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Nur bei mir klappt es nicht mehr. Wenn meine Kinder mal traurig waren, habe ich sie auch in den Arm genommen und getröstet.
Nach dem plötzlichen Tod meiner Mutter konnte ich auch nicht weinen, das war wohl auch der Schock und mir ging es seelisch und körperlich sehr schlecht. Nach ein paar Tagen brach ich zusammen und ich ging in eine Klinik, was das Beste erst mal für mich war. Bis dahin hatte ich auch schon einiges an Operationen hinter mir, hatte in jungen Jahren bereits schlimme Gallenkoliken, so das eine Operation notwendig wurde, ich hatte Gallensteine. Ausserdem bekam ich einen Hörsturz aufgrund einer Durchblutungsstörung, hatte rezidivierende Bauchkrämpfe und chronische Harnwegsinfektionen. Mir ging es so schlecht, dass ich Angst hatte, zu sterben. Ich dachte dabei an meine Kinder und die Klinikaufenthalte halfen mir, dass es mir wieder besser ging, dass ich mich weiter um sie kümmern konnte, für sie dasein. Das war bis jetzt kein einfacher Weg und heute sind meine Kinder in einer Beziehung und gehen selbständig ihre Wege und ich wünsche mir sehr, dass es ihnen gut geht und sie glücklich werden.
11.05.2013 13:54 •
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