Leute, Ihr seid sehr lieb, dass Ihr Euch um mich Gedanken macht und mir gerne helfen würdet.
Ihr habt auch alle großenteils in einer Weise recht.
Ich überlege schon den ganzen Tag, wie ich antworten soll.
So denke ich doch, wird es am Besten ausgedrückt (Antwort auf Grashüpfers Beitrag von heute Nacht):
Im Grunde akzeptiere ich es. Aber hin und wieder frage ich mich, warum muss es so sein. Doch die Frage brauche ich mir nicht zu stellen, es ist eben so. Doch ich werde oft traurig, weil ich dann einfach nicht akzeptieren kann, dass meine Liebe hoffnungslos ist. Ich liebe ihn einfach und will mit ihm zusammen sein.
Ich habe einfach Liebeskummer, mal mehr, mal weniger.
Manchmal ist es auch wirklich schön und ich bin fast glücklich. In diesen Momenten bin ich auch eine Frau, so wie ich gerne sein würde. Ich glaube, dass Zusammensein mit ihm in der Realität würde mich auch zu einem besseren Menschen machen. Es wäre ein Leben, so wie es sein sollte für mich (nicht vom materiellen her). Mein Leben mit ihm wäre ausgefüllt, ein einziger Spaß, weil er ein sehr positiver Mensch ist. Und wenn er Probleme hat, würde ich es mir zutrauen ihm beistehen zu können.
Akinom, das mit Laurence ist Vergangenheit. Um ihn geht es schon lange nicht mehr.
Grashüpferchen, wie war das bei Dir damals mit Deinem Fußballer, was seine Frau und Familie angeht? Fühltest Du Dich nicht gut genug, minderwertig, hat es Dir das Herz zerbrochen, das mit anzusehen?
Ich kann mich kaum mit seinem realen Leben beschäftigen, mit seiner Familie schon gar nicht.