Pfeil rechts
2

Elif
Hallo zusammen,

Ersteinmal ich bin so froh das ich dieses Forum gefunden habe. Ich währe sonst noch verzweifelter gewesen. Einige liebe Personen haben mir sehr oft beigestanden
Dafür ein 1000 dank

Alles fing bei mir im Januar dieses Jahre an.
In der kurzen Zeit hatte ich sehr viel Untersuchungen daraus ist eine Störung resultiert. Ich komme aus der Nummer nicht mehr raus. Mit Panikattacken verbunden mit schlechten Gefühlen.
Ich überlege jetzt wie es so weit kommen konnte. Da ist mir eingefallen das ich damals citalopram etwas abrupt abgesetzt habe . Ich war sehr sehr naiv. Es ging mir gut und dann hatte ich immer öfter die Einnahme vergessen und letztendlich ganz sein lassen.
Meint ihr das ist jetzt die Quittung dafür ?

Ich hatte nie Panikattacke im Leben vielleicht nur 2-5 mal. Oder mache ich mir wieder umsonst kopf?

17.02.2023 16:57 • 17.02.2023 x 1 #1


13 Antworten ↓


L
Zitat von Elif:
Hallo zusammen, Ersteinmal ich bin so froh das ich dieses Forum gefunden habe. Ich währe sonst noch verzweifelter gewesen. Einige liebe Personen ...

Ich weiß nicht, ob das nach 1 1/2 Jahren noch eintreten kann. Ich habe Citalopram vor gut zwei Wochen spontan komplett abgesetzt und seit vorgestern habe ich wieder regelmäßig Weinkrämpfe, Magengrummeln, ein bedrückendes Gefühl in der Brust, Schwindel.

Alles das, was ich vor der Einnahme der Antidepressiva hatte.

Also gut möglich, dass das bei dir Entzugserscheinungen sind. Aber erst nach 11/2 Jahren?

17.02.2023 17:12 • #2


A


Citalopram vor 1,5 Jahren abrupt abgesetzt

x 3


Elif
@LonesomeMan
Ich hoffe nicht, Mensch man macht sich wieder zu viel Gedanken.

Hast du es ausgeschlichen?

17.02.2023 17:19 • #3


L
Zitat von Elif:
@LonesomeMan Ich hoffe nicht, Mensch man macht sich wieder zu viel Gedanken. Hast du es ausgeschlichen?

Nein, ich habe vor elf oder zwölf Tagen von heute auf morgen aufgehört. Von 20 mg auf 0.

Ich halte diese Antidepressiva für Teufelszeug, die den Kopf manipulieren und süchtig machen.

17.02.2023 17:31 • #4


Schlaflose
Zitat von LonesomeMan:
Ich halte diese Antidepressiva für Teufelszeug, die den Kopf manipulieren und süchtig machen.

Das ist völliger Unsinn.

17.02.2023 18:46 • #5


Elif
@Schlaflose ich mach mir wieder so viel Kopf seit 1,5 Monaten ist mein Leben aus dem Ruder gelaufen. Wer hat Erfahrung mit absetzen?
Habe echt scheise gebaut ich wusste gar nicht das das ausgeschlichen werden muss/das dass so wichtig ist

17.02.2023 18:49 • #6


L
Zitat von Schlaflose:
Das ist völliger Unsinn.

Doch, natürlich machen die süchtig. Wenn ich die nicht sofort absetzen kann, weil dann direkt wieder Symptome kommen, bin ich davon abhängig.

Weil ich brauche die dann ja.

17.02.2023 18:50 • #7


Schlaflose
Zitat von Elif:
Da ist mir eingefallen das ich damals citalopram etwas abrupt abgesetzt habe . Ich war sehr sehr naiv. Es ging mir gut und dann hatte ich immer öfter die Einnahme vergessen und letztendlich ganz sein lassen.

Es wird ja einen Grund gehabt haben, warum du sie damals genommen hast. Und so wie du es beschreibst, hast du sie nicht abrupt abgesetzt, sondern im Prinzip unbewusst ausgeschlichen. Abrupt absetzen heißt von heute auf morgen ganz weglassen. Und wenn man davon Absetzerscheinungen bekommt, dann direkt, sobald der Wirkstoff im Blut eine bestimmte Menge unterschreitet. So wie es aussieht, ist einfach deine Grunderkrankung von früher wieder aufgetaucht,vielleicht in einer anderen Form als vorher.

17.02.2023 18:53 • x 1 #8


L
@Schlaflose

Und wenn man davon Absetzerscheinungen bekommt, dann direkt, sobald der Wirkstoff im Blut eine bestimmte Menge unterschreitet.

Also genauso wie bei Alk. und Dro.. Suchtmittel.

17.02.2023 18:58 • #9


Schlaflose
Zitat von LonesomeMan:
Doch, natürlich machen die süchtig. Wenn ich die nicht sofort absetzen kann, weil dann direkt wieder Symptome kommen, bin ich davon abhängig. Weil ich brauche die dann ja.

Abhängig ist nicht das gleiche wie süchtig. Süchtig bedeutet, dass man eine immer höhere Dosis braucht, um eine Wirkung zu erzielen und dass man eine Gier und Entzugserscheinungen darauf bekommt, wenn man den Stoff nicht rechtzeitig nachschiebt, so wie halt Raucher bei Zig. oder Alk. mit Alk., Dro. bei Dro. etc.
Nach deiner Definition wäre jeder, der irgendein Medikament braucht, süchtig, weil seine Symptome ohne das Medikament wieder auftauchen.

17.02.2023 19:00 • #10


L
Zitat von Schlaflose:
Abhängig ist nicht das gleiche wie süchtig. Süchtig bedeutet, dass man eine immer höhere Dosis braucht, um eine Wirkung zu erzielen und dass man ...

Ich nutze süchtig und abhängig synonym.

17.02.2023 19:03 • #11


Schlaflose
Zitat von LonesomeMan:
@Schlaflose Und wenn man davon Absetzerscheinungen bekommt, dann direkt, sobald der Wirkstoff im Blut eine bestimmte Menge unterschreitet. Also genauso wie bei Alk. und Dro.. Suchtmittel.

Absetzerscheinungen sind nicht das gleiche wue Entzugserscheinungen. Wie ich schon schrieb, fehlt die Gier nach dem Wirkstoff und man braucht nicht immer eine höhere Dosis, um eine Wirkung zu erzielen, die zum Missbrauch führt.

17.02.2023 19:03 • #12


Schlaflose
Zitat von LonesomeMan:
Ich nutze süchtig und abhängig synonym.

Das ist aber medizinisch nicht korrekt.

17.02.2023 19:04 • #13


L
Zitat von Schlaflose:
Das ist aber medizinisch nicht korrekt.

Ich bin ja auch kein Mediziner.

17.02.2023 19:09 • #14


A


x 4





Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag

Youtube Video

Dr. Christina Wiesemann