OrsimerCordia
Mitglied
- 117
- 21
- 48
Hallo zusammen,
ich weiß gar nicht so richtig, wo ich anfangen soll. Ich bin einfach nur traurig und müde.
Ich habe zwar noch Familie, aber eigentlich habe ich sie nicht – zumindest nicht so, wie Familie sein sollte. Mein Umfeld ist toxisch, lieblos und verletzend. Mein Vater ist kontrollierend und ständig auf Konfrontation, meine Mutter ist, wie sie eben ist – distanziert, kalt, schwer greifbar. Meine Geschwister und die restliche Familie zeigen oft mit dem Finger auf mich, als wäre ich das Problem, das schwarze Schaf. Dabei versuche ich nur, irgendwie klarzukommen.
Seit zwei Jahren suche ich eine eigene Wohnung, weil ich es zu Hause bei meinem Vater nicht mehr aushalte. Aber ich finde einfach keine – entweder ist alles zu teuer oder es antwortet niemand. Ich fühle mich eingesperrt in einem Leben, das mir nicht guttut. Ich wünsche mir so sehr einen Ort, an dem ich endlich zur Ruhe kommen kann.
Im Moment bin ich in der psychiatrischen Klinik, weil mich alles einfach zu sehr belastet. Heute durfte ich übers Wochenende nach Hause, aber ich muss um 21 Uhr wieder zurück.
Einerseits bin ich froh, dort einen sicheren Ort zu haben – andererseits weiß ich nicht, wie es weitergehen soll. Ich habe Angst vor der Zukunft, weil ich weiß, dass ich in ein Umfeld zurückmuss, das mir nicht guttut. Und ich fühle mich so allein damit.
Ich wünschte einfach, ich hätte jemanden, der mich versteht, oder wenigstens das Gefühl, irgendwo hinzugehören.
Im Moment fühlt sich alles leer und sinnlos an.
Danke, dass ihr das gelesen habt.
ich weiß gar nicht so richtig, wo ich anfangen soll. Ich bin einfach nur traurig und müde.
Ich habe zwar noch Familie, aber eigentlich habe ich sie nicht – zumindest nicht so, wie Familie sein sollte. Mein Umfeld ist toxisch, lieblos und verletzend. Mein Vater ist kontrollierend und ständig auf Konfrontation, meine Mutter ist, wie sie eben ist – distanziert, kalt, schwer greifbar. Meine Geschwister und die restliche Familie zeigen oft mit dem Finger auf mich, als wäre ich das Problem, das schwarze Schaf. Dabei versuche ich nur, irgendwie klarzukommen.
Seit zwei Jahren suche ich eine eigene Wohnung, weil ich es zu Hause bei meinem Vater nicht mehr aushalte. Aber ich finde einfach keine – entweder ist alles zu teuer oder es antwortet niemand. Ich fühle mich eingesperrt in einem Leben, das mir nicht guttut. Ich wünsche mir so sehr einen Ort, an dem ich endlich zur Ruhe kommen kann.
Im Moment bin ich in der psychiatrischen Klinik, weil mich alles einfach zu sehr belastet. Heute durfte ich übers Wochenende nach Hause, aber ich muss um 21 Uhr wieder zurück.
Einerseits bin ich froh, dort einen sicheren Ort zu haben – andererseits weiß ich nicht, wie es weitergehen soll. Ich habe Angst vor der Zukunft, weil ich weiß, dass ich in ein Umfeld zurückmuss, das mir nicht guttut. Und ich fühle mich so allein damit.
Ich wünschte einfach, ich hätte jemanden, der mich versteht, oder wenigstens das Gefühl, irgendwo hinzugehören.
Im Moment fühlt sich alles leer und sinnlos an.
Danke, dass ihr das gelesen habt.
• • 02.11.2025 x 5 #1
6 Antworten ↓
