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Cornelie
Zitat von Mariebelle:
Ich hatte frueher zumindst ein paar Freunde/Bekannte.

Manchmal werden es im Alter bzw wenn man etwas älter wird weniger Freunde.
Uns geht das auch so. Einige bleiben weg/ fallen weg wenn man krank wird.
Menschen die dann nicht für mich bzw meinen Mann da sind oder da waren. Brauche ich auch nicht in guten / besseren Zeiten.

Manchmal verändern sich auch einfach nur die Interessen oder Gewohnheiten

x 5 #141


Mariebelle
Zitat von Cornelie:
Manchmal werden es im Alter bzw wenn man etwas älter wird weniger Freunde. Uns geht das auch so. Einige bleiben weg/ fallen weg wenn man krank wird. Menschen die dann nicht für mich bzw meinen Mann da sind oder da waren. Brauche ich auch nicht in guten / besseren Zeiten. Manchmal verändern sich auch einfach nur die ...

Oder ein Umzug in eine andere Stadt oder Land.Trotz social media hoert der Kontakt langsam auf.Bei Krankheit meist auch.

Gute Freunde sind Weggefaehrten fuer eine bestimmte Zeit,wenn man was gemeinsam hat.
Oft hoeren auch Frauenfreundschaften auf ,wenn eine ein Kind bekommt u/o heiratet.In ein Einfamilienhaus im Gruenen zieht.

x 3 #142


A


Was fehlt euch am meisten, wenn ihr euch einsam fühlt?

x 3


iquique
Zitat von Mariebelle:
Oft hoeren auch Frauenfreundschaften auf ,wenn eine ein Kind bekommt u/o heiratet.

Mir ist das vor vielen Jahren so ergangen mit einer damals guten Freundin (platonisch). Wir hatten damals ziemlich vieles gemeinsam unternommen und waren ziemlich auf einer Wellenlänge. Aber sobald das Kind da war, ist der Kontakt abgerissen. Inzwischen ist das Kind fast 20 Jahre alt, aber die Freundschaft ist nie wieder aufgelebt.

#143


Feuerschale
Zitat von Mariebelle:
Allein sein kann ich auch ganz gut.
Aber mit Partner oder Kindern ist das eh was anderes.

Ich weiss ja,das mein Partner wieder nach Hause kommt.

Ja das ist irgendwie anders, da weiß man so ne Auszeit vielleicht auch zu schätzen und weiß, dass sich das wieder ändert.

Mit Alleinsein hab ich so keine Probleme.

Komischer wirds für mich, wenn ich mal ne (ungewohnte) Bindung verspüre und diese dann wieder weg geht.

Hatte z B mal so ein Treffen damals mit einem älteren Brieffreund, der war ziemlich feinsinnig so, wir liefen viel, beobachteten viel, war so ne entspannte Atmosphäre.

Danach war das allein sein bzw da hab ich noch bei der Familie gewohnt, war eher jugendlich, dann umso deutlicher vom Gefühl her.

