Aber es macht einen Unterschied, ob ich mich immer wieder in meinen Problemen auslebe unter dem Deckmäntelchen "macht dem Kind schon nichts und für mich ist es so am einfachsten" oder ob ich erkenne, dass ich ein sehr wichtiges Vorbild und Sicherheitsanker bin und mich (versuche wenigstens) rauszukämpfen, mich den Umständen nicht kampflos hingebe.
Mach ich nich. Ich geh trotzdem arbeiten, weil ich ein Vorbild sein will.
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Pauline333 Mitglied
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Zitat von Sonja77:
Genau so ist es und der TE macht doch alles was er kann und er hat nichts davon gesagt das er 24/7in Todesängsten lebt er hat gesagt das Kind ...
Bestmöglich umfasst meiner Ansicht nach, seine Ängste bezüglich eines vielversprechenden Hilfsmittels über Bord zu werfen und es wenigstens zu versuchen, in der Hoffnung, dadurch stabiler zu werden. Ich schätze, eine Chemotherapie würde nicht verweigert werden, weil es tatsächlich ums eigene Überleben geht und nicht nur um das eigene Verhalten, das anderen schadet. Obwohl eine Chemo ganz sicher viel mehr Nebenwirkungen verursacht als ein SSRI.
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x 2#42
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Zuhause nur Vorwürfe
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CosmicPancake Mitglied
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Hier geht es ja ab. Erstmal Danke an @Sonja77 für Deinen Blickwinkel. Ich persönlich denke auch, dass es für Kinder guz ist, den Umgang mit "negativen" Dingen zu lernen. Dadurch können Sie selbst frühzeitig Strategien entwickelt, wie man es vielleicht besser macht.
@Dunkelbunte Also SSRI sind auch Psychopharmaka. Schau dir insb. mal an, wie stark gerade in den USA die erlaubten Höchstdosen immer weiter reduziert wurden, weil das Wirkungs-/Nebenwirkungsprofil eben nicht so gut ist. Die Anzahl der nicht veröffentlichten Studien zu Antidepressiva ist sehr hoch, weil Sie häufig nicht die von den Pharmaunternehmen gewünschten Ergebnisse gebracht haben. Ich kenne sehr viele Leute, die über Jahre mit allen möglichen Kombinationen von ADs zugedröhnt wurden und überhaupt nicht mehr Sie selbst waren.
Ich bin aktuell AU (seit 2 Wochen) und plane nicht, dass unnötig in die Länge zu ziehen. Die EM Rente will ich stellen, um einen finanziellen Ausgleich zur Stundenreduktion zu haben, weil ich deutlich über der Beitragsbemessungsgrenze verdiene und das Krankengeld bei 130/Tag gedeckelt ist. Das bedeutet in meinem Fall einen Verlust von an die 2000Euro/Monat im Krankengeld. Das steckt man als Familie nicht mal einfach so weg und es würde mich vermutlich noch schlimmer belasten. Bei teilweiser EM Rente könnte ich schonmal auf 30 Stunden gehen und dann noch meine Berufsunfähigkeitsversicherung beanspruchen und bei Erfolg auf 20h reduzieren. Ich kann hier nicht kopflos 3 Jahre krank feiern.
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x 3#43
Schlaflose Mitglied
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Zitat von CosmicPancake:
Bei teilweiser EM Rente könnte ich schonmal auf 30 Stunden gehen und dann noch meine
Du kannst dir aber nicht aussuchen, ob du eine teilweise Erwerbsminderungsrente bekommst. Man stellt den Antrag und die Rentenversicherung entscheidet aufgrund der Befunde, ob man voll erwerbsgemindert, teilweise erwerbsgemindert oder voll arbeitsfähig ist. Normalerweise wird sowieso erstmal abgelehnt, meist wird man zunächst in Reha geschickt. Die besten Aussichten hat man, wenn man von der Krankenkasse oder dem Jobcenter dazu aufgefordert wird, einen Antrag zu stellen.
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x 2#44
Sonja77 Mitglied
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Zitat von Pauline333:
Bestmöglich umfasst meiner Ansicht nach, seine Ängste bezüglich eines vielversprechenden Hilfsmittels über Bord zu werfen und es wenigstens zu ...
