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Hallo alle miteinander,

durch Zufall kam ich auf diese Seite und fühlte mich sofort angesprochen. Erstaunlich wieviele Menschen doch einsam sind. Ich bin zwar verheiratet - aber eine Wohngemeinschaft ist nichts dagegen. Wir haben nie eine dieser "Klammerehen" geführt - aber ein wenig Geborgenheit, Wärme und Miteinander darf man in der Ehe doch erwarten, oder, was meint Ihr?
Bei uns geht es eigentlich schon seit Jahren drunter und drüber. Wir haben keine gemeinsamen Freunde, Themen und zusammen lachen geht auch nicht mehr. Wir sind seit 22 Jahren verheiratet und das Wir-Gefühl geht immer mehr kaputt. Wir schweigen uns nur an, reden manchmal nur 2 Sätze am Tag - mit unserem Briefträger habe ich mehr Gesprächsstoff.
Manchmal weiß ich nicht wie es weiter gehen soll. Wir wollten zusammen alt werden - jetzt werden wir es nebeneinander. Unser Sohn ist erwachsen- lebt sein Leben - mein Mann allerdings auch. Mit allem was dazu gehört, Motorradclub, Täto usw. Die absulute Ego-Schiene, Probleme mit dem Älter werden hat er wohl jede Menge.
Aber ich bleib immer öfter auf der Strecke und habe jetzt, nach vielen Verletzungen, dicht gemacht.
Immer öfter gehe ich alleine am Rhein spazieren, ins Kino und durch die Geschäfte bummeln. Ist Euch schon mal aufgefallen wieviele "glückliche" Paare es gibt wenn´s einem wirklich bescheiden geht?
Ich will gar nicht unbedingt den Mann fürs Leben treffen - ich dachte ja mal den hätte ich gefunden. Ich suche einfach Leute mit denen ich mich austauschen kann, die zu hören und denen ich zu hören kann - und wer weiß vielleicht kommt Ihr wie ich aus dem Erftkreis (PLZ 501) oder aus der Nähe von Köln und man kann sich mal treffen?

Wie ist es? Lust? Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Ansonsten wünsche ich allen die online sind das der Sonntag schnell rum ist und einen die Einsamkeit nicht "kirre" macht.

Liebe Grüsse
Paddy

13.01.2008 14:53 • 19.10.2012 #1


20 Antworten ↓


chuchu
Hallo Paddy,
ich schreib dir mal eine PN.
lg.
chuchu

14.01.2008 17:16 • #2



Trotz Ehe einsam ist das schlimmste!

x 3


Hallo Paddy,
das mit der PN klappt leider nicht. Naja egal.
Hab richtig Herzklopfen bekommen als ich deinen Text gelesen habe.
Der hätte haargenau von mir sein können. Ich kenne das nur zu gut was du schreibst. Bin seit 1986 verheiratet und bei uns sieht es genauso aus
wie bei euch.Wir haben auch eine Art Wohngemeinschaft und ich bin froh,daß ich halbtags arbeiten gehe, damit ich mal jemanden finde der mit mir spricht. Tochter ist ist mittlerweile 18 Jahre und das mit der
besch.... Ehe geht mindestens seit 15Jahren. Ich meine es ist ja lobenswert, wenn man einen fleissigen Mann hat. Aber nur arbeiten und Hobby.Da bleibt für uns keine Zeit. Irgendwie hab ich das Gefühl wir hatten nie Platz in seinem Leben. Wir sind zwar ein dekoratives aber auch lästiges Anhängsel.Ach ich könnte noch soviel schreiben.
Kann das sein,daß du hier nicht registriert bist.Sonst würde ich dir mal meine e-mail adresse zukommen lassen.
Übrigens bin nicht so weit von dir entfernt,ich komme aus Köln.
Wenn du magst, schreib mir doch zurück, vielleicht eine PN.
Würde mich freuen.
lg.Claudia

14.01.2008 17:24 • #3


chuchu

16.24 Uhr war von chuchu bzw. claudia.
War nicht eingeloggt

14.01.2008 17:26 • #4


Zitat von PSHeimchen:
...Wir haben nie eine dieser "Klammerehen" geführt - aber ein wenig Geborgenheit, Wärme und Miteinander darf man in der Ehe doch erwarten, oder, was meint Ihr?
....
Aber ich bleib immer öfter auf der Strecke und habe jetzt, nach vielen Verletzungen, dicht gemacht.


es sind Sätze wie diese, die mich fragen lassen: Wieso TROTZ Ehe?
Richtig heißen müßte es: WEGEN Ehe einsam.

