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your_sista
Hallo, ich weiss gar nicht so richtig was ich schreiben soll und ob es sich komisch für Euch anhört. Habe morgen Geburtstag. Eigentlich ist das ja für viele ein schöner Tag, aber ich mag diesen Tag schon lange nicht mehr. Irgendwie gehts mir immer Tage vorher schon so richtig schlecht, weil ich ein richtig derbes Gefühl von Einsamkeit und Leere verspüre. Ich kann es nicht so richtig beschreiben. Viele Freunde und Bekannte werden mich vergessen - wie jedes Jahr - oder nur schnell ne sms schreiben aus Anstand. Aber niemand wird mich besuchen oder mir eine Freude machen. Es wird für alle anderen ein Tag wie jeder sein und ich werde wieder traurig sein. Am liebsten möchte ich diesen Tag aus dem Kalender streichen.

Gibt es hier jemanden dem es genauso geht oder bin ich wirklich so komisch??

17.04.2011 22:32 • 26.04.2011 #1


13 Antworten ↓


Liebe sista,

herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Mir ging es auch lange Zeit so, mittlerweile habe ich die Initiative ergriffen. Ich lade alle Leute, die mir wichtig sind, an meinem Geburtstag zu mir ein. Persönlich fällt auch vielen das Gratulieren leichter als am Telefon. SMS ist immer so ne SAche, die schreibt man halt, weil man den Smalltalk am Telefon umgehen will. Wie wäre es denn, wenn du paar Leute morgen abend spontan zu dir einlädtst? Oder ihr geht in eine Kneipe auf ein oder zwei Getränke?

FAlls wirklich niemand so spontan kann, dann mach dir doch selbst einen schönen Tag. Kauf dir Blumen, backe oder kaufe dir einen Kuchen und lass es dir mal richtig gut gehen.

Ich wünsche dir jedenfalls einen schönen Tag!

LG
Mella

18.04.2011 00:24 • #2



Traurig weil Geburtstag

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your_sista
Dankeschön Mella.
Deine Idee finde ich gut einen Kuchen zu backen und so zwei Leute einzuladen. Selbst wenn nur einer kommt, wäre das schon toll. Aber ich traue mich kaum jemanden zu fragen Meine blöden Magen/Darmprobleme haben mich so gemacht wie ich jetzt bin. Ich habe so fürchterliche Angst mich zu blamieren und außerdem ist es enormer Stress für mich. Ach ja... ich hoffe der Tag ist schnell vorüber und ich kann morgen wieder zur "Tagesordnung" übergehen. Wie hast du dich überwunden die Leute einzuladen? Hast du auch zufällig eine Agoraphobie?

18.04.2011 07:01 • #3


Liebe Sista,


alles Gute zu Deinem heutigen Ehrentag!
Ich schenke Dir ein Ständchen:

Bestimmt meinen es Deine Leutchen es nicht böse, nur im heutigen Zeitalter der Technik ist ne SMS einfach sehr fix geschrieben, und man hat die Pflicht erfüllt. Lade Dir jemanden ein, zum Kaffee oder Sekt, oder beides und genieße diesen Tag.

Mir ist mein Geburtstag immer unangenehm, da ich nicht gerne im Mittelpunkt stehe. Ob das mit meiner Agoraphobie zusammen hängt, weiß ich nicht, darüber habe ich mir keine Gedanken gemacht.

18.04.2011 09:48 • #4


your_sista
Danke Söckchen.
Das meine ich: mir ist es auch sehr unangenehm, da ich überhaupt nicht gerne im Mittelpunkt stehe. Außerdem habe ich auch eine AP. Keine ahnung warum ich so bin. Ich "mecker" ja auch nicht wenn ich ne sms bekomme. ich weiss nur, dass sich viele überhaupt nicht melden werden. Naja, ich weiss, dass es nicht nur bei mir so ist. Wäre halt schön gewesen, wenn hier auch jemand wäre, der sich so gedrückt fühlt an seinem gebu. Dann könnte man sich besser austauschen.

lg

18.04.2011 14:08 • #5


Hallo liebe Sista,
ich wünsch dir auch alles gute zu deinem Geburtstag.

