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UdoNRW
Meine Name ist Udo.
Da bin ich nun. und so genau weiß ich noch nicht, wie dieser Post enden wird. Ja, ich weiß noch nicht einmal, wo genau ich anfangen soll. vielleicht Mitte letzten Jahres?

Einfach vorab zur Info: Ich bin schon einige Jahre alleinerziehend und mein Sohn, er ist 12, lebt seit 2017 bei mir. Meine Tochter ist 9 und lebt erst seit letztem Jahr bei ihrer Mama. Gerade kämpfe ich darum, dass die Kleine auch wieder zu mir kommt, denn der neue Stiefvater ist ein gewaltätiger Mensch. Diese Baustelle allein reicht schon aus, um mich sehr zu belasten, denn ich kämpfe mit einer Dame vom Jugendamt, die Väter immer verlieren sehen will.

Aber nun zum Anfang Juni 2021:
Ich lernte im Internet ein Frau kennen und wir telefonierten und wir trafen uns nach kurzer Zeit. Sie war so ehrlich und verriet mir, dass sie die Diagnose paranoide Schizophrenie hat, aber sie sei medikamentös gut eingestellt. Sie ist bildhübsch, einige Jahre jünger als ich und für mich war es Liebe auf den ersten Blick. Sie hat einen heute sechsjährigen Sohn. Nun, bei unserem ersten Treffen sagte sie mir, dass sie an diesem Wochenende noch Besuch von einem Ex-Freund aus Berlin bekäme. Er kam, um mit ihr zu reden und sie sagte mir, dass sie ihn nur kommen ließ, um ihm auf eine anständige Art und Weise (eben nicht per SMS oder so) zu sagen, dass sie nie wieder zusammenkommen würden. Das hörte sich doch wirklich sehr ehrenwert an, oder?Er kam, er fuhr wieder, sie sagte, dass das Treffen sie darin bestärkt hätte, dass es für immer aus sei und alles schien sich gut für uns zu entwickeln.

Schnell verliebten wir uns sehr innig ineinander, die Kinder vertrugen sich zu Anfang gut und schnell machten wir Pläne für die nahe Zukunft. Uns trennten 40 km und ihre Dienste (sie (ü30) lernt in der Altenpflege und der Schichtdienst war sehr beziehungsfeindlich. Also zogen wir nach 4 Monaten zusammen, besorgten ihr einen neuen Arbeitgeber, bei dem sie die Ausbildung fortführen konnte und es fühlte sich alles sehr stimmig an.

Doch dann, aus einer inneren Eingebung heraus fragte ich sie noch einmal nach dem Wochenende im Juni, wo ihr Ex zu Besuch dagewesen sei. Und sie gestand mir, dass sie mit ihm an diesem Wochenende im Bett gewesen sei. Autsch. sie rechtfertigte es damit, dass wir ja noch nicht zusammen gewesen seien. Doch ich habe sie aufgrund ihres Singestatus angeschrieben und sie hat sich auf das Treffen mit mir eingelassen.

Es wurde schlimmer, den kurze Zeit später beichtete sie mir, dass sie wenige Wochen vor unserem Kennenlernen einen One-Day-Stand mit einem verh. Mann hatte, den sie auch vorher flüchtig im Net kennengelernt hatte.

Von da an war mein Vertrauen in diese Frau weg.

Ich will es abkürzen. Es folgten Momente, in denen ich ihr glaubte, dass sie mich liebe. Sie war bemüht, mir keinen Grund zur Eifersucht zu geben. Doch schon bald gab es die ersten Probleme zwischen den Kindern, denn während ich meine Kinder zur Ordnung erzog, sie Pflichten zu erfüllen hatten und ich einen freundlichen Umgang in dieser Patchworkfamilie erwartete, verwöhnte sie ihren Sohn und ließ ihm vile Dinge durchgehen. Er war auffällig, zeigte sich immer wieder *beep*, thematisierte die Geschlechtsteile von sich und seiner Mama, die erste Worte, die er schrieb waren Scheide, P., Ar. usw. und seine Mama lies ihm alles durchgehen. Er forderte ständig ihre Aufmerksamkeit und er kannte keine Grenzen.

Das wurde zu einem Streitpunkt zwischen uns. Ich bemühte mich um eine Familientherapie, um alle an einen Tisch zu bekommen, aber dazu kam es nicht mehr.