Es ist selten - wahrscheinlich sogar sehr selten - dass eine Ehe nicht als VERPFLICHTUNG mit Vertrags-charakter eingegangen wird (und nur dann könnte ich fragen, was ich denn so alles erwarten kann und bei Nichterfüllung des Vertrags auf Sanktionen zurückgreifen: dicht machen).
Ehe KÖNNTE auch das sein: Immer wieder erstaunt feststellen dass die höchste Aufenthaltswahrscheinlichkeit immer noch und immer wieder beim Andern ist, weil ich ihm/ihr nur in die Augen sehen muss, um das zu wissen. Und das dann irgendwann mal zu Papier bringen.

Die Liebe ist ein Kind der Freiheit. Sie stirbt unter dem Druck der wechselseitigen ANSPRÜCHE. Lasst sie fallen, weist sie ab - ganz. Dann verändern sich die Dinge.

In der Ehe ist die Konkurrenz um Ressourcen NICHT (oder eben nur scheinbar) aufgehoben. Von der Gesellschaft aus gesehen, seid ihr euch gegenseitig das Haupteinfallstor für Fremdbestimmung (bis dann die Kinder kommen - die können das noch besser). Das ist der krumme und meist nicht ausgesprochene Deal hinter der "Liebesheirat". Es ist ein Deal, der NICHT zwischen den Ehegatten verhandelt ist, sondern zwischen der Gesellschaft und dem Paar: Ihr wollt "nicht entfremdete Zonen" mitten in der Entfremdung? Dann sagen wir euch mal was das kostet:....

Aber es gilt auch: Freiheit kann man sich nicht aussuchen - man kann nur so tun als ob. Ihr SEID frei, ob ihr wollt oder nicht. Es sind nicht die "bösen" Partner, die euch zwingen, in Verhältnissen auszuharren, die ihr nicht wollt, nicht einmal die härtesten Sanktionen der Gesellschaft können das. Umgekehrt: JEDERZEIT ist es möglich, dem anderen mit offenen Augen und offenem Herzen zu begegnen - sei es nur, um Abschied zu nehmen.
Unterdrückung verlangt Unterwerfung - und die kann man nicht erzwingen.

ich muss es noch mal hören:

Zitat von PSHeimchen:
...Wir haben nie eine dieser "Klammerehen" geführt - aber ein wenig Geborgenheit, Wärme und Miteinander darf man in der Ehe doch erwarten, oder, was meint Ihr?


....also ICH meine: eine Begegnung auf dieses Mass zu reduzieren, heißt den anderen bereits verpasst zu haben.

Zitat von PSHeimchen:
Aber ich bleib immer öfter auf der Strecke und habe jetzt, nach vielen Verletzungen, dicht gemacht.

... es ist gut Dinge zu ändern, die man nicht will. Dicht sein ist der Normalzustand in sehr sehr vielen Ehen. Also ändere das: sei UNDICHT. Lord here comes the flood. (Genesis)

flo

15.01.2008 00:36 • #5


Hallo!

Ich habe eine liebe Bekannte,die auch in ihrer Ehe gefangen ist.Diese wäre die ideale Sozialbegleitung,schade das ihr Mann so eifersüchtig ist.Hast Du schon mal über Scheidung nachgedacht,weil irgendwie kommt mir das wie langsames Sterben vor!


