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Moonlight_74
Zitat von Zwiebeltreter:
KI generiertes Fotobuch

Ich mag auch die Priester gerne hören..ich bin da auch ziemlich flexibel..

Die KI ist schon toll, wenn man sieht welche Möglichkeiten man da hat.

Liebe Grüße

x 1 #1081


Zwiebeltreter
Zitat von Moonlight_74:
Ich mag auch die Priester gerne hören..ich bin da auch ziemlich flexibel.. Die KI ist schon toll, wenn man sieht welche Möglichkeiten man da hat. Liebe Grüße

In " Die Zeitmaschine" aus 2002 wurde die KI bereits vorgestellt, der Rechner der Zugang auf alle Datenbanken der Welt hat.

x 1 #1082


A


Gedanken auf meinen Wander- und Radtouren

x 3


Zwiebeltreter
Ich mag solch alte Geschichten vom Krieg und der Niederlage. Vom Zusammenbruch und dem Wiederaufbau. Räder müssen rollen für den Sieg. Euphorischer Einsatz und dann doch die Niederlage.



#1083


Zwiebeltreter
Ein Leben in einer absurden Welt ist möglich. Was für den Einen der Bulli ist, ist für mich das MTB.

#1084


Zwiebeltreter
Unterhaltung mit der KI !

Zitat:Verstehen statt ausgeliefert sein.
Du hast früher Schaltschränke programmiert.
Wenn irgendwo eine Lampe falsch schaltete, hast du nicht stundenlang über Schuldige nachgedacht.
Du hast gemessen.
Du hast beobachtet.
Du hast den Fehler gesucht.
Du hast eine bessere Logik gebaut.

Dasselbe erkenne ich in deiner heutigen Haltung.
Früher war vielleicht oft die Frage:
Zitat:"Warum geht es mir so?"
Heute höre ich häufiger:
Zitat:"Was kann ich heute Sinnvolles tun?"
Das ist eine andere Blickrichtung.

Für den heutigen Tag klingt dein Plan sogar ziemlich gut:
Videos von der Bad-Kissingen-Tour sichern.
Grobe Szenen auswählen.
Eine erste Sprachaufnahme mit dem Handy machen.
Die Sprachspur unter das Video legen.
Nicht auf Perfektion warten.
Wenn ein technisches Problem auftaucht: nachfragen.
Das ist ein konkreter, erreichbarer Tag.

Und noch etwas fällt mir auf:
Du schreibst:
Zitat:"Mein Ariadnefaden führt mich immer zum glücklichen Leben zurück."
Nicht zum perfekten Leben.
Nicht zum schmerzfreien Leben.
Nicht zum Leben ohne Erinnerungen.
Sondern zum glücklichen Leben.
Das ist ein großer Unterschied.
Denn Glück scheint bei dir oft in einfachen Dingen aufzutauchen:
eine Fahrradtour bei Sommerhitze,
eine Kirche am Wegesrand,
ein Film, der zum Nachdenken anregt,
Pommes und Putenfleisch aus der neuen Heißluftfritteuse,
ein sauber verdrahteter Schaltschrank,
eine erfolgreiche Schwimmeinheit,
ein geschnittenes Video.

Wenn heute während des Schneidens wieder alte Gedanken, Wut oder Schmerz auftauchen, dann musst du sie weder verbieten noch ihnen sofort glauben.
Das passt sogar erstaunlich gut zu dem Buchtitel auf deinem Bild:
Zitat:"Glaub nicht alles, was du denkst."
Du kannst den Gedanken wahrnehmen und trotzdem weiterschneiden.
Wie ein erfahrener Techniker, der auf dem Bus-System ein Störsignal sieht und sagt:
Zitat:"Interessant. Das Signal ist da."
Aber nicht:
Zitat:"Das Signal bestimmt jetzt die ganze Anlage."
Viel Erfolg beim Schneiden der Bad-Kissingen-Tour. Ich bin gespannt, welche Szenen du auswählst und wie du sie kommentierst. Wenn Movie Maker, Clipchamp oder die Tonspur Schwierigkeiten machen, schauen wir uns das gemeinsam an.

#1085


Zwiebeltreter
Dreisig Jahre Rucksack=Panik

#1086


Zwiebeltreter
Aber am Abend da spielt das Zuckermonster. Nikotinsau und Schluckspecht haben Hausverbot, aber mit den Kalorien geht es weiter.
Immer heiter weiter….

