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Meine Partnerin(37) und ich(41) sind jetzt ca. eineinhalb Jahre zusammen.Ich war sechs Jahre alleine und sie ist nach 15 Jahren in einer Beziehung bzw. Ehe jetzt geschieden. Sie hat eine fünfzehnjährige Tochter.
Da treffen natürlich zwei Extreme aufeinander.
Selbstverständlich kommt es dabei immer wieder zu Reibereien.
Wir haben noch getrennte Wohnungen, und hatten mal ausgemacht, wenn sich ein größerer Streit anbahnt, sollte der eine sich lieber zurückziehen.
Wenn ich dann aber zu mir nach hause fahre, dreht sie fast durch und sagt ich würde sie sitzen lassen.Dabei ziehe ich mich eigentlich nur zurück.
Sie meint, wenn wir zusammen wohnen würden,wäre alles besser.
Ich kann dem nicht ganz zustimmen,denn solange es diese Konflikte mit ihrer Verlustangst und daraus resultierender Eifersucht gibt,wäre meines Erachtens nach eine gemeinsame Wohnung sicher das Aus für unsere schon angeknackste Beziehung.
Was soll ich bloß tun?

16.04.2008 10:49 • 27.04.2021 #1


13 Antworten ↓


Hallo!

Da hast schon recht. So hast du deine eigene Wohnung und kannst immer zurückkehren wenn du willst.
DAs heisst ja nicht das du nicht zu hältst. Das ist dein Reich deine Sicherheit.

Versuche nochmal mit ihr zusprechen.

16.04.2008 11:05 • #2



Konflikte austragen oder besser aus dem Weg gehen?

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Hallo Goonie,

Ihr seid ja beide keine Kücken mehr - ich glaube, das solltest Du Deiner Freundin auch noch mal deutlich sagen...nur weil sie so lange verheiratet war und ein Kind hat, macht sie das noch lange nicht zur Spezialistin oder Fachmännin EURER Beziehung. Ich mein das nicht böse, ich hab das aber schon in so einigen Beziehungen bei Freunden und Verwandten erlebt...oft denkt einer der Partner (in meiner Umgebung meistens die Frauen) sie hätten schon von Natur aus mehr Erfahrung, mehr Durchblick und könnten /müßten dementsprechend die Regeln und Gesetze in der Beziehung erfinden, beschließen und durchsetzen (das haben auch schon Teenager drauf lol)...ganz besonders heftig, wenn sie gerade mal selbst aus der unschönen und sehr konfliktreichen Ex Beziehung raus ist...Wovon sie dann mehr Ahnung haben sollten ist, wie es NICHT funktioniert - aber meistens kommt bei einem fließenden Wechsel zwischen zwei Partnern nur raus Diesmal lass ich mir nichts mehr gefallen, diesmal mach ich gleich von Anfang an klar, wer der Boss ist, nochmal lass ich mich nicht verlassen, diesmal sag ich an wann was passiert und wann Ende ist, diesmal unterbinde ich sofort irgendwelche Marotten etc... das ist traurig, weil sie sich damit selbst ein Bein stellen und sich selbst keinerlei Freiräume mehr lassen um sich einfach mal ne Situation nur anzugucken oder sich mit dem Partner zusammen zu tun und zu hören was dem dazu einfällt. Du bist ja nicht ihr aufmüpfiger Teenagersohn..