Bin dabei meinen Geburtstag, Weihnachten und den ganzen Kram abzuschaffen.
Ich sage immer, dass ich keine Geschenke mehr haben möchte, dass es für mich ein Tag wie jeder andere ist und dass es mir nichts bedeutet. Wenn es unbedingt ein Geschenk
sein muss, dann nehm ich eine Umarmung gerne an. Ich hätte in meiner Wohnung gerne so wenig materielles wie es mir möglich ist, weil ich mich dann am wohlsten fühle. Viele können das nicht verstehen, dass man nichts haben möchte. . Meine Mutter hat das gleich auf sich bezogen und schon war wieder Funkstille. Ich muss dann immer sehen wie ich das Zeug wieder loswerde. Man muss immer losziehen und irgend einen Blödsinn einkaufen, ich mach da nicht mehr mit. Warum feiert man Geburtstag? Man denkt immer das muss jetzt ein besonders toller Tag werden und wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden ist man traurig. Das ist mir alles zu gezwungen. Andererseits, wen sollte ich auch einladen.

18.04.2011 14:19 • #6


Hallo sista,

ich dachte immer, dass ich am liebsten meine Ruhe will und ich nicht im Mittelpunkt stehen will, etc. Aber in Wahrheit hab ich mir gewünscht, dass mein Umfeld sich freut, dass ich geboren bin, dass ich Geschenke bekomme und einen schönen Abend habe.
Eine sehr ehrliche Kollegin meinte mal zu mir, dass man nur Briefe bekommt, wenn man welche schreibt. Und nur von anderen gefeiert wird, wenn man sich selbst feiert. Das ist sehr wahr und ich habe beschlossen meinem Selbstmitleid und meiner Passivität ein Ende zu bereiten.
Mittlerweile wissen alle, dass ich meinen Geburtstag jedes Jahr feiere. Mal koche ich für zwei Freundinnen, mal gehen wir im größeren Kreis was trinken und mal sitzen wir nur an einem See mit B. und Chips. Ich lege da keinen Wert auf gigantische Aktionen oder teure Geschenke, aber ich freue mich sehr, dass "mein" Tag gefeiert wird und genieße es, die kurze Zeit im Mittelpunkt zu stehen. Schließlich bin ich super und was super ist, kann man schon mal in die Mitte stellen

Achja, zu deiner Frage. Ich habe/ hatte (?) schwere Panikattacken und Agoraphobie. Dank einer Therapie, vielen Selbsthilfebücher und viel Geduld mit mir und all den vieleln Rückschlägen geht es mir nun sehr viel besser als früher und ich habe wieder Spaß am Leben.

Wünsche dir ähnliche Erfolge und glaube fest an dich! Du machst einen sehr sensiblen, einfühlsamen und zurückhaltenden Eindruck, solche Menschen mag jeder Trau dich einfach, ein paar erste Schritte zu machen!

LG
Mella

18.04.2011 15:01 • #7


your_sista
Vielen lieben Dank Marc

Ich würde auch die ganzen Feiertage abschaffen wollen. Nächste Woche ist ja Ostern. Meine Eltern haben uns zum wandern eingeladen. Ich gehe gerne raus in die Natur. Aber nein, wir sollen auch gleichzeitig bei den Verwandten von meinem Freund zum Kaffee und Abendbrot sein. Ich habe aber keine Lust mich den ganzen Tag dahin zu setzen. Es ist immer soooo langweilig und niederschmetternd. Ich bin halt nicht so toll und habe nichts tolles zu erzählen. Ich weiss noch nicht wie wir es machen. Aber was ich sagen wollte: es ist doch immer so ein Pflichtprogramm an solchen Tagen. Ja, ich bin noch jung. Aber wenn ich eine eigene Familie habe, werden die erwarten oder gar verlangen, dass ich auch ein Essen gebe. Und was ist dann noch schön daran wenn man schon Wochen vorher angst hat was falsch zu machen oder sich sinnlos stresst? Der Sinn an Feiertagen sollte eigentlich ein anderer sein als sich nur vollzufressen und abends wieder heimzugehen.