Und nun dürft ihr mir alle einen Vogel zeigen: wir heirateten im Dezember 2021. Fragt mich nicht, wieso ich jegliche Vernunft über den Haufen geworfen habe. aus heutiger Sicht würde ich es sexuelle Hörigkeit nennen, der ich unterlegen bin! Dabei ist mir Sex in einer Beziehung bei weitem nicht das Wichtigste.

Wie dem auch sei. ich hielt ihr den Rücken frei, damit sie die Ausbildung fortführen konnte. Mein Sohn rebellierte aus bekanntem Grund, ihr Sohn provozierte ständig und sie erzählte immer mehr aus ihrer kranken Phase des früheren Lebens. Je mehr ich erfuhr, umso weniger konnte ich mein Vertrauen in Sie als Frau zurückgewinnen. Aber ich ließ sie nicht los.

Am 25.4.2022 kam sie heim und mit ihr der Sohn, den sie von der Schule abgeholt hatte. Sie sagte, dass er wieder nicht gehört hatte und sie das sehr mitnehmen würde. Ich bat den Sohn, in sein Ziemmer zu gehen, aber wie immer trotze er herum und weigerte sich. Ich bat ihn noch 2 x und dann nahm ich ihn und schob ihn gegen seinen Widerstand in sein Zimmer und schloss die Türe. Ich drehte mich zu Mutter um und sah ihren fassungslosen Blick. Und schon ging die Türe wieder auf und der junge Mann wollte wieder aus dem Zimmer. Erneute schob ich ihn zurück und sagte ihm, dass für heute TV und Tablet gestrichen sei, er jetzt bis zum Schlafengehen im Zimmer zu bleiben hätte und dass er zeitig ins Bett gehen würde.

Wenige Minuten später kam seine Mutter zu mir und sagte, dass sie mit ihm auf den Spielplatz gehen würde. Nicht zum ersten Mal wollte sie mir in den Rücken fallen. Ich sagte ihr, dass man das so nicht machen dürfe, sondern wenn ein Erwachsener in einem Moment etwas sagte, dann ist es erzieherisch richtig, dass der andere ihm in diesem Moment folgt, damit das Kind nicht lernt, dass es die Erwachsenen gegeneinader ausspielen kann. Alos setze ich mich durch.

Am nächsten Tag fuhr meine Frau, wie gewohnt zur Krankenpflegeschule. Ich schrieb mit ihr in der Pause und merkte schon, dass sie verändert war. Um 15 Uhr hörte ich den Wagen von ihr vor dem Haus. Doch sie kam nicht hoch. Ich began mir Sorgen zu machen und suchte sie bei uns im Dorf. Ich fand sie schließlich in nahem Park und sprach sie an, was denn los sei. Ihr Blick. alles an ihr war distanziert. kalt. Sie sagte, sie habe Angst vor mir. Ungläubig schaute ich sie an und mir war klar, dass ihre Krankheit wieder die Oberhand gewonnen hatte - paranoide Schizophrenie.

Ich war von jetzt auf gleich eine Bedrohung für sie und das Kind. Ich kam nicht mehr an sie ran. Sie ging vom Park aus zu einer fast fremden Mutter eines Klassenkameraden ihres Sohnes und 2 Stunden später kam sie heim, um Sachen zu holen. Da kam mein Sohn hoch und sagte, Papa unten ist die Polizei. Ich ging runter und man sagte mir, meine Frau wolle Schutz vor mir. Ich erklärte den Beamten die Situation und verwies auf die Krankheit meiner Frau und sofort entspannte sich die Situation für mich. Wir gingne zusammen hoch und meine Frau verließ mich.

Ihr Vater kam von Berlin und wie in wirklich einigen Situationen wie diesen (sie hat bereits frühere Partner von jetzt auf gleich verlassen) wird sie wieder von ihrem Vater und ihrem nächsten Bruder aufgefangen. Was das bedeutet?