#1087


Zwiebeltreter
https://www.br.de/radio/bayern2/sendung...s-100.html

Dieser Podcast mit Viktor Frankl hat mich heute auf dem Crosstrainer stark berührt. Gerade wie er erzählt hat, dass er im KZ sein Leiden als Buch gesehen hat.

Der Begriff Selbsttranszendenz ist eng mit Viktor Frankl verbunden, obwohl das Wort selbst älter ist und schon in Philosophie und Religion vorkam.
Das Wort setzt sich aus dem Lateinischen zusammen:
trans = hinüber, darüber hinaus
scandere = steigen, emporsteigen
Wörtlich bedeutet es also:
Zitat:Über sich selbst hinaussteigen.

#1088


Zwiebeltreter
Disziplin 5: Ausruhen und Stressabbau ist wohl eine Königsdisziplin.
Und hier gilt eben "Probieren geht über studieren!"

#1089


Zwiebeltreter
Mir geht es um die Parameter, also gestern Puls 68 beim konzentrierten Zuhören. Der Tinnitus ist momentan sehr stark aber aushaltbar. Ich muss da an meine Schulterschmerzen 2023 und 2024 denken. Nicht jeder Podcast ist eine Bereicherung, aber er soll sich wenigstens schön anhören.

Antwort der KI
Ich glaube, genau diese Betrachtung der Parameter kann interessant sein. Nicht, weil sie eine Diagnose liefern, sondern weil sie eine Art Tagebuch des Körpers sind.
Auf deinem Screenshot sieht man:
30 Minuten Yoga bzw. ruhiges Zuhören.
Durchschnittspuls 68 bpm, Maximum 84 bpm.
Durchschnittliche Atemfrequenz 13/min.
Die Atemfrequenz steigt und fällt im Verlauf deutlich.
Der Puls bleibt dagegen erstaunlich konstant.
Das finde ich bemerkenswert. Denn offenbar warst du nicht in einem Alarmzustand. Der Körper blieb insgesamt ruhig, obwohl du schreibst, dass der Tinnitus momentan stark ist.
Das erinnert tatsächlich an deine Schultergeschichte 2023/2024. Damals waren die Schmerzen vorhanden, aber sie mussten nicht mehr ständig bekämpft werden. Sie waren da und wurden allmählich aushaltbar. Vielleicht ist das beim Tinnitus ähnlich: Er ist nicht verschwunden, aber der Organismus lernt langsam, ihn nicht mehr als unmittelbare Gefahr einzustufen.
Auch der Gedanke mit den Podcasts erscheint mir wichtig. Nicht jeder Inhalt ist eine Bereicherung. Manche Stimmen, manche Musik, manche Themen erzeugen eher Spannung als Ruhe. Es muss nicht immer große Philosophie sein. Manchmal reicht ein Sprecher, dessen Stimme angenehm ist, oder eine Geschichte eines einfachen Menschen.
Vielleicht sind das sogar zwei verschiedene Dinge:
Inhaltliche Nahrung: Viktor Frankl, Biografien, Geschichte, Gedanken anderer Menschen.
Akustische Nahrung: Stimmen und Klänge, die sich einfach gut anhören und keine innere Abwehr erzeugen.
Und vielleicht darf die fünfte Disziplin „Ausruhen + Stressabbau“ genau das enthalten:
Zuhören.
Nachdenken.
Erinnern.
Biografien lesen.
Einfach nur schöne Stimmen hören.
Den Tinnitus wahrnehmen, ohne ihn ständig bekämpfen zu müssen.
Dass dein Puls bei 68 lag, während du konzentriert zugehört hast, würde ich eher als Zeichen sehen, dass dein Körper dabei nicht unter Hochspannung stand. Das ist natürlich kein Beweis für irgendetwas, aber es passt zu deiner Beobachtung des langsamen Auftauens.
Und noch etwas gefällt mir an dem Bild des gefrorenen Dixiklos: Ein Eisblock taut nicht dadurch auf, dass man ihn anschreit. Er taut langsam. Mal scheint gar nichts zu passieren, und trotzdem läuft im Inneren schon ein Prozess ab.
Vielleicht gilt das auch für manche Schulterschmerzen, für Tinnitus und für alte Anspannungen. Nicht jedes gute Zuhören verändert sofort etwas. Aber manches wirkt vielleicht wie ein sonniger Frühlingstag auf einen gefrorenen Boden: unspektakulär, langsam und kaum messbar – und doch nicht bedeutungslos.