Geschenke bekomme ich auch kaum. Von meinen Eltern etwas Geld und von meiner Oma eine Kleinigkeit. Von meinem Schatz natürlich auch was brauchbares – eine Rückenmassage *freu* Aber ansonsten möchte ich auch nix haben. Es ist immer so ein hin und her Geschenke und man rennt los und weiss gar nicht so richtig was der andere braucht. Dennoch bin ich an meinem Gebu immer sehr traurig. Ich kann´s halt nicht beschreiben. Vielleicht hat Mella recht mit ihrem Anfangssatz und mein Unterbewusstsein will auch im Mittelpunkt stehen. Keine Ahnung. Aber bei dem Rest stimme ich dir zu. Ich kaufe mir lieber selbst das was ich brauche.

lg

18.04.2011 19:03 • #8


your_sista
Hallo Mella.

Ich danke dir für deine schönen Worte und irgendwie sprichst du genau das an was ich denke/fühle. Ich weiss nicht ob ich es mir nur einrede das mich keiner mag und das ich nicht feiern will oder ob es wirklich so ist. War heute bei Freunden. Wir haben nicht gefeiert. Ich war einfach nur dort. Aber sie haben gesagt das wir morgen grillen. Ganz einfach ohne Tamm Tamm. Nur wir fünf. Als Geschenk gab’s ne Flasche Sekt und die wird morgen geköpft. Trotzdem bin ich froh wenn der Tag Heute rum ist. Ich habe fast nur geweint und mich schlecht gefühlt. K.A. was los ist. Vielleicht bin ich einfach nur überfordert mit allem.
Aber Hut ab, dass du deine Angst und Panikattaken so „besiegt“ und wieder Spaß am Leben hast. Vielleicht liegt auch hier der Punkt: Ich habe kein Spaß am Leben und finde grundsätzlich alles schlecht und übertrieben. Ich arbeite auch dran meine Angst loszuwerden und vor allem meine Darmprobleme. Aber es ist nicht einfach. Doch wem sage ich das!! Hier kämpft jeder. Jedenfalls wünsche ich mir wieder Gesundheit und der Rest klärt sich dann von alleine. Da bin ich mir sicher. Doch leider kann mir niemand Gesundheit schenken und ich weiss nicht ob es jemals wieder „normal“ sein wird… Und genau dieser Gedanke macht mich noch kränker und auch immer einsamer.

lg

18.04.2011 19:07 • #9


so jetzt hast ja deinen geburtstag überstanden und hast ein jahr ruhe von diesem termin.
Ich feier meinen geburtstag eigentlich auch nimmer und mir ist es auch egal wenn ich keine geschenke bekomme, im nachhinein vergisst mans eh wieder und das was man bekommt liegt irgendwo rum. Ich würd mich vor den ostern keinen großen kopf machen, ist doch völig egal ob man was zu erzählen hat oder nicht und wenn nicht, frägt man den anderen halt löcher in den bauch oder jemand anders steht gern im mittelpunkt. Das zwanghafte an den feiertagen stört mich auch total aber was solls wieso sollt ich mich über sowas aufregen!!

19.04.2011 11:28 • #10


Hallo sista,

nach deinem letzten Posting drängt sich mir eine Frage auf: Bist du denn in Therapie oder hast du es vor?
Du klingt so unglücklich und verzweifelt, genau so wie es mir auch mal ging. Daher kenne ich auch die Angst, dass es nie wieder besser werden könnte. Man fängt an zu vergessen wie unbeschwert man früher einmal war und glaubt, dass die Zeiten für immer vorbei sind.

Das schöne ist: Es geht vorbei. Es geht immer vorbei. Und die Ängste zwingen einen dazu, dass man in seinem Leben viel verändert und viele Einstellungen verändert, so dass das Leben nach einer Angsterkranung meist sehr viel schöner ist als es davor war.

