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Zwiebeltreter Mitglied
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Mein Trauma hat 1968 mit dem Spiegelei begonnen und 5 oder 7 Monate später mit einem Heinzelmännchen auf der Hutkrempe geendet.
Alleine wenn ich erzählen oder aufschreiben will, was damals geschehen ist, steigt in mir solch ein Jähzorn auf, dass ich mich selber vergifte.
Jetzt wo ich schon 3 Monate ohne Alk. und Nikotin bin, kommen langsam diese verschütteten Gefühle in mir hoch. Das kann sich in einem Binge-Eating Anfall, Nikotinschmachter oder Saufdruck anzeigen.
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Seelisch krank zu sein bedeutet für mich, dass ich nciht wie ein Normalo einen Dackel in mir habe, sondern einen Tiger. Diesen Tiger muss ich mit einer Leine festahlten um nicht straffällig zu werden. Dieser Tiger in mir, fordert meinen ganzen Verstand und meine ganze Vorsicht.
Übermut tut selten gut, sich niemals überschätzen aber auch kein Weichei sein.
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A
Gedanken auf meinen Wander- und Radtouren
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Zwiebeltreter Mitglied
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Die ARD Mediathek, Kultur und Lesen durchforste ich gerne an trainingsfreien Tagen. Der Vergleich von Mensch und Maschine ist ja nicht weit hergeholt.
Selbstregulierung des Herzens und Selbstregulierung von Wut und Aggressionen. In Menschen fließen Ströme, genau wie in Maschinen.
Mal wieder ein fesselndes Hörbuch. In TerraX beschreibt Lesch die Geschichte des Wissens und die Wege der Bücher und der Schriftrollen. Um 600 hat die katholische Kirche viel Wissen vernichtet, aber Vieles wurde nach Bagdad gerettet.
Einer von vielen TRIGGER-Krimis, also der Soko Wien. Triggerstörungen sind ein MUSS für jeden Krimiautor, genau wie Mißbrauch und Misshandlungen.
Soko Wien Soko Köln Soko Wismar Soko Stuttgart Soko Potsdam Soko Linz Soko Kitzbühl Soko Leipzig....... ...... die brauchen Stoff für ihre Krimis. Mal ist es die Dro. Schwiegertochter, dann ist es der spielsüchtige Stiefsohn, der den Stiefvater umgebracht hat und woanners isses der krankhaft eifersüchtige verlassene Ex, slso Stalker der das Mordoipfer umbringt.
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#1045
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470 Höhenmeter, das war schon sehr anstrengend
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Mit 120Euro im Jahr unterstütze ich dieses Projekt, wobei ich ohne mein Kind nie das Kind in mir verstanden hätte.
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x 1#1047
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Wenn nicht das Ziel Gesundheit das oberste Ziel ist, sondern der eigene Geldbeutel.
Die eristische Dialektik ist ein philosophisches Konzept, das vor allem mit dem deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer verbunden wird. In seiner Schrift „Eristische Dialektik oder die Kunst, Recht zu behalten“ beschreibt er Techniken und Strategien, mit denen Menschen in Diskussionen unabhängig von der Wahrheit gewinnen können. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die ehrliche Suche nach Erkenntnis, sondern der Sieg im Streitgespräch. Der Begriff „eristisch“ leitet sich vom griechischen Wort eris ab, was „Streit“ oder „Zank“ bedeutet. Im Gegensatz zur klassischen Dialektik, die darauf abzielt, durch Argumentation zur Wahrheit zu gelangen, beschäftigt sich die eristische Dialektik mit unfairen oder manipulativen Methoden, um die eigene Position durchzusetzen. Schopenhauer geht davon aus, dass viele Menschen in Diskussionen weniger an Wahrheit interessiert sind als daran, Recht zu behalten und ihr Ego zu schützen. In seinem Werk listet Schopenhauer zahlreiche sogenannte „Kunstgriffe“ auf. Dazu gehören etwa das absichtliche Missverstehen der Argumente des Gegners, das Übertreiben oder Verallgemeinern von Aussagen, persönliche Angriffe (Ad-hominem-Argumente) oder das Ablenken vom eigentlichen Thema. Auch das Verwenden von komplizierter Sprache, um den Gegner zu verwirren, oder das Berufung auf Autoritäten zählen zu diesen Strategien. Diese Techniken sind oft logisch unhaltbar, können aber in der Praxis dennoch überzeugend wirken. Ein zentrales Merkmal der eristischen Dialektik ist die psychologische Komponente. Diskussionen sind nicht nur rationale, sondern auch emotionale Prozesse. Wer es schafft, den Gegner aus der Ruhe zu bringen oder das Publikum auf seine Seite zu ziehen, hat oft bessere Chancen, als Sieger hervorzugehen – unabhängig davon, ob seine Argumente korrekt sind. Schopenhauer zeigt damit eine eher pessimistische Sicht auf die menschliche Natur, in der Eitelkeit und Rechthaberei eine große Rolle spielen. Trotz ihrer manipulativen Natur hat die eristische Dialektik auch einen praktischen Nutzen: Sie kann helfen, solche Tricks zu erkennen und sich dagegen zu wappnen. Wer die typischen Strategien kennt, ist weniger anfällig für Täuschung und kann Diskussionen sachlicher führen. In diesem Sinne kann Schopenhauers Werk als eine Art „Abwehrhandbuch“ verstanden werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die eristische Dialektik die dunkle Seite der Argumentationskunst beleuchtet. Sie zeigt, wie leicht Diskussionen von der Wahrheitssuche zu einem Machtspiel werden können. Gleichzeitig bietet sie wertvolle Einsichten, um Manipulation zu durchschauen und einen bewussteren Umgang mit Sprache und Argumentation zu entwickeln.
