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Einsam trotz Familie

201007.06




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Hallo, ich bin die Neue!
Wenn ich meine Situation mit den hier eingestellten Beiträgen vergleiche, schäme ich mich fast dafür, hier meine Spuren zu hinterlassen und dafür, mich einsam zu fühlen. Ich bin einigermaßen glücklich verheiratet und habe zwei einigermaßen geratene Kinder und bin beruflich relativ erfolgreich und zufrieden. Solange ich nur genug Arbeit habe, was die meiste Zeit des Jahres der Fall ist, rumort es auch nur unterschwellig in meiner Seele. Dann vermisse ich ab und an die Freunde, die ich nicht habe. Wenn die Feiertage sich kumulieren und die Freizeit zunimmt, dann wird das Gefühl der Einsamkeit übermächtig. Wir unternehmen als Kleinfamilie viel, machen Radtouren, gehen schwimmen usw. Das ist meistens auch sehr schön. ABER: es reicht mir nicht. Zumindest nicht nur. Ich blicke dann neidisch auf die Horden von Radfahrern, die aus mehreren Familien bestehen, die dann abends noch schön gemeinsam grillen. Das, was ich früher als Single erlebt habe, setzt sich nun in einer größeren Einheit fort.
Seit dem ich denken kann, fühle ich mich immer als nicht richtig dazu gehörig, als geduldet. Irgendwann gewann meine Vernunft Einfluss über dieses Gefühl und entlarvte die Ursache: Eltern, die einen vergiften mit Sprüchen, dass man nichts Wert ist und besser gar nicht da wäre, die einen nicht ernst nehmen und einem schaden.
Früh bin ich ihnen entkommen und habe mich immer um Freunde bemüht und manchmal Nähe zu anderen erfahren. Zweimal habe ich seitdem die Stadt gewechselt und mit dem Alter und der Lebenssituatin ist es für mich sehr schwer geworden Menschen zu finden, die ich Freunde nennen würde. Ich habe das Gefühl, wenn ich nicht mehr da wäre, würde das Niemanden ersthaft kümmern (meine Kleinfamilie ausgeschlossen). Ich bemühe mich bei Einigen wirklich um Kontakt, selbt werde ich aber nie angerufen und ich möchte mich nun wirklich nicht aufdränden. Obwohl ich mich selbst nicht langweilig oder so finde, habe ich oft das Gefühl, dass mich keiner mag. Also es stört auch nicht, wenn ich da bin, aber wenn nicht ist auch nicht schlimm. Als Kind dachte ich manchmal ich habe eine Krankheit, von der alle wissen, es mir aber nicht sagen und nur darum nett zu mir sind, aus Rücksicht.
Das Schlimme ist, dass ich furchtbare Angst habe, dass meine Kinder das ansozialisiert oder geerbt haben könnten und ich leide, wenn sie mal zu einem Geburtstag nicht eingeladen werden. Ich ermuntere sie zu ständigen Verabredungen mit anderen, weil sie so etwas nicht auch durchleben sollen.

Über Tipps, Erfahrungen Gleichgesinnter oder kontaktfreudigen Einzelpersonen oder Familien (Raum OWL) freue ich mich.
Gruß Silicea

Auf das Thema antworten

12 Antworten ↓



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  16.06.2010 17:33  
Hallo Silicea
ich habe deinen Beitrag mit großem Interesse gelesen und muß sagen das es mir ähnlich geht ,vielleicht hast du ja mal Lust mir zu schreiben ich bin ganz neu hier und mache es mir noch etwas schwer,L.G,Maja



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Wuppertal
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  16.06.2010 18:02  
Wenn ich deinen Beitrag lese da erkenne ich mich auch gut darin wieder.

Ich bin auch seit vielen Jahren in einer Beziehung habe einen Tochter doch leider keinen Freunde. Wenn wir was unternehmen dann auch nur als Familie.

Vor einigen Jahren gab es noch Freunde in meinen Leben. Doch dann kam es zum Streit und es ging auseinander. Dann brach meine Krankheit so richtig aus und auch alle anderen wendeten sich von mir ab.

Ich stürze mich auch in meine Arbeit die mich gut ablenkt. Aber sobald ich zu Hause sitze geht die Langeweile von vorne los. Es gibt einfach keine Ablenkung mehr in meinen Leben. Ich weis wie jeder Tag anfängt und zu Ende geht und das ist traurig.

Wenn ich in der Stadt bin oder auf dem Spielplatz mit meiner Tochter dann bewundere ich auch immer die anderen Grüppchen die sich dort treffen. Wieder zu Hause verfalle ich dann in meine Depressionen.



