Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt.
Les hier auch mal bissle.
Ich schau gerne die geschmückten, beleuchteten Fenster an.
Kann selber leider fast nix dekorieren, weil mein Charly alles abräumt. Ne Vitrine hab ich aber, wo ich was dekorieren kann.
Was unsere Cati wohl macht...
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F
Frühlingsblume Gast
Zitat von Uropanoel:
Weihnachten naht, das Fest der Feste das Fest der Kinder das Fest der Gäste . Da geht es vorher hektisch zu von Früh bis Abend keine Ruh. Vor Hetzen, Kaufen, Proben, Messen hat man auch leicht mal was vergessen! So gings mir, keine Ahnung habend vor ein paar Jahren Heiligabend! Der zudem noch ein Sonntag war, ich saß noch bei der Kinderschar, da sprach mein Weib Tu Dich nicht drücken, du hast heut noch den Baum zu schmücken! Da Einspruch meistens mir nichts nützt, hab kurz darauf ich schon geschwitzt. Den Baum gestutzt gebohrt ...
Stille Nacht, heilige Nacht Alles schläft, einsam wacht Wohl so manches hungrige Paar Und der Kinder darbende Schar Seuft in stiller Nacht
Stille Nacht, traurige Nacht ringsumher Lichterpracht ! In der Hütte nur Elend und Not kalt und öde, kein Licht und kein Brot. Schläft die Armut auf Stroh
Stille Nacht, dunkle Nacht Drunten tief in dem Schacht. Wetter blitzen, bei drückender Fron Gräbt der Bergmann für kärglichen Lohn Für die Reichen das Gold
Stille Nacht, traurige Nacht Hast du Brot mitgebracht ? Fragen hungernde Kinderlein Traurig sagt der Vater : Nein, bin ja noch arbeitslos
Stille Nacht, traurige Nacht ringsumher Lichterpracht ! In der Zelle gefesselt, geächt sitzen Kämpfer für Freiheit und Recht. Mutige Kämpferschar
Stille Nacht, heilige Nacht Menschenlieb, aufgewacht Glück und Freude sei allen bereit, In der schönen Weihnachtszeit Völker der Erde, erwacht
Stille Nacht, dunkle Nacht. Arbeitsvolk, aufgewacht ! Kämpfe mutig mit heiliger Pflicht bis die Freiheit der Menschheit anbricht. Bis die Freiheit ist da
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kl-Schnecke Mitglied
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ichbinMel Mitglied
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Der Sinn des Weihnachtsfestes ist nicht in Geschäften, Kaufhäusern oder beim Juwelier zu finden. Die wertvollsten Geschenke sind nicht in Geschenkpapier verpackt, mit Schleifen verziert oder mit Glanzfolie umwickelt. Frieden, Glück, Gesundheit, Liebe und Vertrauen, all das ist nicht käuflich und gerade deshalb so wichtig. Ich wünsche Euch einen unerschöpflichen Vorrat an diesen so wichtigen Geschenken und ein besinnliches Weihnachtsfest.
Wir beschäftigen uns seit gestern mit den Weihnachtsgrüßen an liebe Freunde und Verwandte, und haben dabei darüber nachgedacht, wie Weihnachten früher war. Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es eiskalte Winter mit klaren, frostigen Nächten im Dezember. Unzählige Sterne waren zu sehen und die Adventswochenenden wurden gemütlich im Kreise der Familie verbracht. Weihnachten war kein Geschenke-Marathon, sondern ein Familienfest, Bescheidenheit war eine Tugend und man war näher an Weihnachten, als es heute oft der Fall ist. Eine große Familie, kleine Geschenke und für alle ein leckeres Weihnachtsessen war ein Glücksgefühl, das bis heute in Erinnerung geblieben ist.
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kl-Schnecke Mitglied
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Zur Adventszeit gehts manchmal geheimnisvoll zu. Es raschelt und wispert, es tuschelt und knistert, es hämmert und rasselt, es klopft und es prasselt. Doch kommst du dazu, herrscht plötzlich Ruh. Ja, zur Adventszeit gehts eben geheimnisvoll zu.
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kl-Schnecke Mitglied
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Die Weihnachtskugeln
Wenn die Mädel edle Kugeln in die Tannenwedel fädeln und sich in den Kugeln spiegeln, die sie in die Wedel tüdeln,
rieseln von den Wedeln Nadeln in die Schüsseln mit den Knödeln, bis die Kugeln in die Nudeln trudeln und auch die versudeln.
Advent
Advent, Advent! Die Menschheit rennt, ein Run auf Tand und Schund entbrennt.
Man rennt geschwind, behend, gewandt, doch rennt am End nur an die Wand.
Advent, Advent! Ein Lichtlein brennt. Ergreift die Hand, die zu euch fand.
