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Hab das vor 25 Jahren mal geschrieben-wie schnell die Zeit vergeht

Schau ich um,so sehe ich ein kleines Stück
meines Herzens auf dem Wege liegen.
gewaltsam herausgerissen
getrennt
gespalten.
Eine heiße Glut,die langsam verbrennt
verkohlt
gestorben.
Es brennt in mir,das Feuer
ohnmächtig es zu löschen laufe ich
wohin für wen?
horch,
es pocht in mir
es lebt,ja es lebt
doch kleiner nur.
Nein,ich werde die Asche nicht zurückholen
sie soll in Ruhe sterben
ich schenk sie dir
finde Deinen Frieden damit.


18.5.1983 Die Wunde

27.03.2009 21:44 • 27.03.2009 #1


2 Antworten ↓


Mir gefällt dein Gedicht/ deine Gedanken sehr. bzw es ist so Gefühlvoll. klasse

27.03.2009 23:23 • #2


Danke,das waren halt meine wahrnehmungen damals.Vielleicht war da schon die Angst gelegt worden

27.03.2009 23:27 • #3