Ich kenne Menschen die weigern sich eine Chemo zu machen weil sie das bisschen leben was sie noch haben nicht im Krankenhaus verbringen wollen denn wenn du erlaubst mit Krebs Erkrankungen kenne ich mich sehr gut aus und ich kann dir sagen das es vielen mit Chemo um Welten schlechter geht als ohne auch wenn sie das Leben verlängern können,so ist die meiste Zeit von dieser Verlängerung im KH wo es einem miserabel geht
und ich finde es ehrlich gesagt völlig unter der Gürtellinie Krebs mit einer Angststörung zu vergleichen also echt sowas geht gar nicht finde ich
und ich bleibe dabei Psychopharmaka sind keine Smarties egal welcher Gruppe sie angehören und sie können erheblichen Schaden anrichten es sind keine Wundermittel denn sonst gäbe es weltweit keine Foren wie dieses mehr denn alle wären „gesund“dank der Psychopharmaka aber so ist es nun mal nicht
ich selber hab denke ich alles durch was es gibt und der Schaden den ich bis heute dadurch hab,und keinerlei Wirkung da muss ich echt sagen
nein es müssen nicht immer Medis sein ich habe es versucht weil ich es wollte und weil mein Leidensdruck dermaßen stark war das ich alles genommen hab was mir angeboten wurde…Heute trage ICH die Konsequenzen davon und kein anderer
niemals würde ich jemand anderes das Recht geben über sowas für mich zu entscheiden niemals denn es ist mein Körper und nicht der eines anderen
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x 1#45
Islandfan Mitglied
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Ist das deine erste Krankschreibung oder gab es vorher schon andere? 2 Wochen sind ja nichts. Ich kenne das von anderen, die jahrelange, episodenhafte Krankschreibungen hatten, Rehas gemacht haben und in Psychiatrien waren und selbst da war es nicht leicht, die EM-Rente zu bekommen. Ich würde eher nochmal schauen, ob du deine Krankmeldung erst mal verlängerst, du bekommst ja immerhin 6 Wochen Lohnfortzahlung und dann an eine Reha denken oder ein BEM mit deinem Arbeitgeber vereinbaren. Im Endeffekt wird dir wohl die Verweigerung einer Medikation im Wege stehen, denn ohne die wird die Rentenversicherung sicher erst mal nicht zu deinen Gunsten entscheiden. Ich kenne viele inklusive mir, die ADs nehmen und gut damit zurecht kommen, nicht die Medikamente ändern dich, sondern die Erkrankung. Ich kenne niemanden, der unter ADs Herzprobleme bekam, ich selbst muss ab und zu ein EKG zur Kontrolle machen, vor kurzem wurde eine Tachykardie bei mir festgestellt, aber das kommt nicht vom AD, das ich seit 18 Jahren nehme.
Zu deinen Kindern. Ich würde einem 10jährigen Kind nicht von einer psychischen Erkrankung erzählen, weil ein Kind in dem Alter das kognitiv noch nicht verarbeiten kann. Es kann im schlimmsten Fall selbst eine Angsterkrankung entwickeln. Ich habe seit meinem 8. Lebensjahr eine Angsterkrankung, keine schöne Sache für ein Kind. Kinder machen sich anders Sorgen als Erwachsene, sie wollen, dass es ihren Eltern gut geht und versuchen dann instinktiv zu helfen, was niemals ihre Aufgabe in dem Alter ist. Wenn ich dann so was lese wie, dass ein Arzt attestiert, dass das Kind keinen Schaden erlitten hätte, dann kann das so nicht stimmen, so ein Attest würde ein Arzt niemals ausstellen, weil das keiner seriös einschätzen kann. Von daher ist es okay, wenn du deinem Kind in gewissen Situationen auch mal sagst, dass es dir gerade nicht gut geht, denn in Watte musst du es nicht packen, aber bitte gib ihm (noch) keinen umfassenden Einblick in deine Angsterkrankung.
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x 3#46
Dunkelbunte Mitglied
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Zitat von CosmicPancake:
Also SSRI sind auch Psychopharmaka.
Du hast Recht. Ich verwechselte es mit Benzos. Mein Fehler.
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#47
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Pauline333 Mitglied
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@Sonja1977 Ich verstehe, dass du ein großes Paket mit dir rumträgst und aus den von dir gemachten Erfahrungen emotional sehr involviert bist. Deshalb einmal klar gestellt, dass du niemals etwas tun musst, was du nicht tun möchtest.