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#1048
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Die Heilkraft des Waldes wird immer öfter beworben.
Sport ist gesund Bewegung ist gesund Natur ist gesund
Wieso nimmt dann die Zahl der psychisch Kranken nicht ab?
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Bibelkunde mit der KI Nun gehtes bald in mein viertes Rentnerjahr und wie eben ein Rollstuhlfahrer mit seiner Lähmung und ein Blinder mit seiner Behinderung leben muss, so habe ich ein behindertes Leben mit meiner Angskrankheit. Gestern im Gottesdienst waren meine Krämpfe schlimm, denn gerade wenn ich ruhig und konzentriert einen Vortrag bzw Prdeigt lauschen muss, sind meine Krämpfe und Tinnituspfeifen schrecklich.
Sogesehen ist jeder Tag ein Trainingstag, mal total anstrengend, mal gönne ich mir eine Auszeit. Bibellesen und Bibelforschen hilft mir sehr dabei.
Mein Problem.......Mamas Problem.......Volk Problem
Wieso hat Gott dem Volk Israel in der Wüste Schlangen geschickt
Die Stelle, auf die du dich beziehst, steht in 4. Mose (Numeri) 21,4–9. Dort wird erzählt, dass das Volk Israel auf dem Weg durch die Wüste ungeduldig wurde und gegen Gott und Mose murrte. Sie beschwerten sich über das Essen („miserables Brot“) und stellten infrage, warum sie überhaupt aus Ägypten geführt wurden. Daraufhin heißt es, dass Gott „feurige Schlangen“ unter das Volk sandte, deren Bisse viele Menschen töteten. Je nach Auslegung gibt es mehrere Deutungen, warum das geschah: 1. Konsequenz des Murrens und Misstrauens Im biblischen Kontext wird es oft als Gericht oder Konsequenz verstanden: Das Volk zeigt wiederholt Misstrauen gegenüber Gott, obwohl es schon oft Hilfe erlebt hat. Die Schlangen stehen dann für die ernste Folge dieses Verhaltens. 2. Pädagogische / erzieherische Bedeutung Viele Theologen sehen darin eine Art Warnung oder Erziehung: Das Volk soll erkennen, dass es von Gott abhängig ist und ihm vertrauen soll. 3. Nicht nur Strafe, sondern auch Rettung Wichtig ist: Die Geschichte endet nicht bei der Strafe. Als das Volk seine Schuld erkennt, gibt Gott eine Lösung: Mose soll eine kupferne Schlange aufrichten – wer sie anschaut, bleibt am Leben. Das wird oft so verstanden, dass Gott gleichzeitig richtet und rettet. 4. Symbolische / spätere Deutung In späteren religiösen Auslegungen (z. B. im Neuen Testament, Johannes 3,14) wird diese Szene symbolisch gedeutet: Die erhöhte Schlange steht für Rettung durch Vertrauen – trotz Schuld.
Kurz gesagt: In der biblischen Erzählung werden die Schlangen als Reaktion auf das anhaltende Misstrauen und die Klagen des Volkes verstanden – aber gleichzeitig zeigt die Geschichte auch, dass Umkehr und Vertrauen wieder zur Rettung führen.
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#1050
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Ablenken und Zeit vertreiben oder meditieren? Sich an einer Pflanze, einem Baum oder an einem Fluss erfreuen. Solche Resonanzübungen klappen nicht immer. Alternative ist Kopfhörer rein und ein YouTube Movie anschauen
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Gerade bin ich im Hautklikum in Würzburg und warte auf meine Frau. Sie hat eine Nachuntersuchung, wegen der schlimmen Allergie im November.