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  16.06.2010 18:38  
hey silicea

ich kann dich sehr gut verstehen....
lass mich mal raten: wenn du irgent etwas gesagt hast, haben es deine eltern entweder ignoriert, oder dir gesagt, du sollst dich nicht so anstellen bzw du hättest überhaupt keine ahnung? auf der arbeit hast du keine zeit, daran zu denken, aber wenn du zu hause bist, dann denkst du dir, du hast niemanden, und du wirst von niemandem (deine kleinfamilie mal ausgeschlossen) verstanden? du fühltest dich früher (und fühlst dich noch immer) geduldet, aber es könnte jederzeit heißen "was willst du eigentlich hier, verschwinde - wir wollen nichts mit dir zu tun haben!"?
du bist hier genau richtig!!
und wenn ich mir das erlauben darf (bin ja selbst neu in diesem forum) - deine spuren sind nichts anderes ALS GERECHTFERTIGT! du schreibst doch selbst, du hast einige beiträge gelesen, dann sollte dir aufgefallen sein, dass jeder etwas gemeinsam hat - und zwar auch mit dir: wir fühlen uns einsam!
wenn es bei dir nicht der fall wäre, dann wärest du nicht hier....
und selbst wenn du dich nirgens dazugehörig gefühlt hast, hier gehörst du dazu - zumindest, soweit es mich betrifft!



3
  23.06.2010 23:05  
Hallo,

mir geht es auch ähnlich, ich bin ebenfalls verheiratet und habe 2 KInder die ich überalles liebe, aber fühle mich sehr allein.

Komplette Familienausflüge kenne ich nicht (mache alles alleine mit meinen Kindern), mein Mann ist beruflich ständig unterwegs, selbst Weihnachten und Sylvester ist er dann noch arbeiten, Freunde habe ich keine, wurde nur ausgenutzt und dann irgendwann fallen gelassen.

Ich musste jetzt auch nach 10 Jahren meine Arbeitsstelle aufgeben weil ich nicht mehr damit klar kam wie ich reingelegt wurde, aber wo noch alles OK war in der Arbeit wurde ich auch nicht mal gefragt ob ich irgendwo mit möchte (alle anderen haben dann Montag früh von den gemeinsamen Unternehmungen erzählt), obwohl mein Chef mich total schätzt (immer noch) und ich immer gut gelaunt war und mich auch so gut mit allen verstand und ich war auch die längste MItarbeiterin in der Firma mit meinem Chef zusammen, aber trotzdem keiner will irgendwie mit mir zu tun haben.

Bei mir war es auch so, dass ich keine gute Kindheit hatte und immer sagte wenn mich meine eigenen Eltern nicht lieben können wie sollen es fremde schaffen.

Mein Mann hat eine total gute Kindheit, ich finde das sehr schön aber ich finde mich auch nicht so zugehörig zu seiner Familie, sie sind total nett zu mir aber da er mich auch da immer alleine lässt und er dann immer zu seinen Freunden fährt wenn wir da MAL zu besuch sind (weil wie er sagt auch mal raus muss wenn er schon immer arbeitet) dann denke ich mir das die vielleicht auch denken was ist das für eine er hält es ja kein 5 sekunden bei ihr aus und das eigenen Kind hat man eben lieber (in normalen Familien) als eine angeheiratete Schwiegertochter.

Ich denke das ich mittlerweile ein Sozialphobie entwickle, ich habe einfach Angst vor Menschen, es ist so das ich auch sehr hilfsbereit bin und wenn ich mal NEIN sage (was nicht oft vorkommt) dann werde ich sofort bleidigt und das derb (mein Aussehen wird dann auch noch mit reingezogen), dabei sage ich das anständig und habe wirklich einen guten Grund wenn es mal nicht geht.

Ich finde mich selbst nicht gut aussehend, wüsste auch gern mal wie andere das sehen, aber ich kann hier ja keine Fotos reinstellen, ich persönlich könnte jedesmal k... wenn ich mich sehe (Fotos oder Spiegel), aber ich denke das kommt daher da ich immer beleidigt wurde wegen meines aussehens (schon früher in der Schule), manchmal habe ich schon komplimente bekommen das ich hübsch wäre, aber ich glaube das nicht und sehe das als so daher gesagt an, da ich eben extrem hart von vielen behandelt wurde.

So bin ich aber ein normaler Mensch ich bin gut gelaunt wenn ich weg gehe und zieh kein Gesicht oder will jemand den Abend verderben, was ich gar nicht leiden kann ist, wenn ich im MIttelpunkt stehe deshalb bin ich ziemlich unauffällig aber ehrlich und korrekt

Ich kann aber auch nicht sagen das mein Mann ein schlechter Mensch ist er kümmert sich sehr gut um seine Familie und schaut das es uns gut geht, so wie ich auch mein eigenes Geld verdien, aber er kann gefühlsmäßig nicht aus sich heraus und das macht mich noch einsamer.

