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Hallo

Noch nie hatte ich solch starke körperliche Symptome wie momentan. Mein ganzer Körper scheint verrückt zu spielen. Dazu kommt eine tiefe Depression, aus der ich momentan keinen Ausweg sehe. Meine Antidepressiva Deanxit und Trittico helfen kein bisschen. Das einzige, was die Symptome beruhigt und ein normales Leben zulässt, ist momentan Temesta (Lorazepam). Dies nehme ich normalerweise nur im absoluten Notfall, nun aber seit 4 Tagen ständig 2x täglich. Mein Arzt warnt mich bei jeder Konsultation vor der Abhängigkeit, die Benzos auslösen.

Da es mir aber momentan so dreckig geht und ich nach jahrelangem Kampf gegen diese Krankheit langsam Geduld und Kraft verliere, frage ich mich langsam: Na und?

Ich werde sowieso mein ganzes Leben lang Medikamente einnehmen müssen, weshalb muss ich mich da mit schlecht wirkenden Antidepressiva rumschlagen, die keine Besserung bringen. Warum nicht einfach Benzos nehmen. Abhängigkeit hin oder her, wenn ich sowieso lebenslang was einnehmen muss, spielt das ja eh keine Rolle?

Nimmt jemand von Euch regelmässig Benzos ein? Was sind den die anderen Gefahren nebst Abhängigkeit?

Gruss Meo

12.04.2017 11:06 • 11.03.2020 #1


16 Antworten ↓


Hallo lieber Meo diese Frage habe ich auch schon meinem Psychiater gestellt aber er hat mir folgendes geantwortet das Problem bei den Temesta (Benzos) ist das du auf einmal immer mehr nimmst und dieses dann auch seine Wirkung verliert dann musst du einen EntZug machen was wiederum viel kraft kostet.

Ich habe jetzt zum zweiten Mal mit Lyrica versucht nach vier Monaten Pause kamen die Panikattacken alle wieder aber die Dosis die ich hatte von 375 mg vor meiner Meinung nach zu hoch.
Jetzt bin ich seit zehn Tagen mit 25 mg und hatte schon alle Nebenwirkungen die in dem Beipackzettel steht und auch meine Frage lautet wenn ich jetzt noch mal 25 mg nehme bekomme ich doch noch mal die Nebenwirkungen?


Ich glaube das kann dir keiner beantworten das muss man selber rausfinden und das werde ich machen aber zuerst warte ich bis die Nebenwirkungen von den 25 mg verschwunden sind, denn wenn diese nicht verschwinden werde ich wieder absetzen und dann eben ein anderes Medikament versuchen.

Lg. Steve

12.04.2017 11:18 • #2



Hallo meo,

Benzos - Lebenslange Einnahme

x 3#3


Probier es mal mit Perazin,damit konnte ich Tavor gut absetzen.
Am 1.März hab ich die letzte halbe Tavor genommen.
Brauche sie seitdem nicht mehr und hatte auch kein Verlangen mehr danach.
Davor brauchte ich 2-3 Monate ca. 3-4 mg pro Monat und in einer letzten schweren Phase 0,5-1,5 mg täglich, 2 Wochen lang.

Das Perazin ist vergleichsweise harmlos und kann von Ärzten auch ohne "Abhängigkeitswarnung" längerfristig verschrieben werden.
Es beruhigt ohne müde zu machen.

Natürlich ist es immer am schönsten ,ganz ohne Medikamente auszukommen aber dieses ermöglicht einem halt den nächstmöglichen Schritt dahin.

Ach so und aufgeben ist nicht.Hab ich auch schon ein paarmal fast nach monatelangen schweren Depressionen ist alles nurnoch schwarz da kann man einfach nicht mehr.
Das wird aber ganz sicher wieder,gib Dich nicht auf,auch,wenn es Dir dreckig geht.

Geh in eine psychosomatische Klinik,das wird Dein Leben nicht von Null auf Hundert korrigieren aber Dir Kraft geben.

Fühl Dich mal gedrückt.