Rein faktenorientiert ist der Hinweis, dass ein SSRI ein potentes Mittel sein kann, sein Leben (und das seiner Kinder) zu verbessern, sehr wichtig und man darf dem TE überlassen, ob er dem Medikament aus diesen Gründen eine Chance geben möchte.
Auch, wenn du damit schlechte Erfahrungen gemacht hast.
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x 2#48
Sonja77 Mitglied
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Zitat von Pauline333:
@Sonja1977 Ich verstehe, dass du ein großes Paket mit dir rumträgst und aus den von dir gemachten Erfahrungen emotional sehr involviert bist. ...
Ne ne da hast du etwas gewaltig falsch verstanden
es geht hier nicht um mein packet was ich zu tragen hab oder hatte wie man es nennen will und emotional reagiere ich hier absolut nicht eher das Gegenteil
ich mag es generell nicht wenn man auf jemanden Druck ausübt indem man ihm sagt wenn du das und das und das und das nicht tust,dann machst du nicht genug dann reicht es nicht dann machst du nicht alles mögliche
und so weiter und so weiter mit emotional hat das nicht im geringsten etwas tun tun und mein packet hat hier nichts zu suchen und ist hier auch nicht das Thema
und hier geht es um SSRI ich habe andere Medis genommen also hat das eine mit dem anderen nichts zu tun
ich kann es halt einfach nicht ab wenn man versucht auf biegen und brechen Druck auszuüben und wenn das nicht klappt dann nimmt man die Kinder als Vorwand weil das ja meistens dann funktioniert
er hat diese Erkrankung nicht erst seit gestern sondern seit Jahrzehnten ich denke er hatte genug Zeit um sich darüber klar zu werden Medis ja oder nein ohne das man hier Druck ausübt
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#49
Gaulin Mitglied
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Zitat von Sonja77:
er hat diese Erkrankung nicht erst seit gestern sondern seit Jahrzehnten ich denke er hatte genug Zeit um sich darüber klar zu werden Medis ja oder nein ohne das man hier Druck ausübt
Mit den Medis finde ich persönlich auch nicht gut. Verstehe aber beide Meinungen. Die Kinder sollten auch niemals als Druckmittel benutzt werden, aber ich denke so meint das hier auch niemand. Beides ist nicht toll, weder zu Medis drängen, noch davon abbringen. Das ist sowieso ein sehr sensibles Thema, finde ich.
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#50
Sonja77 Mitglied
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Zitat von Gaulin:
Mit den Medis finde ich persönlich auch nicht gut. Verstehe aber beide Meinungen. Die Kinder sollten auch niemals als Druckmittel benutzt werden, ...
Damit hast du absolut 👍 Recht und ich muss niemand von Medis abbringen denn der TE hat schon vor Jahren beschlossen keine zu nehmen aber wenn ich dann sehe das man von allen Seiten mit den SSRI kommt als wären es Wundermittel und auch noch sagt das wenn er es nicht mal damit versucht er nicht alles dafür tut das es ihm besser geht
Sorry aber bei solchen Aussagen geht mir die Galle hoch
er hat entschieden ohne meine Meinung dazu noch die Meinung der anderen
seine Frage und sein Thema hatten nichts mit Medis zu tun
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x 2#51
Gaulin Mitglied
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Zitat von Sonja77:
aber wenn ich dann sehe das man von allen Seiten mit den SSRI kommt als wären es Wundermittel und auch noch sagt das wenn er es nicht mal damit versucht er nicht alles dafür tut das es ihm besser geht
Ich verstehe was du meinst und sowas finde ich auch nicht ok. Über Medis hier zu werben oder beraten finde ich sowieso auch nicht richtig. Sowas gehört in Ärztehänden
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x 4#52
Greta__ Mitglied
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Wer wirbt denn hier? Wer Medikamente nimmt berichtet darüber, mehr nicht.
Die Diskussion ufert aus, ich finde nicht das das in den Thread des TE gehört.
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x 4#53
Gaulin Mitglied
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@Greta__ das war jetzt nur allgemein gesagt auf Sonja ihre Bedenken, mehr nicht
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#54
Islandfan Mitglied
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Man kann aber auch nicht erwarten, frühverentet zu werden, wenn man nicht mal einen Versuch mit einem Medikament macht. Bei einer körperlichen Erkrankung würde man es ja auch tun. Viele nehmen Medikamente um zu funktionieren und sich von vorne herein zu sträuben halte ich für schlecht, weil man sich damit die Chance auf ein besseres Leben nimmt.
