll, oft muss man stehen, weil alle Plätze besetzt sind. Da kann er sich nicht lange aufhalten.....aber er hört auf dieses Jahr, sein Sohn übernimmt.

Ich kann nur hoffen, dass meine KK mich nicht so schnell zum MDK schickt, denn dann bekomme ich Panikattacken und weiß nicht mehr weiter. Da hilft nur alprazolam! Olanzapin werde ich vorerst liegen lassen....habe kein Bock noch dicker zu werden!

28.06.2014 10:20 • #57

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PuestadeSol
Dass Du Angst vor der Zukunft hast kann ich gut verstehen. Bei meinem Mann in der Firma geht ständig die Sorge um wer wieder entlassen wird...aber: man darf einfach nicht den Kopf in den Sand stecken und muss selbst kämpfen. Versuch Dich umzuhören wo etwas angeboten wird, Du musst am Ball bleiben...ich weiß das sind Dinge die Du wahrscheinlich ständig hören wirst, aber gibst Du auf überträgt sich dies auf deinen Seele, Deinen Körper und Du wirst es nach außen strahlen. Versuch positiv zu denken...

Natürlich will man wissen was man einschmeisst, aber heutzutage steht überall etwas drin, was einen nervös macht, die Industrie sichert sich doch bis in Kleinste ab. Ich hab gelesen, dass bei diesem Medi besonders die Gewichtszunahme im Vordergrund steht, daher würde ich dies auch nicht nehmen und das muss dann auch Dein Arzt berücksichtigen. Hast Du nicht die Möglichkeit einen anderen Arzt zu finden? Auf der anderen Seite ist es vielleicht auch etwas Positives dass die Nachfrage nach ihm groß ist. Denk an Dich, er muss Dich anhören.

28.06.2014 10:40 • #58


BillBixby
Ich bin seit 14 Jahren bei diesem Arzt, möchte keinen anderen. Er kennt mich und ein neuer Arzt (ist eh sehr schwierig einen zu finden hier am Ort) muss mich erst kennenlernen und meine seelischen Gebrechen.
Und in meinem Alter noch was zu finden ist schwer. Dazu oft ohne Arbeit...wer nimmt denn so einen Loser?

Durch meine Entlassung (wurde von Anfang an gemobbt und kontrolliert und wurde krank), habe ich fast 5 Kilo (besonders am Bauch) zugenommen. Das darf nicht noch mehr werden durch diese Olanzapin. Aber wichtig soll wohl sein für den MDK, dass dieses Medikament genannt wird. Ich sage es nochmal, hoffe nur auf Verschonung mit MDK und möchte lieber eine Aufforderung zur Reha bekommen.

28.06.2014 10:45 • #59


PuestadeSol
Zitat von BillBixby:
Und in meinem Alter noch was zu finden ist schwer. Dazu oft ohne Arbeit...wer nimmt denn so einen Loser?


DU BIST KEIN LOSER!

28.06.2014 11:19 • #60



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Dr. med. Andreas Schöpf