Der Vater hat Geld, ist ein total kontrollsüchtiger und manipulativer Mensch, alle seine Kinder sind psychisch krank (der älteste Bruder meiner Frau hat ebenfalls eine paranoidie Schizophrenie). Ich werde seit dem Tag ihr gegenüber isoliert, keine Treffen, keine Aussprache. Telefon und Mail wird geblockt. Innerhalb weniger Tage wurde ihr eine neue Wohnung besorgt und eine Auskunftssperre vorläufig beantragt (wenig später aber von Amts wegen aufgehoben, weil ich nie etwas gemacht hatte, was das rechtfertigen würde).

Ich komme zum Ende: ich habe in den letzten 4 Wochen 15 kg abgenommen. Ich schlafe mit Dominal zumindest 5 Stunden in der Nacht, liege aber ab 4 Uhr morgens wach. Ich habe keine Chance, Abschied zu nehmen oder das Ende zu verarbeiten. Trotz des Wissens, dass sie so viel Mist gebaut hat, trotzdem mein gesunder Mneschenverstand die ganze Zeit sagt, dass sie es nicht wert ist, komme ich nicht darüber hinweg, wie ich abserviert werde.

Vor 2 Wochen habe ich sie aufgesucht und die ganze Zeit stand ihr Bruder einen Meter neben mir. Diese Eiseskälte in ihrem Blick, die Distanziertheit in ihren Worten haben mich bis ins Mark getroffen.

Ich schreibe euch meine Geschichte auf, weil ich in der realen Welt niemanden habe, der für mich da ist. Für meine Kinder muss ich stark sein und dazu kommt, dass ich um meine Tochter kämpfe.

Was ich mir wünsche? Kontakt zu Mneschen in diesem Forum, die MICH auffangen, denn ich bin am Ende meiner Kraft!

09.06.2022 15:08 • 11.06.2022 x 12 #1


37 Antworten ↓


S
Hey,

also es ließt sich so, dass Dein Kopf schon vor der Heirat die ganze Zeit sagte, pass auf.
Aber Dein Herz wollte etwas anderes.

Haben viele von uns durch.

Ich würde Dir empfehlen, das in einer Therapie aufzuarbeiten, es hilft alle schon drüber zu sprechen.

09.06.2022 16:08 • x 8 #2


A


Verlassen, geghostet und komme nicht drüber hinweg

x 3


M
Hallo Udo!

Ich war auch schizophren, bin nun aber seit über 3 Jahren geheilt. Mit knapp 40 verschwanden die plus Symptome! Übrig blieb nur eine Angst und Leere, womit man aber gut leben kann.

Jedenfalls hast du dir damals keine leichte Aufgabe auferlegt.

Ich möchte dir sagen, sei nicht zu streng mit dir selbst. Du bist scheinbar ein lieber, einfühlsamer Mensch. Gib dir nicht Schuld an allem Unglück.

Denke künftig zuerst mal an dein eigenes Wohl und an das deines Kindes. Zuerst ihr, dann andere.

Dein Selbstbewusstsein gehört jedenfalls wieder aufgebessert.,damit du dich wieder wohl fühlst.

Ich wünsche dir und deiner künftigen family alles Gute!

Mathias

09.06.2022 16:18 • x 2 #3


Flame
Zitat von UdoNRW:
Was ich mir wünsche? Kontakt zu Mneschen in diesem Forum, die MICH auffangen, denn ich bin am Ende meiner Kraft!

Du hast Dich halt ziemlich verstrickt und verlaufen aber bleib mal ganz ruhig.
Das passiert nicht nur Dir.

Was ist jetzt wichtig?
Das frage ich Dich.

09.06.2022 16:43 • #4


UdoNRW
Zitat von Flame:
Du hast Dich halt ziemlich verstrickt und verlaufen aber bleib mal ganz ruhig. Das passiert nicht nur Dir. Was ist jetzt wichtig? Das frage ich Dich.

Ich habe keine Strategie, wie ich die Trauer, die Art und Weise, wie apprupt es endete und dieses Weggestoßen werden verarbeiten soll. Ich habe dauernd Bilder im Kopf, ich führe mit ihr im Kopf Dialoge (also nicht auf die kranke Art.. ich höre dabei keine Stimmen) und kriege sie nicht weggdrückt. Habe Heuldruck, kann aber nicht weinen.

