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War heute bei meinem Arzt (Psychologe) gehe ich schon ca. 2-3 Jahre hin.
Hatten sonst immer ein gutes Verhältnis gehabt!
Nebenbei Psychotherapie, dass ist aber ein Anderer.
(In Behandlung wegen Depressionen und Angststörungen)
Jedenfalls war ich heute da, um mir noch eine Folgebescheinigung/Krankmeldung zuholen.
Sonst war er immer ganz nett und verständnisvoll und heute, als ich reinkam und Ihm sagte, dass ich mich immer noch nicht arbeitsfähig fühle, sowie das eine Medikament: Zyprasidon nicht genommen habe, aus Angst vor den Nebenwirkungen.
Seine Antwort: Ich kriege Ärger von der Ärztekammer, weil ich so viele Medikamente aufschreibe und Sie nehmen Sie nicht!^^
Was soll denn diese Aussage bitte?
Habe sonst immer alles genommen und gemacht, was er gesagt hat!
Ist der Mann unfähig oder wie soll ich das verstehn?
Habe seit 1 Woche Schlafstörungen und kaum gepennt, bis 5 Uhr wach gelegen, um 10.30 Uhr war der Termin gewesen.
Voll zerstreut und übermüdet dahin, habe Ihm das auch gesagt und der hat nichts besseres zu tun, als mich da anzumachen, sogar noch eine Stunde im Wartezimmer gesessen.
Da hätte ich jawohl eher einen Grund gehabt, um launisch zu sein oder mich aufzuregen!
Gehts noch?
Nehme sonst noch Paroxetin und Promethazin bei Bedarf. Er ist auf einmal voll ausgerastet!
Meinte ich will mich heute auf diese Gespräche nicht einlassen, Sie machen ja sowieso was Sie wollen, fing dann an hämisch zu grinsen, soll ich Sie ein halbes oder ganzes Jahr krankschreiben? Ich sagte v.llt erst mal halbes, damit ich meine Psychotherapie vernüftig und ohne Stress machen kann.
Dann meinte er bis Ende August und das wars, als ich Ihm noch mal erklären wollte, dass es an meiner Angstsymtomatik liegt, wiegelte er ab.
Dann fragte ich beim rausgehen, ob ich die neuen Tabletten denn noch nehmen soll, da sagte er wieder: Machen Sie doch was Sie wollen!
ernsthaft, was soll die schei.?
Hat mich dahingestellt, als wäre ich nicht ganz dicht bzw. ein Simulant, dabei ist er doch so angedreht ey
was soll ich denn jetzt bloss machen, leider ist er der Einzige Psychologe in unserer Stadt.

