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Hallo zusammen,

ich arbeite seid 6 Wochen jeden Tag an meiner Angst. Mitlerweile kann ich immer mehr Erfolgserlebnisse verbuchen. An manchen Tagen ist es besser und an anderen fällt es wieder unheimlich schwer. Meine Ängste sind fast immer da, aber ich bekomme sie fast immer in den Griff und stelle mich allen Dingen. Manchmal macht mir meine Ungeduld zu schaffen und ich wünschte mir es gäbe keinen Tag mehr mit Unruhe in mir. Letzte Woche habe ich gemerkt, das ich überhaupt nicht mehr runter komme und habe mir einen kompleten Tag eine Auszeit gegeben und siehe da, mir geht es wieder besser und ich habe neue Kraft für die nächste Herausforderung.
Die Umlenkung auf positive Gedanken ist wirklich ein sehr großer Kraftaufwand, doch dieser wird durch den erfolg belohnt.
Ich wünsche euch allen viel Kraft und gebt euch Zeit.

Gruß Regi

03.03.2008 17:05 • 03.03.2008 #1


3 Antworten ↓


Morgen fahre ich in die Ikea, was für mich eine große Aufgabe wird, denn meine Attaken treten gerne beim Autofahren auf, aber mittlerweile fahre ich trotzdem.
Meine Vorbereitung sieht so aus:

Ich begrüße meine Angst und heisse sie willkommen. Setze mich ins Auto und drehe die Musik auf, mit der ich lauthals mitsinge. Spreche mit mir selber und verwickel mich in Selbstgespräche. Lasse freude aufkommen und lache vor mir her. Ach ja, und meine Bauchatmung erledigt den Rest.

Morgen werde ich euch berichten wie die Umsetzung gelaufen ist.

Gruß Regi

03.03.2008 17:15 • #2



Es wird jeden Tag besser

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Hey ihr zwei, das klingt ja echt gut! Ich habe eigentlich auch immer gute Laune Musik bei mir um mich abzulenken. Und lächeln tu ich auch viel!
Es ist schwer positive Gedanken zu haben! Aber die Belohnung ist herrlich! Dieses Freiheitsgefühl, ich gegen den Rest der Welt! Ich bin wieder stark! Das ist super! Grade bin ich am durch hängen. Ist vielleicht auch das Wetter und der Streß!

Aber ihr zwei seit auf dem richtigen Weg! Weiter so!

03.03.2008 17:25 • #3


Hallo Kajal,

das Wetter erledigt in den letzten Tagen den Rest, aber das ist ganz gut, denn wir können die Schuld von uns weisen und es auf´s Wetter schieben.
Heute Morgen z.B. habe ich mir im Bad beim Schinken das ABC mir aufgesagt, damit der Tag nur nicht mit einem negativen Gedanken beginnen kann. Wie ein Gebet am Morgen.
Ich bin arbeiten gegangen und der ganze Vormittag verlief wie ein Arbeitstag ohne Attaken. Meine Ablenkung der Arbeit erledigte den Rest.

Kopf hoch, weiter denken

Regi

03.03.2008 17:45 • #4