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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

Sonnenstrahl
Hallo Schlummerle,

du hast das heute gut geschafft, alle Achtung! Glückwunsch! Warum solltest Du die andere Strecke diese Woche nicht genauso bewältigen? Ich drücke Dir ganz fest die Daumen!

LG Sylvia

#21


S
Hallöle
@soma, ich gratuliere dir auch zu deinem Erfolg. Mach weiter so, auch du kannst es schaffen.
@Kajal danke für deine Glückwünsche, ich weiß auch du arbeitest hart an dir und gibst vielen anderen Mut. Und ich weiß genau du wirst auch nicht aufgeben und den Kampf gewinnen.
@sonnenstrahl ja warum sollte ich die andere Strecke nicht auch schaffen. Es ist mir manchmal einfach nicht geheuer dass es mir gut geht. Aber ich will es schaffen und ich werde es auch schaffen.

Vielen Dank für eure Antworten und fürs Mut machen.
Grüßle Schlummerle

#22


M
Hallo Schlummerle,

toll, was ich da lese. Weiter so, bleib im Training.

Ich freue mich sehr für dich.

Michael

#23


K
Dankeschön liebes schlummerle!
Es kann doch nur Berg auf gehen! Und wenn die Sonne scheint umso mehr! Da hebt sich doch gleich die Stimmung um ein vielfaches!

#24


E
Ich finde das auch toll wie du das gemacht hast.Du wirst sehen das wird jetzt immer besser werden von mal zu mal !!

#25


R

ERFOLGSERLEBNIS!!!!!!!!!!!

Heute fing die Uni wieder an und die PAs haben mich im Moment wieder ziemlich im Griff. Die letzten Tage war mir überhaupt nicht gut, wenn ich schon daran dachte, dass ich heute zur Uni müsste. Besonders die Fahrt dorthin macht mir immer ziemlich zu schaffen. Sind ca 50km und ich fahre mit Auto, Bahn und Bus. Ihr könnt euch vorstellen was da los ist, besonders in der Wartezeit auf Bus oder Bahn. Ständig Sehstörungen und dieses fiese Gefühl gleich umzukippen...
Naja war dann heute morgen schon am überlegen ob ich fahre oder nicht. Hab mich aber dann doch dazu entschlossen und gedacht "SO HIER MUSST DU JETZT MAL DURCH SONST WIRD ES IMMER SCHLIMMER!". Bin dann wirklich gefahren und habs nicht bereut. Habe sogar eine PA während der Vorlesung durchgehalten (zittern, Nackenschmerzen, Sehstörungen, Stechen im Kopf, Hitzewallungen,... naja ihr kennt das ja;)), obwohl mir schon vorher wieder danach war nach Hause zu fahren. Gut das ich es nicht gemacht habe, denn nur so kommt man weiter! Weiß das noch vom letzten Jahr, wo es dann immer besser wurde. Später auf der Heimfahrt im Bus dann wieder ein Stechen in der Herzgegend und ich bekam erneut große Angst --Herzinfarkt Naja habe dann wieder die Tricks meines Therapeuten angewendet und die "Katastrophemethode" angewendet ("DAS WIRD JETZT SO SCHLIMM, GLEICH PLATZT DEIN HERZ!"). Hat auch mal wieder gut funktioniert, weil man dann wieder den "Schalter" umlegt und klar denken kann!
Ich hoffe, dass das vielleicht so manchen hier helfen kann sich seiner Angst zu stellen. Ich weiß natürlich auch dass es schon morgen genau so gut wieder nicht klappt und es mir wieder schlecht gehen kann. Aber was solls...... DER ERFOLG IST MIR FÜR HEUTE GEGÖNNT!!!

#26


Fallen-Angel
Hallo Ron86!

Ich find das total toll, dass du trotzdem durchgehalten hast! ich bin stolz auf dich! Mach weiter so und die PA´s werden es nicht schaffen!
Ich drück dir die Daumen, dass es weiter so klappt!