x 1 #144


Elisabeth71
Ich musste im reifen Alter erleben , dass Freundschaften zerbrachen und dass nichts Neues nachkommt. Das war in früheren Jahren anders.
Ich versuche , das was vorhanden ist , zu schätzen : Es sind ein paar schriftliche Kontakte ( Whats App ) , die unterschiedliche Bedürfnisse etwas abdecken.
Klagen tu ich dort aber nicht , damit habe ich schlechte Erfahrungen gemacht.
Eine Bekannte aus jungen Jahren ( über 50 Jahre Kontakt) ließ mich fast aus heiterem Himmel wissen , dass sie mit mir keinen Kontakt mehr haben will. Ich muss sagen , dass sie durchaus ihre Eigenheiten in jeder Weise hat. Sie war auch immer nur mit den unmittelbaren Nachbarn befreundet. Ich hielt den Kontakt mit ihr auch über 50 Km Entfernung aufrecht. Sie warf mir vor , dass ich sie nicht ausreichend verstehe und dass ich mir nicht mit Geduld ihre Klagen über so ziemlich jeden anhöre. Ich wurde als reines Mängelwesen hingestellt.
In der Not hätte ich von ihr ohnehin nichts haben können, das wusste ich immer. Vielleicht ist sie auch schon etwas dement, so wie ihre Mutter es war.
Eine ehemalige Schulkollegin halte ich wiederum nicht aus , weil sie so extrem links ist.Andere Meinungen können ja bereichern , aber sie ist eine Ideologin. Ideologen brauchen andere Ideologen.
Jetzt treffe ich mich ab und zu mit einer Jugendfreundin, aber dazu muss ich 50 KM fahren. Wir gehen beide gerne in Ausstellungen.
Das ist alles. Ach ja , einen lieben Onlinefreund habe ich. Da geht es um Sprachaustausch. Wir haben viel gemeinsam und können uns gut unterhalten. Der Kontakt dauert immerhin schon 1,5 Jahre.
All diese paar Kontakte lenken mich nur ab. Sie beseitigen nicht das Gefühl von Einsamkeit , weil echte Nähe fehlt. Es sind eben nur Kontakte.

#145


iquique
Zitat von Elisabeth71:
Ich musste im reifen Alter erleben , dass Freundschaften zerbrachen und dass nichts Neues nachkommt.

Das ist mir mit den meisten meiner früheren Freundschaften so ergangen. Mehr oder weniger ohne Begründung wollte man den Kontakt nicht mehr länger aufrecht erhalten, bzw. man hat sich nicht mehr gemeldet, und wenn ich mich gemeldet habe, kam entweder gar kein Feedback mehr, oder nur noch eines, das desinteressiert gewirkt hat.

Das Aufbauen neuer Freundschaften hingegen fällt schwer. Unter anderem habe ich das Gefühl, dass die meisten Menschen in meinem Alter kein Interesse und keine Bereitschaft für neue Kontakte haben. Bzw. einige der Menschen haben "schrullige" Eigenheiten entwickelt, die einem Kennenlernen im Weg stehen, oder man will kaum noch aus dem Haus gehen und zieht sich in seinen häuslichen Kokon zurück.

x 3 #146


Feuerschale
Hab auch nochmal nachgedacht. Früher hatte ich so ne Schulfreundin, da haben wir recht oberflächlich über dies und das geredet oder mal über Bücher. Das war ganz nett, etwas gefehlt hatte mir da der persönliche Austausch, da gabs Distanz.

Also weniger einsam fühle ich mich, wenns so ne Art "sein" und "sein dürfen" gibt...oft kann man da schweigen....aber die Wahrnehmung ist da so rundum da...sehen, gesehen werden, hören, gehört werden....Nicht dass da einer nur was abspult und man kommt ggf. auch noch kaum zu Wort.

Schön ist auch, wenn sich in Ruhe da irgendwas auftut....was einen so bewegt, bzw was im besten Fall beide bewegt, oder der eine den anderen da ohne große Not mit begeistern kann. Bzw Interesse da ist. Das ist echt so schwer, manche ertragen überhaupt keine Pausen oder spulen irgendwas ab, holen kaum Luft, man selbst kommt max. zum abnicken oder so, manchmal ohne auch nur ansatzweise in der Geschwindigkeit oder den Gedankensprüngen folgen zu können.
Das ist dann halt irgendne Art von Kontakt und Infoaustausch (meist einseitig), aber wenig Beziehung so.
Für mich ist es eher schwer, das etwas freiere so zu finden. Die meisten Menschen scheinen sehr getrieben zu sein 😟

Ganz aus ist es in Konstellationen über zwei Personen....bei zweien hab ich noch den Eindruck, da kann auch mal Luft entstehen für weiteres. Bei dreien fängt ne Gruppe an und noch so andere Kräfte und "sich was beweisen " o ä...
also mit mehr Leuten hatte ich diesen angenehmeren Raum nur erlebt, wenn der moderiert wurde und die Leute dann auch da richtig hin eingeladen wurden sich zu besinnen, und auch Redezeit bzw Schweigezeit bekamen.

