Ich stecke seit Monaten in einer akuten Angst Phase, dachte es wird etwas besser. Heute morgen kam ein Anruf meines Schwiegervaters, meine Schwiegermutter liegt im Koma. Hatte gestern Luftnot und ihr wird übel, ist dann zusammengebrochen, Herzstillstand. Wurde reanimiert, Nieren haben versagt, Wasser in den Lungen. Die Ärzte sagen es besteht wohl keine Hoffnung.
Als ich gesehen hab wer mich anruft wurde kir schon schlecht. Dann kamen PA's. Mein Kopf platzt fast trotz IBU, meine Beine sind absolut weich.
Alles in allem ich bin fix und fertig.
Ich Frage mich wie soll man mit so etwas umgehen wenn man eh schon so angeschlagen ist. Dazu kommt ich muss gleich einkaufen und zum gratulieren zu meiner Schwiegertochter, die hat den 30ten.
Was kann ich tun damit ich das einigermaßen über stehe?
Stehe grad voll auf dem Schlauch. . Gedanken und Bilder im Kopf hören nicht auf.
30.08.2021 09:33 • • 03.09.2021
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