17.07.2014 16:26 • 21.07.2014 #1


15 Antworten ↓


War heute bei meinem Arzt (Psychologe) gehe ich schon ca. 2-3 Jahre hin.
Hatten sonst immer ein gutes Verhältnis gehabt!
Nebenbei Psychotherapie, dass ist aber ein Anderer.
(In Behandlung wegen Depressionen und Angststörungen)
Jedenfalls war ich heute da, um mir noch eine Folgebescheinigung/Krankmeldung zuholen.
Sonst war er immer ganz nett und verständnisvoll und heute, als ich reinkam und Ihm sagte, dass ich mich immer noch nicht arbeitsfähig fühle, sowie das eine Medikament: Zyprasidon nicht genommen habe, aus Angst vor den Nebenwirkungen.
Seine Antwort: Ich kriege Ärger von der Ärztekammer, weil ich so viele Medikamente aufschreibe und Sie nehmen Sie nicht!^^
Was soll denn diese Aussage bitte?
Habe sonst immer alles genommen und gemacht, was er gesagt hat!
Ist der Mann unfähig oder wie soll ich das verstehn?
Habe seit 1 Woche Schlafstörungen und kaum gepennt, bis 5 Uhr wach gelegen, um 10.30 Uhr war der Termin gewesen.
Voll zerstreut und übermüdet dahin, habe Ihm das auch gesagt und der hat nichts besseres zu tun, als mich da anzumachen, sogar noch eine Stunde im Wartezimmer gesessen.
Da hätte ich jawohl eher einen Grund gehabt, um launisch zu sein oder mich aufzuregen!
Gehts noch?
Nehme sonst noch Paroxetin und Promethazin bei Bedarf. Er ist auf einmal voll ausgerastet!
Meinte ich will mich heute auf diese Gespräche nicht einlassen, Sie machen ja sowieso was Sie wollen, fing dann an hämisch zu grinsen, soll ich Sie ein halbes oder ganzes Jahr krankschreiben? Ich sagte v.llt erst mal halbes, damit ich meine Psychotherapie vernüftig und ohne Stress machen kann.
Dann meinte er bis Ende August und das wars, als ich Ihm noch mal erklären wollte, dass es an meiner Angstsymtomatik liegt, wiegelte er ab.
Dann fragte ich beim rausgehen, ob ich die neuen Tabletten denn noch nehmen soll, da sagte er wieder: Machen Sie doch was Sie wollen!
ernsthaft, was soll die schei.?
Hat mich dahingestellt, als wäre ich nicht ganz dicht bzw. ein Simulant, dabei ist er doch so angedreht ey
was soll ich denn jetzt bloss machen, leider ist er der Einzige Psychologe in unserer Stadt.

17.07.2014 16:30 • #2



Psychologe hat mich angemeckert

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Schlaflose
Also Psychologe wird er wohl nicht sein, sondern Psychiater, denn Psychologen sind keine Ärzte und dürfen weder Medikamente verschreiben noch krank schreiben.
Ich wurde damals immer nur für 4 Wochen krank geschrieben und musste es jedes Mal wieder hin u d verlängern lassen. Bei vielen geht es sogar immer n ur für zwei Wochen. Ich denke, dass die Krankenkassen längere Krankschreibungen am Stück nur bei schwerwiegenden körperlichen Krankheiten akzeptieren. Nach einigen Monaten wird sowieso vom Medizinischen Dienst eine Überprüfung stattfinden.
Vielleicht hatte dein Arzt einfach nur einen schlechten Tag oder war von den Patienten vor dir total genervt. Vielleicht hat er auch ein paar schlechte Nächte gehabt oder private Probleme. Wegen einmal brauchst du dich doch nicht so aufzuregen. Wenn er öfters so reagieren würde, wäre dad etwas anderes.

17.07.2014 17:26 • x 1 #3


Zitat von Schlaflose:
Also Psychologe wird er wohl nicht sein, sondern Psychiater, denn Psychologen sind keine Ärzte und dürfen weder Medikamente verschreiben noch krank schreiben.
Ich wurde damals immer nur für 4 Wochen krank geschrieben und musste es jedes Mal wieder hin u d verlängern lassen. Bei vielen geht es sogar immer n ur für zwei Wochen. Ich denke, dass die Krankenkassen längere Krankschreibungen am Stück nur bei schwerwiegenden körperlichen Krankheiten akzeptieren. Nach einigen Monaten wird sowieso vom Medizinischen Dienst eine Überprüfung stattfinden.
Vielleicht hatte dein Arzt einfach nur einen schlechten Tag oder war von den Patienten vor dir total genervt. Vielleicht hat er auch ein paar schlechte Nächte gehabt oder private Probleme. Wegen einmal brauchst du dich doch nicht so aufzuregen. Wenn er öfters so reagieren würde, wäre dad etwas anderes.


