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(B)Engel2169
Mitglied
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Hallo,
ich bin so durcheinander im Moment, mal sehen, wie es am besten ausdrücken kann.
Also, seit 2 Jahren bin ich in Therapie wegen Angstzustände und Panikattacken als Beifahrer. Ebenso vermeide ich es bisher mit der U-Bahn, S-Bahn, Bus, Schiff, Karusell, eigentlich alles was sich fortbewegt zu fahren. Das schleppe ich schon viele Jahre mit mir herum, und so langsam kommt Bewegung in die Sache, d.h. ich habe glaube ich die Ursache für die Ängste herausgefunden, bzw. gedacht oder gewußt woher es kommt, das habe ich schon lange. Nun aber fühle ich diesen unglaublichen Schmerz, ich bin so nahe an diesem Gefühl wie noch nie. Ist das jetzt ein Zeichen das es vorwärts geht? Ich würde mich so gerne wieder etwas trauen zu fahren und mich frei fühlen können, im Moment bin ich wie in einer Glocke, so unendlich traurig und verlassen habe ich mich lange nicht mehr gefühlt.
Äußere Umstände führen auch dazu, daß ich mich so traurig fühle, wenig Kontakt zu Menschen, oder bilde ich mir das alles nur ein, daß ich so alleine bin? Ach, ich verstehe mich selbst nicht so richtig?
Kennt ihr diese Probleme vielleicht?
Danke für lesen!
Hab das wichtigste vergessen: Ich habe meinen Thread hier im Forum Liebeskummer reingeschrieben, weil ich eine Fernbeziehung führe und mich das emotional total überfordert und mich das ziemlich runterzieht. Es ging die letzten Jahre darum wer zu wem zieht. Momentan gibt es keine Lösung . Wir sehen uns im Moment nur alle paar Wochen und ich kann damit nicht mehr umgehen. GrußSusan
ich bin so durcheinander im Moment, mal sehen, wie es am besten ausdrücken kann.
Also, seit 2 Jahren bin ich in Therapie wegen Angstzustände und Panikattacken als Beifahrer. Ebenso vermeide ich es bisher mit der U-Bahn, S-Bahn, Bus, Schiff, Karusell, eigentlich alles was sich fortbewegt zu fahren. Das schleppe ich schon viele Jahre mit mir herum, und so langsam kommt Bewegung in die Sache, d.h. ich habe glaube ich die Ursache für die Ängste herausgefunden, bzw. gedacht oder gewußt woher es kommt, das habe ich schon lange. Nun aber fühle ich diesen unglaublichen Schmerz, ich bin so nahe an diesem Gefühl wie noch nie. Ist das jetzt ein Zeichen das es vorwärts geht? Ich würde mich so gerne wieder etwas trauen zu fahren und mich frei fühlen können, im Moment bin ich wie in einer Glocke, so unendlich traurig und verlassen habe ich mich lange nicht mehr gefühlt.
Äußere Umstände führen auch dazu, daß ich mich so traurig fühle, wenig Kontakt zu Menschen, oder bilde ich mir das alles nur ein, daß ich so alleine bin? Ach, ich verstehe mich selbst nicht so richtig?
Kennt ihr diese Probleme vielleicht?
Danke für lesen!
Hab das wichtigste vergessen: Ich habe meinen Thread hier im Forum Liebeskummer reingeschrieben, weil ich eine Fernbeziehung führe und mich das emotional total überfordert und mich das ziemlich runterzieht. Es ging die letzten Jahre darum wer zu wem zieht. Momentan gibt es keine Lösung . Wir sehen uns im Moment nur alle paar Wochen und ich kann damit nicht mehr umgehen. GrußSusan
Zuletzt geändert von MrsAngst am 12.05.2014 14:24, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Themen zusammengeführt von ich bin ratlos Fortsetzung
Grund: Themen zusammengeführt von ich bin ratlos Fortsetzung
• • 17.05.2014 #1
5 Antworten ↓
) Meine Kinder hatten ihre eigene Rechtsanwältin, mein Ex hatte seine Anwältin und die Richterin, sie alle waren auf der Seite - während des Gerichtstermins- meines Ex-Mannes, der ja meinte, die Kinder sollen in ihrem gewohnten Umfeld bleiben und er ermöglicht es ihnen, daß sie hier bleiben können. Es war für mich die Hölle. Die Frauen gaben mir das Gefühl, ich tue meinen Kindern etwas schlechtes an, und mein Ex ist ja der verständnisvolle tolle Vater. Es war wirklich zum Kotzen
. Die Familienrichterin war so ein junges Ding, kam gerade selber aus dem Mutterschaftsurlaub zurück und sie sollte dann über so ein Schicksal entscheiden? Es ist unglaublich, aber leider war, Familienrichter sind meistens die mit den wenigsten Erfahrungen, das habe ich sogar gelesen. So nach dem Motto "Du bist noch neu, dann geh erst mal zum Familiengericht"! Auf jeden Fall, wurde uns vorgeschlagen, gemeinsam eine Mediation mitzumachen. Da haben sich mir alle Haare gesträubt, hätte ich aber abgelehnt, dann wäre ein ellenlanges Gutachten über uns und die Kinder natürlich geschrieben worden. Darauf hätte dann die Richterin entschieden. Also nach einigem hin und her habe ich mich darauf eingelassen. Das Ende vom Lied war, daß wir alle möglichen Dinge ausgearbeitet haben, z.B. wenn die Kinder wollen, dürfen sie mit, wenn einer hierbleiben will, bleibt er da, wenn er dann wieder zurückmöchte, kann er zurück usw. Die Entscheidung lag bei jedem einzelnen Kind! Die waren eh schon durch den Wind, durch den ganzen Streit vorher mit meinem Ex. Es war also alles offen und ich hätte schließlich die Kinder befragen müssen, was die denn wollen. Das habe ich auch getan, und es kam immer heraus, daß sie hier in ihrem vertrauten Umfeld bei Freunden und Papa bleiben wollen. Tja, da war für mich dann irgendwann klar, jetzt muß ich für ich überlegen, was ich eigentlich will. Viele Monate habe ich gebraucht um zu erkennen, daß ich hier ebenfalls nicht weg möche, hier ist auch meine Heimat.