Liebe Grüße Kinski

30.01.2008 17:46 • #6


chuchu
Hallo Kinski,
besser hättest du es nicht ausdrücken können.
Ist wirklich!! alles wie ein langsames Sterben.

lg. chuchu

30.01.2008 19:53 • #7


Hallo Chuchu!
Weißt,wenn ich nicht dies plastische Beispiel mit meiner "Bekannten" hätte,würde mich das nicht so nachdenklich machen.
Sie ist Griechin und hat `mal vor Jahren zu mir gesagt,wenn der Jungen größer ist,würde sie sich direkt scheiden lassen.Und jetzt ist er groß und sie ist gefangen.Aber das hat mir schon zum Grübeln gegeben,als sie vor Weihnachten sagte,die Verwndten erwarten so viel oder wie sie sagte First Class Weihnachtsessen oder auf gut deutsch:Schön sich anfressen,alles muß pico bello sein,doch ich sage Dir,sie ist unglücklich bis ins letzte Mark hinein.
Sie ist so um die 50 Jahre herum,absolut noch ein echter Hingucker,also da kann sich jeder Mann die Finger abschlecken danach,doch sie wird,so wie es aussieht,nie mehr blühen.
Ihr Schönheit wird vergehen,ohne das ein Bewunderer ihr noch einmal Freuden schenken durfte.
Wenn ich so manchmal auf der Straße sehe und bemerke,wie sie immer mehr vergeht,wird mir ganze wehe ums Herz.So eine atraktive Frau und so eine Gefangenschaft-eine Eheghefangenschaft....
Mensch die hat Psychologie stuidert,ich weiß jetzt nicht,ob ganz fertig,aber mit ihr könnte man sich so gut unterhalten,ein Mann könnte so viel seelisch von ihr bekommen...
Ach,ich darf gar nicht daran denken
Liebe Grüße Chuchu

Kinski

besser hättest du es nicht ausdrücken können.
Ist wirklich!! alles wie ein langsames Sterben.

lg. chuchu [/quote]

31.01.2008 18:40 • #8


Ach so,das letzte habe ich vergessen rauszulöschen chuchu,deine Antwort da
Kinski

31.01.2008 18:43 • #9


chuchu
Hallo Kinski,
die Geschichte deiner Bekannten ähnelt meiner Geschichte sehr.
Ich habe auch immer gesagt,wenn die Tochter erwachsen ist,dann
bin ich weg. Mittlerweile sind zu meinem Waschzwang, Depressionen und
Angstzustände dazu gekommen. Und ich habe keine Traute
einen Schlußstrich zu ziehen. Ich habe Angst, das ich es nicht
schaffe.Ich bin aber auch von Seiten meiner Familie nicht gerade
motiviert worden den Schritt zu machen. Im Gegenteil sie haben
immer gesagt das schaffst du eh nicht.
Ich weiß nur das ich hier kaputt gehe, nix geht besser,alles wird nur noch
schlimmer.
Bin 45Jahre und auch nicht gerade die häßlichste,wenn ich noch
länger warte, will mich eh kein Mann mehr.

lg.Chuchu

01.02.2008 09:58 • #10


Liebe Chuchu!
Du kannst mir ja hier dein einsames Herz ausschüttet!

Küß die Hand!
Kinski

01.02.2008 17:50 • #11


chuchu
Hallo Kinski,
tja was soll ich sagen,wenn du interessiert bist.Les mal meinen Eintrag,
vor längerer Zeit(bei Fragen an Experten)
Kannst mir ja auch ein PN schicken wenn du magst.
lieben Gruß
chuchu

06.02.2008 18:36 • #12


Liebe Chuchu!


Also wenn Du das mit den Vor 15 Jahren....meinst,kann ich Dir,als Nichtbetroffener keine richtige Hilfestellung bieten,aber ich kann So für Dich da sein!
Würde dies ein wenig helfen?

