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Huskyhh
Hallo liebe Forenmitglieder,

Ich hatte heute einen Termin bei meiner Ärztin und habe sie bei der Gelegenheit gefragt ob es denn o. k. wäre ab und an ein Glas Wein zu trinken obwohl ich Opipramol einnehme und in dem Beipackzettel steht das ist zu Benommenheit führen kann und davon eigentlich abgeraten wird. Es ist nicht so das ich trinken brauche oder irgendwie, ich hab da kein Problem. Mich stört aber sehr, dass weil ich gerade an einer Angststörung leide auch dann auf einen Teil Lebensqualität verzichte und gehört Freunden zu treffen und auch das Glas Wein dazu war für mich immer wichtig und eine schöne Sache. Ich spreche hier auch wirklich von einem Glas Wein! Wie sind denn eure Erfahrungen falls ihr schon welche gemacht habt und was sagen eure Ärzte? Immerhin steht ja auch Weihnachten und dann auch wieder Silvester vor der Tür.

Vielen Dank für eure Meinung im Voraus und liebe Grüße,

Huskyhh

15.11.2016 16:40 • 16.11.2016 #1


7 Antworten ↓


Schlaflose
Das musst du einfach zuhause ausprobieren, wie du dich fühlst, wenn du nach der Einnahme ein Glas Wein trinkst. 50mg ist eigentlich eine winzige Dosis eines ganz schwachen Medikaments. Es dürfte keine Auswirkung haben.

15.11.2016 16:49 • x 1 #2



50mg Opipramol Tagesdosis- Das Glas Wein ab und an

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Riccardo 1978
Habe schon B. und Schnap. auf paroxat getrunken.ist nichts passiert.aber das soll jetz kein freifahrtschein sein für dich

15.11.2016 16:58 • x 1 #3


Minkalinchen
Hallo Husky,

wie Schlaflose schon schrieb, Opipramol ist kein 'Hammermedikament' sozusagen, sondern ein leichtes Mittel.
Ich nehme es auch, 50 mg am Abend. Habe auch schon mal ein Glas B. oder Wein davor getrunken, hat nicht geschadet .
Klar, die Menge macht's.
Mein Arzt sagte mir, in Punkto leichtes Mittel, ich könne meine Dosis sogar selbst bis auf 4 -6 Stück am Tage erhöhen, weil harmlos, was ich aber nicht mache.
Mir reicht eine Tablette am Tag .

15.11.2016 18:43 • x 1 #4


Huskyhh
Vielen Dank meine Sorge ist natürlich auch weil ich denke dass das Medikamente über die Leber verstoffwechselt werden genauso wie Opipramol deswegen auch noch meine zusätzliche Sorge das ist der Leber schaden könnte, kennt sich jemand hier aus?

15.11.2016 19:53 • #5


Schlaflose
Bei den kleinen Mengen macht das der Leber doch nichts aus

Was hat denn deine Ärztin überhaupt gesagt, als du gefragt hast?

16.11.2016 07:51 • #6


Mit einem Glas Wein wird nichts passieren.
Aber Lebensqualität verlieren wenn ich keinen Wein trinken darf/soll? Naja Ansichtssache

16.11.2016 08:04 • #7


Huskyhh
Danke für deine Einschätzung! Nein man verliert nicht alle Lebensqualität nur einen kleinen Teil davon und das hängt auch von einem persönlich ab in welchem Umfeld man lebt und was man selber gerne tut. Ich zum Beispiel bin ein absoluter Genießer esse wahnsinnig gerne und gut und dafür gehört für mich ein Glas Wein ab und an schon mal dazu.

16.11.2016 08:22 • #8




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