Zitat von tanilein:Scheint wirklich hormonelle Ursachen zu haben.
Ich würde mich da auch für mehr Informationen interessieren.
Was Kern mit der Morgenübelkeit schrieb, habe ich noch nie gehört, finde es aber höchst interessant.
Mir ist nämlich fast jeden Morgen bzw Vormittag schlecht.
Auch mir geht es in der Regel abends besser als morgens.
Welche körperlichen Ursachen das begünstigen beschäftigt mich auch.
Also Kind war mir morgens oft übel, später wachte ich dann auch ab und an nachts mit Übelkeit auf.
Aber ich habe lange Zeit Fleisch, Gluten und Milchprodukte gegessen.
Die Übelkeit ist weg, seit ich diese Lebensmittle meide, es liegen irgendwelche Unverträglichkeiten vor, was ich aber erst in den letzten Jahren rausfinden konnte.
Dennoch ist die Anspannung morgens weiterhin meist grösser als abends.
Ich stehe mittlerweile regelmässig recht früh auf, sorge dafür mich liegend etwas zu sammeln und dann in Bewegung zu kommen.
Entweder fahre ich mit dem Rad zur Arbeit oder mache Yogaübungen. Dadurch bliebt der Bezug zu meinem Körper erhalten und ich bleibe zumindest mit der physischen Anspannung in Kontakt.
(Das ist mein erster Post hier im Forum, habe noch keine separate Vorstellung geschrieben, ich fühle mich da nicht frei im Formulieren derzeit.
Ich denke, daß das, was ich hier schreibe auch ein wenig über mich aussagt.)