Pfeil rechts
1

Meine Beschwerden sprechen sehr für Bronchiektasie, Lungenfunktion war allerdings gut. Thorax Rötgen wollte Lungenärztin nicht machen. Daher keine Ahnung ob da was auffälliges ist.
Ich bin am hin und her überlegen, ob nicht ein CT gemacht werden soll oder nicht.
Es wäre ja nur wegen der Symptomatik und nicht weil was auffälliges bei der Lungenärztin festgestellt wurde.

17.01.2018 18:42 • 18.01.2018 #1


17 Antworten ↓


la2la2
Hey,
wie groß ist denn die Einschränkung und der Leidensdruck durch die Symptome, deren Ursache wahrscheinlich im Thorax Bereich liegt?
Wenn es so schlimm ist, dass du zu ner OP bereit wärest, lass das CT machen. Ansonsten kann man auch nur symptomatisch behandeln. Vielleicht ist dein Arzt bereit versuchsweise mit Medikamenten die Symptome zu behandeln.

17.01.2018 19:09 • #2



CT Lunge trotz unauffällige Befunde?

x 3


Zitat:
wie groß ist denn die Einschränkung und der Leidensdruck durch die Symptome, deren Ursache wahrscheinlich im Thorax Bereich liegt?

Sehr groß.
Zitat:
Vielleicht ist dein Arzt bereit versuchsweise mit Medikamenten die Symptome zu behandeln.

Was denn für Medikamente?

17.01.2018 19:16 • #3


la2la2
Wenn du einen Arzt findest, der dir ne Überweisung ausstellt, dann lass das CT ruhig machen. Schaden kann es nicht - sofern man es nur 1x macht. Dabei wird immer auch geschaut, ob einige andere Sachen unauffällig sind: Herzgröße, Aorta, Leber,.......

Nehme mal an, dass der Leidensdruck vor allem durch das abhusten größerer Sekretmengen entsteht..... oder was beeinrächtigt dich so sehr?

17.01.2018 19:20 • #4


kopfloseshuhn
Also ich glaub, ich würd es machen.....
Hab. Mir grad mal die langfristigen Folgen davon angeschaut und dann wär es doch guit, wenn man es frühzeitig wüsste

17.01.2018 19:27 • #5


Zitat:
Nehme mal an, dass der Leidensdruck vor allem durch das abhusten größerer Sekretmengen entsteht..... oder was beeinrächtigt dich so sehr?

Das ich fast immer Infekte der Unteren Luftwege habe mit eitrigen tlw. blutigen Sputum. Sputum kann ich aber nur abhusten kann, wenn ich 20 Minuten mit 3%-6% NACL und Salbutamol Inhaliere . Ständig Fieber. Ständig AB Einnahme Notwendig. Durch das Husten ständig Rippen schmerzen.
Daher kam von der Lungenärztin der Verdacht, dass Bronchiektasie vorliegen oder Chronische Infektionsherde(wie es auf der ÜW zum CT draufsteht).
Ich habe auch ein Common Variable Immunodeficiency. Wo Bronchiektasie sehr gehäuft vorkommt. Fast 1/4 mit dem Immundefekt habe welche.

Ich weiß noch nicht ob ich das CT machen lasse. Ihr haltet es ja auch für unnötig.

17.01.2018 19:50 • #6


kopfloseshuhn
Wozu schreib ich denn was?
Naja. Zum überlesenzu werden. Ich bin nicht ihr. Aber was solls. Und ich geh ja hier drin auch nicht in der Mehrheit unter.
Manchmal....

17.01.2018 19:57 • #7


la2la2
Zitat von Immun:
Ständig Fieber. Ständig AB Einnahme Notwendig. Durch das Husten ständig Rippen schmerzen.

Dann lass es auf jeden Fall machen. Erst recht, wenn du schon eine Überweisung hast.
CT ist einmal kurz Kontrastmittel spritzen (falls erforderlich). Und dann innerhalb von 5-20 Sekunden einmal kurz automatisch durchgefahren zu werden. (Nicht mit nem MRT verwechseln, wo man in einer sehr engen Röhre für 10-30 Minuten liegt und es laut "klopft" - hörbar und spürbar).

17.01.2018 19:57 • #8


@kopfloseshuhn, sei bitte nicht sauer.
Ich mache mich nur im Moment nur selber wahnsinnig, ob ich es machen lasse oder nicht.
Du hattest auch in ein anderen Themen von mir geschrieben. Ich habe meine Macken, wenn es um Arzt Termine oder Untersuchungen geht und auch mir selber schlecht glaube das ich was habe.
Ich bin dann das gegenteil von ein Hypochonder. Suche alles was dafür spricht, dass es Harmlos oder nichts ist(selbst wenn es eigentlich was Bedrohliches ist), ich mir den Termin bzw. Untersuchung sparen kann. Ich Bagatellisiere dann alles extrem.

