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User_0815_4711
Zitat von CosmicPancake:
Und ja, das belastet mich sehr und vielleicht würde ich es im Beruf viel besser schaffen, wenn ich nicht privat auch so unter Druck stehen würde.

Gut möglich, irgendwann ist die Kraft aufgebraucht.

Auch wenn ihr euch trennt, könntet ihr noch gemeinsam leben und gemeinsam für das Kind sorgen. Mit ganz klaren, dienstplanähnlichen Abmachungen. Wenn deine dann Ex da mitmachen würde.

• x 4 #181


Sonja77
Von Trennung hat hier doch kein einziger Mensch gesprochen oder hab ich was verpasst?

Ihr müsst einen Weg finden das ganze in eine gesunde Bahn zu lenken allem voran für euer Kind das ist alles

• x 1 #182


A


Zuhause nur Vorwürfe

x 3


User_0815_4711
Zitat von Sonja77:
Ihr müsst einen Weg finden das ganze in eine gesunde Bahn zu lenken

Das kann auch eine Umwandlung in ein Arbeitsteam beinhalten mit ganz klaren Dienstregeln.

• x 2 #183


Sonja77
Zitat von User_0815_4711:
Das kann auch eine Umwandlung in ein Arbeitsteam beinhalten mit ganz klaren Dienstregeln.

Aber keine Trennung und der TE hat von Trennung gesprochen das hat hier niemand erwähnt

• x 2 #184


User_0815_4711
Zitat von Sonja77:
Aber keine Trennung und der TE hat von Trennung gesprochen

Wundert mich nicht, dass er das tut.
Deswegen, welche Optionen sind möglich?
Zur Zeit leidet wohl auch das Kind unter den "Eheverhältnissen".

• x 3 #185


CosmicPancake
Danke für die vielen Ideen. Ich möchte mich ungern trennen, weil ich glaube, dass meine Frau auch unter Ihrer "Übermutter Rolle" leidet. Sie will immer und um jeden Preis unser Kind beschützt.

• #186


Greta__
Zitat von CosmicPancake:
Danke für die vielen Ideen. Ich möchte mich ungern trennen, weil ich glaube, dass meine Frau auch unter Ihrer "Übermutter Rolle" leidet. ...

Ein Dilemma. Für euch beide. 🫂

Eine Erziehungsberatungsstelle fällt mir da ein, die können euch als Paar beraten. Und/oder eine Selbsthilfegruppe und/oder Paarberatung.

• x 4 #187


L
Ich nehme auch 10 mg Escitalopram und seither hab ich im normalen Alltag keine Panikattacken mehr und bin auch generell entspannter. Mein Bruder nimmt es ebenfalls und er ist seither auch entspannter. Also die Veränderungen im EKG wären glaube ich meine kleinste Sorge 😊 Ich hatte zunächst auch Angst vor Tabletten, aber dann sagte ich mir selbst, dass es Menschen gibt die so unzählige viele Tabletten nehmen müssen oder auch regelmäßig Alk. trinken oder Dro. nehmen, dagegen werden meine 10 mg Escitalopram sicherlich noch harmlos sein 😅
Und meine Angst war zunächst so ausgeprägt, dass ich sogar dachte, dass mich die Tabletten noch kränker machen werden.
Aber das stimmt keinesfalls. Ich bin heute so froh, dass ich diese Medikamente nehme und werde die auch so schnell nicht mehr absetzen ☺
Durch die Medikamente krieg ich meinen Alltag sehr gut gemeistert.. mit Vollzeitjob und Studium und Haushalt..
Vorher war ich immer so unruhig und so angespannt.. und dies hatte meinem Körper natürlich die ganze Energie genommen.. Ich denke dass deine Ängste vor den EKG Veränderungen generell mit deiner Angststörung zusammenhängen und das diese nach der vollen Wirkung von einem Angstlösenden Medikament nachlassen wird.
Ich wünsche dir alles gute und verstehe dich total !

• x 3 #188


CosmicPancake
@Lichtblick92 Dankeschön. Ich sehe, dass ich das allmählich wohl doch Mal in Erwägung ziehen sollte.

• #189


L
Lass dich von den anfänglichen Nebenwirkungen nicht abschrecken.. Ich hatte anfangs sogar noch stärkere Unruhe.. aber es lohnt sich durchzuhalten ☺ und wenn dir alles zuviel wird, kannst du vielleicht in eine klinik zur medikamentösen Einleitung ? Wenn du dich dadurch auch sicherer fühlst. Es gibt ja genug Kliniken die auf Angststörungen spezialisiert sind.

• x 1 #190


kadisha
Zitat von CosmicPancake:
@Lichtblick92 Dankeschön. Ich sehe, dass ich das allmählich wohl doch Mal in Erwägung ziehen sollte.

Du musst ja nicht auf 10-20mg.
vielleicht reichen dir schon 5mg. Die sind bei escitalopram sehr potent.

• #191


L
Und du musst sie ja auch nicht lebenslang nehmen. Eine Freundin von mir konnte sie nach 1,5 Jahren wieder absetzen. Die Tabletten sollen ja den Serotonin-Haushalt in deinem Gehirn wieder ins Gleichgewicht bringen.

• x 1 #192


CosmicPancake
Bei mir ist leider vieles durch meinen Autismus bedingt und hängt mit der ständigen Reizüberflutung zusammen. Ich persönlich glaube gar nicht, dass mein Serotoninhaushalt eine große Rolle spielt.
Klinik habe ich auch schon überlegt, aber auch das ist leider überhaupt kein autistenfreundliches Umfeld.

• #193


-juli
@CosmicPancake falls du ADs anfängst, solltest du darauf achten, dass sich der Psychiater mit Autismus auskennt. Mir wurde in der Diagnostik gesagt, dass autistische Menschen häufig wohl deutlich geringere Mengen als üblich von ADs/ anderen Psychopharmaka bräuchten, weil ich auch noch ADHS begleitend habe und es darum ging, mit welchen Medis man das behandeln könnte.

• x 3 #194


A


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