Und auf eine Art klingt das gesteuerte ja auch wieder so unfrei, also wenn es moderiert ist.
Aber der Vorteil ist, dass das Egogequassel halt auch mitmoderiert wird und man Raum bekommt, sich mehr so auf was inneres zu besinnen...und sich darüber auszutauschen.

Also das durchbricht - etwas- meine Einsamkeit, so ne Art relevanter Austausch, eher entspannt, offen, langsamer....weiß nicht mehr, wann ich das hatte...vor Jahren vielleicht? 🤔
Und mit der Katze vielleicht noch 😺

Es müssen ja auch nicht so riesige Philosophien oder sowas sein, was man austauscht. Ich glaub, wenn man so nen Draht hat, sich selbst, die Umwelt und so offen wahrnimmt, kann man auch sitzen und Kaffee trinken, oder wandern gehen....nur der innere Takt läuft halt nicht so im Überhitzungsmodus quasi.

Manche Kontakte hinterlassen dann, wenn so diese Langsamkeit, das eher Sein so da war, noch Spuren....also die nähren auch noch den nächsten Tag oder die nächsten Tage....man hat iwas von der Welt aufgenommen, ist mit etwas in Berührung gekommen. Im Erleben auch.

Bei den schnelleren getriebenen Kontakten fühlt sich das eher an, als hätte man nen Unfall gehabt und die kosten Energie...danach ist eher so ne Unruhe da, gedrängt sein, fremde Stimmen im Kopf ect.

Keine Ahnung ob ich das auch zu sehr idealisiere oder meine Seele da an was hängt was mit der hiesigen Zivilisation kaum noch was zu tun hat und man eher noch in Nischen findet, mit ganz viel Glück.

x 1 #147


User_0815_4711
Zitat von Feuerschale:
Keine Ahnung ob ich das auch zu sehr idealisiere oder meine Seele da an was hängt was mit der hiesigen Zivilisation kaum noch was zu tun hat und man eher noch in Nischen findet, mit ganz viel Glück.

Die Zivilisation sind wir, jeder einzelne von uns, niemand anderer.
Richtig zuhören und selber gehört werden, im wechselseitigen Austausch: So einfach - und doch so schwer.

Viele können labbern, manche können zuhören. Wer kann beides? Und wann treffen Menschen aufeinander, die beides können und wo auch noch die Interessen ähnlich sind?

x 1 #148


Feuerschale
Zitat von User_0815_4711:
Richtig zuhören und selber gehört werden, im wechselseitigen Austausch: So einfach - und doch so schwer.

Viele können labbern, manche können zuhören. Wer kann beides? Und wann treffen Menschen aufeinander, die beides können und wo auch noch die Interessen ähnlich sind?

Ja genau so. Eigentlich wäre es einfach, aber manchmal steht halt die Schnabbel usw nicht still und es ist alles dann krampfig.

Dazu kommt, dass es wahrscheinlich dann eben auch noch gut passen muss, dass man irgendwie "auf einer Wellenlänge" ist, Interessen, Charakter. Das ist dann in meinen Augen auch ne große Portion Glück, dass da zwei aufeinandertreffen.
Mein ich noch nichtmals romantisch o ä. Auch so als einfaches Gespräch erstmal oder als Bekannte oder Freunde ist das ja nicht sooo häufig.

Und es gibt ja auch viele Menschen, die sich trotz Kontakten, heute immer mehr via Social Media, Bildern, WA Status usw oder so Gruppentreffen (Mädels oder bei Jungs Saufen-Fußball ect) dann eher einsam fühlen.