Hab noch eine Buchtip für Dich zur Selbsthilfe,wenn man mal wieder mit sich alleine ist:

"Wenn das Leben zur Last wird" von Dr. Rolf Merkle.

Damit hab ich vor einem Jahr angefangen,als ich nichtmal mehr wusste,wie ich die nächsten Stunden überleben soll.

12.04.2017 11:30 • #3


petrus57
Zitat von Flame:
Davor brauchte ich 2-3 Monate ca. 3-4 mg pro Monat und in einer letzten schweren Phase 0,5-1,5 mg täglich, 2 Wochen lang.



Da bestand aber sicherlich noch keine Abhängigkeit.

12.04.2017 11:48 • #4


@petrus

Keine Ahnung...mein Psychiater meinte jedenfalls,er verschreibt die Tavor nicht weiter.
Ich hab hier zwar noch einen guten Vorrat zuhause aber darauf wollte ich es nicht ankommen lassen.

Hab dann gegoogelt nach beruhigenden Medikamenten und bin auf das Perazin gestossen.
Da hab ich ihn gebeten,es mir zu verschreiben und er meinte,das wäre eine gute Idee.

Das jetzt nur als Erfahrungsbericht,wie es bei mir war.
Heisst ja nicht,dass es bei Steve auch so funktioniert aber wär ja möglich.

12.04.2017 11:55 • #5


petrus57
Vor Neuroleptika hätte ich genauso viel Schiss. Wer weiß was die so im Gehirn anrichten und Absetzerscheinungen werden die wohl auch aufweisen.

12.04.2017 12:00 • x 1 #6


Zitat von petrus57:
Vor Neuroleptika hätte ich genauso viel Schiss. Wer weiß was die so im Gehirn anrichten und Absetzerscheinungen werden die wohl auch aufweisen.

Ich habe 6 Monate seroquel (quetiapin) genommen. Als Verstärker für die ADs. Bei mir hat das sehr gut funktioniert .absetzen war gar kein Problem. Hatte 1-2 Wochen schlafprobleme, dann gar nichts mehr.
Liebe grüße

12.04.2017 12:07 • x 1 #7


Zitat von nektarine:
Ich habe 6 Monate seroquel (quetiapin) genommen. Als Verstärker für die ADs. Bei mir hat das sehr gut funktioniert .absetzen war gar kein Problem. Hatte 1-2 Wochen schlafprobleme, dann gar nichts mehr.
Liebe grüße


Ich hab 2011 mal 2 Monate lang täglich Promethazin gebraucht parallel zum Einschleichen von Citalopram.
Habe in dieser Zeit fast nur geschlafen (hat sehr gut getan).
Das Citalopram hab ich knapp 1,5 Jahre genommen und das Absetzen von beidem war null Problem.

Und nur,weil man es eine Weile lang benötigt,heisst es noch lange nicht,dass man es ein Leben lang nehmen muss.

12.04.2017 12:11 • #8


Zitat von meo:
Hallo
Noch nie hatte ich solch starke körperliche Symptome wie momentan. Mein ganzer Körper scheint verrückt zu spielen. Dazu kommt eine tiefe Depression, aus der ich momentan keinen Ausweg sehe. Meine Antidepressiva Deanxit und Trittico helfen kein bisschen. Das einzige, was die Symptome beruhigt und ein normales Leben zulässt, ist momentan Temesta (Lorazepam). Dies nehme ich normalerweise nur im absoluten Notfall, nun aber seit 4 Tagen ständig 2x täglich. Mein Arzt warnt mich bei jeder Konsultation vor der Abhängigkeit, die Benzos auslösen.

Da es mir aber momentan so dreckig geht und ich nach jahrelangem Kampf gegen diese Krankheit langsam Geduld und Kraft verliere, frage ich mich langsam: Na und?

Ich werde sowieso mein ganzes Leben lang Medikamente einnehmen müssen, weshalb muss ich mich da mit schlecht wirkenden Antidepressiva rumschlagen, die keine Besserung bringen. Warum nicht einfach Benzos nehmen. Abhängigkeit hin oder her, wenn ich sowieso lebenslang was einnehmen muss, spielt das ja eh keine Rolle?