Liebe Grüße aus Wien

Kinski




Zitat von chuchu:
Hallo Kinski,
tja was soll ich sagen,wenn du interessiert bist.Les mal meinen Eintrag,
vor längerer Zeit(bei Fragen an Experten)
Kannst mir ja auch ein PN schicken wenn du magst.
lieben Gruß
chuchu

06.02.2008 19:06 • #13


Hallo zusammen, habe soeben eure Beiträge gelesen und habe mich daraufhin sofort angemeldet. Ihr sprecht mir teilweise echt aus der Seele. Ich hab den Kampf mittlerweile aufgegeben. Schlafe jetzt im Keller weil ich gedacht habe alleine einsam fühlen wäre besser als neben dem Partner liegend einsam zu sein. Stimmt aber leider nicht. Wenn ich nach hause komme habe ich das Gefühl in einen Kühlschrank zu steigen. Mein Bett ist das Gefrierfach. Mich halten seit Jahren nur noch die Kinder.

Vielleicht wird es ja erträglicher wenn man hier mal darüber reden kann.

Gruß Tom

23.02.2009 19:49 • #14


elster
Ich verstehe mitunter teilweise. Habe selber die eine oder andere schlechte Beziehung gehabt, bisweilen auch langjährige. Habe damals zunächst wider besseres Wissen an der Partnerschaft festhalten wollen, dachte, es wäre besser als Alleinzusein. Das ist ein Fehler, habe ich einsehen müssen. Mein Leben wurde erst besser, nachdem ich gegangen bin. ein halbherzige Beziehung ist keine Beziehung und macht nur unglücklich, tut euch das nicht an. Geht solange ihr könnt, das Leben kann auch lebenswert sein !
Gruß elster

01.03.2009 17:43 • #15


Hallo,

ich habe damals auf meinen Beitrag regen Anklang gefunden und gesehen das es etlichen Frauen so geht wie mir. Nach jetzt über 4 Jahren würde mich interessieren wie es bei Euch aussieht - habt Ihr Eure Situation geändert, läuft es inzwischen besser?

Ein knappes Jahr nach meinem Beitrag hatte ich eine Rechtsberatung bei einer Anwältin und ließ mich beraten bezüglich Scheidung und Unterhalt. Wegen einer chronischen Krankheit bin ich seit Jahren nicht mehr berufstätig, werde es auch nicht mehr werden. Auf jeden Fall erklärte die Anwältin mir das ich Anspruch auf Unterhalt habe, in einer Höhe wo ich finanziell mit klar käme. Also "präsentierte" ich meinem Mann die Trennungspapiere - und er fiel aus allen Wolken!

Hallo - hat er mir jahrelang nicht zugehört, spreche ich eine Fremdsprache - oder meinte er nur ich hätte grad mal soooo´ne Phase? Ich hatte inzwischen schon eine Wohnung in Aussicht, etliche durchweinte Nächte und Existenzängste (wer weiß ob mein Gatte wirklich gezahlt hätte).

Er war geschockt, sagte er wollte mich nicht verlieren, versprach Änderungen - das volle Programm. Also sagte ich die Wohnung wieder ab und hoffte auf eine harmonische Ehe. Anfangs unternahmen wir viel, er ging nicht mehr so oft alleine raus - und dann war´s wieder vorbei. Ab und an unternehmen wir noch was, aber er behandelt mich wie einen Hund, ab ins Körbchen und wenn ich Lust habe mit Dir Gassi zu gehen pfeife ich, ansonsten gib Ruhe und nerv nicht. Ich bin jetzt viel alleine unterwegs, bummeln, spazieren, Trödelmärkte. Ich führe nicht die Ehe die ich gerne führen möchte, aber nochmals eine Trennung in Erwägung zu ziehen schaffe ich nicht. Inzwischen wohnen wir alleine in unserem Haus, unser Kind ist mit 25 Jahren ausgezogen.

Würde mich freuen von meinen "alten" Gesprächspartnern von damals zu hören und auch neue Leidensgenossen höre ich gerne zu.

