Zitat von sonnenblume!:
Hallo Eine von vielen!
Danke für deine Hilfe!
Meine Einstellung zu den PA's hat sich auch schon geändert. Ich denke ich bin noch nicht so weit wie du, ich gehe ja auch erst seit September zur Therapie und seit dem höre ich fast jede Woche dass ich viel geduldiger sein muss. Ich behindere mich manchmal selbst mit meiner Ungeduld aber ich will das einfach weg haben.
Ich versuche aber mal es genau so zu sehen wie du. Jede PA ist eine Chance zum üben. Mal klappt es besser und mal weniger aber das hängt auch von der allgemeinen Tagesform ab. War aber auch schon vor der Krankheit so dass man sich nicht jeden Tag gleich gut gefühlt hat.
Viele gelesen habe ich auch und mache ich immer noch. Ich habe schon einige Bücher durch und im Grunde genommen weiß ich worum es geht. Aber ich kriege es halt (noch) nicht weg. Ich weiß jetzt aber auch dass es durchaus 2 JAhre dauern kann und das ist ein normaler Zetrahmen. Wenn man das so sieht bin ich ja noch ganz am Anfang.
Also weitermachen und immer am Ball bleiben
Kann ich sehr gut verstehen, dass du das weg haben möchtest - Will denke ich jeder hier.
Es ist aber denke ich wirklich kontraproduktiv, wenn man sich selber zusätzlich Stress macht.
Immer denken : Es ist jetzt wie es ist und so muss mans jetzt erst Mal hinnehmen.
Und glaub mir : Dass ich diese Einstellung entwickelt habe, heißt nicht, dass es bei mir immer klappt, gut mit PA umzugehen. Bei mir ist das auch, mal so mal so. Mal geht es gut, mal nicht so.
Ist ganz normal.
Die Tagesform ist dabei sehr wichtig. Ich habe auch viel auf die äußeren Umstände geachtet.
Also, wenn es mal nicht so gut lief, warum? Hatte ich heute ohne hin Stress, hab ich zu wenig geschlafen, usw usw.. Denke das ist auch ein wichtiger Punkt, immer zu schauen, WARUM.
Und vor allem : Immer positiv denken, jeden kleinen Schritt als Erfolg sehen ( deshalb habe ich damals auch dieses Thema eröffnet, weil das wirklich wichtig ist! ) und noch wichtiger : Aus jedem Misserfolg ertwas positives ziehen.
LG