Wartezimmer bzw Wartebereiche triggern mich noch ein wenig in Punkto GREEN MILE
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#1052
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Jetzt musste ich einmal mit in einen Laden, um mein ok zu geben, aber Klamottengeschäfte sind nicht so meins und ich verzeihe mich wieder ins Café, um Wittgenstein zu studieren
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#1053
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Gestern bei "Morden im Norden" Sie hat ihn mit einen anderen Mann betrogen, jedoch wurde der Mann ermordet, Am Schluss des Filmes nimmt der betrogene Mann die Frau wieder zurück.
Wenn man als Mann von einer Frau dermassen psychisch abhängig ist, dass man sich Alles gefallen lässt, weil man eben alleine nicht schlafen kann. Wenn eine Frau dermassen gut tut, wie eben 5 Dosen Whiskey Cola. Das hat nix mit Liebe zu tun, das ist Abhängigkeit. Pest oder Cholera, der Alk. zerstört die Leber, die Hexe hält gefangen.
Ob linksradikal oder rechtsradikal Ob Gesundheitsradikal, Umweltschutzradikal oder Friedensradikal.
Der Spruch von Freud :" Alle die edler sein wollen, als ihre Konstitution es ihnen gestattet, verfallen der Neurose"
Um als kranker Mensch wieder sein Gleichgewicht zu finden, war es für mich wichtig, nicht auf Neurotiker (also weltfremde Weltverbesserer) hereinzufallen.
Ob ich nun ein Sucht-, ein Angst- oder ein Aggressionsproblem habe, Neurotiker sind keine Helfer.
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Psychologiestudium mittels KI Frage an die KI was meinte Freud mit dem Satz, wer sich edler gibt als seine Konstitution es ihm erlaubt, landet in der Neurose Antwort der KI Freud meint mit diesem Satz im Kern: Wenn jemand versucht, besser, reiner oder moralischer zu sein, als es seiner eigenen inneren Natur entspricht, kann das zu inneren Konflikten und psychischen Problemen führen. Was steckt dahinter? Freud geht davon aus, dass der Mensch aus verschiedenen inneren Kräften besteht: Triebe/Instinkte (z. B. Bedürfnisse, Aggression, Sexualität) Ich (vermittelnde Instanz) Über-Ich (Moral, Gewissen, Ideale) Wenn jemand sich „edler gibt“: setzt er sich selbst extrem hohe moralische Ansprüche versucht, seine natürlichen Impulse stark zu unterdrücken Was passiert dann? Diese unterdrückten Anteile verschwinden nicht, sondern: werden verdrängt erzeugen inneren Druck zeigen sich indirekt (z. B. Angst, Zwang, Schuldgefühle) das nennt Freud Neurose
„Konstitution“ – was meint er damit? Damit meint Freud: deine angeborene psychische Ausstattung also Temperament, Triebe, Persönlichkeit Er sagt: Du kannst dich nicht beliebig „veredeln“, ohne deine eigene Natur zu berücksichtigen.
Einfaches Beispiel: Jemand will absolut friedlich, perfekt moralisch und kontrolliert sein unterdrückt jede Wut oder jedes „unpassende“ Gefühl innerlich staut sich aber Aggression auf irgendwann äußert sie sich z. B. als: Angststörung Zwangsverhalten psychosomatische Beschwerden
Kurz gesagt: Freuds Aussage ist eine Warnung vor Selbstüberforderung durch unrealistische Ideale: Zitat:Wer dauerhaft gegen seine eigene Natur lebt, zahlt oft einen psychischen Preis.
Wenn du willst, kann ich dir sagen, wie moderne Psychologie diesen Gedanken heute sieht (teils bestätigt, teils kritisch).
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Wenn ich als Mensch in der Welt in der ich lebe, ganz starke Angst habe, dann muss ich ja mein eigenes Weltbild erst mal finden.Ich sehe die psychische Angst nicht als Krankheit, weil ich mich von den Gesunden unterscheide. Finde ich die Welt so wie sie ist zum Kotzen, also Angst einflösend ? Was haben die 30 000 Bayern gedacht, die für Napoleon in Russland sterben musste ? sch. bayrischer König der sich dem Napoleon unterworfen hat. Über die Welt nachdenken, lohnt es sich schon mal die großen Philosophen zu studieren, es lohnt sich auch die Bibel zu studieren, mit dem Ziel, die eigene Angst in den Griff zu bekommen.
