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Gast

Hallo, Sven,
ich habe auch schon die Bekanntschaft mit dem Schwindel machen müssen - erstmals nach einer Operation vor 1,5 Jahren. Damals vermutete ich Nebenwirkungen nach der Narkose oder Antibiotikabehandlung. Mein Arzt konnte nichts feststellen und der HNO-Arzt auch nicht. Die Anfälle bekam ich seitdem mittlerweile 3 mal und es dauerte jedes mal ca. eine Woche. Unter der Adresse findest Du eine kurze Beschreibung über Drehschwindel. Wenn Du diesen Begriff in einer Suchmaschine eingibst, bekommst Du eine Fülle von Info´s. Allerdings weiß ich nicht, ob es (bei mir) die passende Diagnose sein kann. Einen Zusammenhang mit der gestörten Darmflora muß es aber geben!
Wünsche Dir gute Besserung.
Arti.

04.03.2001 23:39 • 22.03.2001 #1


3 Antworten ↓


Gast


Hi,

danke für deinen hinweis. jetzt weiß ich zumindest, dass ich keinen drehschwindel habe.
heute war's bei mir so schlimm, dass ich vorzeitig feierabend machen musste, weil einfach gar nichts mehr ging. zu diesen schwindelgefühlen kamen immer stärkere schweißausbrüche und natürlich auch konzentrationsschwierigkeiten.
ich bin dann erstmal zum doc. dem war's natürlich auch nur ein rätsel. blutdruck & puls sind natürlich in ordnung. ich habe jetzt ein homöopathisches mittel gegen schwindel bekommen (Vertigoheel). gegenanzeige laut packungsbeilage des medis ist leider milchzuckerunverträglichkeit (unter der ich leide). mein arzt ist wirklich ein ganz toller.

ich weiß wirklich nicht mehr weiter. morgen bin ich erstmal krankgeschrieben. aber das ist genau das, was ich nicht wollte. mein angst vor der AU scheint sich eher zu begründen, als ich angenommen habe. mensch, und dabei steh ich noch am anfang meines (berufs)lebens (hiermit sei auch gleich die frage von Andrea beantwortet: ich bin 24).

dabei ging es mir die letzten drei monate vergleichsweise richtig gut. durch achtung auf die ernährung und ein wenig zuhilfenahme von medikamenten habe ich meinen reizdarm recht erträglich bekommen. und jetzt der nächste hammer ...

@Andrea: ich denke du hast recht. falls ich morgen wirklich zur arbeit gehe (was ich mir eigentlich gar nicht leisten kann), werde ich mal versuchen einen kardiologen aufzusuchen. mein hausarzt kann mir eh nicht weiterhelfen.

gute nacht,

Sven

08.03.2001 22:21 • x 1 #2


Andrea1


Hallo Sven,
entschuldige, dass ich mich jetzt erst melde. Warst Du schon beim Kardiologen?
Also Dein Hausarzt scheint eine Pfeife zu sein. Bist Du bei einem Naturheilarzt?
Wie geht es Dir zur Zeit? Schreib mal wieder. Konnte mich nicht melden, da meine Tochter zur Zeit Stress macht, Windpocken.
Gruss Andrea
Ps. Schicke doch mal Deine Emailadresse rüber

10.03.2001 12:57 • #3


Gast


Hi Andrea,

nein, ich war noch nicht beim kardiologen. aber ich habe die woche, in der ich krank geschrieben war, für ein paar untersuchungen genutzt. z.b. EKG und vor allem ein laktoseintoleranz-test. leider war der LI-test nagativ. hatte mich wirklich schon gefreut, endlich zu wissen, wo die darmprobleme herrühren.

bei einem naturheilarzt war ich auch noch nicht. bin da auch sehr skeptisch, allerdings weiss ich hierzu auch nicht genug.

z.zt. klingt meine erkältung endlich ab; heute war wieder mein erster arbeitstag. glücklicherweise ohne diese schwindelzustände. allerdings bin ich insgesamt noch sehr geschwächt von der erkältung. mal sehen, wie das wird, wenn ich wieder "gesund" bin.

hoffe, deine tochter hat die windpocken mittlerweile überstanden.

liebe grüße,

Sven

22.03.2001 21:12 • #4