Nimmt jemand von Euch regelmässig Benzos ein? Was sind den die anderen Gefahren nebst Abhängigkeit?

Gruss Meo

Hallo,
deine Schilderung klingt, als wenn du Zustimmung suchst, täglich Benzos zu nehmen. Ganz klares Nein - keine Zustimmung.
Du schreibst von einem jahrelangem Kampf. Den haben hier viele auch. Wenn die AD's dir nicht helfen, was hindert dich daran, andere AD's auszuprobieren? Es ist nicht selten, daß man mehrere Präparate ausprobiert.
Psychotherapie - hast du eine gemacht? Du klingst nicht danach.

Weg mit den Benzos! Sie werden deinen Leidensdruck verschlimmern und dagegen ist deine jetzige hoffnungslose Phase gar nichts. Wie sieht's mit Klinik aus?

Grüße

12.04.2017 12:19 • x 1 #9


Liebe Flame mein Arzt hatte ich schon nach diesem Medikament gefragt und er hält das nicht für eine gute Lösung gegen Panikattacken.

Ich werde es noch zehn Tage mit 25 mg Lyrica durchhalten und hoffen dass die Nebenwirkungen nachlassen und wer nicht und werde ich das Zeug für immer und ewig absetzen.

Lieben herzlichen Dank für deine Antwort ich fühle mich immer gut wenn jemand einen erhört dann fühlt man sich nicht gerade so alleine

Bin froh das ich in dieses Forum gekommen bin

Danke

12.04.2017 12:30 • x 1 #10


Zitat von Stevesolitaire:
Liebe Flame mein Arzt hatte ich schon nach diesem Medikament gefragt und er hält das nicht für eine gute Lösung gegen Panikattacken. Ich werde es noch zehn Tage mit 25 mg Lyrica durchhalten und hoffen dass die Nebenwirkungen nachlassen und wer nicht und werde ich das Zeug für immer und ewig absetzen. Lieben herzlichen Dank für deine Antwort ich fühle mich immer gut wenn jemand einen erhört dann fühlt man sich nicht gerade so alleine Bin froh das ich in dieses Forum gekommen bin Danke


Wie schade...ich bin aber sicher,es gibt auch für Dich den richtigen Weg!
Versuch es mal mit dem Selbsthilfebuch,ich lese auch immernoch ab und zu darin,es kann einen in dunklen Stunden zuverlässig begleiten.

12.04.2017 12:40 • #11


Zitat von Reenchen:
Hallo,
deine Schilderung klingt, als wenn du Zustimmung suchst, täglich Benzos zu nehmen. Ganz klares Nein - keine Zustimmung.
Du schreibst von einem jahrelangem Kampf. Den haben hier viele auch. Wenn die AD's dir nicht helfen, was hindert dich daran, andere AD's auszuprobieren? Es ist nicht selten, daß man mehrere Präparate ausprobiert.
Psychotherapie - hast du eine gemacht? Du klingst nicht danach.

Weg mit den Benzos! Sie werden deinen Leidensdruck verschlimmern und dagegen ist deine jetzige hoffnungslose Phase gar nichts. Wie sieht's mit Klinik aus?

Grüße

Ja, klar suche ich irgendwo eine Zustimmung. Es ist momentan das einzige das irgendwie Linderung verschafft. Wenn man täglich Symptome hat, die einem glauben lassen, an einer schweren Krankheit zu leiden und überzeugt davon zu sein, demnächst das zeitliche zu segnen, sucht man schon mal den einen oder anderen Strohhalm. Ich weiss, dass das hier vielen so geht, das verbessert aber die eigene Situation nicht.

Andere AD's habe ich schon ausprobiert, das letzte mal mit ziemlich heftigen Nebenwirkungen und anderen Begleiterscheinungen.

Psychotherapie mache ich seit ca. 6 Jahren, die Angst hat sich dabei nicht gross verbessert, lediglich verschoben. Klinik ist eine Option, allerdings erst die letzte, da ich als Familienvater mit 2 kleinen Kindern, dazu noch selbstständig, mir es kaum erlauben kann, auszufallen.