Wenn du magst, kauf dir doch mal ein Buch zum Thema, die machen alle unglaublich Mut und es fällt eine Last von einem ab, wenn man die ersten hilfreichen Tipps gelesen hat. Wenn du noch keins hast, kann ich dir gerne paar empfehlen, die ich super fand.

Ansonsten solltest du vielleicht über eine Therapie nachdenken. Es ist total schön einmal in der Woche (oder seltener oder öfter, je nachdem wie man Zeit hat) jemanden zu haben, den mal volljammern kann und der einem dann sagt wie man solche Situationen beim nächsten Mal besser meistern kann. Eine Therapie ist nicht so belastend, wie man immer glaubt, sondern unglaublich bestärkend und befreiend.
(Ich habe sooo lange gebraucht, bis ich den Schritt zur Therapeutin gewagt habe, deswegen hoffe ich für jeden anderen Menschen, dass er es schneller tut, denn danach ist man so froh...)

LG
Mella

19.04.2011 16:14 • #11


your_sista
Hallo Mella.

Ja, ich mache eine Verhaltenstherapie. Schon seit einem Dreivierteljahr und ich bin super zufrieden mit meiner Therapeutin. Leider haben wir nur immer 50 Minuten und das auch nicht jede Woche. Da es eine Verhaltenstherapie ist, geht es hier hauptsächlich darum, raus zu finden warum ich immer so Magen/Darmbeschwerden habe und wie ich diese besser in den Griff bekommen kann bei Terminen oder in der Öffentlichkeit (auch wegen der Angst). Ich habe auch schon mini Erfolge erzielt.  Aber es geht eben nur sehr langsam voran und ich bin wirklich kein Geduldsmensch.

Du hast recht, ich fühle mich immer so verzweifelt. Außerdem bin ich unglücklich. Unglücklich mit allem. Seit ich mein Kind verloren habe, ist nichts mehr wie es mal war. Ich kann mich über kaum noch was freuen. Alles erscheint mir so trostlos und grau. Ich versuche auch optimistischer in die Zukunft zu schauen und sage mir „Es hat alles einen Sinn. Vielleicht sollst du daraus lernen und was ändern.“ Aber wenn ich dann wieder meine Magen/Darmprobleme habe oder diese tiefe Traurigkeit verspüre, dann ist das alles vergessen. Ich möchte auch von niemandem bemitleidet werden. Denn Mitleid macht genau das Gegenteil mit mir. Ich fange dann immer an, mich selbst zu bemitleiden und höre auf zu „kämpfen“. Außerdem habe ich das große Problem immer perfekt sein zu müssen und da ich das nicht bin, möchte ich nicht, dass sich meine Familie oder Freunde für mich schämen. An sich habe ich schon verstanden, dass es so nicht gehen kann. Aber ich kann es praktisch nicht so umsetzen. Ich weiss nicht ob es besser ist sein Problem alleine zu tragen und zu lösen oder ob man andere damit „belästigen“ sollte. Daher bin ich oft alleine und dann fange ich wieder an nachzudenken. Über alles Mögliche. Bis ich mir denke, dass es keinen Sinn mehr macht hier zu sein. Dann bin ich traurig und fühle mich so einsam. Am nächsten Tag geht’s meistens wieder und ich bin voller Elan. Das ist sehr verschieden bei mir und es nervt richtig dolle so launisch zu sein.