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x 4#55
Sonja77 Mitglied
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Lieber TE Mach das was du für richtig und angemessen für dich selbst findest Es ist dein Leben und wo viele Menschen sind da sind auch viele Meinungen
Mach dir ein Bild von allem und schaue ob etwas für dich mit dabei ist Und ansonsten höre auf dein Gefühl und handle dann danach
Man kann immer wieder Straße ändern oder einen anderen Weg versuchen das wichtigste ist das es für dich passt
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x 3#56
CosmicPancake Mitglied
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Zitat von Islandfan:
Von daher ist es okay, wenn du deinem Kind in gewissen Situationen auch mal sagst, dass es dir gerade nicht gut geht, denn in Watte musst du es nicht packen, aber bitte gib ihm (noch) keinen umfassenden Einblick in deine Angsterkrankung.
Das mache ich auch nicht. Ich belasse es bei: "Papas Brandmeldeanlage funktioniert nicht richtig und macht immer wieder Mal Fehlalarme." Das funktioniert ganz gut. Ich habe Panikattacken auch nicht täglich, sondern in den letzten Jahren quasi gar nicht mehr und gerade im Moment aufgrund erhöhter Belastung wieder vermehrt. Bisher hat sich das immer mit Ruhe und Zeit regeln lassen.
Zitat von Islandfan:
Ist das deine erste Krankschreibung oder gab es vorher schon andere? 2 Wochen sind ja nichts. Ich kenne das von anderen, die jahrelange, episodenhafte Krankschreibungen hatten, Rehas gemacht haben und in Psychiatrien waren und selbst da war es nicht leicht, die EM-Rente zu bekommen.
Ich bin immer mal wieder AU, meine Krankheitstage liegen sicher über dem Durchschnitt, aber ich versuche es zu begrenzen. Vor 11 Jahren ungefähr war ich fast ein Jahr AU mit Reha, seitdem immer wieder Wochenweise, einmal auch 6 Wochen am Stück vor ein paar Jahren. Immer wieder in Therapie, eine Autismus Diagnose, Schwerbehinderung. Dadurch daß ich auch Autist bin kommen viele Therapie und Klinikformen einfach auch nicht in Frage. Diese ganzen Gruppenstunden - kann ich nicht aushalten.
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x 3#57
Islandfan Mitglied
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Zitat von CosmicPancake:
Das mache ich auch nicht. Ich belasse es bei: "Papas Brandmeldeanlage funktioniert nicht richtig und macht immer wieder Mal Fehlalarme." Das funktioniert ganz gut.
Das finde ich kindgerecht.
Zitat von CosmicPancake:
Ich bin immer mal wieder AU, meine Krankheitstage liegen sicher über dem Durchschnitt, aber ich versuche es zu begrenzen. Vor 11 Jahren ungefähr war ich fast ein Jahr AU mit Reha, seitdem immer wieder Wochenweise, einmal auch 6 Wochen am Stück vor ein paar Jahren. Immer wieder in Therapie, eine Autismus Diagnose, Schwerbehinderung.
Der Knackpunkt wird die Nicht-Bereitschaft zu einer Medikation sein. Eine alte Schulkollegin hat ein paar Jahre bei der Rentenversicherung als Ärztin gearbeitet und Gutachten erstellt. Die sind knallhart und wollen, dass man alles mögliche ausgeschöpft hat.
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x 1#58
Islandfan Mitglied
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Zitat von Dunkelbunte:
Ich verwechselte es mit Benzos.
Benzos sind auch Psychopharmaka. Das ist der Oberbegriff für alle Medikamente, die sich auf die Psyche und das Nervensystem auswirken.
Ich habe Panikattacken auch nicht täglich, sondern in den letzten Jahren quasi gar nicht mehr und gerade im Moment aufgrund erhöhter Belastung wieder vermehrt. Bisher hat sich das immer mit Ruhe und Zeit regeln lassen.
Und warum macht deine Frau dann Vorwürfe und Druck?
Irgendwie erschließt es sich mir nicht... wenn es nur eine Phase ist und du in der Vergangenheit immer wieder sozusagen geheilt bist, dann weiß sie das ja und könnte sich darauf verlassen, das es jetzt wieder so kommt.