Zitat von Elemente: Bei uns heisst das Inklusion, das Problem ist halt, das viel zu wenige Arbeiter sich mit Menschen einlassen wollen die eine Erkrankung haben, obwohl auch das richtig gut bezahlt wird,
ja, richtig : erst wenn "inkludiert" oder es erfolgt Inklusion, kann Teilhabe gelingen.
Meine angerissene Kritik richtet sich gegen "Anstalten" ansich: die homogene Gruppen ausgrenzenz.B. Altenheime - oder vornehm ausgedrückt Altersresidenzen
- Werkstätten für Menschen mit Behinderungen: arbeiten in künstlich erzeugten Beschäftigungen in einer homogenen Gruppe und das ist keine Inklusion und Teilhabe auch eher nicht.
Menschen mit Behinderungen wohnen auch oft im Rudel zusammen im betreuten Wohnen.. - das geht gerade noch so - und aber in Altenheimen werden die alten Menschen ausgegrenzt von der Bevölkerung in ihren Residenzen.. und die Heime werden euphemistisch zu Tretmühlen, d.h. sie werden romantisiert im eigentlich Banalen...
Der pfegebedarf muss bei echter Inklusion aus Anstalten ausgelagert werden und in häusliche Gefilden kreiert werden, etwa Wohngemeinschaften.. in kleinen Gruppen mit grösstmöglicher beteiligung der gesamt population von Menschen erfolgen.
wer vertiefen möchte, bitte lesen über Macht und Ausgrenzung von
Erving Gofman soziologisch mikro und Michel Foulcault unter dem Macht und kontrollefekt..Heime sind totale Instituionenkontrolle, personal versus Bewohner, privatleben eingeschränkt, Anstalts-vorgabe-Essen: auch zeitlich begrenzt, Lauter Vorschriften und Regeln.. ALLES FINDET AM SELBEN ORT STATT
DER MENSCH WIRD NUR NOCH VERWALTET.. und gegängelt teilweise: gerade in den Werkstätten kann sowas passieren..
und die menschen können sich nicht dagegen wehren: sie werden in die Werkstätten regelreicht hineinmanipuliert..
Es gibt >Überwachungen udn Sanktionen.. wenn man nicht der Norm ents pricht, ätzend..
man wird ja auch wie in einem pano ptikum irgendwie ständig beobachtet.. und das kann man fühlen.. in solchen Einrichtugnen