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boomerine Mitglied
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20224
[i]Manchmal haben wir die Weihnachtszeit ganz gern. Manchmal bleiben wir dem Kindertrubel fern. Vielleicht im Augenblick einer stillen Stunde, Sehnt sich das Herz zurück in eine frohe Runde. Neues Spielzeug und den Duft der Kerzen. Das Herz im Wehmutsschmerz. Wie wenig bräuchte es für ein kleines Glück ? Ein Schritt nach vorn und nicht zurück
Ein Neues Buch, ein Neues Jahr - Was werden die Tage bringen ? Wird`s werden, wie es immer war. halb scheitern, halb gelingen ? Wir bitten Dich, enttäusch uns nicht, lass wachsen unsere Zuversicht [b]`kehr `ein mit Frieden und Achtsamkeit.
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G
Gnomenreigen Gast
Erich Kästner
Der Dezember Das Jahr ward alt. Hat dünne Haar. Ist gar nicht sehr gesund. Kennt seinen letzten Tag, das Jahr. Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt. Ruht beides unterm Schnee. Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt. Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin. Nichts bleibt. Und nichts vergeht. Ist alles Wahn. Hat alles Sinn. Nützt nichts, daß man's versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus durch jeden Kindertraum. Und wieder blüht in jedem Haus der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt, wie hold Christbäume blühn. Hast nun den Weihnachtsmann gespielt und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag. Dann dröhnt das Erz und spricht: "Das Jahr kennt seinen letzten Tag, und Du kennst Deinen nicht."
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C
Chingachgook Gast
Joseph von Eichendorff
Weihnachten
Markt und Strassen stehen verlassen, still erleuchtet jedes Haus. Sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus.
An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm geschmückt, Tausend Kindlein stehen und schauen, sind so wunderstill beglückt.
Und ich wandre aus den Mauern bis hinaus ins freie Feld. Hehres Glänzen, heilges Schauern! Wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit. Steigts mit wunderbarem Singen - O Du gnadenreiche Zeit!
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boomerine Mitglied
16921
30
20224
Denkt Euch ich hab das Christking gesehen, es war beim Finanzamt zu betteln und fleh`n. Denn das Finanzamt ist gerecht und teuer, verlangt vom Christkind die Einkommensteuer.
Das Amt will noch wissen, ob es angehen kann, das das Christkind soviel verschenken kann. Das Finanzamt hat es noch nicht kapiert, wo von das Christkind dies finanziert.
Das Christkind rief: Die Zwerge stellen die Geschenke her, da wollte das Finanzamt wissen, wo die Lohnsteuer wär. Für den Wareneinkauf müßte es doch Quittungen geben, um die Erlöse wären anzugeben.
Ich verschenke das Spielzeug an Kinder, wollte das Christkind sich wehren, dann wäre die Frage der Finanzierung zu klären. Sollte das Christkind vielleicht Kapitalvermögen haben, wäre dieses jetzt besser zu sagen.
Meine Zwerge besorgen die Teile, und basteln die Geschenke in Eile Das Finanzamt fragte wie verwandelt, ob es sich um innergemeinschaftliche Erwerbe handelt.
Oder kämen die Gelder, das wäre ein besonderer Reiz, von einem illegalen Spendenkonto aus der Schweiz. Ich bin doch das Christkind, ich brauche kein Geld, Ich beschenke doch die Kinder in der ganzen Welt.
Aus allen Ländern kommen die Sachen, mit denen wir die Kinder glücklich machen. Dieses wäre ja wohl nicht geheuer, denn da fehle ja die Einfuhrumsatzsteuer.
Das Finanzamt von diesen Sachen keine Ahnung, meinte dies wäre ein Fall für die Steuerfahndung.
Mit diesen Sachen, welch ein Graus, fällt Weihnachten dieses Jahr wohl aus. Denn das Finanzamt sieht es so nicht ein, und entzieht dem Christkind den Gewerbeschein.
( Autor nicht bekannt )
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boomerine Mitglied
16921
30
20224
Das war wohl nichts, ja ich habs gelesen und dacht .................... schreibst es mal.....................
Aber jetzt hab ich noch was liebes bayrisches, ( hab ich von meiner Brieffreundin bekommen )
Weihnachtszeit, oh Weihnachtszeit, bist so schnell vorbei. Ist des wichtig, wann mia feiern, oda kinan mia oiwei fröhlich sei ?
Dass mia unsere Herzen öffnen, is des, wos wirklich zaid, und Weinnachtn kon imma sei, und Frohsinn in da Welt. Weihnachtn wos is des fia a Fest, gäds do blos ums schenga ? Dass des ned da Sinn is, des konnst da du scho denga.
De Wünsche, de wean oiwei größa, i glab, des is ned guad. Des Wichtigste, des wead vagessn, weil a jeda so vui schenga duad.