17.01.2018 20:44 • #9


kopfloseshuhn
Ich weiß um dein Problem. Ich habs recht gut auf dem Schirm.

Nur verharmlosen hilft dir nunmal leider auch nicht.
Und zig Antibiotika und so weiter sind einfachirgendwann nciht mehr zu verharmlosen.
Man sollte da schon wenigstens mal nachgucken lassen.

Klar mit nem Immundefekt fängt man sich sicherlich auch schneller was ein als andere.

Aber ich würde das definitiv abchecken lassen allein. Damit es nicht schlimmer werden muss als es muss.
Also da kann man sicher gut behandeln um schlimmere Folgeerkrankungen zu vermeiden.
Wenn es keine Bronchiektasie ist, ist doch gut.
Aber dann weiß man es. Und man muss nicht rumraten.

Nimm dich ernst.
So wie hypochonder sich überwinden müssen, nicht immer und immer wieder zum Arzt zu rennen, musst du sich überwinden dich und deinen Körper ernst zu nehmen und für dich zu sorgen.

Grüße

17.01.2018 20:55 • #10


Ich mache im Endeffekt das, was Ärzte Jahrelange Fehlerhaft bei mir gemacht haben. Runterspielen von Beschwerden. Nur jetzt mache ich es selber. Es stellt auch ein wenig ein Problem da, dass ich bei der Schildungen der Beschwerden beim Arzt, einiges oft weglasse oder Runtergespielt prediere. Aus Angst das Untersuchungen folgen oder ich weiter überwiesen werde, aber auch mir überdramatieren/reinsteigern vorgeworfen wird(was mir früher passiert ist, aber da auch nicht gemacht habe, die Neigung habe ich nie gehabt).
Ich hatte mit dem Bluthusten z.b bei der Ärztin nicht gesagt (das letzte mal, ist aber schon ca. 4 Wochen her, es war aber auch wo es vorkam nicht viel).
Ein wenig Hypohonder in mir, könnte mir wohl nicht schaden. Ich kenne es nicht, dass ich wegen was wirklich Angst bekomme, ich meine wegen Beschwerden. Ob jetzt Bluthusten oder früher schon Lähmungen. Daher fehlt bei mir das Motiv "Angst" für eine Untersuchung oder Arzt völlig-. Auch daher keine Beruhigung, wenn was Unauffällig ist.
Daher fühle ich mich auch schei., wenn eine Untersuchung Unauffällig ist, weil Angst das doch gemeint wurde, ich habe übertrieben oder ich mir sage, "hätte ich mir ja sparen können, weil ich festgestellt wurde,unnötig gewesen" aber auch das vorwürfe kommen,dass unnötig für mich KK Geldverwendet wurde(was früher auch mal passiert ist und von ein Arzt kam).
Ich hoffe schon, dass es unauffällig ist, aber nur besser geht es mir dann auch nicht.
Einzige Motiv ist mit Arzt oder Untersuchung, wenn der Leidensdruck hoch ist. Dann ist aber auch immer die Frage, wie weit es mir weiter helfen würde. Ich mache jetzt schon eine Behandlung, ob ich Bronchiektasie habe, mit mein ganzen Inhalieren mit NACL und Bronchodilatator usw.
Vieles durch eigen ausfinden und rumprobieren und mit anderen Kranken Tipps hohlen oder viel Fachliches lesen. Eigeninitiative zeige ich sehr viel.
Aber das wurde so verdächtig bei der Ärztin gesehen, das ich schon eine Besserung mit dem Inhalieren von hypertone kochsalzlösung habe(was ich eben selber versucht habe).
Aber das soll eigentlich nur so sein, wenn man Bronchiektasie hat.
Es kann aber gut sein, dass ich dann wieder von ein Arzt zum nächsten geschickt werde, ohne das was wirklich sinnvolles rauskommt, wenn was auffällig festgestellt wird.

Wegen Angst. Eben wegen Beschwerden kenne ich nicht, aber um so stärker vor den Terminen, wieder passier, was früher passiert ist usw.