Mag sein, aber das war keine Art und Weise der Umgangston macht die Musik. Der hatte einfach kein bock darauf oder auf mich.
Hab mich total falsch verstanden gefühlt.
Als wäre ich bekloppt, so kam ich mir vor bzw. als notorischer Simulant, der sich vor der Arbeit drückt und zu faul ist, Steuergelder abzieht!
Dabei will ich doch arbeiten gehn.
Fand das echt fies und gemein, sowas macht man nicht.
Weiss nur nicht, wie es jetzt weitergehn soll?
Wie soll ich mich nun Verhalten, auch Ihm gegenüber?
Oder den Arzt wechseln, ob das besser ist?
KA

17.07.2014 17:51 • #4


Schlaflose
Ich würde das nächste Mal hingehen und tun als wäre nichts geschehen. Wenn er dann wieder so wäre wie du ihn schon seit Jahren kennst, würde ich die Sache einfach vergessen. Einen Termin bei einem anderen Psychiater zu bekommen kann Monate dauern.

17.07.2014 18:01 • #5


Muetzchen
Ich kenne das so ähnlich. Ich wollte nämlich auch keine tabletten nehmen, dda wurde er auch ganz komisch und unfreundlich. ohne tabletten, kommen wir da aber nicht weiter. echt toll...ich so, ich habe aber angst und nehme durch meine chronische erkrankung ja auch schon genug ein. war echt auch total fertig, aber lieber gehe ich nicht mehr hin, als das, tabletten nehme ich sowieso nicht. und wenn er nur damit helfen kann, wars für mich zumindest nicht der richtige. für dich ist es natürlich schwieriger, weil du nimmst ja tabletten und benötigst sicher auch rezepte etc. echt krass, dass solche ärzte, die einen runter bringen müssten, einen noch mehr rein reißen... tut mir leid, dass du das erleben musstest.

17.07.2014 21:57 • #6


hallo John
ich habe so etwas auch schon mal bei meinem Phsychologen /Phsychiater erlebt von jetzt auf gleich ,kenne dein Krankeitsbild ja nicht ,nur bei mir war es so das er mich voll fertig gemacht hat und mich auch hat gehen lassen ,als ich aus dem Behandlungsraum war habe ich schon die tränen in den Augen gehabt was er dann wohl auch gesehen hat .Er holte mich wieder rein und sagte mir das er genau das bei mir bezwecken wollte das ich eine Reaktion zeige .dAs selbe habe ich dann Monate später als ich in der Tagesklinik war auch nochmal bei einer Therapie erlebt .

18.07.2014 08:42 • #7


Ich bin ja kein besonderer Freund der Weißkittel, dennoch kann ich deine Aufregung hier nicht ganz nachvollziehen.

Um gesund zu werden, musst du schon selbst etwas dafür tun und vor allem deinem Arzt vertrauen. Wenn der dir ein Medikament verschreibt - das in seinem von der Krankenkasse bewilligten Budget durchaus eine Hausnummer ist - dann solltest du es auch gefälligst nehmen und so deine Genesung endlich voran bringen.
Da kannst du nicht nach dem Motto "wasch mich, aber mach mich nicht nass" verfahren und einfach mal mit dem Argument, "aber ich hab doch solche Angst die Medis zu nehmen", darauf spekulieren, dass der Dok das gut findet. Erwartes du wirklich, dass der sagt "Och, das kann ich ja soooooo gut verstehen. Ich verschreib dir die Pillen mal, weil die so hübsch bunt sind, aber nimm sie nicht und bleib besser krank. Das ist auch viel schlauer. Die reichen Krankenkassen zahlen dir ja weiter Krankengeld. Zur Not erhöhen die halt mal wieder ein paar Beiträge. Die sollen dann die bezahlen, die mutig oder doof genug waren, die Pillen zu schlucken, die ich ihnen verschrieben haben. Und in meinen Budget fang ich das auf, indem ich einfach der doofen Krebspatientin, die eh bald stirbt, das Morphium streiche."?