Unsere Wohnung ist auf hochglanz immer geputzt, ich rauche nicht, ich trinke nicht, nutze keine Leute aus, also eigentlich nichts das irgendjemand stören müsste und aufdringlich bin ich gar nicht.

Sorry das ich soviel geschrieben habe, aber mir hört sonst keiner zu das musste mal raus
LG



816
  24.06.2010 09:32  
schoko hat geschrieben:
und ich immer gut gelaunt war und mich auch so gut mit allen verstand und ich war auch die längste MItarbeiterin in der Firma mit meinem Chef zusammen, aber trotzdem keiner will irgendwie mit mir zu tun haben.

Chef und Mitarbeiter haben normalerweise eine natürliche soziale Distanz. Wenn Du Dich recht gut mit dem Chef verstanden hast, dann ist es natürlich, dass Dich die anderen erstmal mit Distanz wahrgenommen haben.

"ich könnte nicht sagen, dass mein Mann ein schlechter Mensch ist... aber" Aus dem Zusammenhang gerissen hört sich das irgendwie... nicht gut an.

"ich rauche nicht, ich trinke nicht" uiuiuiuui...



816
  24.06.2010 09:39  
[Du kannst diesen Beitrag nicht mehr ändern oder löschen.]

Das nicht... Bild Aber ich kann einen neuen schreiben

PS "aufdringlich bin ich gar nicht" Hast Du Angst, aufdringlich zu sein?



3
  24.06.2010 14:46  
nein wir haben uns da alle gut verstanden nicht nur mit dem Chef, deshalb finde ich es ja so komisch, wie meinst du" ich rauch und trinke nicht" ui ui ui?

Ich habe das auch geschrieben da ich mir denke das es vielleicht viele zu langweilig finden ( da ich das nicht mache) und weil ich ein gestörtes Verhältnis zu Alk. habe, weil meine Mutter und Oma schwerst abhängig sind, das ui ui ui hört sich irgendwie herablassend an darum frage ich jetzt.

LG



3
  24.06.2010 14:52  
ich habe generell angst aufzufallen oder eben jemanden zu nerven oder an irgendwas schuld zu sein, da mir das ja jahrelang eingeredet wurde auch in der Kindheit, du bist schuld das ich trinke, wenns dich nur nie gegeben hätte usw. usw.



816
  24.06.2010 16:46  
Ich drück Dich.



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  15.07.2011 21:40  
hallo, mir gehts ähnlich, ich bin in einer glücklichen beziehung und wir haben einen sohn der fast 6 monate alt ist, wenn wir zusammen sind, bin ich total glücklich, bin ich jedoch alleine, weil mein mann länger arbeiten muss oder noch zu freunden geht, fühle ich mich total einsam.
dann verfalle ich in durch meine einsamkeit in eine depression und mach mir gedanken über dinge die totaler quatsch sind, mach mich verrückt.
freunde habe ich eigentlich keine, eine richtige, und der rest nur bekannte.
zeitweise möchte ich gerne mit vielen bekannten was machen, aber ich kann mich nicht durchringen einfach anzurufen... wenn sich eine meldet, finde ich einen grund warum ich keine zeit habe...kann mir das jemand erklären?? ich will nähe und freundschaft aber kann es nicht richtig zulassen, ich lege alles auf die goldwaage und suche nach gründen warum ich mit denen nichts machen möchte ( in der gegenwart von meinem mann )
zur erklärung: ich war vor 3 1/2 jahren in einer therapie und dort habe ich eine diagnose bekommen: mittelgradige depressive episode mit zunehmenden störungen der persönlichkeit...aber muss man denn wirklich über sowas mit einem psychiater reden, dass sollte doch auch so klappen...