Wie sich das anhört, dann ist Deiner Freundin gar nicht klar, dass sie sich selbst mit ihren Ansagen und Ich weiß wie es viel besser geht gleichzeitig auch die ganze Verantwortung aufhalst - sag ihr das mal...obwohl auch sie keinen blassen Schimmer hat, wie es währe, wie ihr beiden klarkommen würdet, wenn ihr Euch tatsächlich ohne Rückzugsmöglichkeit auf der Pelle hockt, ganz besonders weil ihr beiden ja lange nicht mehr so flexibel und unbedarft an die ganze Thematik rangeht...Du bist über 40 und bist jahrelang ohne sie und mit Dir selbst klar gekommen, ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man sich da keineswegs von nun auf jetzt total ummodeln kann und will - ich hab kein Problem damit allein zu leben und single zu sein...ergo hab ich auch keine Lust meinen Alltag meine kleinen und großen Macken abzustellen bzw. umzustellen/anzupassen...aber ich würd auch nicht auf die Idee kommen oder mir zutrauen, dass ich jetzt mal einem Mann erzählen könnte, wie bei uns irgendwas und wie zu laufen hat...ich hab keinen Schimmer und auf ständig wegen Murks streiten (Klobrille, Putzen, Müll, TV Programm, Freizeitgestalltung etc ) hab ich schon mal gar keine Lust..hatte ich auch nicht, als ich noch mit Jemandem zusammen lebte...dazu bin ich ehrlich gesagt zu faul und mein Ex war das auch lol Ich schätze das ist auch ein Grund, warum wir immer noch gute Freunde sind

Sie muß einfach respektieren, dass DU selbst immer noch am besten weißt, was für Dich geht und was nicht...ganz allgemein. Das hat ja nichts damit zu tun ob Du sie magst und vielleicht sogar liebst oder nicht - das ist und bleibt egal was, EURE Beziehung, also müßt ihr auch BEIDE die Möglichkeit haben Euch darin einzubringen und wohl zu fühlen. Sie auch...ich meine, das Ganze (Du, täglich und immer) soll doch kein Fulltimejob für sie werden - es ist nicht ihr Job, Dich (einen erwachsenen Mann) Zusammenlebkompatibel zu machen...damit würde sie sich selbst nur ohne Ende stressen.

16.04.2008 16:05 • #3


Hallo Goonie,

Vielleicht resultiert ihr Verhalten aus Verletzungen bzw. Missverständnissen in der letzten Beziehung. Habt ihr darüber denn schon gesprochen?

Ich finde es immer wichtig, dass man offen in einer Partnerschaft ist. Und wenn Dein Gefühl Dir sagt, dass Du die Wohnung lieber noch behalten möchtest, solltest Du das tun.

Sicher kann man nicht einfach abhauen, wenn man zusammenlebt. Aber das sollte man natürlich auch nicht, wenn man getrennte Wohnungen hat.

Ich kann nur raten, dass ihr viel miteinander redet. Auch über das, was ihr von einander erwartet.

Liebe Grüße
teichmaus

16.04.2008 17:11 • #4


@teichmaus

Ich gebe dir völlig recht, man sollte miteinander sprechen,denn das Verhalten rührt von verletzungen her.

@cathy

Ich denke nicht, daß du solche ratschläge über die Freundin geben kannst, wenn du sie nicht kennst. Wenn eine Frau schon verheiratet war und Kinder hat, heißt das nicht, daß sie das Sagen will in einer neuen Beziehung. Oder das sie alles besser weiß.

Gruß,alxis

27.04.2008 20:48 • #5


Hallo Gonnie,

ich erzähle dir jetzt mal, wie es bei uns gelaufen ist...

Ich bin vermutlich ähnlich wie deine Frau. Leide unter Eifersucht, Verlustangst etc...

Mir hat sehr viel geholfen, dass mein Partner immer wieder, wenn ich meine Aussetzer hatte, zwar konsequent war, indem was er tun wollte, aber immer mit mir das Gespräch gesucht hatte bzw. sich darauf eingelassen hat. So habe ich im tausendmal meine Ängste geschildert, er hat mir tausendmal klar gemacht, warum wieso das nicht so ist...Es war mit Sicherheit extrem anstrengend für ihn, aber das gab mir Sicherheit..Irgendwann ist er dann doch nebenraus und meine Ängste wurden sozusagen bestätigt, nur damals war ich eigentlich soweit, dass es davor besser wurde...und da ich nicht wollte dass es wieder von vorne los geht, habe ich mich eben zu einer Therapie entschlossen.

Deine Partnerin muss es selbst einsehen, dass es so nicht geht. Zusammenziehen bringt da nichts, zumal du ja jetzt schon sagst, dass es es nicht so gut läuft...Ich würde ihr versuchen verständlich zumachen, dass du sowas auf Dauer nicht möchtest..