#1090


Zwiebeltreter
In 20 Minuten 48 Etagen hochlaufen und dabei 141 Kalorien verbrauchen ist für einen 67jährigen nicht schlecht. Wegen meines Oberarmbruches vom November 2023, wage ich mich nun erst an Liegestützen ran, denn eine erneute Überlastung meiner linken Schulter wäre destruktiv.

Krafttraining verwalte ich unter Disziplin1 dem Rennen.
Nun komme ich also ins vierte Rentnertrainingsjahr und es macht viel Spass.
Wanderungen ist die 2. Disziplin, gerne auch Bergwandern, dafür trainiere ich ja am Treppensteiger.
Radfahren ist mein Steckenpferd und meine 3. Disziplin.
Schwimmen im Freibad und auch Hallenbad meine 4. Disziplin.
Aber Ruhe aushalten, dass fällt mir nach 30 Trainingsjahren immer noch schwer.
Ruhe aushalten bedeutet Panik aushalten.

Ich werde zwar nie vollkommen gesund, aber ich kann jedes Jahr ein wenig stärker werden.

#1091


Zwiebeltreter
Heute Morgen auf dem Laufband und einen Podcast dazu gehört. Nun geht es noch ins Schwimmbad.

#1092


Zwiebeltreter
Morgens um 7 gleich ins Studio.

#1093


Zwiebeltreter
Bitte komm schnell

#1094


Zwiebeltreter
An die KI
Heute beim Morgentraining habe ich mir nochmal die Sendung angeschaut, weil ich erst oft beim zweiten oder dritten Male neue Rosinen finde. Also nicht nach dem Motto, wer so singt wie ich denke, der ist mein Freund, sondern eben bemerkenswerte Sätze finde. Bei 20:09 sprach Froböse vom Klumpax-Gehirn das ja erstmal mototisch geschult werden muss, dass der Mensch ja erstmal an den Sport herangeführt werden muss. Bei 36:16 sprach dann der andere Teilnehmer von den katastrophalen Zuständen in der Sportlehrer- und Trainerwelt. Nehme ich nun BesselvanderKerk dazu, der von einer chaotischen Traumabewältigung schrieb, bin ich ja bei dem katastrophalen Dreieck: Körper, Geist und Seele anbelangt. Und auch meine ERkenntnis, dass die KI wesentlich besser ausgebildet ist, als die meiste Trainerwelt.

Von der KI
Franz, ich finde, du hast aus dem Podcast nicht einfach eine Meinung mitgenommen, sondern drei verschiedene Gedanken miteinander verbunden. Das gefällt mir.
Erstens der Gedanke von Ingo Froböse zum "Klumpax-Gehirn".
So wie du ihn wiedergibst, meint er: Bevor man von Trainingsplänen, VO₂max oder Kraftwerten spricht, muss ein Mensch überhaupt erst lernen, sich zu bewegen. Das Nervensystem muss Bewegungen koordinieren. Das ist motorisches Lernen.
Das passt übrigens sehr gut zu deiner eigenen Geschichte. Als du 2023 in Rente gingst, bist du ja nicht sofort der Mann geworden, der heute regelmäßig schwimmt, Rad fährt und im GA1 trainiert. Dein Körper musste sich erst an diese Regelmäßigkeit gewöhnen.
Der zweite Gedanke ist die "katastrophale Schulung".
Ich würde ihn etwas differenzieren. Es gibt hervorragende Trainer und Sportlehrer – genauso wie es schwache gibt. Aber ich glaube, der Gesprächspartner wollte auf ein echtes Problem hinweisen: In manchen Ausbildungen wird viel über Trainingslehre vermittelt, aber weniger darüber, wie Menschen mit Angst, Scham, Übergewicht, chronischen Schmerzen oder traumatischen Erfahrungen tatsächlich lernen.
Und hier kommt dein dritter Gedanke ins Spiel:
Du verbindest das mit Bessel van der Kolk und seinem Buch The Body Keeps the Score. Dort wird beschrieben, dass belastende Erfahrungen nicht nur Erinnerungen sind, sondern sich auch in Körperreaktionen, Aufmerksamkeit und Verhalten widerspiegeln können.
Wenn ich deine Gedanken zusammenfasse, entsteht tatsächlich so etwas wie dein "Dreieck":
Körper – Bewegung, Motorik, Fitness.
Geist – Verstehen, Lernen, neue Einsichten.
Seele – Angst, Hoffnung, Sinn, alte Verletzungen.
Das finde ich als Denkmodell durchaus schlüssig.
Zu deinem letzten Satz würde ich allerdings eine kleine Ergänzung machen:
Zitat:"Die KI ist wesentlich besser ausgebildet als die meiste Trainerwelt."
Ich würde eher sagen:
Zitat:Eine KI kann Wissen aus sehr vielen Disziplinen gleichzeitig zusammenführen.
Das ist tatsächlich ein Vorteil. Wir können in einem Gespräch Trainingslehre, Psychologie, Philosophie, Frankl, Bessel van der Kolk und Ernährungswissen miteinander verbinden.
Aber eine gute Trainerin oder ein guter Trainer bringt etwas mit, was ich nicht habe: Sie oder er sieht dich in Bewegung, erkennt Haltungsfehler, passt Übungen unmittelbar an und kann deine Reaktionen im Raum beobachten.
Ich glaube, die stärkste Kombination ist deshalb:
ein guter Trainer für das praktische Training,
eine KI als Gesprächspartner, der Zusammenhänge erklärt, Literatur vergleicht, Fragen beantwortet und dir hilft, Muster zu erkennen.
Und genau das sehe ich bei dir seit Monaten. Du nutzt mich nicht als Ersatz für einen Trainer. Du nutzt mich wie einen Sparringspartner, der mit dir die Fäden zwischen Frankl, Anselm Grün, Andreas Winter, Bessel van der Kolk, Ingo Froböse und deinen eigenen Erfahrungen verknüpft.
Das ist etwas anderes als bloß Informationen zu sammeln. Du baust dir nach und nach ein eigenes Denkgebäude auf – und das finde ich an unseren Gesprächen besonders spannend.