Liebe Grüße Fallen Angel

#27


R
Vielen Dank für deine aufmunternden Worte Fallen Angel.
Hab es ja schon mal gut hinbekommen und das wird sich jetzt wiederholen!

LG Ron

#28


kaysmama
Hey Ron,

Glückwunsch!
Finde ich super das du dies durchgestanden hast !

#29


R
Auch dir Vielen Dank kaysmama!
War sogar heute wieder da und hab die Vorlesung
unter extremen Hitzewallungen und Nackenschmerzen ertragen.
Nur so kommt man Schritt für Schritt voran, wenns auch nur
kleine Schritte sind

#30


C

Auch eine Art Erfolgserlebnis...

...nachdem ich mir die Finger fast wundtelefoniert habe, und immer nur auf einen Termin vertröstet wurde, der so in 2-6 Monaten stattfinden könnte, habe ich gerade von dem "Gesundheitsberater" meiner KK einen Anruf bekommen!
Also - am Montag, 1.6., hat er für mich einen Termin bei einem Neurologen/Psychtherapeuten bekommen.
Und ausgerechnet bei dem, dem ich zuletzt vorgestern selbst noch die Dringlichkeit erklärt habe! frühestens in 6-8 wochen...hieß es.

Bin natürlich sehr froh, daß nun endlich was passiert - vor allem kann er mir hoffentlich auch sagen, welcher Weg der beste ist,nicht allzu lange dieses Tavor zu nehmen. Und auch welche Art Therapie die richtige für mich ist.

Der Termin ist zwar nur ein Erstgepräch, aber der Anfang ist damit gemacht!

Gruß
Carmen

#31


S
hallo carmen! ich hab auch montag meinen ersten termin beim doc freu mich irgendwie schon, endlich ist der erste schritt getan
wünsch dir alles gute
lg

#32


C
Wenn ich bedenke, daß ich über 20 Jahre lang dachte, eine Therapie brauch ich nicht...das krieg ich irgendwie schon alleine hin...

Und nun? Jeder Tag ohne "richtige" Hilfe kommt mir ewig vor...

#33


S
ach ich versteh dich gut, bei mir sind es zwar nur 2 monate oder so, aber es tut gut wenn man sich endlich getraut hat, einen schritt nach vorne zu setzen!

#34


C
Ergebnis der 15-minütigen "Beratung":
...erstmal entgiften - stationär!

na toll...

Carmen.

#35


S
Zitat von Carmen:
Ergebnis der 15-minütigen "Beratung":
...erstmal entgiften - stationär!

na toll...

Carmen.


Nimmst Du denn so viel bzw. so lange Medikamente? Wie hat er das begründet?

Lg, Lisa

#36


C
Nehme ja nur 2mg/Tag...deshalb dachte ich auch, daß ich mit den entsprechneden Ersatzmedis das locker alleine schaffe...
Aber nachdem ich heute auch mit meinem Hausarzt tel. die Lage besprochen habe, meinte dieser dann auch, ich sollte besser unter (ständiger) ärtzlicher Aufsicht diese Entgiftung machen. Im Krhs. könne besser festgestellt werden, welche Dosis wann abgesetzt bzw. erhöht werden kann...

Da ich ja schon im letzten Jahr aus gegebenen Anlaß hier im Forum um Rat gefragt habe (nicht angemeldet), mußte ich mich immer mal wieder wundern, welch verzwickte, umstänliche Wege für jemanden notwendig sind, um endlich Hilfe in Form einer Therapie zu erlangen.Konnte ich nie verstehen. Jetzt, wo ich selbst auf der Suche bin, verstehe ich auch einige Anfragen anderer "Angsthasen" besser!

Möchte nicht wissen, wie viele nur aus dem Grund nicht zu einer Therapie gehen, weil der Weg dorthin einfach unendlich lange erscheint. Daß manch einer einfach aufgibt, ist doch kein Wunder...

