Zitat von CosmicPancake: "Leistung nur bei Zwangsmedikamrntierung" im Raum steht, dann kann was nicht stimmen. Wie ist denn da die gesetzliche Grundlage?
Was heißt schon Zwangsmedikation? Jemanden mit Bluthochdruck, der sich weigert, Mittel einzunehmen, werden sie auch nicht in Frührente schicken.
Du wirst zu nichts gezwungen, aber dann wirst du auch keine Rente bekommen. Du kannst sicherlich nicht so gut lügen, dass du von allen Medikamenten erfundene Unverträglichkeiten aufzählen kannst oder dass sie nicht geholfen haben.
Du bist aktuell 2 Wochen krank geschrieben, um die Rente überhaupt in Betracht zu ziehen, müsste jetzt erst mal eine längere Krankschreibung erfolgen, wahrscheinlich bis kurz vor der Aussteuerung und dann folgt erst eine Reha, bevor die dich überhaupt sehen wollen.
Ich weiß nicht, ob die Blutwerte auf Medikamente checken, in der Tageklinik haben die das routinemäßig bei denen gemacht, die welche genommen haben, nicht um zu schauen, ob sie lügen, sondern um zu schauen, ob der Wirkspiegel im Blut ausreichend ist.
Es spräche nichts dagegen, ehrlich zu sein und der RV zu sagen, dass du nichts nehmen willst.
Krankengeld ist dir zu wenig, Teilzeit EM ist für dich die beste Lösung, damit du noch genug nebenbei scheffeln kannst, aber so läuft es nicht. Du schriebst, dass du lange genug eingezahlt hast, von daher denke ich, dass du nicht schlecht verdienst und eine Reduktion auf TZ ist oft gar nicht mehr ein sooo gravierender Unterschied, weil die Abzüge im Verhältnis nicht so hoch sind.
Zitat von CosmicPancake: . Aber Schwerbehinderte Menschen, die feststellen, dass Sie aufgrund ihrer Schwerbehinderung nicht mehr in vollem Umfang arbeiten können.
Ich habe auch einen GdB von 50, arbeite 32 Stunden. Ein GdB ist auch mittlerweile nur ein kleiner Vorteil bei der EM-Rente. Ich kenne einige, die trotz einer Schwerbehinderung arbeiten.