09.06.2022 17:31 • x 2 #5


F
Zitat von UdoNRW:
Meine Name ist Udo. Da bin ich nun. und so genau weiß ich noch nicht, wie dieser Post enden wird. Ja, ich weiß noch nicht einmal, wo genau ich anfangen soll. vielleicht Mitte letzten Jahres? Einfach vorab zur Info: Ich bin schon einige Jahre alleinerziehend und mein Sohn, er ist 12, lebt seit 2017 bei mir. Meine ...



Tja ,sowas ist ganz schnell passiert ,älterer Herr und junge Frau .
Das lockt natürlich , du warst halt verliebt ,was soll ich sagen .
Bist ins leere gefallen , voll auf den Boden der Realität .
Und sie gab dir keinen Anlass ,zu denken ah da stimmt was nicht .

Schlauer ist man hinterher ,ja immer .hätte jedem passieren können .

09.06.2022 17:40 • #6


UdoNRW
@faolan Der Vater ihres Sohnes ist in meinem Alter.. leider vor 2 Jahren verstorben.. er war die Liebe ihres Lebens.. aber genauso eine verrückte Geschichte voller On-Off Momente.. ich dachte, als Krankenpfleger würde ich das stemmen können.

09.06.2022 17:42 • x 3 #7


F
Zitat von UdoNRW:
@faolan Der Vater ihres Sohnes ist in meinem Alter.. leider vor 2 Jahren verstorben.. er war die Liebe ihres Lebens.. aber genauso eine verrückte Geschichte voller On-Off Momente.. ich dachte, als Krankenpfleger würde ich das stemmen können.



Denke ich mir ,als reifer erfahrener Mann , glaub ich dir gerne .
,hättest du hinbekommen.
Nur diese Krankheit ,sie ist unberechenbar .

Es hat dich ganz sicher , innerlich fast zerstört.
Bitte pass auf dich auf ,und denk an dein Kind .
Du brauchst noch viel Kraft .

09.06.2022 17:52 • x 1 #8


Windy
Zitat von UdoNRW:
also nicht auf die kranke Art..

Du hast das, was es seit Anbeginn der Menschheit, in solchen Fällen normalerweise eintritt. Nämlich Liebeskummer.
Da wird dir nur die Zeit helfen und das wird sie auch. Sie hat dir das Herz gebrochen und Herz braucht seine Zeit, bis der Riss wieder gekittet ist. In Zukunft vielleicht besser, etwas mehr Zeit lassen für langsameres Kennenlernen und annähern, bevor man in die Kiste hüpft und dabei den Kopf verliert.

09.06.2022 17:59 • x 4 #9


F
Zitat von Windy:
Du hast das, was es seit Anbeginn der Menschheit, in solchen Fällen normalerweise eintritt. Nämlich Liebeskummer. Da wird dir nur die Zeit helfen und das wird sie auch. Sie hat dir das Herz gebrochen und Herz braucht seine Zeit, bis der Riss wieder gekittet ist. In Zukunft vielleicht besser, etwas mehr Zeit lassen ...



Windy ,was sagst du zu ihrem Kind ?
Ich meine ,dieses mit den Geschlechtsteilen, da muss doch was gewesen sein ,oder meinst du nicht ?

09.06.2022 18:02 • x 1 #10


Windy
Zitat von faolan:
Windy ,was sagst du zu ihrem Kind ?

Das macht die Sache nur noch komplizierter, neben der chronischen, psychischen Krankheit. Auch wenn Schizophrenie gut eingestellt ist, kann es jederzeit zu einem Rückfall kommen und die Belastbarkeit ist eben auch gering.

09.06.2022 18:05 • #11


F
Zitat von Windy:
Das macht die Sache nur noch komplizierter, neben der chronischen, psychischen Krankheit. Auch wenn Schizophrenie gut eingestellt ist, kann es jederzeit zu einem Rückfall kommen und die Belastbarkeit ist eben auch gering.



Was ich meinte Windy , es ist doch auffällig ,das ihr Sohn so sehr sexualisiert ist ?

09.06.2022 18:16 • x 2 #12


Windy
Zitat von faolan:
Was ich meinte Windy , es ist doch auffällig ,das ihr Sohn so sehr sexualisiert ist ?

Hm, könnte schon sein, wäre da aber eher vorsichtig, wenn man so wenig darüber weiß.

