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Zitat von Carcass:Guten Morgen zusammen , Auf der Arbeit geht wieder alles drüber und drunter und zurück. Habe jetzt die Möglichkeit von Montag bis Donnerstag von 8 ...
Meine erfahrung (als alleinerziehene) bei 4 tage a 12h und 4 tage frei (in der pflege) war:
Vier tage vollpower und vier tage umgefallen und fuer nichts mehr aufraffen koennen und somit keine routine mehr gehabt. Da ich migraene patientin bin, hatte ich waehrend der vier freien tage zur ruhe kommend immer wieder attacken.. Sprich meine Freizeit war anstrengend und iwann war status migraenosus erreicht und landete im krankenhaus damit. Seiddem sofort beendet. Wuerde ich nie wieder so machen.
Denn lieber paar weniger stunden mehrmals die Woche und/mit taeglichen regenerationszeiten.
Im endeffekt tickt jeder anders und kommt eben ganz auf die belastung/taetigkeit innerhalb des jobs an.
Hab jetzt auch einen job wo ich unter der woche gefuehlt nichts anderes mache weil ich fruehstens um 9 und spaetestens um 18uhr feierabend mache (zusammen auf 30h kommend mit kuerzeren und laengeren tagen)... Aber die extrembelastung faellt weg. Klar, kommt man gefuehlt zu nichts aber lieber gehts mir gut damit, als 4 tage zuhause zu liegen und wortwoertlich ans bett genagelt zu werden weil der koerper alarm meldet. Meine infektanfaelligkeit war zu dem Zeitpunkt durch die decke geschossen.
Probieren geht ueber studieren
☺ der eine kommt damit klar der andere eben nicht so.
Lg
16.11.2025 20:19 •
#10
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