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Zitat von Eine von Vielen:Hallo Sonnenblume! ,
Ich glaube bei mir ist vorallem die Einstellung zu PA ausschlaggebend gewesen.
Ich habe irgendwann die Einstellung entwickelt, mich nicht zu ärgern oder zu fürchten, wenn eine PA kommt, sondern mir folgendes zu denken. " Hey, eine PA, super - Dann kann ich ja gleich mal meine Übungen einsetzen. Jedes Mal, wenn ich eine PA bekomme, kann ich üben mit ihr um zugehen und mit jeder PA die kommt, wird es einfacher"
Klingt im ersten Moment paradox. Aber man sollte es vllt wirklich so sehen, dass jede PA eine Chance ist zu üben.
Ich gehe nun allerdings auch schon seit letztes Jahr März in Therapie, das trägt bestimmt auch dazu bei. Ich habe auch unglaublich viel gelesen, mich informiert usw. und zu guter Letzt ist es irgendwie auch eine Gewohnheitssache - Ist eirklich so, wenn man hunderte PA´s hatte, dann gewöhnt man sich irgendwann dran und nimmt das ganze nicht mehr so ernst.
LG
Hallo Eine von vielen!
Danke für deine Hilfe!
Meine Einstellung zu den PA's hat sich auch schon geändert. Ich denke ich bin noch nicht so weit wie du, ich gehe ja auch erst seit September zur Therapie und seit dem höre ich fast jede Woche dass ich viel geduldiger sein muss. Ich behindere mich manchmal selbst mit meiner Ungeduld aber ich will das einfach weg haben.
Ich versuche aber mal es genau so zu sehen wie du. Jede PA ist eine Chance zum üben. Mal klappt es besser und mal weniger aber das hängt auch von der allgemeinen Tagesform ab. War aber auch schon vor der Krankheit so dass man sich nicht jeden Tag gleich gut gefühlt hat.
Viele gelesen habe ich auch und mache ich immer noch. Ich habe schon einige Bücher durch und im Grunde genommen weiß ich worum es geht. Aber ich kriege es halt (noch) nicht weg. Ich weiß jetzt aber auch dass es durchaus 2 JAhre dauern kann und das ist ein normaler Zetrahmen. Wenn man das so sieht bin ich ja noch ganz am Anfang.
Also weitermachen und immer am Ball bleiben
@headbangerin: Mir hilft Musik auch. Sie kann meine Laune bessern und mich manchmal auch euphorisch machen. Aber andersrum kann sie auch traurig machen. Nur bei starker Angst hilft mir das leider nicht. Aber Musik macht glücklich, da gebe ich dir absolut recht! Und für's Aufhören zu rauchen!
@gea: ich bin auch sehr geräuschempfindlich durch die Angst. Wenn es irgendwo laut ist dann ist mein Kopf sofort überfordert und ich bekomme große Angst. Was hast du dagegen getan?
Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!