Zitat von Elemente: Also wer jung ist sollte sich am besten darüber Gedanken machen wo auf der Welt es ihm am Ende am besten geht.
ja, genau das habe ich getan - mein Ergebnis war jedoch ein anderes als das, was du mit "sollte" begründet hast. Was ich erstaunlich finde ist, dass hier Null Toleranz für andersartige Lebensentwürfe bestehen und die Themen-Erlebenen es persönlich entwürdigend finden, wenn jemand einfach nur schildert, wie er seine Zukunft geplant hat oder ver-plant oder ver pennt.
Es gibt sowas wie die "
Die Unendichkeit der Entscheidungen" - was jemand tun sollte, um daraus das Sein abzuleiten ist schon sowieso ein infinitiver Regress.. wie man es auch macht, man weiss nie ob eine Entscheidugn wirklich die richtige oder optimale war. - Selbst ich weiss das nicht.
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Ich stelle mir vor.. ein Leben lang mich um meine Rente zu sorgen.. und Vorsorgeängste gehabt vielleicht.. und dann gehe ich in das Beamtentum.. -
Werde klassisch vorurteilshaft ein Beamten- pöter, träge , gemütlich..und warte auf den Renteneintritt, egal ob mit 65 oder 70 und freu mich auf meine pension als "idealen Zustand" -
und demgegenüber steht meine Wirklichkeit.. ein weitestgehend wohlhabendes Leben mit einigen Schlingelhaftigkeiten.. - und am Ende keine Rente.. - die ja sowieso irgendwann zu kna p p werden könnte, wenn es ins Altenheim geht.. oder muss
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... futschikati das Lebendige..
Es fehlt hier einigen .. an Abstand von Betrachtung und von Tolerenz der vielfältigen Entscheidungen der einzelnen.. sodass hier im thread die meisten sich nur selbst bestätigen miteinander.. - und für die kleine dianaross gibt es nur abscheu.. - wie abscheulich.. aber dennoch bemerkenswert, wie der mob beschämen kann..
Als ich 21 war, wurde mir klar: ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs völlig ungeniert..

- das wurde zu meinem lebensmotto..

eure dianaross