09.06.2022 18:17 • x 1 #13


UdoNRW
Er ist wirklich sehr auffällig. Er hatte auch Anfasstendenzen bei ihr. Aber thematisieren wir das nicht weiter.. ich bin raus aus deren Leben.
ABER, etwas Gutes hat das alles mir gebracht:
Ich bin wegen einer Angst- und Panikstörung berentet worden, ich konnte nie lange Spaziergänge machen oder Sport, oder oder oder - und was soll ich euch sagen?

Es ist, als wäre ich nie krank gewesen: keine Panik mehr, keine Ängste, keinen Kloß im Hals.. nichts mehr da!

09.06.2022 18:26 • x 6 #14


E
Zitat von Windy:
Du hast das, was es seit Anbeginn der Menschheit, in solchen Fällen normalerweise eintritt. Nämlich Liebeskummer. Da wird dir nur die Zeit helfen und das wird sie auch. Sie hat dir das Herz gebrochen und Herz braucht seine Zeit, bis der Riss wieder gekittet ist. In Zukunft vielleicht besser, etwas mehr Zeit lassen ...


Vollste Zustimmung. Der Schmerz wird irgendwann vorbeigehen.

Diese Frau ist psychisch krank, schwer krank. Sei froh, dass du frei bist, Udo. Bzgl. ihrem Sohn: Da sollte man das Jugendamt o.Ä. einschalten, das ist alles andere als normal (aber auch nicht verwunderlich, wenn sich solche Menschen fortpflanzen).

09.06.2022 23:11 • x 4 #15


S
Das ist und war bestimmt nicht leicht für dich. Entscheide dich einfach sie loszulassen. Indem du gedanklich an ihr festhältst, bist du nicht frei. Du kannst sie gedanklich gehen lassen. Manche Erfahrungen sind so schmerzhaft und eventuell fragst du dich, ob du es besser hättest machen können. Aber, diese Gedanken helfen dir nicht, sie halten dich gefangen. Versuche frei von diesen inneren Bildern zu werden, deine Kinder können dir dabei helfen.vielleicht kannst du erkennen, dass du in dieser Beziehung nicht wirklich glücklich gewesen bist. Ich wünsche dir, dass du wieder jemanden triffst, indem du auch Mal du sein kannst, du wahrgenommen wirst, ohne Anstrengung und und vor allem eine vertrauensvolle Beziehung.

10.06.2022 06:44 • x 1 #16


UdoNRW
Liebe Sonnenblume, Dein Beitrag ist, wie viele andere bisher, mitfühlend und im Grunde genommen hast Du mit Allem recht, was Du schreibst. Die Sinnhaftigkeit ist mir bewusst, aber mit der Umsetzung hapert es.. alles ist noch frisch, zu nah dran (ihr Arbeitsplatz fast in Sichtweite.. überall Erinnerungen.. Wegzug nicht möglich). Ich vermeide aus Angst vor Konfrontation.

Zeit......

10.06.2022 06:51 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

S
Den Schmerz kann dir keiner abnehmen, aber oft halten wir fest, weil wir nicht alleine unseren Weg weitergehen wollen. Loslassen kann man, indem du ihr gedanklich für die gemeinsame Zeit dankst und ihr alles Liebe und Gute für ihren weiteren Weg wünschst. Durch diese Gedanken wirst du frei. Vielleicht ist es möglich für dich dir gedanklich vorzustellen, wie eine Partnerin sein sollte, sodass auch du in einer neuen Partnerschaft du sein kannst.

10.06.2022 08:42 • x 1 #18


UdoNRW
Gerade bin ich beim Einkaufen meinem Noch-Schwiegervater begegnet. Er war sehr abweisend. Das war zu erwarten, denn er ist derjenige, der sie kontrolliert.. der alle seine Kinder zu dem gemacht hat, die sie heute sind.. zu 100 % abhängig von ihm!

Ich bin innerlich am zittern, nicht bereit für solche Begegnungen.

10.06.2022 09:09 • #19


Windy
Zitat von UdoNRW:
Ich bin innerlich am zittern, nicht bereit für solche Begegnungen.

Ist auch normal, der Typ scheint ja sowas wie ein eiskaltes Monster zu sein. Wünsche dir gute Besserung, dass du dich von diesem Trauma bald wieder erholen wirst und deine Psyche sich auch wieder festigt, damit du such wieder für deinen Sohn dasein kannst.

10.06.2022 09:11 • x 1 #20


A


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