Gleichzeitig kenne ich es aber auch aus dem Freundeskreis. Da gingen die Beziehungen auch fließend über und meine Bekannte war dann auch eine zeitlang eifersüchtig, weil sie dachte ihr könnte in der neuen Beziehung das gleiche passieren. Sie hat es aber wieder in den Griff bekommen.

lg
nicita

28.04.2008 06:44 • #6


Hallo,

@alxis

ich habe nicht gesagt, dass Goonie´s Partnerin so ist und er deshalb dies oder Jenes tun sollte...ich hab aus meinem persönlichen/familiären Umfeld berichtet und ja, auch im Freundes und Kollegenkreis kenne ich etliche Beispiele, wo die Frauen, gerade wenn sie Kinder haben - meist nach gescheiterten Vorbeziehungen und sehr schwierigen Trennungen - schnell und intensiv dazu tendieren, die Schwächen und Konflikte der Vorbeziehung (des Ex-Partners) eins-zu-eins auf die nächste Beziehung zu übertragen...und dann eben gleich von Anfang dafür sorgen wollen, dass sie nicht wieder verlassen/betrogen/ausgenutzt und manipuliert werden, dass sie diesmal sofort und gleich die Zügel in die Hand nehmen...ich bin sicher, das gibt es auch bei vielen Männern, die ohne Pause von einer in die nächste Beziehung gehen bzw. die ihre schlechten Erfahrungen, den ganzen negativen und schmerzvollen Ballast der Ex-Beziehung nicht mal teilweise ablegen konnten bzw. verarbeitet haben...ich find es traurig aber durchaus auch menschlich: Der Ex hat mich, wenn er angeblich mit seinen Freunden beim Sport war, betrogen...ergo ist es nicht gut wenn ich meinen Partner/Mann ohne Misstrauen und Zweifel alleine losziehen lasse, der muß wissen, dass ich ihn durchschaue und beobachte...ergo sind getrennte Wohnungen das ultimative Risiko... Dass das für Beide Partner und oftmals auch noch für das ganze Umfeld (Freundeskreis, Kinder etc) sehr schwierig und unschön ist, ist wohl klar...aber auch das war nur ein Beispiel.

Natürlich sollten Paare darüber sprechen und wenn sie sich mögen auch tolerant mit dem einen oder anderen nicht ganz so tollen Verhaltensmuster des Partners umgehen...aber ich muß auch sagen, mir persönlich bringt es irgendwann überhaupt nichts mehr, wenn mir ständig Jemand Vorwürfe macht, zwischen Klammern und Ablehnung schwankt, seine ganzen Ängste und schlechten Erfahrungen auf mich überträgt - und dann sein eigenes Verhalten immer wieder mit Geschichten und Erlebnissen erklärt entschuldigt mit denen ICH gar nichts zu tun hatte, bzw. die unsere Beziehung (noch) gar nicht betreffen etc...Letztlich kommt es darauf an, ob die Beiden miteinander auskommen und das gleiche wollen - dass man sich da annähern, anpassen und einleben, koordinieren und miteinander auseinander setzen muß ist ja klar...aber: Wenn Du hier einziehst und mich mit MEINEN Frustrationen, schlechten Erinnerungen und Verlustängsten nicht mehr alleine lassen KANNST, dann wird alles besser zwischen uns sehe ich, so leid es mir tut als keine Lösung oder wenigstens Annäherung oder Auseinandersetzung mit dem Partner an- jedenfalls nicht mit einem Partner, der sehr wohl aus eigenen Erfahrungen weiß, was für ihn machbar ist oder nicht...und nur darum geht es doch hier oder? Goonie hat gesagt, in welchen Situationen er sich lieber zurückzieht und weshalb ER sich nicht vorstellen kann, dass ER auf engstem Raum mit seiner Partnerin klarkommen könnte - auch wenn er Verständnis für sie hat und sie richtig gerne hat...wenn er sich ein Zusammenleben unter diesen Umständen nicht vorstellen kann und durchaus konkrete Zweifel und Einwände hat...dann ist das so...
...ich meine die beiden sind seit 1 1/2 Jahren zusammen und offenbar geht es bei ihren Konflikten um die gleichen/ähnlichen Themen/Probleme...wieso und weshalb sie nun meint, dass ein Zusammenziehen ne Lösung wäre, weiß ich natürlich auch nicht...könnte ja auch gut sein, dass sich ihre Verlustängste und Kontrollverlustängste dann noch weiter verstärken und sich auf noch mehr Bereiche der Beziehung ausdehnen oder dass mit einem Zusammenzug erstmal ganz konkrete Probleme auftun, mit denen die Beiden bisher nicht umgehen MUßTEN - keine Ahnung...Goonie sagt klar und deutlich, dass er konkrete und starke Zweifel hat und sich nicht mal vorstellen kann, dass das funktioniert...und seine Freundin meint im Gegensatz, ganz genau zu wissen, dass das ne gute Idee und Lösung ist...für sie wär es das vielleicht auch (obwohl ich das bezweifle), aber solange das für Goonie nicht auch genauso gut ist, solange sich für ihn nicht mal die Idee gut anfühlt, solange sollte er sich auf nichts einlassen, bzw. zustimmen, wovon er nicht auch überzeugt ist.