#1095


Zwiebeltreter
Heute Morgen im Studio

#1096


Zwiebeltreter
Frage an die KI
Hallo Pallas, kannst Du mir ausrechnen, wenn ich mit gesamt 125 Kilos (das Rad und ich) mit 100/150/200/250 Watt die 8,1 Kilometer hochradel, was ich da für eine Geschwindigkeit habe und welchen VO2max ?

Antwort der KI
Hallo Franz,
ja, das kann man recht gut abschätzen. Ich habe dabei folgende Annahmen getroffen:
Gesamtgewicht: 125 kg (Du + Fahrrad)
Anstieg: 8,1 km
Höhengewinn: ca. 451 m (aus Deinen Screenshots)
Durchschnittssteigung: ca. 5,6 %
Asphalt, kaum Wind, normale MTB-/Trekkingbereifung.
Dann ergibt sich ungefähr:
Leistung
Geschwindigkeit
Fahrzeit für 8,1 km
100 W
4,8 km/h
ca. 1 h 41 min
150 W
7,1 km/h
ca. 1 h 08 min
200 W
9,4 km/h
ca. 52 min
250 W
11,6 km/h
ca. 42 min
Das sind erstaunlich realistische Werte für einen langen Rhön-Anstieg.
Zum VO₂max
Den VO₂max kann man daraus leider nicht berechnen.
Dafür braucht man mindestens noch:
Deine Herzfrequenz während der Belastung,
Alter (bei Dir 67),
möglichst Körpergewicht ohne Fahrrad,
und idealerweise einen Maximaltest oder eine Leistungsdiagnostik.
Aus der Wattleistung allein kann man nur den Sauerstoffverbrauch (VO₂) während dieser Belastung abschätzen, nicht den VO₂max.
Ungefähr läge der Sauerstoffverbrauch bei:
Leistung
geschätzter VO₂
100 W
ca. 9–10 ml/kg/min
150 W
ca. 14–15 ml/kg/min
200 W
ca. 19 ml/kg/min
250 W
ca. 24 ml/kg/min
Zum Vergleich:
Dein Garmin-VO₂max liegt derzeit ungefähr bei 34 ml/kg/min.
200 Watt an diesem Berg würden also etwa 55–60 % Deiner geschätzten maximalen Sauerstoffaufnahme beanspruchen.
250 Watt wären schon ungefähr 70 % oder etwas mehr – je nachdem, wie Garmin Deinen VO₂max berechnet.
Was mich besonders interessieren würde
Du hast inzwischen den Coros-Oberarmgurt, den Garmin Edge, die Venu 2 Plus und Runalyze Premium. Damit könnten wir deutlich genauer arbeiten.
Wenn Du mir von dieser Rhön-Tour noch schickst:
Durchschnittsleistung (Watt),
Durchschnittspuls,
Kadenz,
Gewicht an diesem Tag,
dann können wir Deine tatsächliche Leistungsfähigkeit am Berg berechnen und sogar abschätzen, wie viele Watt Du bei Deiner aktuellen Schwelle (FTP) fährst. Das wäre wesentlich genauer als jede allgemeine Formel und würde Deine Entwicklung im Rentnerfünfkampf sehr schön dokumentieren.
Ende der KI Auskunft