Wo unterscheiden sich Schopenhauer und Hegel
Schopenhauer und Hegel stehen philosophisch fast wie Gegenspieler da – sie unterscheiden sich in Stil, Methode und vor allem im Weltbild ziemlich grundlegend. 1. Grundidee der Wirklichkeit Hegel: Die Wirklichkeit ist im Kern vernünftig. Alles, was existiert, ist Teil eines rationalen Prozesses („Weltgeist“), der sich dialektisch entfaltet. Geschichte hat also Sinn und Ziel. Schopenhauer: Die Wirklichkeit ist im Kern irrational. Hinter allem steckt der „Wille“ – ein blinder, zielloser Drang. Die Welt ist nicht vernünftig, sondern eher chaotisch und leidvoll. 2. Rolle der Vernunft Hegel: Vernunft ist das zentrale Prinzip. Durch Denken lässt sich die Struktur der Realität erfassen. Schopenhauer: Vernunft ist nur ein oberflächliches Werkzeug. Sie dient dem Willen, ist ihm aber untergeordnet. 3. Menschenbild Hegel: Der Mensch ist Teil eines großen geistigen Prozesses und kann durch Erkenntnis und gesellschaftliche Entwicklung Freiheit erreichen. Schopenhauer: Der Mensch ist vom Willen getrieben und leidet deshalb ständig. Glück ist eher die Abwesenheit von Schmerz. 4. Geschichte und Fortschritt Hegel: Geschichte ist Fortschritt – sie führt zur zunehmenden Verwirklichung von Freiheit. Schopenhauer: Geschichte hat keinen echten Fortschritt. Sie wiederholt nur immer wieder die gleichen Muster des Leidens. 5. Ethik Hegel: Fokus auf Staat, Gesellschaft und sittliche Ordnung (z. B. Pflicht, Institutionen). Schopenhauer: Mitleid ist die Grundlage der Moral. Außerdem empfiehlt er eine Art „Verneinung des Willens“ (Askese, Rückzug). 6. Stil und Zugang Hegel: Sehr abstrakt, systematisch, oft schwer verständlich. Schopenhauer: Klarer, literarischer Stil – bewusst gegen Hegel gerichtet. Kurz gesagt: Hegel: optimistisch, rational, systematisch Schopenhauer: pessimistisch, irrational, existenziell
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Moonlight_74 Mitglied
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Zitat von Zwiebeltreter:
Wenn ich als Mensch in der Welt in der ich lebe, ganz starke Angst habe, dann muss ich ja mein eigenes Weltbild erst mal finden.Ich sehe die ...
Der Mensch das unbekannte Wesen oder auch die unerforschte Seele des Menschen. Was will Gott von mir ? Eine Frage die mich wohl noch lange beschäftigen wird. Auf meinen Rad- und Wandertouren, bei meinen Schwimmrunden und hoffentlich auch bald bei meinen Kajakfahrten.
Gott ist ein Gott der mich sieht Gott ist ein Gott der mich hört Gott gibt mir auch Antworten.
Lieber Gott! Sende mir Geduld aber sofort !
Frage an die KI In welchen Buch steht dieser Satz ?Forscht was ihr zu Forschen findet, das Unerforschbare lasst unergründet! ?
Der Satz stammt aus dem Buch: 👉 Das fliegende Klassenzimmer von Erich Kästner. Genauer gesagt kommt die Stelle in einer Szene vor, in der die Schüler ein Theaterstück proben – dort spricht eine Figur (Petrus) diesen Vers. Der vollständige Wortlaut lautet: Zitat:„Forscht, wo ihr was zum Forschen findet. Das Unerforschbare lasst unergründet.“ Das Buch erschien erstmals 1933 und ist ein Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur. Wenn du möchtest, kann ich dir auch erklären, was dieser Satz genau bedeutet 🙂
was bedeutet dieser Satz
Der Satz – aus Das fliegende Klassenzimmer von Erich Kästner – wirkt zuerst etwas altmodisch, ist aber ziemlich klar gemeint: „Forscht, wo ihr was zum Forschen findet. Das Unerforschbare lasst unergründet.“ 💡 Bedeutung einfach erklärt Er sagt im Grunde: 👉 Seid neugierig und untersucht alles, was man verstehen kann. 👉 Aber akzeptiert, dass es Dinge gibt, die man (noch) nicht erklären kann. 🧠 Etwas tiefer gedacht „Forscht…“ Nutze deinen Verstand, stelle Fragen, suche nach Antworten. „…wo ihr was zum Forschen findet“ Konzentriere dich auf Dinge, die sinnvoll erforschbar sind. „Das Unerforschbare…“ Manche Fragen (z. B. große philosophische oder existenzielle) haben keine klaren Antworten. „…lasst unergründet“ Versuche nicht, dich daran zu verbeißen – akzeptiere Grenzen. 🎯 Kurz gesagt 👉 Sei neugierig – aber erkenne auch die Grenzen des Wissens. Der Satz ist typisch für Kästner: ein bisschen humorvoll, aber auch ziemlich weise.