1
  10.02.2018 12:22  
Hallo silicea,

ich habe deinen Beitrag auch mit großem Interesse gelesen. Ich bin 27, habe 3 Kinder und einen Mann. Ich habe 2013 eine Ausbildung begonnen die mir sehr Spaß gemacht hat. Ich war glücklich, zufrieden und ausgeglichen. 2014 wurde ich schwanger mit meiner 2. Tochter und 2016 mit meiner 3. Tochter...seit dem fühle ich mich nur noch als würde ich für andere existieren und habe kein Leben mehr...ich fühle mich ständig einsam...ich habe keine Freunde und bin immer alleine daheim...mache den Haushalt sofern es meine Laune zulässt, kümmere mich um die Kinder, sofern ich die Kraft dazu habe...ich hab keinen Spaß mehr an gar nichts und stelle mir oft die Frage warum ich nicht einfach mit dem Auto gegen ein Baum fahre...nur zuhaue mit den Kindern ohne Kontakte macht mich dumm...ich bin nicht mal bei Facebook oder sonstigem...habe mich jetzt hier angemeldet weil mir dein Beitrag gefallen hat. Meine Kinder sind toll wirklich...die große kommt dieses Jahr auf die weiterführende Schule...die 2. kommt in den Kindergarten und die kleinste wird mit 1,5 Jahren noch gestillt und ist total glücklich ich werde von Cousinen als vergessen...also wir sehen uns kaum, wohne 250 km weiter weg von meinen Verwandten...aber wenn sie sagen sie melden sich melden sie sich nicht....ich liebe meine Kinder und meinen Mann aber es fehlt halt der Rest...es erfüllt mich nicht daheim zu sitzen und es allen recht zu machen...jedem hinterher zu putzen und immer nur nach Ihren Bedürfnissen zu springen...ich würde so gerne arbeiten, meine Ausbildung als werkzeugmechanikerin in Teilzeit machen, das ist möglich. Aber mein Mann ist dagegen und redet es schlecht. Habe mir dann überlegt Heimarbeit zu machen...aber dagegen ist er auch. Wenn es nach ihm geht soll ich seinen online Shop führen...aber das ist einfach nicht meins und es macht mir keinen Spaß...ich Dreh noch durch...ich will das es den Kindern gut geht...sonst hätte ich mich wahrscheinlich schon getrennt...meine Eltern haben mich auch immer alleine gelassen, deshalb bin ich mit 18 sehr weit weg gezogen...was das beste überhaupt war ich habe zwar Kontakt, aber für mich sind es nur bekannte...naja...vllt geht es ja jemanden hier auch so..ich fühle mich eingesperrt in diesem Leben...ich denke so kann man es auch nennen...ich wünsch euch allen alles gute
Anmile



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  20.05.2018 00:14  
Ihr spricht mir alle zum Teil aus der Seele. Habe eine Frau und eine kleine Tochter Baby. Was bei mir anders ist dass ich auch noch eine große Familie habe. Als ich Single war besuchte ich jeden in meiner Familie, wirklich jeden, ich war wo ich wollte und ging auch wieder wann ich wollte. Meine Frau lehnte von Anfang an jemanden ohne Einladung zu besuchen, weswegen wir uns auch heftig knapp 2 Jahre lang drum gestritten haben. Sie sagte dass mich keiner ernst nimmt und mich niemand zu irgend etwas miteinbezieht. Ich fühle mich seit dem alleine denn wenn ich jemanden dann trotzdem alleine besuchte fragte mich jeder wo denn meine Frau und Kind sei. Also hörte ich auch auf meine Großfamilie zu besuchen. Es stimmt dass mich wirklich niemand anruft. Ich arbeite jeden Tag bis 20:00 und verdränge damit meine Einsamkeit. Wenn ich nach Hause komme habe ich eine völlige Leere in mir auch wenn Wir mit Frau und Kind einmal in der Woche was unternehmen. Leider sind wir als Ehepaar nicht die "Bestfriends", sie redet lieber über Dinge die mich nicht interessieren und umgekehrt genauso. Einerseits bin ich sauer auf meine Frau weil ich seit unserer Ehe nichts mehr mit meiner Familie zu tun habe, auch aber bin ich sauer auf meine Familie die mich nicht aber auch meine Frau nicht kontaktieren. Seit dem suche ich Zuflucht bei alten Schulfreunden in meiner Freizeit wo ich nur die Zeit totschlage.

Ich sehe wie meine Geschwister und Cousins alle zusammen was unternehmen. Einerseits fragen sie mich warum ich nie mitmache andererseit fragt sich niemand warum sie mit meiner Frau und mir nichts teilen.

Ich weiss nur dass es mir nicht gut geht. Meine Ehe läuft nicht gut. Meine Familie sehe ich kaum. Ganz selten hat mal meine arme Mama versucht einen Grund zu suchen was den bei uns nicht stimmt. Es ist einfach kompliziert. EInersteits eine Familie zu haben die sich offiziell beschwert mich nie zu sehen, im geheimen aber sich keiner um mich schwert, anderseits eine Frau zu haben mit der ich kaum was teilen kann, die auch mit meiner Familie nichts zu tun haben will so lange ihrer Meinung nach keiner ernst nimmt. Ich fühle mich so alleine



Dr. Reinhard Pichler

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