Ablenkung hat man da schon, aber ob da auch so ein Bedürfnis nach Verbundenheit befriedigt wird?

x 2 #149


Elisabeth71
Manchmal konnte man schon lange mit keinem mehr reden. Wenn man dann auf ein gutmütiges Ohr trifft , möchte man einfach alles loswerden , was einen so beschäftigt. Hinter einem Redeschwall steckt also nicht immer Bösartigkeit.
Was ich hier aber auch erwähnen möchte : Manche Leute ( auch die Bekannte , die ich gelegentlich treffe , um in eine Ausstellung zu gehen ) , beklagen sich immer über Leute , aus deren Mund nicht viel Intelligentes kommt. Ich werde sie fragen , was sie genau meint. Gerade die Leute , denen das Umfeld zu wenig geistreich ist , sprühen aber selbst auch nicht vor Ideen , habe ich bemerkt. Wenn man selbst ein reiches Innenleben hat , braucht man die Anregungen von außen nicht so sehr.

x 2 #150


User_0815_4711
Zitat von Feuerschale:
Bedürfnis nach Verbundenheit befriedigt wird?

Nein, meistens nicht.

Für mich ist das Gegenteil von Einsamkeit: Gesehen werden. Im übertragenen Sinne. Eine Form von Wertschätzung. Schwierig genau zu definieren. Manche brauchen viel davon, manchen reicht sehr wenig davon, um nicht einsam zu sein. Die Meister sind die, die Wertschätzung gar nicht brauchen und in sich selber zufrieden daheim sind.

Tretet vor: Wer kommt ganz ohne Wertschätzung aus? 😉

x 1 #151


User_0815_4711
Zitat von Elisabeth71:
Wenn man selbst ein reiches Innenleben hat , braucht man die Anregungen von außen nicht so sehr.

Obwohl es bei mir kein Innenleben gibt, stimme ich zu. Bei mir reichen kleine Funken, ein paar Wörter, die ich wo aufschnappe, als Anregung für tage- bis monatelange Aktivität.

x 1 #152


User_0815_4711
Zitat von Elisabeth71:
Hinter einem Redeschwall steckt also nicht immer Bösartigkeit.

Ich habe noch nie vermutet, dass Bösartigkeit dahinter stecken könnte. Allerhöchsten Nicht-Empathie.

x 1 #153


Feuerschale
Zitat von Elisabeth71:
Manchmal konnte man schon lange mit keinem mehr reden. Wenn man dann auf ein gutmütiges Ohr trifft , möchte man einfach alles loswerden , was einen so beschäftigt. Hinter einem Redeschwall steckt also nicht immer Bösartigkeit.

Mal was loswerden ist ok, aber ohne großes Hallo ne halbe Stunde oder Stunde schwallen ohne dass je mal die Frage kommt, was gibts bei dir so neues, wie gehts dir denn so, oder alles außer zustimmendes hm wird schon panisch unterbrochen, das is dann schon bissl extrem. 🤔
Zitat von Elisabeth71:
Gerade die Leute , denen das Umfeld zu wenig geistreich ist , sprühen aber selbst auch nicht vor Ideen , habe ich bemerkt. Wenn man selbst ein reiches Innenleben hat , braucht man die Anregungen von außen nicht so sehr.

Kann man so als Anspruchshaltung meinen und verstehen. Ich brauch "quality", ihr seid zu dumm oder so.
Wenn man so in der Statusecke als Mensch tickt. Dass jemand abliefern muss und dafür muss ein anderer auch liefern
(wie ich so ne Denke nicht mag...)

Oder halt eher so, dass man meint Kreativität braucht einen gewissen Austausch, es gibt ja auch sowas wie Synergie...
dass aus zweien und was die so wissen, dann auch ein mehr wird. Neue Verknüpfungen.
Muss man vielleicht mal erlebt haben.

Bei mir ist z B halt so, hab ein ganz enges Fenster, wann ein Kontakt stressig, stumpf, oder wann er angenehm ist.
Wann ich selber auch offen bin und wann total dicht. Würd ich dann in meiner offenen Phase in ne Karnevalssitzung o ä gehen, wär ich vermutlich die nächsten Wochen total dicht und fertig mit der Welt.

