brokenheart1302
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Leider kann diese eine Person (kein Tierfreund) dafür sorgen daß ich meine absolut einzige Hoffnung auf Glück, Zufriedenheit, Lebenswillen aufgeben muss. auch wenn das okay vom VM vorhanden ist, wenn sich eine Person im Haus belästigt fühlt (ob berechtigt oder nicht) ist der Hund sofort wieder abzugeben. Dabei wird völlig ignoriert das ein Hund für mich weit mehr als "nur" ein Haustier ist, es ist eine lebenswichtige Therapie, ein "Hilfsmittel" gegen meine starken Depressionen, SVV, Suizidgedanken, Panikgefühle usw und das wichtigste - ich liebe Hunde einfach, auch andere Tiere natürlich - aber ein Hund zwingt mich zum rausgehen, es fällt mir leichter Sozialkontakte zu knüpfen, mein Seelenfrieden ist damit verbunden mit einem Hund die Natur zu genießen (alleine unvorstellbar für mich!) und den Alltag zu bewältigen. Wenn ich auf all das verzichten muss nur wegen einem A******* im Haus - was bringt es noch, weiter zu leben?
Die Aufnahme eines Hundes ist zur Zeit sowieso aufgeschoben wegen einer längeren Reha die demnächst losgeht aber danach wollte ich auf die Suche gehen und natürlich würde der neue Hund gewissenhaft ausgesucht werden und zuerst auf Probe einziehen. Aber schlimmstenfalls kommt es so das ich mich an den Hund binde, alles passt und es läuft gut nur der Nachbar hat aus irgendeinem Grund (kann auch frei erfunden sein, hab ja gestern bemerkt das Tatsachen extrem verdreht wurden) ein Problem und wendet sich an den VM. eine neue Wohnung schlicht nicht bezahlbar wäre und vor allem mit Hund, den ich natürlich nicht abgeben werde! Alternative bleibt dann nur Obdachlosigkeit schlimmstenfalls
Diese Gedanken machen mich fertig, obwohl zuerst die Reha bevorsteht und noch gar nichts spruchreif und in weiter Ferne ist aber alleine dir Vorstellung für immer alleine bleiben zu müssen ist so deprimierend. Eine andere Wohnung ist so gut wie unmöglich zu finden und so gut wie immer ist Hundehaltung verboten wenn ich die aktuellen Wohnungsanzeigen sehe, zudem kann ich mir einen Umzug einfach nicht leisten
https://vivelia.de/blog/wie-hunde-bei-d...n-koennen/
https://www.selfapy.de/blog/depression/...ressionen/
Es ist wissenschaftlich bewiesen daß gerade Hunde für Depressive, bei Angststörung ect eine sehr große Stütze sind und in meinem Fall trifft das zu 100 % zu. . Tiere sind für mein seelisches Befinden, für eine Genesung unverzichtbar. Durch die ablehnende, intolerante Meinung des Nachbarn hat mich der Gedanke, nun doch auf einen neuen Hund verzichten zu müssen extrem belastet und wieder zu negativen Gedanken und Gefühlen geführt

• • 18.07.2020 #1
4 Antworten ↓
das baut mich ein kleines bisschen auf. Ja, das Hundethema ist aktuell nicht im Vordergrund aber das halbe Jahr ohne 4beinigen Begleiter ist für mich extrem hart und deprimierend, hatte immer Haustiere gehabt, vor meiner Seelenhündin
eine wunderbare Katze die ich sehr geliebt habe aber leider ging sie früh über die Regenbogenbrücke auch hatte ich immer wieder pflegehunde, Tiere haben in meinem Leben immer eine große Bedeutung gehabt. Psychisch muss ich während der Therapie sehr viel aufarbeiten, bedingt durch ein toxisches Umfeld, meiner Erkrankungen und vielen vielen Fehlern (Suchtprobleme) sind es schwere Schuldgefühle die mich sehr belasten das Thema Therapie Hund werde ich ansprechen und hart an mir arbeiten damit die Fehler aus der Vergangenheit sich nie wieder wiederholen