Geschenka, de san ned so wichtig, weil des doch ois vagänglich is, jedoch die Freid im Herzn g`schbian, des is des, wos zaid, des woas i gwiß. Des is des, wos a jeda braucht, a wenn mia manchmoi anders redn.
Wuad und Hass is schnei varracht, s`Wichtigste is, dass mia uns meng. Weihnachtn kon jedn Dog sei, aba ned, so wia moanst!
I moans ganz anders und zwar so : spür d`Liab ganz diaf im Herzn drin und zünd die Lichtal o.
( Maria Magdalena Widmann )
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ichbinMel Mitglied
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Weihnachtszeit
Lustige Weihnachtsgedichte
Draußen schneit' s, es ist so weit, begonnen hat die Weihnachtszeit. Der Opa holt vom Abstellraum den Weihnachtsschmuck und schmückt den Baum. Sein Enkel hilft, so gut er kann und freut sich auf den Weihnachtsmann. Zum Schluß die Lämpchen dran noch schnell, den Stecker rein, schon strahlt es hell.
Da wird der Opa nachdenklich. Wie war das früher eigentlich? Die Kerzen waren da noch echt, aus Wachs mit Docht, das war nicht schlecht. Der Enkel aber glaubt es kaum: "Echte Kerzen an dem Baum?"
Die Zeit jedoch bleibt niemals steh' n und fünfzig weit' re Jahr' vergeh 'n. Der Enkel - längst erwachsen schon - hat heute selbst ' nen Enkelsohn.
Und wieder schneit' s zur Weihnachtszeit. Ja wieder mal ist es so weit. Der Opa holt vom Abstellraum wie jedes Jahr den Plastikbaum. Sein Enkel hilft so gut er kann und freut sich auf den Weihnachtsmann. Der Christbaumschmuck wird angebracht. Schon strahlt der Plastikbaum voll Pracht.
Da wird der Opa nachdenklich. Wie war das früher eigentlich? Da war der Weihnachtsbaum noch echt, frisch aus dem Wald, das war nicht schlecht. Der Enkel aber glaubt es kaum: "Im Wohnzimmer ' nen echten Baum?"
Die Zeit bleibt doch auch jetzt nicht steh 'n und nochmal fünfzig Jahr' vergeh 'n. Der Enkel - längst erwachsen schon - hat wiederum ' nen Enkelsohn.
Und schneit' s auch draußen noch so sehr, das Weihnachtsfest, das gibt's nicht mehr. Man holt nichts mehr vom Abstellraum und hat auch keinen Weihnachtsbaum. Der Enkel denkt auch nicht daran, hat nie gehört vom Weihnachtsmann. Auch vieles andre gibt's nicht mehr. Die ganze Welt wirkt ziemlich leer.
Da wird der Opa nachdenklich. Wie war das früher eigentlich? Da feierte man wirklich echt ein Fest mit Baum, das war nicht schlecht. Der Enkel aber glaubt es kaum und fragt erstaunt: "Was ist ein Baum?"
Robert Sontheimer
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boomerine Mitglied
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Wenn ich das Foto noch mit einfügen könnte / dürfte, gäbe es viel zu lachen, aber der Text sagt auch einiges aus :
Wünsche euch auch frohe und besinnliche Weihnachten. Herzlichst Finja.
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kl-Schnecke Mitglied
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Die Mutter aus der Küche rennt, denn lichterloh der Christbaum brennt. Den Feuerlöscher schnell zur Hand, ist die Gefahr auch fix gebannt. Die Palme wird schnell dekoriert, mit allem, was das Grünzeug ziert, Geschenke werden rasch verteilt, als Papa aus der Küche eilt. Die Palme ist zwar hübsch geraten, doch ist verbrannt der Weihnachtsbraten, schallendes Lachen im ganzen Haus, die Familie geht zum Essen aus.
Gestern Nacht, ein lauter Knall, sodass ich aus dem Bett fast fall, leise schleiche ich mich an, bewusstlos vor mir der Weihnachtsmann. Er fiel wohl über Spielzeug, vom letzten Weihnachtsfest, und unsere Katze Mikesch, gab ihm dann den Rest.
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Sonja77 Mitglied
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Ich wünsche euch allen Recht frohe Weihnachten und wünsche euch das ihr es mit den menschen Verbringen könnt die ihr liebt
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J
Jaguar05 Gast
Warten aufs Christkind in diesem Jahr, ist anders, als es sonst so war. Mama huscht aufgeregt herum, Papi fragt sich noch warum, die Kinder nicht schön artig sind, und wo bleibt denn das Christkind? Die Oma lächelt in frohe Runde, und wartet auf die Feierstunde, bis Opa schließlich dann entdeckt, die Geschenke sind versteckt, statt Weihnachtsmann und Rentierschlitten, ließ der Osterhase sich bitten, und hat bestimmt auch mit Bedacht, Ostern zur Weihnachtszeit gemacht.