fully
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• • 31.10.2020 #1
Lieber Forenbesucher,
dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.
fully
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• • 31.10.2020 #1
OBIKO
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Zitat von fully:Ich kenne das auch aber ich bin ein hochsensibler Mensch , daher ist es bei mir so.Ich persönlich kann hier nur ausweichen oder dafür sorgen erst gar nicht im einer solchen Situation zu kommen.Das kennen bestimmt auch andere, wenn man sehr sensibel ist und die Gefühle von anderen stark mitfühlt, oder? Also dass man selbst todtraurig ist, wenn es einem guten Freund schlecht geht oder richtig wütend wird, wenn der Freund auch wütend ist. wie geht man am besten damit um? Es ist natürlich eine gute Eigenschaft, dass ich so mitfühlend bin aber oft vermiest das dann auch mir die Laune, obwohl ich nicht direkt betroffen bin. und eine gute Stütze bin ich als Freundin ja dann auch nicht, wenn ich selbst fertig bin. Wie geht ihr damit um?
• #2
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hereingeschneit
Erfahrenes Mitglied
• x 1 #3
Feuerschale
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Zitat von fully:Ich kenne es auch.Das kennen bestimmt auch andere, wenn man sehr sensibel ist und die Gefühle von anderen stark mitfühlt, oder? Also dass man selbst todtraurig ist, wenn es einem guten Freund schlecht geht oder richtig wütend wird, wenn der Freund auch wütend ist. wie geht man am besten damit um? Es ist natürlich eine gute Eigenschaft, dass ich so mitfühlend bin aber oft vermiest das dann auch mir die Laune, obwohl ich nicht direkt betroffen bin. und eine gute Stütze bin ich als Freundin ja dann auch nicht, wenn ich selbst fertig bin. Wie geht ihr damit um?
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fully
Mitglied
• #5
OBIKO
Mitglied
Zitat von Feuerschale:Ich kenne das sehr gut und es geht noch viel weiter, halte mich aber so gut es geht daraus. Dazu rate ich dir auch.Ich kenne es auch.Hochsensibilität in dem ich einiges bei Menschen mitbekomme an Mimik und wie es denen geht, aberich kenne auch Sensibilität im Sinne von schnell irritierbar sein und draußen auf was reagieren, dass dannin mir einen starken Strudel auslöst. (was eher so überwältigt und stresst und unangenehm ist. Und für den anderen ist man dann ja auch nicht mehr da)Eine Therapeutin meinte mal, man müsste sich so Filter oder Grenzen imaginieren. Das fand ich bei mir nicht so wirksam. Ich hatte es auch eher so verstanden, ich müsste mich von dem anderen Menschenso abschotten und müsste mir so alleine mein kleines beherrschbares Vakuum erhalten.Damit ich selber so ruhig ich selber bleiben könnte und nichts so einen inneren halbwegs ruhigenZustand stört.Aber ich glaube, das kam schräg bei mir an und meine Therapeutin meinte das anders,denn bei meinem Verständnis vermeidet man nur noch und sieht überall nur Gefährdung seinesGleichgewichts und Menschen werden eher potentielle Bedrohungen.Besser wäre es wohl Menschen zu treffen und nicht zu vermeiden, aber nicht so extrem dabei zu verarbeiten. Wenn man das so steuern könnte. Vielleicht mit ganz viel Meditation und bei anderen hab ich gelesen, dassNeuroleptika die Reize und anhängendes auch dämpfen.
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