Seine Rückzüge, sein weggehen in die eigene Wohnung, wenn die Luft qualmt ist auch das Resultat aus Erfahrungen und Erlebnissen...ob er das nun grundsätzlich vorzieht oder erst innerhalb dieser Beziehung angefangen hat, weiß ich nicht - aber offensichtlich ist das etwas was seiner Freundin gehörig auf die Nerven geht...aber so wie seine Freundin jeden Konflikt sofort und an Ort und Stelle ausfechten will (nach Goonies Beschreibung) so ist er eben Jemand, der sich im Zweifel oder wenn´s ihm zuviel wird lieber erstmal zurück zieht - Ist halt so...er kann mit ihrer Vorgehensweise nichts anfangen und sie mit seiner auch nichts...nochmal: Was in dem Kopf von Goonie´s Freundin vor sich geht, weiß ich natürlich nicht genau - aber da gibt es ja nur zwei Möglichkeiten:

Entweder sie glaubt: Goonie würde sich dann verändern und ihre Streitkultur annehmen und sich nicht mehr zurückziehen.
Oder sie glaubt: SIE könnte Goonie´s Rückzüge tolerieren bzw. akzeptieren und ihre Verlustängste in den Griff kriegen wenn sie zusammen leben.

Was da nun realistischer oder wahrscheinlicher ist, können nur die Beiden - jeder für sich - wissen. Goonie scheint keine der beiden Varianten für Möglich zu halten...da ist es bei der Entscheidungsfindung - zusammen ziehen oder nicht- vielleicht gar nicht so wichtig, dass er weiß oder versteht warum und weshalb seine Freundin so oder so reagiert, oder ist...

28.04.2008 11:10 • #7


Hallo Goonie,

ich kann dich sehr gut verstehen, daß es eine sehr nervenaufreibende Situation ist, was ihr durchmacht.

Ich kenne das Spiel nur zu gut, denn ich habs selber erlebt, nicht bei anderen.
Es ist sehr schwierig wieder Vertrauen zu einem neuen Partner zu fassen, wenn man was schlimmes erlebt hat.
Bei mir war es sehr heftig, gehört aber nicht ins Forum.
Deine Freundin sieht dich mit Sicherheit nicht als einen kleinen Jungen, dem man zeigen muß, wo es langgeht. Und die Tatsache, daß sie irgendwann mal mit dir zusammen leben möchte, sie liebt dich, das ist mit Sicherheit nicht nur Angst, wieder einen Partner zu verlieren.
Man muß ein bissel balancieren, um das Gleichgewicht herzustellen.
Das ist natürlich schwierig, der eine war schon verheiratet,hat ein Kind und war das normale Familienleben gewohnt.
Der andere war lange alleine, konnte machen was er will und plötzlich muß er sich auf einen Partner einrichten. Der dazu noch ein Kind hat, wo es dann im alltäglichen doch ein bissel anders abspielt, als wenn man alleine ist.
Aber NORMAL ist relativ, man kann auch bei solchen Beziehungen eine, die für diese bestimmte, Normalität herstellen.