Ist ja keine Anspruchshaltung in dem Sinne, wäre nur schön, wenn man auch mal etwas für sich schönes, passendes, leichteres erlebt, wo Menschen auch mal mit einem Hauch von Freude verbunden sein könnten.

#154


Feuerschale
Zitat von User_0815_4711:
Obwohl es bei mir kein Innenleben gibt, stimme ich zu. Bei mir reichen kleine Funken, ein paar Wörter, die ich wo aufschnappe, als Anregung für tage- bis monatelange Aktivität.

Das gibts bei mir auch ab und an, dass ich Dinge sehr lange verarbeite. Oft auch gar nicht wusste, dass das irgendwas in mir lostritt, aber dann wirds halt doch irgendwie angenommen und entwickelt innerlich neue Aspekte. Das finde ich durchaus auch spannend. In dem Moment braucht man auch nicht unbedingt Menschen oder neuen Input, weil die stören ja den laufenden Prozess. 😉

x 2 #155


Feuerschale
Zitat von User_0815_4711:
Für mich ist das Gegenteil von Einsamkeit: Gesehen werden. Im übertragenen Sinne. Eine Form von Wertschätzung.

Das ist ja auch eine Art von Interaktion und Lebendigkeit.
Ich denke, als Mensch braucht man das irgendwie. Jeder so auf seine Weise.

x 1 #156


B
Zitat von Elisabeth71:
beklagen sich immer über Leute , aus deren Mund nicht viel Intelligentes komm
...
Gerade die Leute , denen das Umfeld zu wenig geistreich ist , sprühen aber selbst auch nicht vor Ideen , habe ich bemerkt. Wenn man selbst ein reiches Innenleben hat , braucht man die Anregungen von außen nicht so sehr.

Ohne irgendwem zu nahe zu treten und es ist auch eher allgemein gemeint: Das sind Konsumenten. Sie konsumieren ihr Leben gern. Auch Kunst und einfach alles. Sie bauen ihren Selbstwert über ihren Konsum auf. Deswegen soll der möglichst intelligent sein.
Zitat von Feuerschale:
dass ich Dinge sehr lange verarbeite

Das nennt sich tiefgründig. Das Gegenteil von oberflächlich.
Geht mir auch so. Nach Tagen, Wochen, Monaten, Jahren kommt nochmal was hoch aus dem Unterbewusstsein. Oder es wird altes durch neuen Input in einem neuen Blickwinkel gesehen.

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Islandfan
Eine Umarmung, einfach in den Arm genommen zu werden, das ist es, was mir am aller-allermeisten fehlt, wenn es mir
schei ße geht.

x 3 #158


Feuerschale
Zitat von beside:
Ohne irgendwem zu nahe zu treten und es ist auch eher allgemein gemeint: Das sind Konsumenten. Sie konsumieren ihr Leben gern. Auch Kunst und einfach alles. Sie bauen ihren Selbstwert über ihren Konsum auf. Deswegen soll der möglichst intelligent sein.

Hier kenne ich auch nochmal ne Differenzierung. So platt sein, dass man maximal noch iwas aufnehmen kann, aber nur die Hälfte.
Für mich wäre es ein besseres Gefühl, aktiv ne Resonanz zu bilden quasi, aber oft ist da nur platt platt und voll voll.
Dann will ich aber auch keine intelligente Kost sondern besser leichte oder keine.
Manchmal schleicht sich aber trotzdem noch was intelligentes ein oder an, was noch halbwegs bemerkt werden kann😌

#159


iquique
Zitat von beside:
Das sind Konsumenten. Sie konsumieren ihr Leben gern. Auch Kunst und einfach alles. Sie bauen ihren Selbstwert über ihren Konsum auf.

Ich bin mir nicht sicher, ob man pauschal über andere Leute urteilen kann, nur weil sie ein bestimmtes Interesse oder bestimmte Hobbys haben. Ich würde sagen, die Motivationsgründe sind sehr vielfältig, weswegen man sicher nicht alle über einen Kamm scheren kann.

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A


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Dr. Reinhard Pichler
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