Bis bald,

Paddy

25.09.2012 17:28 • #16


Hallo PSHeimchen,

das, was Du beschreibst, kenne ich gut. Bin seit 15 Jahren fest liiert. Mir ging es noch vor wenigen Monaten ähnlich wie Dir: "Mein Mann" war inzwischen mehr mit seinem Sportclub zusammen als mit mir (die Anführungszeichen schreibe ich, weil ich selbst männlich bin - Du verstehst? ).

Mir ist in dieser Zeit immer wieder dieses Lied durch den Kopf gegangen: "Dann heirat doch Dein Büro, Du liebst es
doch sowieso ..." ))

Ich bin habe dann angefangen, wie Du alleine "auf Piste" zu gehen, das hat meinem Freund dann auch nicht gepasst.
Auch jetzt ist bei weitem noch nicht alles rosarot, aber ich habe meinen Mann soweit gekriegt, dass er eine Partnerberatung mit mir macht. Angeregt hatte das ein Psychologe, den ich in meiner Verzweiflung bei einem online Portal angerufen hatte: http://www.psychologe.de/beratung/partn ... tsprobleme
Hat zwar ganz schön überzeugungsarbeit bedurft, meinen Partner dazu zu bringen mit zu gehen und über unsere Partnerschaftsprobleme zu sprechen ("sowas ist doch nur was für heteros..."), aber letztendlich sind wir uns jetzt wieder näher gekommen.

Drücke Dir die Daumen, dass es Dir auch so geht!

19.10.2012 11:45 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

P.S. Du siehst also, dass es auch Männern so gehen kann

19.10.2012 11:46 • #18


Dubist
Kummerkasten voll bis zum Überschlag.
Wie demütigend ist das denn?
Mag gar nichts dazu schreiben, wenn es einen Mann gäbe der da ist bräuchte ich doch gar nich hier im Kummerforum schreiben.
Ihr alle tut mir so leid, wie eine Blume ohne Sonnenlicht.
Ich hab alles versucht.
Merke, das einzigste Mittel wo hilft, ist wirklich auch wenns manchmal weh tut alleine damit zu sein, sich Gutes zu tun, in kleinen Genüssen das Leben genießen.
Es ist echt nicht einfach, wenn der eine Teil nicht mitmachen möchte.
Lasst euch nicht unterkriegen.
Auch wenn es traurig ist: Dubist

19.10.2012 12:16 • #19


Was ich nicht verstehe - manche Menschen leben in Abhängigkeiten von ihren Partnern, in vielen Fällen auch in der materiellen Abhängigkeit, und beschweren sich darüber, dass der Andere einem nicht noch mehr gibt als man bereits von ihm bekommt, eben den eigenen Wünschen entsprechend - womit begründet man eine solche Erwartungshaltung? Eltern haben Unterhaltspflicht und sollten auch emotionale Zuwendung ihren Kindern gegenüber zeigen, aber ein Erwachsener einem anderen Erwachsenen gegenüber?

Zitat:
Auf jeden Fall erklärte die Anwältin mir das ich Anspruch auf Unterhalt habe, in einer Höhe wo ich finanziell mit klar käme. Also "präsentierte" ich meinem Mann die Trennungspapiere - und er fiel aus allen Wolken!
Zitat:
Ab und an unternehmen wir noch was, aber er behandelt mich wie einen Hund, ab ins Körbchen und wenn ich Lust habe mit Dir Gassi zu gehen pfeife ich, ansonsten gib Ruhe und nerv nicht.

Das würde ich mir durch die Annahme erklären, dass die meisten Menschen, denen die Pistole auf die Brust gesetzt wird - entweder Unterhaltszahlungen oder du behandelst mich anders oder so ähnlich, den Parnter nicht mehr als Freund ansehen. Das ist keine nette Art, und das kann man auch als emotionale Erpressung sehen. Wer zum Anwalt geht und den Anderen zum lebenslangen Zahlen verdonnert, sollte das dann meiner Meinung nach durchziehen - falls er das für angemessen hält! - und keine große Liebe in Folge solcher Verhaltensweisen erwarten.

LG

19.10.2012 12:35 • #20



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