Klar sind die Benzos der einfachste Weg, es ist aber immer noch besser, als irgendwann den ganzen Sch..... nicht mehr ertragen zu können.

Ich versuche halt, die Einnahme so gering wie möglich zu halten. Aber ab welcher Dosis über welchen Zeitraum beginnt die Abhängigkeit? Muss die Dosis auch bei kurzer Einnahme ausgeschlichen werden oder kann man von einen auf den anderen Tag aufhören?

12.04.2017 12:49 • #12


Zitat von meo:
Es ist momentan das einzige das irgendwie Linderung verschafft. Wenn man täglich Symptome hat, die einem glauben lassen, an einer schweren Krankheit zu leiden und überzeugt davon zu sein, demnächst das zeitliche zu segnen, sucht man schon mal den einen oder anderen Strohhalm.

Du verschlimmerst mit Benzos alles noch, das sollte dir irgendwie klar werden.

Zitat:
Klinik ist eine Option, allerdings erst die letzte, da ich als Familienvater mit 2 kleinen Kindern, dazu noch selbstständig, mir es kaum erlauben kann, auszufallen.
Du bist unter dem Einfluß von Benzos nicht zurechnungsfähig. Ein Grund mehr, sofort die Finger davon zu lassen. Du fährst doch so nicht etwa noch Auto?

Zitat:
Klar sind die Benzos der einfachste Weg, es ist aber immer noch besser, als irgendwann den ganzen Sch..... nicht mehr ertragen zu können.
Benzos sind auf Dauer gar kein Weg. Es ist etwas anderes, gelegentlich welche einzunehmen. Du hast aber vor, das dauerhaft zu tun.

Zitat:
Ich versuche halt, die Einnahme so gering wie möglich zu halten. Aber ab welcher Dosis über welchen Zeitraum beginnt die Abhängigkeit? Muss die Dosis auch bei kurzer Einnahme ausgeschlichen werden oder kann man von einen auf den anderen Tag aufhören?

Die Dosis und Dauer ist unterschiedlich und abhängig vom Organismus. Es ist auch abhängig davon, ob du vorher schonmal Dro.erfahrung hattest.
Bei einer gelegentlichen Einnahme gehe ich nicht gleich von einer Abhängigkeit aus, aber weil Menschen eben so unterschiedlich in der Abhängigkeit auf Benzos ansprechen, ist das Zeug unberechenbar.

Hör bitte auf damit!

12.04.2017 13:57 • x 2 #13


Zitat von meo:
Ja, klar suche ich irgendwo eine Zustimmung. Es ist momentan das einzige das irgendwie Linderung verschafft. Wenn man täglich Symptome hat, die einem glauben lassen, an einer schweren Krankheit zu leiden und überzeugt davon zu sein, demnächst das zeitliche zu segnen, sucht man schon mal den einen oder anderen Strohhalm. Ich weiss, dass das hier vielen so geht, das verbessert aber die eigene Situation nicht.

Andere AD's habe ich schon ausprobiert, das letzte mal mit ziemlich heftigen Nebenwirkungen und anderen Begleiterscheinungen.

Psychotherapie mache ich seit ca. 6 Jahren, die Angst hat sich dabei nicht gross verbessert, lediglich verschoben. Klinik ist eine Option, allerdings erst die letzte, da ich als Familienvater mit 2 kleinen Kindern, dazu noch selbstständig, mir es kaum erlauben kann, auszufallen.

Klar sind die Benzos der einfachste Weg, es ist aber immer noch besser, als irgendwann den ganzen Sch..... nicht mehr ertragen zu können.

Ich versuche halt, die Einnahme so gering wie möglich zu halten. Aber ab welcher Dosis über welchen Zeitraum beginnt die Abhängigkeit? Muss die Dosis auch bei kurzer Einnahme ausgeschlichen werden oder kann man von einen auf den anderen Tag aufhören?