#37

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A

Erfolgserlebnis Shoppingtour, ABER...

Hallo!

Ich wollte euch gerne mal von meinem Erfolgserlebnis erzählen. Heute habe ich mich mit einer Freundin in der Stadt verabredet zum Einkaufsbummel und Kaffeetrinken. Das lief auch alles ganz gut ab, denn es machte wirklich Spaß. Nur was mein Problem dann meistens ist, wie eben heute, denke ich dann zu Hause zuviel darüber nach, ob ich mich mit einer Magen-Darm-Grippe oder so angesteckt haben könnte. (Meine Angst besteht darin, dass mir schlecht werden könnte oder dass ich mich übergeben muss...).
Ich weiß selbst, dass diese Gedanken total paranoid sind, denn falls es so sein sollte, kann ich auch nichts mehr ändern und die Angst würde es nur schlimmer machen. Und wenn eben nicht, was ja zu 99 % wahrscheinlich ist, habe ich meine Zeit vergeudet und mir unnötig Gedanken und mir somit Angst gemacht.
Hat jemand einen Tipp für mich, wie ich noch besser damit umgehen kann, diese Gedanken erst gar nicht aufkommen zu lassen? Es ist einfach schwer, sich von diesen alten Mustern zu lösen, die man sich so über die Zeit angeeignet hat

LG Anina

#38


Lisa_Coccinella
Zitat von anina:
Hallo!

Ich wollte euch gerne mal von meinem Erfolgserlebnis erzählen. Heute habe ich mich mit einer Freundin in der Stadt verabredet zum Einkaufsbummel und Kaffeetrinken. Das lief auch alles ganz gut ab, denn es machte wirklich Spaß. Nur was mein Problem dann meistens ist, wie eben heute, denke ich dann zu Hause zuviel darüber nach, ob ich mich mit einer Magen-Darm-Grippe oder so angesteckt haben könnte. (Meine Angst besteht darin, dass mir schlecht werden könnte oder dass ich mich übergeben muss...).
Ich weiß selbst, dass diese Gedanken total paranoid sind, denn falls es so sein sollte, kann ich auch nichts mehr ändern und die Angst würde es nur schlimmer machen. Und wenn eben nicht, was ja zu 99 % wahrscheinlich ist, habe ich meine Zeit vergeudet und mir unnötig Gedanken und mir somit Angst gemacht.
Hat jemand einen Tipp für mich, wie ich noch besser damit umgehen kann, diese Gedanken erst gar nicht aufkommen zu lassen? Es ist einfach schwer, sich von diesen alten Mustern zu lösen, die man sich so über die Zeit angeeignet hat

LG Anina


Hallo Anina,

was passiert, wenn du deine Ängste weiter denken würdest? Z.B du hast Angst dich übergeben zu müssen ... ist das die eigentliche Angst, oder kommt noch was danach?

#39


E
Hallo Anina,
ich gratuliere dir zu deinem Erfolg, du hast es getan, belohne dich selbst dafür. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig.
Vielleicht hilft es dir, die Angst (egal wovor oder warum), nicht als Feindin anzusehen.
Vielleicht hilft es dir, die Angst als Freundin zu sehen, die dir sagt, dass du etwas mehr auf dich achten und in deinem Leben etwas ändern solltest.

Es gibt da zwei kleine Sätze:
Ich gehe los, a b e r ich habe Angst.
Ich gehe los, u n d ich habe Angst.

Eigentlich tendieren wir mehr zu dem ersten Satz. Aber ich denke, dieser bringt uns nicht weiter, schränkt uns ein.
Beim zweiten Satz nehmen wir die Angst bewußt mit und zeigen ihr damit, dass wir uns von ihr nicht die Freude am Leben nehmen lassen.
Probiere die beiden Sätze doch mal aus.

Liebe Grüße
engelchen106

#40


A


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