Zurzeit lese ich Optimismus-Training von Toni Pizzecco und Die Seele braucht Stille von Birgit F.C. Die beiden habe ich angefangen zu lesen und sie sind sehr gut. Ich teile es mir immer in „Häppchen“ ein und versuche intensiv darüber nachzudenken wie ich es umsetzen kann bzw. mache die Übungen.
Natürlich freue ich mich über weitere Empfehlungen. Nichts wie her mit Hast du denn deine Angst und deine ganzen Probleme Drumherum komplett überwunden?


lg

20.04.2011 16:23 • #12


Hallo sista,

das freut mich, dass du schon eine Therapeutin gefunden hast und da in guten Händen bist! Ich bin seit bald 2 Jahren in Therapie und auch bald damit fertig, aber mit den mini Erfolgen kann ich dir nur recht geben! Es sind soooo kleine mini Schritte und wie oft man das Gefühl hat, dass sich gar nichts tut, puh... Aber ich denke, dass es nur auf diese Weise geht. Die Geduld und Ausdauer braucht man leider und den schwersten Schritt, damit anzufangen, haben wir ja gemacht

Ich finde es bewundernswert wie du kämpfst und dass es auch energiegeladene und gute Phasen gibt, ist doch toll!

Die beiden Bücher, die du liest, kenne ich gar nicht, aber die Titel klingen schon mal gut. Ich dachte bei meinem letzten Posting an dich, dass du noch ganz "unerfahren" in Sachen Therapie usw. bist, aber da hab ich mich ja getäuscht und mein Drang zur Klugscheißerei ging wohl mit dir durch.

Zu deiner Frage: Ich habe meine Probleme und Ängste nicht komplett überwunden. Das Leben stellt einen ja auch laufend vor neue Aufgaben. Aber ich glaube, ich bin mittlerweile stark genug, kenne meine Grenzen und weiß wann ich Hilfe brauche oder mich selbst schützen muss. Ich höre meiner Seele besser zu und passe mehr auf sie auf. Das hab ich früher nie, hauptsache den anderen ging es gut.

Ich kann nur erahnen wie es sich anfühlen muss, wenn man ein Kind verliert. Bin natürlich auch keine Therapeutin, aber ich denke, das ist eine ganz andere Dimension, als so diese täglichen Ängste, die viele hier kennen. Deine Verzweiflung, Traurigkeit und Trostlosigkeit hat einen realen Auslöser. Ich hoffe sehr, dass deine Therapeutin dich auch da gut unterstützen kann und du die richtige Hilfe bekommst.

Ich wünsche dir sehr, dass es dir bald besser geht und du immer öfter wieder einen Sinn im Leben siehst, denn den gibt es bestimmt. Außerdem freut es mich, dass man zwischen deinen Zeilen immer wieder rausliest, dass du noch lange nicht aufgegeben hast. Das ist einer der Gründe, warum ich das Forum hier so mag. Jeder, der hier schreibt, ist am kämpfen und das baut mich auf

LG
Mella

21.04.2011 12:29 • #13


your_sista
Hey Mella.

Ich denke auch, dass ich so ein bis zwei Jahre brauchen werde mit der Therapie. Momentan ist sie einfach mein Notanker. Ich kann es schon kaum abwarten bis zur nächsten Stunde. Ja, Geduld und Ausdauer sind zwei Wichtige Begriffe wenn man eine Therapie macht.

Ja, das Thema Einsamkeit ist eine große Baustelle in meinem Leben. Ich kann unter tausend Menschen sein und fühle mich einsam und auch manchmal ungeliebt. Das ist echt komisch. Aber ich kriege es einfach nicht geregelt. Ich habe schon versucht mit meiner Familie und Freunden zu reden, aber die verstehen das nicht. Geben mir nur Tipps, dass ich mehr „rausgehen“ und was machen soll. Aber das bringt mir nicht sehr viel. Ich habe irgendwie keine richtige Freude mehr. Die Baustelle besteht aber schon seit Kindesbeinen an. Da hatte ich auch schon dieses seltsame Gefühl. Es begleitet mich schon mein ganzes Leben. Außer in der Schwangerschaft - da war’s weg gewesen.

Nein, aufgegeben habe ich noch lange nicht. Auch wenn es einfacher erscheint alles hinzuschmeißen und fort zu gehen. Doch das ist es nicht. Ich danke dir jedenfalls für deine lieben Worte und deinen Zuspruch! DANKE

Viele Grüße

26.04.2011 12:55 • #14



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