Die Fragen kann dir niemand beantworten. Wann du eine Toleranz / Abhängigkeit entwickelst, ist von vielen Faktoren abhängig und bei jedem Menschen individuell unterschiedlich.
Zu bedenken ist einfach, dass es hier nicht um eine reine psychische Abhängigkeit geht, sondern um einen körperlichen Entzug, der lebensgefährliche Folgen haben KANN (Delir, Krampfanfälle, etc)

Sei glücklich darüber, dass du (noch) nicht in dieser Benzofalle steckst.

Meine Antwort: NEIN, es ist keine Option. Und als Familienvater schon gleich dreimal nicht.

Ich habe fast zehn Jahre lang ein Benzo genommen (eins mit langer Halbwertszeit, als Antikonvulsivum) und habe die Hölle hinter mir.
Alles, was ich davor an schwerer (!) Depression, Panikstörung, Zwangsstörung etc hinter mir habe (inkl. mehreren stationären Therapien), ist nichts gegen das, was das Benzo bei mir angerichtet hat. Ich bin glücklich, dass ich das überlebt habe.

12.04.2017 14:07 • x 2 #14


Zitat von Stevesolitaire:
Liebe Flame mein Arzt hatte ich schon nach diesem Medikament gefragt und er hält das nicht für eine gute Lösung gegen Panikattacken.

Ich werde es noch zehn Tage mit 25 mg Lyrica durchhalten und hoffen dass die Nebenwirkungen nachlassen und wer nicht und werde ich das Zeug für immer und ewig absetzen.

Lieben herzlichen Dank für deine Antwort ich fühle mich immer gut wenn jemand einen erhört dann fühlt man sich nicht gerade so alleine

Bin froh das ich in dieses Forum gekommen bin

Danke


Sei vorsichtig mit Lyrica. Pregabalin ist noch recht "neu" und weist jetzt schon einige ähnliche Absetzproblematiken wie Benzodiazepine auf. Für viele Psychiater/ Neurologen ist es "das moderne Benzo", es sieht auf dem Rezept besser aus...

Letztlich wirkt es auch auf die GABA Rezeptoren, und genau die "Rückbildung" derer ist bei der Benzoeinnahme ja das Problem.

LG Tiffy

12.04.2017 14:11 • #15


Hallo Tiffy ich kenne das Medikament seit sieben Jahren und habe es wären sechs Jahren genommen und dann habe ich während einem Jahr lang einen Entzug gemacht mit diesem Medikament und dann war ich vier Monate lang auf null !

Aber dann fingen meine Panikattacken wieder an:(
Komischerweise habe ich aber vier Monate lang ohne Medikament gelebt und darum glaube ich dass meine Angststörung schon ein gutes Stück zurückgegangen ist aber noch nicht ganz.

Und darum mein neuer Plan mit sehr kleiner Dosis
Also maximal 50 mg morgens 25 und am Nachmittag 25 mg angstfrei zu werden!
Ich hatte mal versucht ein Viertel von einer 25 mg zu nehmen also habe die Kapsel aufgemacht
Und nur einen Viertel genommen sogar das habe ich gemerkt!

Es gibt aber Leute die laufen mit 600 mg durchs Leben und haben überhaupt keine Nebenwirkungen das kann ich von mir überhaupt nicht behaupten leider sind die Nebenwirkungen das was mich am meisten stört bei diesem Medikament und wenn diese mit der Zeit weniger werden dann wäre ich schon sehr froh ich würde aber niemals mehr als 75 mg zu mir nehme!

12.04.2017 18:06 • #16


Lieber Meo
Keine Angst vor Tavor.Auch nicht vor
Zolpidem (schweres Schlafmittel).
Nehme beides schon 10 Jahre.Von
Tavor morgens und abends je 1mg.
Ohne diese Mittel könnte ich weder
sitzen,noch liegen, noch stehen.
Natürlich machen sie abhängig.
Musste schon über 30 Jahre in schwerster Depression leben. Hätte
ich schon damals Tavor gehabt, hätte ich
die Kindheit meiner Kinder erlebt -
und es wäre nicht jeder Handgriff so
qualvoll anstrengend gewesen.

11.03.2020 18:57 • #17




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Dr. med. Andreas Schöpf