Meine Welt ist wohl recht schwer zu verstehen. Besonders wenn man meine ganzen Arzt Vergangenheit nicht kennt.
Klar durch den Immundefekt bin ich sehr anfällig. Nur ich lebe schon so Isoliert und Keim arm, dass ich mich eigentlich Nirgendswo mehr anstecken kann. Aber trotz flämmt regelmäßig es bei mir auf. Daher wurde es gut passen.
Mein Hämatologe kam aber auch noch nicht auf die Idee mich zum CT zu schicken und der hat mehr mit mir zutun gehabt. Oder der wußte das es kein sinn hat(nach dem ich schon mehre Untersuchungen abgelehnt habe). Mit chronischen Entzündungsherd, hatte der schon mal vermurtet, aber in den NNH. Da wollte ich aber auch keine Röntgenaufnahme. Die fand ich auch schwachsinnig. NNH sind bei mir sehr selten zu oder Beschwerden.
Ich habe in nächste Zeit auch schon so viele Termine. Muss wahrscheinlich in den nächsten 3 Wochen, ein mal die Woche schon zum Hämatologen. Nachsten Do. Infusionen, die Woche drauf zur Blutentnahme, noch ne Woche später zur Schulung für eine Spritzenpumpe, was ich dann zur Hause regelmäßig durchführen soll(heißt, selten zum Hämatologen in zukunft )
Sicher ist es mit den letzten Terminen noch nicht, nur wenn ich bis dahin die Kostenübernahme der KK bekomme, für die Pumpe. Mein Arzt war sich aber sicher, dass es bit dahin durch ist. Laufe schon immer jeden Tag Hoffnungsvoll zum Briefkasten. Es wird langsam mal Zeit.

Ich will damit aber nur sagen, es ist in nächster Zeit schon so viele und jeder stresst mich so(bin immer noch vom Lungenarzt Termin völlig verkrampft). Dann auch noch zum CT . Neuen Termin beim Lungenärztin sollte ich danach, wenn ich den Befund habe, eigentlich auch machen. Das spare ich mir aber, wenn nicht ausfälliges festgestellt wurde. Kleiner vorteil, dass ich Befunde selber lesen kann.

Sorry für mein durcheinander. Ich habe da zwei Persönlichkeiten. Ein völlig Fachlicher Neutraler Theoretischer Teil und dann die andere, meine Traumatisiere Arzt Vergangenheit. Die beiden Teile Diskutieren oft miteinander.
Aber daher wechseln ich auch so stark, beim schreiben, ob ich jetzt zum CT soll oder nicht. Ein Teil sagt ja und hat sein Augmente, der andere sagt nein und hat auch seine Argumente, was dagegen spricht.
Diese Film läuft immer vor ein Termin bei mir ab. Ob ich den wahrnehme oder was ich an es Beschwerden sagen, ob es mir was bringen kann oder ehr Nachteile.

18.01.2018 01:47 • #11


kopfloseshuhn
Ist ja alles gut und schön, Immun.
Deine Gedankenkette ist in sich schlüssig. Aber halt nur in sich wegen deiner Erlebnisse.

Du hast also mit deinen Beschwerden untertrieben und trotzdem eine Überweisung zum CT bekommen.
Wer sollte dir jetzt noch Vorwürfe machen?
Du musst nun auch wieder andere Erlebnisse machen statt dich hier um Kopf und Kragen zu reden und weiter aus Angst zu vermeiden.
Sei es dir selbst wert. Fertig aus.
Kopf in den Sand hilft halt auch nicht.

18.01.2018 09:18 • #12


Ich habe ein CT Termin gemacht. Muss am 31.1 dahin.

18.01.2018 14:41 • x 1 #13


Am meisten beruhige ich mich mit dem CT, dass ich mir sagen,wenn nichts raus kommt, kann man mir nicht Unterstellten, dass die Untersuchung gemacht wurde wegen Beschwerden die ich mir Einbilde oder Psychisch sind.
Ist wegen den Bakteriellen Infekten und die hatte ich Definitiv. Wenn CT ohne Befunde ist, wird das bei mir eben so gesehen, wie bisher. Das es von dem Immundefekt und Chemo kommt. Das ich deshalb ständig was habe.
Wenn das CT, nur wegen Subjektive Beschwerden gemacht werden sollte z.b unklare schmerzen oder unerklärbare Luftnot. Ich glaube da könnte ich mich nicht überwinden.
Wo ich blöd da stehen würde, wenn nichts rauskommt.

18.01.2018 18:30 • #14


kopfloseshuhn
Eigentlich ja auch Quark sowas zu sagen denn die verdienen ja gut an den Untersuchungen.
So ein Gerät ist teuer und muss sich ja auch lohnen
MAch dir möglichst nicht zu viel nen Kopf darum.
Ich finds gut, dass du es machen lässt.

18.01.2018 18:40 • #15


Was die Radiologie denkt ist mir auch eigentlich Egal(mit den habe weiter nichts zu tun). Geht er um die Ärzte die mich weiter behandelt, wohin der Bericht geht.

18.01.2018 20:12 • #16


la2la2
Der Radiologe schaut sich nur die Bilder an und schreibt dann ganz sachlich, was er dort auffälliges sieht oder das er nichts auffälliges sieht. Alles andere ist einem Radiologen vollkommen egal.

18.01.2018 20:14 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Um die Radiologie geht es ja nicht, sondern Lungenärztin, wo der Befund hin geht.

18.01.2018 21:53 • #18



x 4




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag