App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

1

B

Bawü44
Mitglied

Beiträge:
264
Themen:
3
Danke erhalten:
3
Mitglied seit:
ich bin 44 männlich, komme aus Baden Württemberg, wohne zw. Stuttgart und dem Bodensee.
Ich hatte vor 1,5 Jahren die ersten akuten Panikattacken (Angst vor der Angst) , lebte nun eigentlich über 7 monate nicht ganz beschwerdefrei, doch so gut, das ich zumindest wieder alleine Autofahren konnte.

Nun fing alles wieder von vorne an. Ich sitz nun wieder Zuhause und trau mich noch nicht mal mehr allein ins Auto zu sitzen.

Am 1.08. hab ich zum Glück Termin bei einem Verhaltenstherapeuten und hoffe das ich es so, in den Griff bekomm.

Warum ich so spät noch Online bin... ich mußte mich ablenken... bekam eben wieder so ne Panikattacke.

Würde mich auch freuen, wenn sich Leute auch aus meiner näheren Umgebung melden würden, zw. Erfahrungsaustausch
Raum BL- HCH-SIG-TUT-RW

28.11.2020 #1


77 Antworten ↓
E

eddie
Mitglied

Beiträge:
277
Themen:
20
Danke erhalten:
16
Mitglied seit:
servus bawü
mir geht es einigermassen durchwachsen. War zeitweise schonmal ganz raus aus der
Sch...., aber es holt einen immer wieder ein. Mein grösstes Problem ist und bleibt das Einschlafen.
Und das ist ein Teufelskreis. Kann ich nicht einschlafen, weil mich die Angst daran hindert, oder
ist die Angst eine Folge der Einschlafschwierigkeiten? Was muss man zuerst angehen und wie?
Tabletten nehme ich nach wie vor keine und versuche es weiter auf dem Weg der Akzeptanz.
Es ist wohl definitiv so, dass man an Schlaflosigkeit nicht sterben kann, sondern der Körper sich
selber holt was er braucht, sich sogar an ganz wenig Schlaf gewöhnen kann. Immer mal wieder
schlafe ich 6 oder 7 Stunden, dann wieder nur 2 oder in ganz seltenen Fällen auch mal so gut wie
gar nicht. Hört sich dramatisch an, ist aber wohl nicht lebensbedrohlich, kann sich auch von selber
wieder regeln, je weniger ich drauf achte. Auch meine Befürchtung, der wenige Schlaf könnte eine
Psychose o.ä. auslösen, ist grundlos. Viele Menschen schlafen so wenig, Psychosen entstehen nur
durch zwanghaften Schlafentzug, also durch Folter. Manchmal ist es zermürbend, dann wiederum
nehme ich es eben so an, wie es eben ist. Was soll ich machen? Ich denke dann an all die vielen
Chirurgen, Soldaten in Kriegsgebieten, Bereitschaftspolizisten, Feuerwehrleute oder Menschen, die
aufgrund chronischer Schmerzen oder mit Tinnitus noch weniger schlafen und dann sage ich mir:
Was solls? Wenn ich schlafe, dann schlafe ich, wenn nicht, dann nicht, geschenkte Lebenszeit.
Bin ich müde genug, dann bleibe ich liegen und ruhe mich aus, werde ich langsam munter, stehe
ich auf und mache was, nutze die Zeit. Meine Psychologin hat mir gesagt, selbst wenn der unwahr-
scheinliche Fall eintreten sollte, dass ich nur noch jede zweite Nacht schlafe, werde ich sehr bald
feststellen, wie gut man sich auch daran anpassen kann, der Schlafmediziner, bei dem ich z.ZT.
auch in Behandlung bin, sagt, man müsse nicht jede Nacht schlafen. Das Wichtigste ist erst mal,die
neue Situation anzunehmen und zu akzeptieren. Wenn das gelingt, geht es einem auch nicht schlecht
damit. Ganz automatisch wird dann auch der Schlaf wieder mehr. Ansonsten bleibt es dabei:
Was ich zum Überleben brauche, holt sich der Körper von selber. Spatestens jede dritte Nacht auf
Dauer. Und das sogar gegen die Angst. Wenn die kommt, weiss ich ja sowieso, dass sie auch wieder
geht. Jetzt muss ich nur noch wieder besser lernen, Gedanken kreisen zu lassen, ohne auf sie einzugehen.
Mann, da war ich doch schonmal. Wird wieder ein Gedudsspiel, aber das klappt schon.
Soviel zu mir, wie geht es dir denn so, hört sich an, als wärst du endgültig "über den Berg"?

23.02.2013 10:50 • #67


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Menschen mit Panikattacken im Raum Stuttgart / Bodensee

x 3


M

mannider
Mitglied

Beiträge:
11
Mitglied seit:
Hallo eddie,

du hast also "nur" Panik wenn es gegen Abend und in Richtung schlafen geht? Die Panikattacken beim Einkaufen, beim Autofahren usw., also bei alltäglichen Verrichtungen ereilen dich nicht? Und was für Symptome treten bei deiner Panik auf, außer dem Gefühl verrückt zu werden? Leidest du auch unter den "klassischen" Probleme wie Atemnot, Schwindel, Kribbeln, Herzrasen?

Bei mir kann man eindeutig von einer Agoraphobie mit Panikstörung sprechen. Alle üblichen Agoraphobiker-Probleme wie Warteschlangen, Flugzeug, Arztbesuch etc. kurz, die Dinge in denen ich "ausgeliefert" bin und keine direkte Kontrolle habe, sind für mich schwierig. Das ist glücklicherweise nicht immer so, aber wie das nun einmal bei dieser Krankheit üblich ist, treten die Symptome bei mir vermehrt auf, wenn ich unter größeren Belastungen als üblich stehe, Stichwort Stress, Erschöpfung. Treten dann Symptome wie Schwindel, Atemnot etc. auf, schlägt leider die Erinnerung an die Panik/Angst schnell zu und der Gedanken-Kreislauf setzt bei mir ein. Durch meinen Therapeuten, habe ich für mich die wichtige Erkenntnis mitgenommen, dass die erste, meist negative Erinnerung wohl immer (oder zumindest noch sehr lange) als Erstes aufkommen wird. Wichtig sind die alternativen Gedanken, die ich mir aktiv in diesem Moment zurechtlegen kann.

Hast du schon Bücher über Panik bzw. Angstörungen gelesen? Ich habe schon ein paar gelesen. Mein, für mich zutreffendstes Buch, ist schon ziemlich alt. Es heißt "Selbstheilung für ihre Nerven" von Claire Weekes. Die Frau war Ärztin in Australien, hatte selbst unter Panikattacken zu leiden. Ihre Botschaft bzgl. Angst/Panik abgekürzt: die angstbesetzten Orte/Situationen aufsuchen, bereitwillig entgegentreten, schweben (die auftretenden Symptome akzeptieren und weitermachen, mit den Dingen, die man in diesem Moment tut) und zu guter letzt zeit vergehen lassen.

Grüße, mannider

07.09.2012 10:47 • #59


Zum Beitrag im Thema ↓


N
Hi BaWü,
ich komme aus Schwäbisch Hall und hatte seit Januar auch immer wieder Panikattacken. Diese hab ich überwunden, mir gehts soweit gut, sodass ich panikfrei wieder alles mache ohne darüber nachzudenken. Es sind nur noch kleine Sachen die mich verunsichern. Wo ist dein Hauptproblem? Vor was hast du Angst?

#2


N
Hi BaWü,
ich komme aus Schwäbisch Hall und hatte seit Januar auch immer wieder Panikattacken. Diese hab ich überwunden, mir gehts soweit gut, sodass ich panikfrei wieder alles mache ohne darüber nachzudenken. Es sind nur noch kleine Sachen die mich verunsichern. Wo ist dein Hauptproblem? Vor was hast du Angst?

#3


B
hallo Nella,
erst mal danke für deine Antwort.

Auslöser damals war, es fing an mit Existenzängsten, hatte sich dann 4 jahre hingezogen, wußte aber nie genau, wo ich das einordnen sollte. vor 1.5 Jahren dann der Zusammenbruch.
Jetzt fing es an, als ich Grippe hatte...ich muß dazu sagen, ich war die letzten 30 Jahre nicht Krank. Ich bekam schwer luft beim Husten und als ich morgens ins Auto saß, fingen meine Gedanken schon wieder an zu kreisen...hoffentlich passiert nun nichts und schon war das Gefühl wieder da, Herzrasen, Atemnot, Panik.

Also mir ist das ja beim ersten mal oft während der Autofahrt passiert oder auch im Supermarkt wenn eine größere Schlange vor mir stand, einfach wenn ich das Gefühl und die Angst habe, es könnte mir nun etwas passieren und das dann in der Öffentlichkeit.

Ich merke auch sobald mein Adrenalinpegel steigt, kommt diese unglaubliche Panik auf. Ich hatte nie vor etwas Angst, war gern in den Bergen zum klettern, ging gerne schwimmen, fuhr gerne Auto... all das, kann ich seit damals vor 4 Jahren überhaupt nicht mehr. Allein wenn ich eine Leiter hoch steige bekomme ich schon Höhenangst, oder an einen Abhang stehe um Bilder zu machen, es geht nicht mehr. Ich trau mich schon gar nicht mehr ins Wasser zu gehen, wenn nicht jemand dabei ist, dem ich wirklich vertrau.

Wie hast du das ganze in den Griff bekommen und ?

#4


N
Indem ich meinen Körper hab durchchecken lassen beim Arzt. Es wurde nix festgestellt. Somit war mir klar, dass es alles eine psychische Ursache hat.
Klar, die Angst war trotzdem da. Aber ich hab mir immer gesagt: du bist gesund, es kann nix passieren.
Man muss wirklich daran arbeiten sich nicht immer mit Katastrophengedanken auseinander zu setzen. Selbst wenn du solche Gedabken hast, musst du sofort an was anderes denken und diesen Gedankenkreilauf unterbrechen.
Panikattacken sind sehr unangenehm, aber niemals tödlich. Und wenn eine Attacke da ist dann versuch nicht mit Gewalt davon zu laufen. Sondern: bleib in der Situation bis die Angst allmählich abgebaut ist. Dein Kopf muss lernen, dass gewisse Situationen nicht schlimm sind.
Aber ich weiß sehr wohl was du meinst. Ich hatte am Anfang auch vor so vielem normalen Angst. Egal ob es Duschen war Einkaufen. Ich hatte vor allem Angst.
Heute Lache ich darüber
Hilft es dir ein wenig was ich geschrieben hab? Ich gebe dir gern noch mehr Ratschläge und Tipps.

#5


B
Hallo Nella,
herzlichen Dank für deinen Post.

Ich habe hier nun einige Threads durchgelesen und fand natürlich auch einige Antworten auf mein Problem.

Es ist für mich schon mal viel Wert, das es Menschen gibt, die sich aus dieser Situation befreien konnten. Das macht mir zumindest wieder richtig Mut!

Für mich wäre so ein Leben absolut nicht Lebenswert...diese Einschränkungen und dieses Gefühl wenn die Panik aufkommt, ich wünsche es wirklich Niemandem.
Nein, ich bin nicht lebensmüde...dafür hänge ich zu sehr an meinem Leben. Aber ganz ehrlich, auch der Gedanke ging mir schon durch den Kopf... was wäre, wenn ich nun immer und ewig mit dieser Panik und Angst leben müsste.
Denke du weißt sicher was ich meine.

Ich habe auch den Artikel mit der Agoraphobie gelesen... da fand ich mich wieder...

Ich hatte nun das Glück das ich einen Therapeuten VT fand, der mich sehr schnell dran nimmt... auch hier sind die meisten Therapeuten ausgebucht und haben zum Teil wartezeiten von bis zu 12 Monaten. Er meinte, das er versucht mich so schnell als möglich unter zu bringen. Am 01-08- 2012 hab ich Termin. Freu mich schon drauf und bin gespannt wie er ist.

Sich der Angst stellen, wäre vielleicht kein Problem, wenn ich dann sicher jemanden erreichen könnte ... aber das is ja dass, was man eigentlich dann nicht als "stell dich deinen Angsten" heißen könnte.

Ich bin auf alle fälle froh, dieses Forum gefunden zu haben... es gibt mir wirklich schon ein besseres Gefühl.

#6


E
Zitat von Bawü44:
ich bin 44 männlich, komme aus Baden Württemberg, wohne zw. Stuttgart und dem Bodensee.
Ich hatte vor 1,5 Jahren die ersten akuten Panikattacken (Angst vor der Angst) , lebte nun eigentlich über 7 monate nicht ganz beschwerdefrei, doch so gut, das ich zumindest wieder alleine Autofahren konnte.

Nun fing alles wieder von vorne an. Ich sitz nun wieder Zuhause und trau mich noch nicht mal mehr allein ins Auto zu sitzen.

Am 1.08. hab ich zum Glück Termin bei einem Verhaltenstherapeuten und hoffe das ich es so, in den Griff bekomm.

Warum ich so spät noch Online bin... ich mußte mich ablenken... bekam eben wieder so ne Panikattacke.

Würde mich auch freuen, wenn sich Leute auch aus meiner näheren Umgebung melden würden, zw. Erfahrungsaustausch
Raum BL- HCH-SIG-TUT-RW

servus
ich komme ganz aus deiner Nähe, ca. 15 Autominuten von Stuttgart entfernt und habe
schon einige Beiträge hier verfasst. Vielleicht ist das ein oder andere dabei, das dir helfen
kann. Auch so manche Antwort, die ich Leuten mit ganz ähnlichen Problemen gegeben
habe. Kannst bei Interess ja mal durchgehen. Viel Erfolg, eddie

#7


N
Gebt nur nicht auf! Es ist ein anstrengender und manchmal harter weg! Aber er lohnt sich.

#8


B
@Nella, ..aufgeben kommt nicht in Frage

@eddie ... dank dir, werd ich gleich mal nach deinen Beiträgen schauen

#9


E
Ein herzliches Willkommen auch von mir !!
Komme aus der Heilbronner Ecke, also nicht ganz so nah, aber doch auch nicht ganz so weit weg.

Grüßle

#10


B
hallo einfach-ich,
hn ist ne ecke weg. ja

danke fürs begrüßen.


ich glaub, ich hab mich oben in meinem beitrag vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt.
schreiben kann mir natürlich gerne jeder... auch leute die nicht in bawü wohnen.

zum erfahrungsaustausch, sich vielleicht mal zu treffen, da dacht ich eigentlich eher ob jemand hier in der ecke wohnt dem es genauso bescheiden geht wie mir. sich da einfach auch mal gegenseitig unterstützen in alltäglichen dingen oder ne kleine gruppe die sich hier vielleicht regelmässig austauschen.


wie gesagt, ich freu mich natürlich über jeden beitrag...

#11


N
hey bawü,
heut war ja deine erste therapiesitzung...
wie war es denn?
lg nella

#12


B
Zitat von Nella:
hey bawü,
heut war ja deine erste therapiesitzung...
wie war es denn?
lg nella



hallo Nella,

danke der nachfrage.

also, ich hatte mich ja seit gestern ziemlich unter druck gesetzt, weil ich den termin heut unbedingt wahr nehmen wollte... aber noch ned wußte wie ich die 18 km mit dem auto bewältigen kann.
heut morgen stand ich dann auf, der erste gedanke war...mist, draußen so warm, ich bekomm sicher kaum luft, dann bei der hitze autofahren... 18 km durch die hölle gehen. ich hab mich dann versucht wieder etwas abzulenken, was mir absolut ned gelang.
unter die dusche, 2 telefonate geführt... meiner anderen therapeutin angerufen, da ich heut mittag eh noch ein termin bei ihr hatte... ob sie mir bitte entgegenfahren könnte, damit ich wenigstens ne kleine sicherheit hätte.
sie hat sich sofort bereit erklärt... meinte, sie käme mir die halbe strecke entgegen.
ich wieder etwas ruhiger geworden, ins auto und los gings.
am ortschild bekam ich dann herzrasen... wußte, wenn ich nun weiterfahre, komm ich in die panik die ich ned erleben möcht... ich angehalten...umgedreht, es ging mir dann wieder besser, also auf ein neues... nachm 3 anlauf musste ich passen.
sie rief mir an wo ich denn bleib... hab ihr gesagt, ich trau mich absolut ned. sie kam also her und fuhr dann hinter mir drein. da gings dann.

mit verspätung von 30 minuten kam ich dann beim vt an...hab ihm alles erklärt, er meinte, wäre ok... hat ja dann leider nur bis 13 uhr eingeplant und meinte dann... er gäbe mir nun als hausaufgabe eine atemübung mit...3 sek. einatmen, 4-5 sekunden ausatmen.... ich solle das nun täglich machen, besonders wenn ich denke, die panik mache sich breit. sofort die atemübung machen und mich darauf konzentrieren.