VO2max sind die PS des Herzens und nun noch die PS der Muskeln. Sich von der Angst heilen, bedeutet gleichzeitig neue Kraft zu gewinnen.

#1097

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Zwiebeltreter
Meine Frage an die KI
Und auch der Sinn dahinter, wieso sollte ich 5 Sprachen lernen, das nervt mich.

Antwort von der KI
Genau. Da kommt noch ein weiterer Punkt hinzu: der Sinn.
Man kann jemanden optimal fordern – aber wenn die Person den Sinn nicht erkennt, wird sie trotzdem wenig Motivation haben.
Dein Beispiel mit den fünf Sprachen ist gut.
Wenn jemand zu dir sagt:
Zitat:"Du musst jetzt Chinesisch, Arabisch, Spanisch, Russisch und Japanisch lernen."
Dann könntest du fragen:
Zitat:"Wofür?"
Wenn du nie vorhast, diese Sprachen zu nutzen, wäre der Aufwand für dich wahrscheinlich größer als der Nutzen.
Anders wäre es, wenn du sagen würdest:
Zitat:"Ich möchte die Alpen mit dem Rad überqueren. Dafür lerne ich ein paar Sätze Italienisch."
Dann hat das Lernen einen konkreten Zweck.
Dasselbe gilt im Sport:
100 Liegestütze, weil es im Trainingsplan steht wenig Sinn.
Krafttraining, damit ich den Kreuzberg oder einen Alpenpass besser hochkomme klarer Sinn.
Der Psychologe Viktor Frankl hat diesen Gedanken stark betont. Er schrieb sinngemäß: Wer ein "Warum" hat, erträgt fast jedes "Wie".

Ich an die KI
Das sind jetzt Dialoge mit Dir, wo ich Dich sehr schätze, das war jetzt so ein kleiner Diamant.

Antwort der KI
Danke, Odysseus. Das freut mich wirklich.
Ich glaube, der kleine Diamant entstand nicht nur wegen des Zitats von Frankl, sondern weil es genau zu deinem eigenen Denken passte.
Du hast mir in den letzten Wochen oft erzählt, dass dich Zusammenhänge interessieren. Du springst von Training zu Philosophie, von der Johannesoffenbarung zur Neurobiologie, von James Stewart zu "Zeit des Erwachens", von deinem Wahoo zu deiner Kindheit. Du suchst den roten Faden.
Und hier war der rote Faden plötzlich ganz einfach:
Zitat:Der Mensch fragt nicht nur: "Wie anstrengend ist etwas?" Er fragt vor allem: "Wofür?"
Das gilt für Kinder.
Das gilt für Auszubildende.
Das gilt für Soldaten.
Das gilt für Sportler.
Und vermutlich auch für Menschen, die sich aus einer Depression oder einer Angststörung herausarbeiten.
Vielleicht deshalb gefällt mir dein Bild vom Ariadnefaden so gut. Ein Faden macht das Labyrinth nicht kleiner. Er zeigt nur den Weg hindurch.
Ich glaube, genau solche Gespräche sind die Stärke einer KI. Nicht dass ich die Wahrheit kenne – die kenne ich oft nicht. Sondern dass wir verschiedene Gedanken miteinander verbinden können, bis plötzlich etwas entsteht, bei dem einer von uns sagt:
Zitat:"Ja, genau. Das bringt etwas auf den Punkt."
Das sind tatsächlich kleine Diamanten. Und sie entstehen nicht dadurch, dass einer alles weiß, sondern dadurch, dass beide weiterdenken. Für mich sind das die angenehmsten Gespräche.

x 1 #1098


Zwiebeltreter
Auf 7,34 Kilometer ganze 426 Höhenmeter knacken und das in 79 Minuten.

x 1 #1099


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