"Gesund werden kann man nur, wenn man das will und wenn man dafür das verordnet Notwendige tut." Das ist die Botschaft deines Arztes. Ansonsten verschwendet man tatsächlich nur Zeit und Geld, die bei Patienten, die gesund werden wollen, besser angelegt wären.
Natürlich wäre es wünschenswert gewesen, das auf etwas freundlichere Art rüberzubringen und möglicherweise mal zu klären, warum DU die zuverlässige Mitarbeit in eurem Genesungs-Team stellenweise verweigerst. Aber Hausärzte sind auch nur Menschen, haben selbst mal Probleme oder einfach nen schlechten Tag und haben keineswegs selbst verschuldet, sondern von unserer Gesundheitspolitik so gewollt, nur 8 Minuten Zeit für jeden Patienten und da gehört auch die ganze Verwaltung schon mit dazu, z.B. der Anruf deines Krankenkassen-Sachbearbeiters, der wissen will, warum es bei dir immer noch keine Fortschritte gibt, so dass du endlich wieder arbeiten kannst.

18.07.2014 11:56 • x 1 #8


Schlaflose
Ich habe auch in meinen diversen Therapien immer wieder erlebt, dass Provokation und (scheinbares) Unverständnis als Methode eingesetzt wurden. Oft braucht man so etwas, um zu erkennen, dass man mit seinen Ängsten übertreibt und sich völlig unrealistische Horrorszenarien ausdenkt. Mir hat es nie geholfen, wenn man mir immer nur auf die sanfte und verständnisvolle Tour gekommen ist. Das bringt einen nicht weiter.

Übrigens kann man sich auch von seinem Hausarzt krank schreiben und Medikamente verschreiben lassen. Wenn man gleichzeitig eine Therapie bei einem Psychotherapeuten macht akzeptiert das die Krankenkasse. Ich war ein fast ein jahr lang von meinem HA krank geschrieben gewesen und meine Medikamente verschreibt er mir schon seit 15 Jahren.

18.07.2014 12:05 • #9


Der ist wohl selbst nicht ganz dicht.
Solche Ärzte muss man sich doch nicht antun. Such dir einfach einen anderen und fertig. Wenn das so schnell nicht geht, schildere das dem Hausarzt und lass dich da krankschreiben.
Man hat ja Gott sei Dank noch freie Arztwahl und kann auf solche Deppen sch...

21.07.2014 10:13 • #10


Und was du schreibst, ist Quatsch, zuiop. Als Patient ist man noch lange kein unmündiger Hanswurst, der sich von Ärzten alles bieten lassen muss und ohne zu zögern sämtliche Medikamente in sich rein kippen muss! Wo kommen wir denn dahin?!
Hört sich eher danach an, dass der Arzt Probleme mit seinem Budget hat. Aber daran sind die Krankenkassen schuld und nicht die Patienten. Soll er sich doch da beschweren.
Hört sich eher danach an, als dass er die Patienten schnell los haben will, weil er nur einmal im Quartal Geld für sie bekommt. Möglicherweise hat er zuviel verschrieben oder sonstigen Ärger mit den Krankenkassen.
Würde ich mich nicht von beeindrucken lassen. Wie gesagt: Freie Arztwahl. Soll er andere Patienten zur Schnecke machen.

21.07.2014 10:16 • #11


Ja, sicher kann ich nicht gezwungen werden. Jeder entscheidet selbst.
Dann stehe ich aber auch zu meiner Meinung und sage, dass ich das teure Medikament nicht will und nicht nehmen werde und lasse es mir nicht aufschreiben und sitze dann nicht alle Nase lang wieder rumheulend beim Doc und hoffe, dass er Wunder vollbringt, ohne dass ich auch nur eine Unannehmlichkeit auf mich nehmen muss.
Wenn ich alles besser weiß als der Experte, sollte ich auf meine Selbstheilungskräfte vertrauen.

Und ja, ich kann den Doc verstehen, wenn er Patienten "loswerden" will, die unkooperativ und starrsinnig sind. Er wird viele motvierte Patienten haben, denen er nicht das bessere teure Medikament aufschreiben kann, nur weil er einen Haufen Jammerlappen rumschleifen muss, die ihre verordneten Medis nicht nehmen wollen und sich auf Kosten der Allgemeinheit 'nen schönen Lenz machen.
Mich ärgert das schon als Steuer- und Beitragszahler!