gut... ich mußte bzw. wollte danach noch zu meiner mutter...da ich ja dann 14:30 uhr den termin mit der therapeutin hatte, sie mir sagte, das sie mit mir wieder heim fahren würde. also fuhr ich in der zeit zu meiner mutter...sind etwa 8 km... hab ich gut überstanden, da ich dann ständig diese atemübung machte.
14:30Uhr dann zur therapeutin, hatten beim mc was getrunken und sie fuhr dann hinter mir drein bis etwa zur hälfte...ab da wieder allein... die eigentliche horrostrecke für mich... ging alles bestens... ja, nun sitz ich da und überlege ob ich morgen ned gleich wieder zu meiner mutter fahr...damit ich ned noch tiefer falle und wieder die sicherheit bekomme,die ich ja vor 3 wochen noch hatte.
bin so froh das ich zum vt bin... kann ich jedem nur empfehlen.

#13


N
Ja das würde ich dir auch empfehlen morgen zu deiner Mutter zu fahren. Einfach nur zur Übung. Bin leider heut auch etwas schwach geworden. Wegen meinem Beruf bzw. Blut sehen. Hab das meiste meine Kollegin machen lassen. Tja das war ein Fehler. Hab meiner Angst bzw den Bedenken nachgegeben. Sofort sind die Gedanken wieder da, von wegen umfallen und so...
Beim Therapeuten hab ich angerufen. Schon vor längerem. Aber das dauert wohl

#14


B
Nella... blut kann ich auch ned sehen.
wenn mir immer blut genommen wurde, wußte mein arzt das ich mich erst
mal danach 5 minuten auf die liege legen muss...damit ich mich wieder sammeln konnte.
er meinte immer...schau auf die seite und nicht mir auf die finger... tja, ich musste aber immer hinschauen und das mach ich auch heute noch beim blut nehmen. is ne blöde angewohnheit .

kann mir vorstellen wie du dich fühlst.

#15


N
Ja aber seither konnt ich das problemlos sehen. Ich weiß net warum ich mir das auf einmal einbilde?
Blutnehmen hat mir noch nie was gemacht. Aber klar: davor hab ich jetzt auch Angst.
Denkst du, dass da was dran ist? Dass man auf einmal ohnmächtig wird, es aber vorher gut "vertragen" wurde?

#16


B
@Nella...

ja so ist es bei mit zb mit der höhenangst.
ich war freeclimber... hatte viel spaß in den bergen, bergsteigen war ne leidenschaft von mir...
seit der pa getraue ich mich noch ned mal mehr auf mein hausdach und das is an der dachrinne gerade ma 3,5 meter hoch.

so ist es mit einigen dingen... ich hatte vor den pa wirklich vor gar nichts angst.. heut ist die angst mein begleiter. zwar nicht ständig aber doch oft in situationen die ich davor noch nicht mal als gefährlich einstufte.

warum sollte es da denn ned auch beim blutnehmen so sein

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

N
Ja gut. Ich hab Angst vor dem umfallen. Aber ob das sich wirklich passiert? Oder ist das wieder so ne horrorvision?

#18


L
Ganz liebe Grüße auch von mir aus Baden-Württemberg. Mir kennet elles - außer Hochdeutsch.

#19


B
Zitat von Nella:
Ja gut. Ich hab Angst vor dem umfallen. Aber ob das sich wirklich passiert? Oder ist das wieder so ne horrorvision?



ach so meinste.

also ich denk ja bei den pa auch immer ich falle nun in ohnmacht bzw. sterbe.

ist mir bisher noch nie passiert.

versuch mal das mit dem atmen.... sobald du ne komische situation hast... achte darauf dann auf deinen körper...du merkst da richtig wie du entspannst.

3sek einatmen und 4-5 sek ausatmen... das mach mal ganz langsam..2-3 mal hintereinander und fühle ma wie es dir dabei geht...ich mach das gerade immer wieder mal... ich find das richtig klasse.

so pa entstehen ja meist wegen verspannung... und das hilft echt, sich dabei zu lösen und entkrampfen

#20


A


x 4


Pfeil rechts



App im Playstore