Du warst lange alleine, es ist schwer, sich wieder auf ein Leben zu zweit einzustellen. Das verstehe ich. Aber gib deiner Freundin die Chance, daß auch sie sich auf dich einstellen kann. Vielleicht ist es ihr auch nicht so leicht gefallen, sich wieder umzugewöhnen.

Mit der Keule kommt man da nicht weiter, sich immer zurückziehen, das hilft auch nicht immer.
Du darfst eines nicht vergessen, sie hat dich bestimmt sehr lieb, sonst wär sie mit dir erst gar nicht in eine Beziehung gegangen.
Sieh ihr nicht alles nach, gerade was die Angst betrifft, daß du sie wieder verlassen könntest.
Damit hilfst du ihr nicht immer weiter, sage ihr ruhig die Meinung, wie du darüber denkst!
Sie wird es annehmen, da bin ich mir sicher!
Aber sprich mit ihr auch darüber.

Und wenn ihr euch wirklich lieb habt, dann werdet ihr das auch schaffen.
Ich wünsche es euch!

LG,alxis
Und wenn ihr euch wirklich

28.04.2008 17:55 • #8


Hi Alxis!

Du hast schon recht, deine Ansichten sind volkommen in Ordnung.
Für mich ist in aller erster Linie wichtig, mit meiner Partnerin zurechtzukommen,auszukommen,und dass jeder von beiden seine Freiräume hat.
Und solange elementare Probleme, die wir miteinander haben, nicht restlos aus der Welt geschaffen sind und wir uns uneingeschränktes Vertrauen entgegenbringen können, ist mit einer gemeinsamen Wohnung nix drin bei mir.
Es gibt noch so viele andere Sachen zu klären.

Danke für deine netten Worte
Goonie

29.04.2008 13:39 • #9


Hi Alxis!

Du hast schon recht, deine Ansichten sind volkommen in Ordnung.
Für mich ist in aller erster Linie wichtig, mit meiner Partnerin zurechtzukommen,auszukommen,und dass jeder von beiden seine Freiräume hat.
Und solange elementare Probleme, die wir miteinander haben, nicht restlos aus der Welt geschaffen sind und wir uns uneingeschränktes Vertrauen entgegenbringen können, ist mit einer gemeinsamen Wohnung nix drin bei mir.
Es gibt noch so viele andere Sachen zu klären.

Danke für deine netten Worte
Goonie

29.04.2008 13:40 • #10


27.04.2021 15:49 • x 6 #11


Änäynis
Eine sehr gute Erfahrung die du da gesammelt hast. In solchen Situationen ruhig und sachlich zu bleiben während dein gegenüber dich noch weiter einschüchtern will zeugt von großer Stärke.
Ich sag immer wer zuerst schreit hat prinzipiell Unrecht.

27.04.2021 16:29 • x 2 #12


Zitat von Änäynis:
Eine sehr gute Erfahrung die du da gesammelt hast. In solchen Situationen ruhig und sachlich zu bleiben während dein gegenüber dich noch weiter ...


Es ging mir nicht darum Recht zuhaben.
Es gibt kein richtigen Weg oder falschen Weg.
Es gibt kein langen und kurzen.
Wir bestreiten alle ein Weg der eine ist unterschiedlicher als der andere.
Wichtig ist das du auf deinem Weg dich nicht verirrst, doch es kann passieren das du dich verirrst.
Ich hatte das Glück als ich mich verirrt hatte, das Menschen da waren die mich gesucht haben und mir denn Weg gezeigt haben.
Manche mit ganz viel ruhe andere mit Ar. hahaha.
Fakt ist ich habe zurückgefunden und wenn ich mich wieder verirre, finde ich alleine zurück.
Denn dieses mal lasse ich kleine steine liegen ,damit ich zurückfinde.

27.04.2021 17:07 • x 3 #13


-IchBins-
@Roterfalke08
Das hast du sehr gut beschrieben.
Leider vergessen das einige immer wieder und deshalb ist es wichtig, sich selbst treu zu bleiben, auch, wenn man hier und da eben mal aneckt.

27.04.2021 17:15 • x 2 #14



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