21.07.2014 11:59 • x 2 #12


Ach und woher will die Ärztekammer überhaupt wissen, wer seine Medikamente nimmt und wer nicht? Vielleicht sollte man den Arzt dann auch einfach in dem Glauben lassen, dass man das dritte Medikament auch noch nimmt. Oder ihn alternativ mal fragen, ob er es normal findet, einen, sofern man nicht unter einer lebensbedrohlichen Psychose leidet, direkt mit drei Medikamenten voll zu stopfen. Tut mir leid. Mehr können die meisten Ärzte heute leider nicht.
Hört sich eher so an, als käme der Arzt mit seiner Budgetplanung nicht zurecht. Dann darf man eben nicht raffgierig zu viele Patienten annehmen. Dann hat man Ende des Quartals auch nicht solche Probleme.

21.07.2014 12:04 • #13


Pumuckl, wahrscheinlich hast du entscheidende Entwicklungen im Gesundheitssektor verpasst...

Es gibt schlicht nicht mehr genug Allgemeinmediziner. Ich lebe auf dem platten Land. Bei uns haben von 12 Ärzten im Jahr 2005 bis 2014 5 ohne Nachfolger aufgehört. Wenn du bei uns einen neuen Hausarzt brauchst, musst du dich inzwischen schriftlich bewerben, sonst bleibt dir nur der Weg als Notfall übers MVZ. Unsere Hausärzte sind momentan zu 145% ausgelastet, weil sie keine Kollegen mehr haben aber die Menschen nicht hängen lassen wollen. Also keineswegs aus Raffgier.

Und was sollen die Ärzte heute "mehr" können, als wirksame (sofern der Patient sie nimmt) Medikamente zu verschreiben - Ne Katze um Mitternacht vergraben? Heileheile Gänschen singen? Regentänze aufführen?

Wenn ihr einen besten Freund braucht und jemanden zum Händchenhalten, seid ihr beim Arzt schlicht falsch, dann kriegt gefälligst selbst den Allerwertesten hoch. Wenn ihr das nicht könnt, dann nehmt die Medis und geht zum Therapeuten. Wenn ihr das nicht wollt, dann lebt damit, aber bitte ohne anderen die Schuld an eurem Unglück zu geben. Du hast ja feinsinnig schon festgestellt, dass es deine Entscheidung ist. Exakt, das ist es!

21.07.2014 12:22 • #14


Also den Arzt anzulügen, dass man ein Medikament nimmt und es dann nicht zu nehmen, halte ich für kontraproduktiv, bzw. dann bräuchte man gar nicht erst zum Arzt zu gehen. Dann sollte man dem Arzt sagen, dass man keine Medikamente nehmen möchte, aber dann kann es natürlich auch sein, dass man nicht gesund wird. Das muss man dann in Kauf nehmen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass man seinen Arzt jahrelang anlügt, dass man seine Medikamente nimmt und es dann nicht tut. Das ist wirklich verlorenes Geld, das an anderer Stelle fehlt.

21.07.2014 12:40 • x 1 #15


Remo
"soll ich Sie ein halbes oder ganzes Jahr krankschreiben? Ich sagte v.llt erst mal halbes, damit ich meine Psychotherapie vernüftig und ohne Stress machen kann."

Sag mal irgendwie versteh ich deinen Arzt schon. Ein halbes Jahr krank schreiben lassen? Geht's noch....? kein wunder lacht er schon....bei uns ginge so was gar nicht....man kann sich ein paar tage krank schreiben lassen klar aber über ein halbes Jahr oder Jahr?
Dann lass dich einweisen wenn du nicht arbeiten willst

21.07.2014 13:53 • #16



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